Sonstige Bauvorhaben

  • Am Hohen Tore

    Ein vollkommen anderes Thema, eine vollkommen andere Gegend und ein vollkommen anderes Projekt:

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    Bildrechte bei mir

    Am westlichen Rand der Okerumflut auf einem Filetgrundstück mit Zugang zur Umflut steht schon länger diese Villa leer. Unter der Adresse "Am Hohen Tore 6" (GoogleMaps) fand man zuletzt ein Sanitätshaus. Es ist mir schon länger aufgefallen.
    Neu ist das Banner an der Fassade, dessen Inhalt der Grund für diesen Post ist:

    Die MT Massivhaus GmbH will diese Villa durch ein Haus mit 14 Eigentumswohnungen ersetzen, die zwischen 2 und 4 Zimmer haben sollen, zwischen 60 und 184 m² groß werden sollen und sich preislich zwischen 409.000 € und 1.230.000 € bewegen sollen. Hinzu komme eine Tiefgarage.

    Laut der Seite des Entwicklers hätte zwar der Vertrieb noch nicht begonnen, dass mag allerdings auf eine noch ausstehende Aktualisierung zurückzuführen sein, denn bei ImmobilienScout24 sind schon Inserate zu finden, als Bezugsdatum ist dort 01.12.2027 angegeben. Auf beiden Webseiten finden sich die beiden gleichen Visualisierungen: Von der Straßenseite und von der Okerseite, wobei letztere auch auf dem Banner zu sehen ist.

    Etwas schade um den Bestandsbau. Ich erkenne aber auch schweren Herzens an, dass nach so langem Leerstand (mindestens seit 2023, s Google Street View) eine Sanierung kaum wirtschaftlich darstellbar ist.

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    Laut "Braunschweiger Zeitung" hat das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege den Bestandsbau jetzt als „Prüffall“ klassifiziert. Sobald eine Prüfung zur Unterschutzstellung eingeleitet wird, greife das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz. Bauliche Veränderungen oder Abbruchmaßnahmen dürften dann nicht mehr ohne Genehmigung ausgeführt werden.

    Quelle: https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/…abgerissen.html

    Einmal editiert, zuletzt von Ted Mosby (13. März 2026 um 14:53)

  • besser wäre es. Es könnte restauriert werden und ggf. einen Anbau geben.

    Wir sollten mit unserem Bauerbe schon behutsam umgehen, aber gleichzeitig stark auf die Wohnungs-und Baunot im Stadtgebiet reagieren!

  • Rokokopavillon wird saniert

    Die Stadt Braunschweig saniert die Straßen- und Gartenfassade des historischen Rokokopavillons im Stadtteil Stöckheim, südlich des Großen Weghauses an der Leipziger Straße. Es wurden Anstricharbeiten an den Fassaden durchgeführt und durch Kontrollen des Holztragwerkes begleitet. Dafür wurden Holzgesimse sowie historische Bleiverkleidungen abgenommen, Balken freigelegt und Gefache ausgebaut.

    Bei den Untersuchungen stieß man auf Holzschäden am Tragwerk, welche tiefere Eingriffe in die Bausubstanz erforderlich machen, um den Pavillon dauerhaft standsicher und nutzbar zu machen. Derzeit ertüchtigen die Zimmerleute Deckenbalken, Schwellhölzer und andere Holzbauteile. Einige müssen ganz ausgetauscht werden. Durch die umfangreichen Eingriffe ist der Innenraum des Pavillons derzeit für die Öffentlichkeit gesperrt. Nach der Sanierung wird das Gebäude in neuem Glanz wieder zur Verfügung stehen. Im Rokoko-Pavillon finden zum Beispiel zahlreiche Veranstaltungen des Arbeitskreises "Kultur vor Ort" statt. Zudem kann er privat angemietet werden.

    Der Rokokopavillon in Stöckheim wurde wohl in der Zeit von 1763 bis 1767 errichtet. Der Pavillon zeigt sich als schlichter Außenbau mit einem niedrigen steinernen Erdgeschoss, dem Fachwerkoberbau und dem geschweiften Dach. Das Obergeschoss bildet einen einzigen Raum, den der Besucher durch ein schrankähnliches Möbelstück betritt. Das Gebäude ist einmalig im Stadtgebiet Braunschweigs und unter Denkmalschutz gestellt.

    Quelle: Stadt Braunschweig / https://www.presse-service.de/data.aspx/static/1214377.html

    Bild: © Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen


  • ^ Toll, dass der saniert wird. Die letzte Renovierung dürfte an die 40 Jahre zurückliegen. Meine Großeltern haben direkt links daneben gewohnt, der kleine Bau hat mich schon in meiner Kindheit fasziniert – ich träumte ihn mir als Schloss. Als mein Großvater 2012 starb, habe ich folgende Bilder zur Erinnerung gemacht (ich hoffe, die Moderation verzeiht mir den Ausflug in die Nostalgie).

    Pavillon von der Leipziger Straße aus – ohne Gerüst und Absperrung:

    Blick aufs Große Weghaus, in dem damals meiner Erinnerung nach ein Grieche war:

    Der Gutshof dahinter, Kernzelle des Dorfes Stöckheim:

    ©Die Bildrechte liegen bei mir.

  • Update: Fasanenstraße Ecke Steige

    (zuletzt hier)

    Hier wurde an einer Seite des Gebäudes das Fundament "verstärkt" und es wird zur Zeit mit einem Bohrer auf dem Gelände neben und hinter den Gebäude gebohrt. Vielleicht weiss jemand wofür man diese Maschine und die daraus resultierenden Löcher nutzt. Es steht leider kein Bauschild an den Gebäude so das relativ unklar ist was dort alles gemacht wird.

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    (auf den beiden unteren Bildern sieht man die "Maulwurfshügel in regelmäßigen abständen)

  • Update: Fasanenstraße Ecke Steige

    Heute habe ich beobachtet das dort (ich nehme an das es sich um "Spundwände" handelt) abgeladen und auf dem Grundstück abgelegt wurden. Was die damit vor haben weiss ich nicht. Das Grundstück ist eigentlich sehr klein. Man wird sehen was die da machen.

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  • Update: Fasanenstraße Ecke Steige

    Ok. Die "Spundwände" sind wohl zum größten Teil verbaut und tatsächlich der Länge nach (jede Wand ist schätzungsweise 2x6m) in die Erde gerammt worden. Siehe Foto. Sieht das nach Keller aus?

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  • Pocketpark Kannengießerstraße

    Mit fast einem Jahr Verspätung wurde nun der sogenannte Pocketpark Kannengießerstraße fertiggestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Anstelle des vormaligen Parkplatzes ist nun eine kleine Grünfläche mit Wasserspiel entstanden, deren Aufenthaltsqualität gerade an heißen Sommertagen nicht zu unterschätzen sein sollte. M. E. ein gelungenes Projekt, vorausgesetzt, dass die Stadt die Grünflächen fortan auch angemessen pflegen wird.

    Zuletzt #1.331 RE: Sonstige Bauvorhaben

    (Sämtliche Bildrechte liegen bei mir.)

  • Update: Fasanenstraße Ecke Steige

    Hier ist tatsächlich viel Bewegung. Im wahrsten Sinne des Wortes. Gestern habe ich dieses Fahrzeug vor dem Haus stehen sehen.

    die Aufschrift auf dem LKW: "Risse im Mauerwerk? Deutschlands Nr. 1 für minimal-invasive Fundamentanhebung mit Expansionsharzen."

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    Das Fundament des altbestandes ist jedenfalls verstärkt worden. Wie man hier sieht.

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    Und hier sieht man die "Spundwände" die hinter dem Haupthaus (Altbau) in den Boden gerammt wurden.

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  • Errichtung einer Spielstätte für das Kinder- und Jugendtheater im Frankfurter Haus in der Husarenstraße

    ... nur weil es auch zum Baugeschehen in der Stadt gehört und im Grunde schon viele viele Jahre läuft.

    Info auf der Website der Architekten dazu. (link)

    Info auf der Webseite des Theaters dazu. (link)

  • Steinweg - Projekt Schlosscarree

    Zwei Schnappschüsse vom Dienstag (19.Mai) Vormittag im vorbeifahren. Der Moment als der Abriss begann.

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    Einmal editiert, zuletzt von markoma1 (27. Mai 2026 um 22:07)

  • Kleines Update zum Hagenmarkt. Und ganz ehrlich - ich glaube nicht das man im August fertig wird. Auf keinen Fall. Wenn ich Regen und Hitzetage sowie Freitage Wochenenden und Feiertage bedenke - absolut unrealistisch. Meine Prognose - nicht für dem Winter wird man hier fertig. Vielleicht gibt man im Spätherbst die Hagenbrücke und den den Bohlweg für den Verkehr frei weil man die Sperrung einfach nicht noch weiter ziehen kann ohne sich in Schwierigkeiten zu bringen, aber der Platz wird nicht fertig. Das Schild musste ich fotografieren weils auch ein bisschen Symbolcharakter hat wie ich finde.

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  • Update: Fasanenstraße Ecke Steige

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    Das ehemalige Schaufenster von Tapeten Hossfeld wird gerade zugemauert. Ich bin gespannt wie man das optisch in der Fassade auflöst.

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    Auf dem Grundstück (in L-Form) geht es inzwischen in die tiefe. Was dort genau geplant ist ist leider noch nicht zu erkennen. Ich nehme an das es eine kleine Tiefgarage wird. Ob diese dann noch oberirdisch bebaut wird ... gute Frage.

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    Was diese orangen "Säulen" für eine Funktion haben weiss ich leider nicht. Ich vermute das es Punktfundamente für mögliche Balkonstützen sein könnten. Aber auch das wird sich erst noch zeigen.

    Alles in allem wird hier ganz schön verändert bzw. saniert. Und es geht in einem guten Tempo voran.

  • Grüne Villa am Hohen Tore. (Zuletzt hier)

    Artikel in der BZ.

    "Die „Grüne Villa“ in der Straße Am Hohen Tore in Braunschweig wird nicht abgerissen. Das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege hat entschieden: Villa, Remise, Waschhaus und Einfriedung sind jetzt denkmalgeschützt, und zwar als „Einzeldenkmale in einer Gruppe baulicher Anlagen“."