Beiträge von Kostik

    Metropole Ruhr zählt mehr als 8,6 Millionen Übernachtungen

    Mehr als 4,4 Millionen Gäste und gut 8,6 Millionen Übernachtungen zählte das Ruhrgebiet im vergangenen Jahr, hat die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) errechnet. Damit war 2019 das zehnte touristische Rekordjahr in Folge für die Region. Mit einem Plus von 3,9 Prozent bei den Besuchern und 4,5 Prozent bei den Übernachtungen gegenüber 2018 liegen die Zuwächse über dem NRW-Schnitt von jeweils 2,6 Prozent.

    Auch bei ausländischen Touristen wird die Metropole Ruhr immer beliebter. So wurden rund 1,5 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland verzeichnet; das war ein Plus von sechs Prozent. Die Liste der Top-Herkunftsländer der Gäste führten die Niederlande mit 268.740 Übernachtungen (plus fünf Prozent) an. Es folgten Großbritannien und Polen. Starke Zuwächse verzeichnet die Region bei Besuchern aus den USA. Gäste aus den Vereinigten Staaten übernachteten 65.900 mal im Ruhrgebiet, das sind 15 Prozent als ein Jahr zuvor.

    Die meisten Übernachtungen gab es in Essen (1.665.817/+ vier Prozent). Auf den Plätzen zwei und drei lagen Dortmund mit 1.440.863 Übernachtungen (+ 6,5 Prozent) und Bochum mit 643.292 Übernachtungen (+ 1,3 Prozent).


    Quelle: idr

    Abriss Gerichtsgebäude | 02/2020


    Nur ein kleiner Rest vom alten Justizgebäude ist noch übrig geblieben. Dieser wird schon Morgen verschwunden sein.


    dsc_0063.jpg.46d39834k8jvi.jpg


    dsc_0071.jpg.e4af1fe71fjj1.jpg


    dsc_0081.jpg.9429240f22kws.jpg


    Fotos: mit freundlicher Erlaubnis von Bastian.n

    Konzept für das neue Wohnquartier mit 1300 WE

    Der OSTPARK ist ein wichtiger Baustein, um die steigende Nachfrage nach hochwertigem und bezahlbarem Wohnraum zu bedienen. Mit ihm entsteht ein zukunftsweisendes, attraktives und sozial ausgewogenes Wohnquartier zwischen Stadt und Landschaft. Der überwiegende Teil der Fläche ist für Grün-, Frei- und Wasserflächen vorgesehen. Die Wohnbebauung wird aus einem Drittelmix von Eigenheimen bzw. Eigentumswohnungen, Mietwohnungen und Wohnungen im geförderten Wohnungsbau bestehen.


    Das Mobilitätskonzept soll zudem die Belastung durch motorisierten Individualverkehr im und außerhalb des Quartiers minimieren.


    Umfangreiche Informationen zum neuen Wohnquartier gibt es hier

    Witten | Kornmarkt

    Die Bebbaung des Kornmarkts in Witten wird nun nach den Entwürfe des zweiten Wettbewerbsbeitrags errichtet. Mit dem Investor des Siegerentwurfs konnte keine Einigung erzielt werden. Der neue Investor ist die List Gruppe aus Nordhorn. List selbst sieht vier größere Gebäudekomplexe mit einem Mix aus Wohnen und Gewerbe vor. Der Entwurf stammt vom Büro RKW aus Düsseldorf. Baubeginn könnte Ende 2020 oder Anfang 2021 sein.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/wit…st-durch-id227094985.html


    csm_titelbild-witten-t9jmk.jpg

    Bild: List Quelle: https://www.list-gruppe.de/pro…uartier-kornmarkt-witten/

    Neue Wohngebiete geplant

    In Herne sollen fünf neue Baugebiete entwickelt werden. Mit der ehemaligen Dannekampschule in Unser Fritz will die Stadt „Wohnen am Wasser“ realisieren. Auf dem 1,2 Hektar großen Areal am Rhein-Herne-Kanal ein Mix aus Wohnungen und Dienstleistungen entstehen. Dazu soll das denkmalgeschützte ehemalige Schulgebäude eingebunden werden.


    An der Wiescherstraße in Herne-Süd soll auf dem städtischen Gelände des Fuhrparks eine Klimaschutzsiedlung entstehen. Die Vermarktung für Eigentums- und Mietshäuser soll nächstes Jahr starten. Auf dem ehemaligen Sportplatz an der Nordstraße (an der Grundschule Ohmstraße) will die Stadt auf einer Fläche von 1,1 Hektar Platz für Mietshäuser schaffen und einen Quartierspark errichten.


    Auf dem Grundstück des ehemaligen Sportplatzes an der Schaeferstraße in Herne-Mitte sollen in Kürze auf 1,7 Hektar 22 Grundstücke für Einfamilienhäuser bereitgestellt werden. Ab Sommer sollen die Grundstücke vermarktet werden. Es gibt auch Pläne für die Bebauung des ehemaligen Sportplatzes an der Reichsstraße. Hier plane die Stadt die Vermarktung für das kommende Jahr. Auf 2,2 Hektar sollen Wohnungen entstehen, der Schwerpunkt seien viergeschossige Mietshäuser, in Teilen aber auch Einfamilienhäuser. Rund 120 Wohneinheiten.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/her…t-werden-id228079189.html

    Cubion Büromarktbericht 2020


    Büromarkt Bochum mit wiederholtem Vermietungsrekord


    Nach Analysen der CUBION Immobilien AG in enger Kooperation mit der Bochum Wirtschaftsentwicklung wurde der Vermietungsrekord des Vorjahres am Büromarkt Bochum im Jahr 2019 wiederholt. Es wurden wieder exakt 66.000 m² Bürofläche vermietet. Rekord eingestellt! Ein hervorragendes Ergebnis, welches aufgrund sehr geringer Leerstände im Vorfeld nicht erwartet, wegen erfolgreicher Projektentwicklungen – insbesondere auf MARK 51°7 – aber doch möglich wurde.


    Flächenumsatz


    Zusätzlich zur Vermietung wurden etwa weitere 12.500 m² durch Eigennutzer belegt. Der Flächenumsatz erreichte somit insgesamt rd. 78.500 m². Dieses Ergebnis entspricht dem zweithöchsten Wert der vergangenen 10 Jahre und liegt 28 % über dem langfristigen Durchschnitt. In Bochum werden zunehmend größere Flächen angemietet. Wurden im Vorjahr noch 16 Verträge zwischen 500 m² und 3.000 m² Mietfläche abgeschlossen, waren es in diesem Segment 2019 bereits 27 Mietverträge. Nur noch 65 % aller Mietverträge entfallen auf kleinere Objekte unterhalb je 500 m² Bürofläche (Vorjahr: 80 %). Drei Mietverträge erreichten eine Größenordnung oberhalb von 3.000 m². Insgesamt registrierten die Analysten 86 relevante Mietverträge (Vorjahr: 91 Mietverträge). „Der Büromarkt Bochum präsentiert sich damit inzwischen im vierten Jahr in Folge in sehr stabiler Verfassung und ist hinsichtlich seiner mittelfristigen Entwicklung aus unserer Sicht der bemerkenswerteste Büromarkt im Ruhrgebiet“, erklären Rouven Beeck, Geschäftsführer der Bochum Wirtschaftsentwicklung und Markus Büchte, Vorstand der CUBION Immobilien AG, übereinstimmend.


    Ein außergewöhnlicher Großabschluss wurde ebenfalls wieder verzeichnet. CUBION vermittelte einen Mietvertrag mit der VIACTIV Krankenkasse über rd. 13.700 m² Bürofläche im Innovationsquartier, welches die Landmarken AG als Projektentwickler auf MARK 51°7, dem ehemaligen Opel-Gelände, errichtet. Weitere große Mietverträge kamen zum Abschluss: So unterzeichneten die Wabtec Corporation (Bahn- und Transportindustrie) einen Kontrakt über rd. 4.000 m² Bürofläche an der Sophie-Opel-Str. 5 (ebenfalls MARK 51°7) sowie das Land NRW für die Oberfinanzdirektion einen Mietvertrag über rd. 3.600 m² an der Philippstr. 3. Ebenfalls in die Philippstr. 3 zieht ASS Athletic Sport Sponsoring auf ca. 2.950 m². VW Infotainment erweiterte seinen durch CUBION vermittelten Mietvertrag in der Wittener Str. 45 um zusätzliche 2.800 m². „Das sind weitere großartige Erfolge für Bochum und die beteiligten Akteure“, freut sich Markus Büchte.


    Als jüngste Bochumer Büromarktzone belegt „MARK 51°7“ auch gleich einen hervorragenden zweiten Platz hinsichtlich der beliebtesten Lagen in Bochum. Mit einem relativen Anteil von rd. 27 % aller vermieteten Flächen liegt „MARK 51°7“ mit dem Spitzenreiter „Sonstige Lagen“ (28%) fast gleichauf. Der „Citykern“ erreicht mit rd. 14 % relativem Anteil den dritten Rang. Die meisten Flächen wurden 2019 von den „Gewerbe‑, Handels- und Verkehrsunternehmen“ gemietet. Der relative Anteil an der gesamten Vermietungsleistung liegt für diese Branche bei etwa 32 %. Es folgt der Sektor „Sonstige Dienstleistungen“, unter den auch Krankenkassen gezählt werden, mit rund 30 %. Die „Öffentliche Hand“ erreichte 2019 nur einen relativen Anteil von etwa 19 %, nach 39 % im Vorjahr.


    Angebot & Leerstand


    Die Angebotsreserve ist erwartungsgemäß weiter abgeschmolzen und die Leerstandquote liegt jetzt nur noch bei historisch niedrigen 2,1 %, nach 2,9 % im Vorjahr. Neben den äußerst niedrigen Leerständen verschärft angebotsseitig eine unzureichende Neubautätigkeit die angespannte Marktlage. 2019 wurden gerade einmal 10.000 m² Büroflächen neu fertiggestellt. Der langfristige 10-Jahres-Durchschnittwert liegt bei immerhin rd. 24.000 m². Für 2020 wird zwar wieder ein höheres Fertigstellungsvolumen von etwa 37.000 m² erwartet. Allerdings stehen hiervon schon heute nur noch rund 3.900 m² zur Anmietung zur Verfügung. Der Rest ist bereits vergeben.


    Mieten


    Die gewichtete Nettodurchschnittsmiete lag 2019 bei 11,89 EUR je m² monatlich (Vorjahr 10,59 EUR/m²). Der erneut starke Anstieg ist durch großvolumige Neuvertragsmieten in Projektentwicklungen zu erklären. Aber auch die Mieten bei Nachvermietungen in bestehenden Objekten ziehen spürbar an. Rechnet man die Vertragsabschlüsse über Neubauerstbezüge heraus, so ergibt sich für Bestandsobjekte eine Durchschnittsmiete von rd. 9,83 EUR/m² (Vorjahr: 8,86 EUR/m²). Mit dieser Erhöhung der Bestandsmieten um weitere knapp 11 % nach bereits 6 % Anstieg im Vorjahr spiegelt sich die Flächenknappheit im Mietniveau deutlich wider. Die realisierte Spitzenmiete (Mittelwert im obersten Mietpreissegment) lag 2019 bei rd. 14,50 EUR/m². Der Höchstwert lag dabei sogar oberhalb von 17,00 EUR/m². „Generell erzielbar sind nach unserer Einschätzung Neubau-Projektmieten in Toplagen um 16,00 bis 16,50 EUR/m². Gestiegene und weiter steigende Baupreise erfordern dieses Mietniveau“, erklärt Markus Büchte.


    Ausschau


    „Neben Neubauprojekten auf MARK 51°7 erwarten wir durch unsere Vermarktungserfolge vor allem im Innenstadtbereich in den nächsten zwei Jahren einen deutlichen Zuwachs an Büroflächen – den brauchen wir dringend“, blickt Rouven Beeck von der Bochum Wirtschaftsentwicklung optimistisch in die Zukunft. Vermietungserfolge in diesen Neubauprojekten könnten dann auch 2020 wieder zu einem sehr guten Büroflächenumsatz führen. Dieser Effekt wurde bereits 2018 und 2019 registriert, nachdem aufgrund sehr geringer Leerstandquoten im Bestand jeweils ein rückläufiger Büroflächenumsatz logisch erschien. Kurzfristige Bedarfe sollten die Angebotsreserve jedoch noch weiter abschmelzen und unter 2 % drücken. Wirkliche Marktentspannung ist weiterhin nicht in Sicht.

    Neubau Wabtec Corporation (NYSE: WAB)

    Die Wabtec Corporation (NYSE: WAB) feierte am 7 Februar den ersten Spatenstich ihres neuen hochmodernen und nachhaltig errichteten Standorts, in zukünftig der auf einer Fläche von 20.000 qm Bremsausrüstungen für Personenverkehrsfahrzeuge entwickelt und gefertigt werden. Auch die Wartung von Bremsen und Kupplungen wird am neuen Standort erfolgen. Im Sinne einer ressourcenschonenden Bauweise wird eine Gebäudezertifizierung im DGNB-Gold-Standard angestrebt.


    Bei Fertigstellung im dritten Quartal 2020 werden auf dem ca. 34.000 qm großen Grundstück am Standort Sophie-Opel-Straße 5, 44894 Bochum eine 9.200 qm große Produktionsfläche, ein Lagerbereich von 5.100 qm und ein Bürokomplex von 5.600 qm zur Verfügung stehen. Gebaut wird die Anlage von Panattoni Europe. Im Mittelpunkt des Designs steht die Nachhaltigkeit. Hierzu zählen die Dachbegrünung auf dem Bürogebäude, Heizung über Geothermie, eine intelligente Lichtsteuerung, eine Photovoltaik-Anlage sowie Ladestationen für Elektroautos und -fahrräder, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.


    Wabtec hat den Mietvertrag mit Panattoni langfristig abgeschlossen, alle der über 300 Mitarbeiter des Brems- und Kupplungsspezialisten werden Ende 2020 von Witten in den neuen Produktions- und Bürostandort nach Bochum umziehen.


    Pressemitteilung: Stadt Bochum


    csm_vogelperspektive_z8jdl.jpg


    csm_faiveley_8392_webymk0x.jpg

    Bilder: Wabtec Corporation

    Umbau Grundschule Ruhrstraße + Kita Neubau

    Das Schulgebäude an der Ruhrstraße 30 wurde an einen Privatinvestor veräußert und soll nun für Wohnzwecke umgebaut werden. Bauträger für das Projekt ist die Grundinvest Bochum GmbH an der Schlaraffiastraße in Wattenscheid; als Architekt fungiert „Stark Design“. Das Gebäude bleibt erhalten, wird aber komplett umgebaut, zehn Wohnungen sollen darin Platz finden. Neben der alten Schule (Baujahr 1887), Richtung Osten, ist ein Neubau mit vier Wohnungen geplant. Nördlich des Schulgebäudes, zum Altenwohn- und Pflegeheim Elsa-Brändström-Haus hin, ist eine Kindertagesstätte auf einem Grundstück von 1400 qm mit vier Gruppen und 80 Plätzen geplant.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…wohnhaus-id228043813.html

    Sanierung Alte Propstei

    Das Gemeindehaus an der Bleichstraße wird zum Verwaltungssitz der St.-Peter-und-Paul-Gemeinde umgebaut. Es gehört zudem zu den wenigen Gebäude, die den Bombenkrieg nahezu unbeschädigt überlebten. Bereits seit Herbst 2017 wird der Altbau generalüberholt; Ende im Sommer 2021. Das Ziel ist es die denkmalgerechte Sanierung und erweiterte Nutzung als Verwaltungszentrum.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…eberholt-id228033217.html