Sonstige Bauprojekte außerhalb der Wallanlagen

  • Wow danke für die tollen Bilder...
    Ist immer schön zu sehen, dass nicht nur neu gebaut wird, sondern altes auch verbessert wird... bin sehr gespannt auf das Resultat.

  • Der Turm hat wirklich eine zeitlose Eleganz finde ich. Auch wenn er aus den Achtziger ist. Schön, dass der Sockelbereich neugestaltet wird, öffentliche Nutzung (Café?, Restaurant? ) klingt schonmal sehr gut. Ist doch leider eine sehr tote Ecke da zu Nicht-Geschäftszeiten und am Wochenende

  • Heute ist mir am Mariott Hochhaus aufgefallen dass an beiden Seiten des höheren Baukörpers Alimaks angebracht worden sind, teilweise fehlen Fassadenelemente.
    Weiss jemand hierzu etwas genaueres?

  • Hier ein drei Minuten altes Foto aus meiner Wohnung. Gerade ist es ziemlich diesig, aber man kann es trotzdem ganz gut erkennen, denke ich. Die Fassadenelemente scheinen nur abgenommen zu sein um die Alimaks befestigen zu können. Möglicherweise Dacharbeiten, weil die Aufzüge bis ganz hoch reichen.

  • Nein. Käufer ist eine Tochter des UBS Wealth Management Global Property Fund. Das ist also ein Investment, kein Kauf zur Nutzung. Hier die Pressemeldung der DekaBank von gestern:

    Dekoratives Anführungszeichen

    DekaBank verkauft Skyper-Ensemble für über 400 Mio Euro an Tochter des UBS Wealth Management Global Property Fund

    Die DekaBank hat sich von einer weiteren Bestandsimmobilie getrennt. Für über 400 Mio Euro veräußerte sie nun das im Frankfurter Bankenviertel gelegene Skyper-Ensemble. Neuer Eigentümer ist eine Tochtergesellschaft des UBS Wealth Management Global Property Fund. Das dreiteilige Gebäude-Ensemble umfasst einen Büroturm mit 38 Etagen, ein sechsgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus und eine historische, denkmalgeschützte Villa.

    "Mit diesem Verkauf in einem günstigen Marktumfeld werden wir das in Immobilien gebundene Kapital weiter reduzieren und die so freigesetzten Mittel im Kerngeschäft rentabler einsetzen", erläutert Dr. Matthias Danne, Mitglied des Vorstands der DekaBank, die Transaktion. Bereits im August wurde das Frankfurter Büroobjekt Alkmene für rund 100 Mio Euro veräußert.

    Der Büroturm Skyper ist seit Herbst 2005 bezugsfertig. Seit der Fertigstellung konnten trotz der verhaltenen Nachfrage nach Büroflächen in Frankfurt über 60 Prozent der ca. 41.000 qm Nutzfläche vermietet werden. Der Erfolg des Vermietungs- und Vermarktungskonzepts hält an. In Kürze werden weitere Mietabschlüsse erwartet.

  • 1. Zum Patzscke Entwurf: Finde ich durchaus gelungen. Ich denke mal, wenn das Haus steht, wird es garnicht so kitschig wirken. Ich hoffe, dass ist nicht das erste und letzte Projekt, dass von diesem Büro in FFM realisiert wird.

    2. Zum Skyper: Es geht wirklich spürbar aufwärts am FFMer Immomarkt. Notorische "Leersteher" in 1A Lage wie der Westhafen Turm und der Skyper füllen sich. :daumen:

  • ^
    "Stilvolles Wohnen ..." Da passt der Text nicht ganz zum Bild. ;)
    Ich bin mal gespannt, ob sich mein Eindruck nach der Fertigstellung ändert.

    Wenn mich nicht alles täuscht, werden die Arbeiten von den Heinzelmännchen ausgeführt. Da kann man ja auch noch Wunder erwarten.

  • Wohn- und Geschäftshaus Juchostrasse

    Fast unbemerkt und doch bemerkenswert...
    Der 'Beamten Wohnungsverein' lässt auf dem Areal Juchostrasse / Jacobystrasse (Ostend / Bornheim, nähe Parlamentsplatz) ein neues Ensemble aus Wohnen und Läden/Praxen errichten.
    Hier entstehen - mitten in einem dicht bebauten Wohngebiet - 21 Wohnungen und Räume für diverse Ärzte / Heilpraktiker.
    Das Bemerkenswerte an diesem Bauvorhaben ist sicherlich die mehrgeschossige Tiefgarage mit 106 Stellplätzen. Das bringt dem Wohngebiet eine spürbare Entlastung. Nachlese kann man alles in Ruhe auf http://www.juchostrasse.de unter der Rubrik 'Baustellenbilder' sind auch aktuelle Aufnahmen zu sehen.

    florian: Vielleicht interessiert es Dich das auch hier Dein "Lieblingsverein" Bilfinger Berger aktiv ist...

  • Gerangel zwischen Liegenschaftsamt und Bauaufsicht gibt es hinsichtlich der Naxos-Halle und den Rahmenbedingungen für den anstehenden Wettbewerb, meldet die FR.

    Während der Leiter der Bauaufsicht Michael Kummer in seinem städtebaulichen Entwurf eine gesamte Bruttogeschossfläche von 20 000 Quadratmetern vorsieht, hält dies der Leiter des Liegenschaftsamtes Alfred Gangel aus städtebaulichen und finanziellen Gründen für zu wenig.

    Ein Problem stellen die 20 alten Bäume zwischen der Naxos-Hallo und der Waldschmidtstraße dar, die lt. Kummer und einer Stellungnahme des Umweltamtes der Baumschutzssatzung unterliegen.

    Darüber hinaus soll die Kantine - die ein Kulturzentrum werden soll - nach Gangel auf fünf Stockwerke aufgestockt werden, während Kummer lediglich zwei Etagen für städtbaulich sinnvoll hält.

    Gangel kündigte an, notfalls einen eigenen Wettbewerb auszuschreiben.