Beiträge von markoma1

    ich stimme zu. gepäck und stufen, fehlende lehnen, diese unart leitungen nicht mehr zu verkleiden (wenns wenigstens farblich "verdeckt" wäre) , etc... . und wenn man bedenkt was das alles gekostet hat, kommt man aus den kopfschütteln nur schwer raus.

    ich denke mal, das die leute die sowas geplant und entschieden haben, eher weniger die menschen sind die bus und bahn täglich nutzen. das heisst man plant etwas das man gar nicht oder sehr selten nutzt mit fremden (meist auch öffentlichen geldern genannt), in zeiträumen die eigentlich bei lichte betrachtet extrem peinlich sind. alles in allem ist es wohl so wie Thesaus532 vermutet - die projektbeteiligten sind wahrscheinlich einfach nur froh, dass das ding fertig ist und sie nichts mehr damit zu tun haben. haken hinter und weiter. die nächsten millionen ver-bauen.

    Vielen Dank für die ausführliche Bilderstrecke. Da bekommt man einen sehr umfänglichen Eindruck. Die weissen Doppelhäuser sind schrecklich. Wenn es überhaupt gestattet so kritisch zu sein. Einfallslos und architektonisch extrem blass. Auch die etwas farbigeren, größeren Bauten wirken in der Mehrzahl recht ideenlos. Überhaupt finde ich diese Schukartonarchitektur sehr fad und nichtssagend. Aber das ist ja, wie so vieles, subjektiv. Ich kann damit jedenfalls nichts anfangen. Ob die Wohnngen darin wirklich günstig sind wage ich zu bezweifeln. Wohnen ist eh sehr teuer geworden und da werden Neubauten (auch wenn sie zum Teil genossenschaflich sind) keine Ausnahme machen.

    Ich bin nicht überzeugt das der Kauf durch die Stadt nun etwas verändern wird. Leider. Eher gehe ich davon aus, das diese Passage auf absehbare Zeit (egal ob überdacht oder freiluft) als Verbindung zwischen Schuhstraße und Hutfiltern nicht zur Verfügung steht. Und es ist verrückt wie nachhaltig ich bereits verinnerlicht habe das der Weg außen herum führt.

    Ja, die ehemalige Passage sieht schlimm aus und ist alles andere als ein Gewinn. Und ich sehe auch nicht das es dort, unabhäng von den Fassadendefiziten die ja den Gebäudeeigentümern obliegen, das es dort bemühungen gibt den Eindruck zu verändern. Wie Sie schon sagen, keine Bäumen, keine Bänke - nichts. Ich fürchte, das man sich an diesen Anblick gewöhnen muss, bzw. wohl schon gewöhnt hat.

    Im übrigen ist die Rückseite (die zur Küchenstraße zeigt) ebenfalls sehr trostlos. Bestimmt von Leerstand. Der gesammte Bereich zwischen Meinhardshof, Küchenstraße und Packhofpassage macht (einschl. der Dauerbaustellste Parkhaus) keinen guten Eindruck. Leider.

    Sicher keine schlechte Idee diesen Platz zu verbessern. Aber ich glaube solche Ankündigungen erst wenn dort wirklich gebaut wird. Bis dahin sind das für mich oft nur Luftschlösser. Man darf neugierig bleiben.

    Wunderbar. Vielen Dank für die Fotos. Ich finde es wirklich sehr gut das hier saniert wurde. Und wie es schient auch sehr gut. Ich bin sehr gespannt wenn alle Gerüste weg sind. Wer auch immer dort dann wohnen oder arbeiten darf (die Preise werden ja sicherlich niicht vielen dei Möglichkeit geben) hat mit sicherheit eienn wunderbaren Ort.

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    Interessant. keine Ahnung von wann das Projekt ist oder wer der Bauherr sein soll. Die beiden Buchstaben können ja alles bedeuten. Ich sehe diese Visualsierung jedenfalls zum ersten mal. Habe davon bisher weder gehört noch gelesen. Mein erster Impuls - das wird wahrscheinlich eine Visualisierung bleiben. Ich denke, wenn es ein ersthaftes Projekt wäre, hätte man sicher schon davon gehört. Oder ist es noch zu neu? Der Turm ist ja nur das was am auffälligsten ist an der Visualisierungen. Das gesamte Projekt beträgt ja eine Menge Gebäude wenn ich das richtig verstehe. Danke jedenfalls für den Hinweis. Ich denke wenn das etwas ernstes sein sollte, wird man davon hören. Bis dahin bleiben wir wohl im dunkeln.

    Jasperallee

    Die Promenade auf dem Mittelstreifen ...

    ... um ehrlich zu sein finde ich diese Maßnahme etwas "unnötig". Dort stehen Bänke, der Weg ist alles andere als marode und gerade jetzt, wo das Wetter etwas angenehmer wird und man dort zwischen den Bäumen wirklich gern laufen würde, wird es zur Baustelle. Also, mEn überhaupt nicht notwendig und das Geld wäre an andereren Ecken sicher besser und weitaus sinnvoller ausgegeben. Und, wenn ich noch etwas hinzufügen darf, ich bezweifle das die gesamte Maßnahme bis ende Julia abgeschlossen ist. Aber das nur am Rande.

    Die Außen und Pflasterarbeiten schreiten voran. Wenn ich das richtig gesehen habe, dann werden da noch ein paar Baume gepflanz. Was aber wohl das einzige ist was im gesamten Bereich gepflanzt wird. Schade finde ich, das es zwischen BC II und BC III keine weiteren Versuche der Gestaltung gibt. Dieser Raum wirkt auf mich sehr fad. Die Fassade im Erdgeschoss (im Detail die Säulen) sind (das hoffe ich) noch nicht fertig und werden optisch noch aufgewertet. Die dort angebrachten Halterungen lassen das vermuten.

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    "Moderation bitte einschreiten"?

    Bei unliebsamen Meinungsäußerungen nach Löschung oder Einschreiten zu verlangen, scheint für manchen die Königsklasse von Demokratie zu sein.

    Vielen Dank ElleDeBE für die besonnene Wortmeldung und Einordnung.

    Ob, oder wie das Bauprojekt beeinträchtigt oder nicht beeinträchtigt wird, wissen wir doch im Grunde alle nicht. Was wir wissen stammt mMn aus dem Mund oder der Feder von Dritten. Ist also alles andere als ungefiltert. Daher bewegen wir uns hier ALLE im Feld der Spekulationen und Deutungen. Wer sich davon freisprechen kann werfe den ersten Stein.

    Die jetzigen Forderungen der Berliner Verwaltung machen das Projekt immer mehr toxisch für die bisher Beteiligten und ist extrem abschreckend für jeden der neu gewonnen werden soll. Ich würde sagen - poilitisches Ziel nahezu erreicht. Nach meiner Einschätzung ist der Stillstand den wir seit einigen Monaten sehen keine vorrübergehender, sondern ein dauernhafter. Sehr Schade.