Beiträge von schriftsetzer

    E-Heidhausen: Heidhauser Straße 125 I 2 MFH I 19 WE mit Tiefgarage

    Bei dem unter #68 bis #70 genannten Projekt geht es voran. Gut zu erkennen sind jetzt die beiden separaten Baukörper, deren untere drei Vollgeschosse im Rohbau fertig gestellt sind, bei dem hinteren wird bereits am 1. Dachgeschoss gebaut. Die gemeinsame Tiefgarage/Kellergeschosse erstrecken sich über das gesamte Baufeld. Wie zu sehen war, finden in der Tiefgarage offenbar erste Elektro-Installatonsarbeiten statt.

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    Alle Fotos: eigene Fotos. Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei.

    E-Heidhausen/Fischlaken: Velberter Straße 101-109 I 30 WE zur Miete

    Im Essener Süden schreitet die Nachverdichtung weiter voran. Wie die WAZ berichtet, sollen an der Velberter Straße 101 bis 109 in Heidhausen bzw. Fischlaken – die Stadtteilgrenze verläuft genau an der Südgrenze des Grundstücks – 30 öffentlich geförderte Mietwohnungen mit einem Mietpreis von unter 8 € pro Quadratmeter entstehen. Zwei kleine, in die Jahre gekommene Bestandsbauten sind bereits niedergelegt und das Baufeld ist gerodet. Auf der Webseite des Investors Immostore Immobilien sind noch keine Renderings zu sehen, wohl aber in dem WAZplus Artikel; wer kein WAZ-Online-Abo hat, kann dort zumindest ein Rendering sehen. Die Wohnungen sollen schräg gegenüber den unter #41, 43 und #62, 65 in diesem Thread vorgestellten Objekten entstehen.

    WAZ Artikel

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    © google maps 2026

    E-Heidhausen: Heidhauser Straße 125 I 2 MFH I 19 WE mit Tiefgarage

    An der Heidhauser Straße 125 entstehen zwei MFH mit 19 Wohneinheiten zur Miete (so war es in der Presse zu lesen). Aktuell läuft nach bereits erfolgten Bohrungen die Vorbereitung des Baufeldes. Visualisierungen des Projekts auf der Homepage des Architekturbüros.

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    Alle Fotos: eigene Fotos. Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei.

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    ©2025 google maps.

    Dekoratives Anführungszeichen

    5yn3rgy an der Plockstraße

    Gab vor einigen Wochen einen Artikel in der RP über das geplante "5yn3rgy" an der Plockstraße, neben dem MIZAL. Fertigstellung soll nach 36 Monaten Bauzeit im Jahr 2028 sein.

    Bereits im Juni schrieb die RP, dass der Düsseldorfer Projektentwickler Codic Development in wirtschaftlicher Schieflage ist und sowohl für das Immobilienunternehmen als auch für die Gesellschaft hinter dem Projekt "5yn3rgy" Insolvenz angemeldet hat.

    Weiter ist zu lesen, dass Codic Ende 2019 das Grundstück an der Plockstraße für 12,5 Millionen Euro gekauft hat, um "5yn3rgy" mit mehr als 22.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche zu errichten. Auf dem Grundstück laste eine Grundschuld von 28 Millionen Euro.

    „Über die Hintergründe der Insolvenz verliert die Pressemitteilung kein Wort. Hört man sich aber bei Beteiligten des Bauvorhabens an der Plockstraße um, wird klar: Dem kostspielig geplanten Angebot fehlt bisher die Nachfrage.“ (Quelle: Rheinische Post)

    Ergänzend sei erwähnt, dass das Parkhaus aktuell geschlossen ist:

    "Das nagelneue Uni-Parkhaus am Campus Essen musste keine drei Monate nach Inbetriebnahme schon wieder schließen. Der Grund: Die Feuerlöschsysteme der Anlage sind durch Diebstahl so stark beschädigt, dass der Brandschutz nicht mehr gewährleistet sei, so Uni-Sprecherin Astrid Bergmeister.

    Die Reparaturarbeiten seien aber bereits im Gange, sodass das Parkhaus voraussichtlich schon im Laufe der nächsten Woche wieder in Betrieb gehen könne.

    Der folgenschwere Diebstahl hat sich am Mittwoch (17. Juli) ereignet. Nach Angaben der Uni-Sprecherin hatten es die Täter auf bestimmte Teile der Brandschutzeinrichtung abgesehen und diese gezielt abmontiert. Die Indizien sprächen für einen Auftragsdiebstahl."

    Quelle: WAZ

    Ich bin heute morgen über die Hollestraße gegangen, allerdings bepackt und im Regen, so dass ich nicht fotografieren wollte bzw. konnte. Da wird schwer gearbeitet, vieles ist aufgerissen bzw. weggebaggert, und vor dem Handelshof werden die ersten Gleisjoche (!) für den Einbau vorbereitet. Es geht wohl mächtig voran.

    Der in #57 erwähnte drohende Abriss der Domstuben in Essen-Werden ist vom Tisch. Die Werdener Nachrichten berichten heute in ihrem Facebook-Kanal und morgen wohl auch ausführlicher in der Printausgabe:

    "Die Domstuben sind gerettet: Zumindest das Gebäude an der Brückstraße 81 soll erhalten bleiben, bestätigt Propst Jürgen Schmidt die neuen Pläne der Propsteipfarrei St. Ludgerus. Grund dafür sind die stark angestiegenen Baukosten: Der zuvor anvisierte Neubau erscheint nun schlicht zu teuer. Stattdessen sollen nun im Bestand neue Räume für Gruppen der Pfarrei entstehen, die auch externe anmieten können. Wermutstropfen: Eine Gastronomie wird es in dem Gebäude wohl nicht mehr geben."

    Die Büros werden nach und nach bezogen, einige Agenturen sind schon seit einigen Wochen vor Ort. Allerdings sind - bedingt durch Lieferengpässe durch Corona - auch einige Flächen innen noch nicht fertiggestellt, so gibt es z.B. zur Zeit nur eine Interimskantine und einen provisorischen Empfang. Ansonsten fühlt sich das gut an, moderne Räume, neueste Technik, top Verkehrsanbindung (ich fahre mit der Bahn).

    Von mir aus kann und soll es dauerhaft "Folkwangstadt" heißen, denn der Bezug lediglich zum 100jährigen Jubiläum des Museums ist mir doch zu kurz gegriffen. Immerhin hat Essen neben dem Museum ja noch andere Institutionen mit Folkwang-Bezug, die Folkwang Unviverstität der Künste als zweitgrößte staatliche Kunsthochschule Deutschlands, die Folkwang Musikschule und das Folkwang Kammerorchester. Meiner Meinung nach kann man das sogar als "Marke" weiterentwickeln.