Beiträge von Kostik

    Mehrfamilienhaus Höhmanns Siepen | 16 WE

    Das ehemalige Blumenhof-Grundstück, auf dem bereits 22 Doppel- und Reihenhäuser entstehen,wird durch das Mehrfamilienhaus und dessen 16 Eigentumswohnungen ergänzt. Über die neue Zufahrtsstraße Höhmanns Siepen wird das Mehrfamilienhaus mit der Markstraße verbunden. Realisiert werden 16 geräumige Eigentumswohnungen, unterteilt in 2 Häuser mit Aufzug und
    verbunden mit einer Tiefgarage.


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    Quelle: https://www.ivd24immobilien.de…in-weitmar-mark-184084131


    Auch in Weitmar/Bärendorf entsteht ein Mehrfamilienhaus mit 8 WE.


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    Quelle: https://www.ivd24immobilien.de…itmarbaerendorf-184066301

    ^^ Heute wurde nicht wie vor zwei Wochen berichtet der erste Spatenstich gefeiert, sondern die Standortentscheidung präsentiert. Im Mai 2022 will man die neue Zentrale mit zunächst bis zu 800 Mitarbeiter beziehen. In weiteren Ausbaustufen sollen dort bis zu 1400 Mitarbeiter beschäftigt sein, wobei auch diese Zahl überschritten werden könnte.


    Ein Architekturentwurf der neuen Zentrale wurde nicht gezeigt. So viel ist am Donnerstag aber an die Öffentlichkeit gedrungen. Es entsteht ein fünfgeschossiges Gebäude mit der maximal erlaubten Höhe von 22 Metern. Und: Die Firmenzentrale von VW Infotainment werde optisch der hervorgehobenen Position eingangs des Technologieparks gerecht. Das Architekturbüro Bühring aus Wolfsburg ist für den Entwurf verantwortlich.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…beziehen-id229483202.html

    VW Infotainment Zentrale

    Die Volkswagen Infotainment GmbH plant ein neues Entwicklungszentrum auf dem Bochumer Technologiecampus Mark 51°7. Die auf Softwareentwicklung und Fahrzeug-Konnektivität spezialisierte Tochtergesellschaft der Volkswagen AG will dort ihre Fachkräfte zentral zusammenführen. Mit dem Neubau sollen auch Voraussetzungen für weiteres personelles Wachstum am Standort Bochum geschaffen werden. Der Baubeginn soll bereits im Herbst 2020 erfolgen.


    Derzeit betreibt die Volkswagen Infotainment GmbH noch drei Standorte im Bochumer Stadtgebiet mit insgesamt rund 700 Beschäftigten, unter anderem auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum. Auf dem neuen Bochumer Technologiecampus Mark 51°7 plant die Volkswagen Infotainment nun ein hoch­modernes Entwicklungszentrum mit einer Gesamtfläche von mehr als 20.000 Quadratmetern. Dort sollen alle Beschäftigten unter einem Dach zusammenarbeiten. Der neue Gebäudekomplex soll ein Ingenieurs- und Entwicklungszentrum (Engineering Center), eine Fahrzeug­testhalle, ein Audiolabor sowie agile Arbeitsbereiche mit zunächst rund 800 Arbeitsplätzen vereinen. Vorgesehen ist zudem die Möglichkeit einer zusätzlichen Ausbaustufe für eine deutlich erhöhte Anzahl an Arbeitsplätzen. Partner und Bauträger ist das Unternehmen Hellmann Investment aus Düsseldorf.


    Pressemitteilung: https://www.volkswagen-newsroo…ware-standort-bochum-6223

    Firmenzentrale ZETCON Ingenieure

    Auf einem rund 5.000 qm großen Grundstück in Bochum plant ZETCON Ingenieure eine innovative und attraktive Unternehmenszentrale auf MARK 51°7, die Raum für bis zu 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet.


    Als weit über die Landesgrenzen hinaus tätiges und seit fast einem halben Jahrhundert bestehendes Ingenieurunternehmen für Bautechnik setzt ZETCON auf Kundennähe und Expertise für die unterschiedlichsten Bauvorhaben. Durch die kontinuierliche Einbeziehung neuer innovativer Handlungsfelder in den Geschäftsfeldern Energie, Raum, Umwelt und Verkehr, durch modernste Konstruktions- und Managementverfahren, durch eigenständige IT-Entwicklung sowie der daraus resultierenden Auftragslage, konnte in den letzten Jahren die Anzahl der Mitarbeiter vervielfacht und das Beratungsnetz bundesweit ausgebaut werden.


    ZETCON plant ein Gebäude mit einer Bürofläche von ca. 6.000 m² und ein angrenzendes Parkhausdirekt an der Suttner-Nobel-Allee, der Hauptverbindungsachse auf MARK 51°7. Der Gebäudekomplexsoll im Jahr 2022 fertiggestellt sein.


    Pressemitteilung: Stadt Bochum


    Siehe auch: WAZ - Die nächste Firmenzentrale entsteht auf Mark  51°7


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    Bild: Goldbeck

    Vonovia Innovationsquartier

    In Weitmar investiert Vonovia 80 Mio Euro bis 2025 in ein Innovationsquartier. Zusammen mit renommierten Fraunhofer-Instituten und gefördert durch einen Zuschuss in Höhe von 6,2 Millionen Euro des Landes NRW werden in einer Siedlung mit Mehrfamilienhäusern und derzeit etwa 1200 Wohnungen vornehmlich aus den 1960er Jahren neue Technologien im laufenden Betrieb entwickelt und getestet.


    Es geht um nichts Geringeres als die Energiewende auf dem Wohnungsmarkt – und Weitmar ist das Testlabor. Von den 1200 Wohnungen werden 385 mit neuen Fenstern und Balkonen modernisiert. Außerdem entstehen 113 neue Wohnungen mit insgesamt 8475 Quadratmeter Wohnfläche durch Dachgeschossaufstockungen und 76 neue Wohnungen in sechs Neubauten mit insgesamt 7354 Quadratmeter Wohnfläche.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…quartier-id229461406.html

    Umgestaltung Husemannplatz

    Ich finde der Siegerentwurf hat zurecht gewonnen. Das Konzept ist ziemlich überzeugend und dem Wunsch nach mehr Grün in der Innenstadt wird Rechnung getragen.


    Hier der aktuelle Zustand am Husemannplatz. Das Areal ist zimelich verbaut. Die beiden Pavilions werden abgerissen, wie auch das Glascafe. Der Brunnen mit den Statuen wird an einen anderen Standort in der Innenstadt versetzt.


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    Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Bastian.n

    Teilfläche West – ehemaliger Güterbahnhof

    Die rund elf Hektar große Teilfläche West liegt zwischen der Ückendorfer Straße, dem Wattenscheider Bach und dem Watermanns Weg. Mit Ausnahme des ehemaligen HamacherGeländes befindet sich dieser Teil des Planungsraums überwiegend auf Gelsenkirchener Stadtgebiet (Stadtteil Ückendorf). Die Planung für die westliche Teilfläche sieht eine gemischte Nutzung im westlichen Bereich und eine Wohnnutzung im östlichen Bereich der Fläche vor. Die Erschließung soll vorrangig über die Straße „Am Bahnhof“ erfolgen. Zusätzlich ist eine weitere, untergeordnete Erschließung erforderlich, die auf Bochumer Stadtgebiet nach Süden zum Watermanns Weg führt.


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    Bild: Stadt Bochum


    Teilfläche Ost - „Bahntrasse Günnigfeld“

    Die ca. sechs Hektar große Teilfläche Ost befindet sich ausschließlich auf Bochumer Stadtgebiet. Eine Kleingartenanlage mit 14 Parzellen nördlich der Gleisanlagen zählt ebenfalls zur Teilfläche. Auf der Teilfläche Ost ist vorrangig Wohnen vorgesehen. Der Entwurf sieht im Wesentlichen die Ausweisung von zwei Baugebieten vor. Das größte Baugebiet umfasst die Baureihe entlang der Steinhausstraße zwischen Arenbergstraße und Sommerdellenstraße. Westlich und östlich dieses zentralen Bereichs können weitere Bauflächen entwickelt werden. Nördlich des RS 1 entsteht ein von Norden erschlossenes Baufeld im Bereich der Kleingärten. Im Bereich der Kleingärten sind nach aktuellem Stand Reihenhäuser, Stadtvillen und Geschosswohnungsbau geplant (ca. 40 Wohneinheiten). In der Steinhausstraße sind Doppelhäuser, Reihenhäuser und kleine Geschossbauten oder wahlweise Stadtvillen vorgesehen (ca. 78 Wohneinheiten). Bei weiterer Konkretisierung der Planungen kann sich die Zahl der Wohneinheiten jedoch noch verändern. Der Aufstellungsbeschluss für die Teilfläche Ost „Bahnflächen Günnigfeld“ ist nach aktuellem Stand für das Jahr 2020 vorgesehen. Die Deutsche Bahn wird nach dem Aufstellungsbeschluss Investor*innen für die Projektentwicklung suchen und die Flächen veräußern. Diese werden dann das Bebauungsplanverfahren begleiten.


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    Bild: Stadt Bochum


    Quelle: https://session.bochum.de/bi/v…nr=7075170&voselect=11442

    Weitere Infos: https://www.st-freiraum.de/rahmenplanung | https://plan-lokal.de/portfoli…nhof-bochum-wattenscheid/

    Im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Gelsenkirchen-Wattenscheid sollen im Rahmen eines interkommunalen Kooperationsprojekts neue Wohnungen und Gewerbeflächen entstehen. Als Grundlage wurde in einem die vorliegende vorläufige Rahmenplanung erarbeitet, die in den kommenden Jahren konkretisiert und umgesetzt werden soll. Rückgrat des städtebaulichen Rahmenplans für das Plangebiet ist das in Ost-Westrichtung verlaufende Innovationsband des RS 1 (Fahradschnellweg). Neben seiner verkehrlichen Funktion stellt der Schnellweg über seine gesamte Länge vom 3 Kilometern einen interkommunalen Freiflächenverbund dar, der in der Lage des Wattenscheider Bahnhofs der Flächen der Halde Rheinelbe im Westen mit dem Kruppwald im Osten miteinander verbindet. Entlang des Schnellwegs sollen Quartiere mit unterschiedlichsten Wohnformen entstehen. Darüber hinaus werden die Ökologisch wertvollen Haldenflächen der Zeche Holland über den Wattenscheider Bach bzw. den angrenzenden Retentionsraum mit den südlich anschließenden Freiräumen vernetzt.

    Auf Gelsenkirchener Stadtgebiet liegen die Flächen des Güterbahnhofs und die nicht mehr betriebener Gleisanlagen insgesamt 11,2 Hektar Fläche im Eigentum der DB Netz AG – sowie die angrenzende ehemalige Ladestraße mit zwei Hektar Fläche im Eigentum der Aurelis Real Estate GmbH Co KG. Die Erschließung des potenziellen Baugebietes kann jedoch nur über eine teils brache Fläche auf Bochumer Stadtgebiet organisiert werden, die sich im Eigentum Dritter befindet. Hier wollen sich die Stadt Bochum und die BEG – auch im Rahmen des Landesinstrumentes Flächenpool NRW bemühen und eine Kooperation mit den Eigentümern suchen. Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt liegt entlang der ehemaligen Bahnstrecke in Günnigfeld, nördlich der Steinhausstraße. Auch hier bieten ehemalige Bahnflächen eine Möglichkeit, um neues Wohnbauland zu schaffen. Die Gesamtfläche beläuft sich auf ca. 20 ha.

    Quellen: WAZ - Neue Wohnungen könnten auf alter Bahnstrecke entstehen | baulandpartner.nrw


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    Bild: Stadt Bochum

    ^^ Endlich wird nach Jahren des Stillstands die Lücke geschlossen. Eine Visualisierung konnte ich dazu bis jetzt nicht finden. Laut dem Artikel soll der Neubau eine Klinker + Putzfassade bekommen. Im Erdgeschoss zieht wie geplant ein Netto Markt ein.

    Erweiterung Waldorfschule Langendreer

    Die Rudolf-Steiner-Schule in Bochum Langendreer wird erweitert. Inzwischen fertig ist der neue Mensa-Bau, in dem sich auch ein Eurythmie-Saal und zwei Klassenräume befinden. Fünf Millionen Euro lässt sich die Waldorfschule den Neubau kosten.


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    Quelle: https://www.denkerzimmer.de/portfolio/bochum-neue-villa/


    Auf dem benachbarten Grundstück soll außerdem

    eine Turnhalle mit weiteren Klassenräumen und ein Waldorfkindergarten entstehen.


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    Quelle: https://www.denkerzimmer.de/po…alle-therapiehaus-wohnen/


    Wohnquartier Ruhrstraße | 100 WE

    ^^ Neben dem Umbau der Grundschule zum Wohnhaus entsteht angrenzend dazu ein ganzes neues Wohnquartier mit bis zu 100 neuen Wohneinheiten. Die Geh- und Radwege an der Ruhrstraße hat die Stadt erst vor wenigen Jahren zum Teil neu angelegt. Der Bus 345 und ein Nachtexpress erschließen das Neubaugebiet. Ein Geh-/Radweg verbindet Ruhrstraße und Holzstraße. Der Mix sieht Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser vor, aber auch Geschosswohnungsbau. Rund 20 Häuser sind schon fertig.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/wat…ppendorf-id229284810.html

    ZESS Forschungsbau wächst

    Auf dem Technologiecampus Mark 51°7 schreiten die Bauarbeiten sichtbar voran.

    Das Zentrum für das Engineering Smarter Produkt-Service-Systeme, kurz Zess, markiert den Auftakt auf dem zukünftigen Wissenschafts-, Technologie- und Gründerquartier an der Wittener Straße, einem Teil des ehemaligen Opel-Geländes in Bochum. Die Rohbauarbeiten laufen nach Plan, derzeit wird die vorletzte Etage des Gebäudes errichtet. Gleichzeitig werden die Fassadenarbeiten und die Arbeiten an der Haustechnik nun vorbereitet, damit diese noch im Sommer 2020 beginnen können.


    Zess ist ein je zur Hälfe vom Land und vom Bund geförderter Forschungsbau. Die Gesamtförderung inklusive Ausstattung liegt bei rund 28 Millionen Euro. Die Grundfläche auf dem Areal Mark 51°7 beträgt rund 8.000 Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für Ende 2021 vorgesehen, um das Gebäude um den Jahreswechsel 2021/2022 in Betrieb nehmen zu können.


    Bauliche Besonderheit im Innern des Zess bildet später das integrierte, stützenlos überbaute Testfeld von zehn Metern Höhe und 33 Metern Länge mit einem Laufkran an der Decke. Daran angeschlossen wird es einen repräsentativen Showroom geben, in dem die aktuelle Forschung interessierten Besuchergruppen präsentiert werden kann. In dem vierstöckigen Gebäude sind Test- und Fertigungslabore mit Werkstätten und Kommunikations- sowie Büroflächen verknüpft.


    Ziel der Forschung ist es, die aus dem technologischen Wandel begründeten Veränderungen für Menschen, Prozesse und Organisationen und die Wechselwirkungen zur Technik zu untersuchen. Dazu sind die Fakultäten Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften, aber auch Psychologie und Mathematik eng miteinander vernetzt. Nach dem ganzheitlichen Ansatz wird der gesamte Lebenszyklus von Entwicklung und Produktion über Vertrieb bis zur Nutzung betrachtet.


    Pressemitteilung: RUB


    2020_05_28_km_zess-10apksp.jpgFoto: © RUB, Marquard