Beiträge von Ted Mosby

    Stadtteilschule am Lohsepark


    Für bis zu 100 Millionen Euro planen Schulbehörde und SBH Schulbau Hamburg in der Hafencity am Lohsepark eine neue „Campus-Stadtteilschule“ für rund 1.500 bis 1.600 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 13. Der Hochbau startet voraussichtlich im Frühjahr 2025, die Fertigstellung ist für das Schuljahr 2026/27 vorgesehen. Der Neubau am Lohsepark bietet Platz für die neue acht-zügige Stadtteilschule mit gymnasialem Zweig „Campus HafenCity“, eine Kindertagesstätte, drei Sporthallen sowie bezirklich genutzte Flächen. Der Entwurf stammt vom Stuttgarter Architekturbüro haascookzemmrich Studio 2050.


    Zur Pressemitteilung: https://www.hamburg.de/bsb/pre…t-auf-terrassen-und-glas/


    Bilder:





    Bildquelle jeweils: haascookzemmrich STUDIO 2050

    Die Stadt plant im Bereich des Wendentores eine Querung für Radfahrende im Zuge der Wallanlagen. Um ausreichend Platz für breite Radwege zu haben, soll die Straße „Am Wendentor“ in einem kurzen Abschnitt auf jeweils eine Kfz-Fahrspur verengt werden. Betroffen ist der Bereich zwischen dem Abzweig der Schubertstraße im Süden und der historischen Torhäuser im Norden. Nördlich der Schubertstraße soll zudem eine ampelgesicherte Querung für Passanten und Radler angelegt werden.


    Quellen: https://www.braunschweig.de/le…anung/strassenplanung.php (mit Karte zum Herunterladen); https://www.braunschweiger-zei…fuer-Radfahrer-Platz.html (ggf. Paywall)

    ^Vielen Dank für den Hinweis. Ich stimme dem Kommentator der "BZ" zu: Ein gemeinsames Haus im Bereich von Viewegs Garten wären zwei getrennten Standorten vorzuziehen. Ebenso unterstütze ich die Einstellung, dass ein solcher Bau nicht mitten im Park entstehen sollte, sondern möglichst in den Bereichen, die im Rahmen der Planung für das Bahnhofsquartier ohnehin zur Bebauung vorgesehen sind. Allenfalls käme m. E. noch die Ecke Ottmerstr./Willy-Brandt-Platz, vis-à-vis der Stadthalle, in Betracht.


    Sollte das Areal der alten Markthalle nicht für eine Konzerthalle zur Verfügung stehen, erscheint es mir wenig ratsam, den Bereich primär als Schulstandort zu nutzen. Schulbauten gibt es in der Neustadt bereits reichlich und sie tragen abends und an Wochenenden, gelinde gesagt, nicht gerade zur Belebung bei. Insofern ist für diesen Teil der Innenstadt m. E. ein Nutzungsmix wünschenswert, der verschiedene Wohnformen mit einschließt und attraktive öffentliche Räume schafft. Ein Schulhof wäre gegenüber dem derzeitigen Hinterhofcharakter der Gegend keine großartige Verbesserung.

    Wie die "Braunschweiger Zeitung" meldet, hat der Investor Development Partner nun Fragen der Redaktion beantwortet. So sei ein Leerstandsmanagement mit wöchentlicher Reinigung eingeführt worden. Wichtiger allerdings: Wie bereits zu erwarten war, befindet sich das Projekt in Anbetracht der veränderten Rahmenbedingungen derzeit in der Umplanung. Momentan seien drei verschiedene Varianten in der Überprüfung. Nach Erhalt entsprechender Machbarkeitsstudien und Markterkundungsverfahren werde entschieden, wie das Projekt von Eigentümerseite fortgesetzt wird. Welche drei Varianten das sind, ist lt. „Braunschweiger Zeitung“ völlig unklar. Investor und Stadt würden sich darüber in Schweigen hüllen. Mehr: https://www.braunschweiger-zei…ter-gereinigt-werden.html (ggf. Paywall).




    Nochmals zur Konzerthalle: Weiß jemand, welche Standorte sonst noch in Erwägung gezogen werden bzw. wurden? Das könnte ja z. B. auch eine interessante Nachnutzung für das, dann teilweise zu entkernende, alte Karstadt-Gebäude am Gewandhaus sein…

    ^Ja, das könnte ein spannendes Projekt werden! Siehe dazu auch: https://www.braunschweiger-zei…d-im-Maerz-gelueftet.html und https://www.braunschweiger-zei…uchtturm-ist-gefragt.html (ggf. Paywall).


    Demnach hat OB Kornblum angekündigt, dass eine Konzerthalle kommen werde. Nähere Informationen dazu sollen im März öffentlich gemacht werden. Die zuständigen Ausschüsse der Stadt hatten im März 2019 beschlossen, im Zusammenhang mit dem Zukunftskonzept für die Städtische Musikschule auch Planungen für einen möglichen Konzert- und Musiksaal vorzulegen. Im Gespräch war laut „Braunschweiger Zeitung“ unter anderem das Gelände am Großen Hof auf dem ehemaligen Markthallengelände. Die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zur Untersuchung verschiedener Standorte liegen dem Bericht zufolge inzwischen vor. Als Untersuchungsbasis sei eine Konzerthalle für 1000 bis 1200 Sitzplätze zugrunde gelegt worden. Baulich und akustisch soll sie so ausgelegt werden, dass ein Sinfonieorchester (A-Orchester) dort spielen kann. Um einen wirtschaftlichen Betrieb zu garantieren, sei aber auch bedacht worden, dass dort Chöre, Kammerchöre, Kammerorchester und Jazzmusiker auftreten könnten.

    Volksbank BraWo übernimmt Volksbank Magdeburg


    Die Volksbanken Braunschweig-Wolfsburg (Brawo) und Magdeburg planen lt. Medienbericht im Herbst ihren Zusammenschluss, die übernehmende Bank ist die Volksbank Brawo. Das teilten beide Institute am Mittwoch mit. Vorstände und Aufsichtsräte haben sich demnach einstimmig für die Fusion ausgesprochen. Die Abstimmungen der Vertreterversammlungen sollen im Juni erfolgen. Ziel sei Wachstum. Die Region Magdeburg wird dabei gerade vor dem Hintergrund der geplanten Intel-Ansiedlung als attraktiv angesehen. Beide Häuser haben zusammen knapp 900 Mitarbeitende, deren Stellen erhalten bleiben sollen. Die gemeinsame Bilanzsumme liegt bei rund sieben Milliarden Euro. Quelle: https://www.braunschweiger-zei…deburg-wollen-Fusion.html (ggf. Paywall).

    Neues Ateliergebäude für die HBK


    Die Hochschule für Bildende Künste (HBK Braunschweig) erhält nahe des Hauptcampus ein neues Ateliergebäude. Der Bau soll zwischen den beiden Hochschulstandorten Johannes-Selenka-Platz und Blumenstraße überleiten. Neben Ateliers sollen Werkstätten, Lehrräume, Verwaltung, Galerie, Montagehalle, Bibliothek, Aula und eine Mensa auf insgesamt 2.000 Quadratmetern untergebracht werden.


    Der einstufige, nicht-offene Architekturwettbewerb erbrachte lt. Baunetz folgendes Resultat


    1. Preis: eisfeld engel Architekten (Hamburg)


    2. Preis: Schulz und Schulz Architekten (Leipzig)


    3. Preis: AWB Architekten (Dresden)


    Anerkennung: ARGE SERO Architekten, Kollektiv B (beide Leipzig) und Architekt Maurice Fiedler (Erfurt)


    Der siegreiche Entwurf ist als eine Holz-Beton-Hybridkonstruktion konzipiert, wobei der Anteil der Betonelemente auf die Bauteile reduziert wurde, bei denen aufgrund von statischen oder brandschutztechnischen Anforderungen eine massive Bauweise von Vorteil ist.


    Das neue Gebäude wird drei Geschosse haben. Die Bildhauerateliers werden im Erdgeschoss eingerichtet, die Ateliers der Malerei im Obergeschoss und die Sonderarbeitsplätze (Werkstätten) mit den spezifischen Be- und Entlüftungsanlagen im Mittelgeschoss.


    Die Mittel für die Baumaßnahmen stellt das Land aus dem „Sondervermögen zur Nachholung von Investitionen bei den Hochschulen in staatlicher Verantwortung“ bereit. Die Gesamtkosten für den Neubau samt Kauf- und Erschließungskosten werden auf gut 20 Millionen Euro geschätzt. Der Baubeginn ist für 2024 geplant.


    Hier die vollständige Pressemitteilung der HBK mit Bild: https://www.hbk-bs.de/aktuelle…ig-erhaelt-neue-ateliers/


    Bilder weiterer Entwürfe auch unter https://www.baunetz.de/meldung…_entschieden_8121512.html.

    Der Spatenstich für die Umgestaltung des neuen Nordparks ist erfolgt. Die Grünfläche am alten Nordbahnhof zwischen Geysostraße und Luftschifferweg wird neugestaltet. Es entstehen zwei Spielplätze, einer für Kinder, das "Drachenland", und einer für Jugendliche.

    Der Jugendplatz wurde vergangene Woche feierlich eröffnet. Auf dem beleuchteten Areal gibt es nun unter anderem einen asphaltierten Pumptrack, ein Streetball-Spielfeld, eine Wand mit Boulder-Elementen und Calisthenics-Geräte. Das berichtet die Stadt auf ihrer Website: https://www.braunschweig.de/po…/jugendplatz-nordpark.php. Der Kinderspielplatz wurde bereits im Oktober eingeweiht (dazu: https://www.braunschweiger-zei…g-auf-dem-Pruefstand.html; ggf. Paywall).



    Postgleis

    Die Entwicklung des ehemaligen Postgleises zwischen Hauptbahnhof und Brodweg soll als Fahrradweg zum Ringgleis voran getrieben werden. Nach den bisher geführten Gesprächen mit der Deutschen Bahn scheint eine Verbindung zwischen dem südlichen Ringgleis und dem östlichen via Postgleis möglich zu sein.

    Die Idee, Hauptbahnhof und Ringgleis über die Flächen des früheren Postgleises inklusive Tunnel mit einem Radweg zu verbinden, ist vorerst vom Tisch. Zwar haben sich Ehrenamtliche vom Braunschweiger Forum intensiv für diese Verbindung eingesetzt und sind hierbei auch seitens der Stadt und der Deutschen Bahn zunächst auf Wohlwollen gestoßen. Letztere sieht als Eigentümerin inzwischen jedoch keine Möglichkeit mehr zur Nutzung als Fuß- und Radwegeverbindung, denn die Flächen gelten mittlerweile nicht mehr als Brache, sondern als Erweiterungsfläche. Hans Fechtel vom Braunschweiger Forum bleibt gegenüber der „Braunschweiger Zeitung“ zuversichtlich: „Warten wir ab, wie das in drei, vier Jahren aussieht. Das kann sich noch ändern.“


    Quelle: https://www.braunschweiger-zei…-Ringgleis-Zubringer.html (ggf. Paywall).


    Ich persönlich konnte der Idee des Postgleisweges einiges abgewinnen und finde diese Entwicklung zunächst einmal bedauerlich. Etwas anders würde sich die Situation darstellen, wenn die Bahn die Flächen tatsächlich für Ausbaumaßnahmen im regionalen Schienenverkehr nutzen würde. Es ist auch abzusehen, wie der BZ-Redakteur Jörn Stachura völlig richtig anmerkt, dass sich im Rahmen der Bahnstadt-Planung die Anbindung des Hauptbahnhofs auch für Radfahrende voraussichtlich auf anderen Wegen verbessern wird. Insoweit ist die Einstellung, einfach einige Jahre abzuwarten, gut nachvollziehbar.

    Studentische Vision für den Aegidienmarkt


    Der Aegidenmarkt war hier im Forum vor einigen Jahren schon mehrfach Thema. Die Umgestaltung des Bereichs durch die Stadt hat zwar zu einer Verbesserung der Situation geführt, war aber kaum der „große Wurf“, den sich manche erhofften bzw. noch immer erhoffen. Ein solcher ist nun Gegenstand einer studentischen Abschlussarbeit, die kürzlich auch schon in der lokalen Presse vorgestellt wurde.


    Noch immer ist der Aegidienmarkt durch die überbreite Straßenverbindung kaum als Platz erfahrbar, geschweige denn nutzbar. Zudem ist die Verbindung zwischen den Traditionsinseln Aegidienviertel und Magniviertel weiterhin durchschnitten. Um diese Orte wieder zusammenzuführen und eine neue Marktplatzsituation entstehen zu lassen, schlägt Janna Vollrath, Architektur-Absolventin der TU Braunschweig, in ihrer Masterarbeit vor, den Straßenbereich mit einer Veranstaltungsfläche zu überbauen. Mit Methoden additiver Fertigung (3-D-Druck) soll oberhalb der Verkehrsströme ein Marktplatz mit Grünfläche, Café und Bühne entstehen, bestehende Bäume dabei integriert werden.


    Weitere Informationen: https://www.tu-braunschweig.de…dienmarkt-in-braunschweig; https://www.braunschweiger-zei…hweigs-Aegidienmarkt.html (ggf. Paywall)


    Hier Bilder des Entwurfs:



    Bildnachweis: Janna Vollrath/TU Braunschweig



    Bildnachweis: Janna Vollrath/TU Braunschweig



    Bildnachweis: Janna Vollrath/TU Braunschweig

    Neue Feuerwache Südwest / Westerbergstraße


    Kurzes Update: Die Verwaltung hat den Entwurf des Bebauungsplans fertiggestellt und wird den Ratsgremien nun den Auslegungsbeschluss vorlegen. Der Verwaltungsausschuss entscheidet diesbezüglich am 7. Februar. Danach wird der Bebauungsplanentwurf öffentlich ausgelegt.


    Mehr Infos: https://regionalheute.de/braun…-braunschweig-1673259872/ und https://www.braunschweiger-zei…er-ein-Stueck-naeher.html (ggf. Paywall).

    Die „Braunschweiger Zeitung“ informiert zum aktuellen Stand bei der geplanten Umgestaltung und baulichen Verdichtung des Hauptbahnhofvorfelds. Wirklich neu ist m. E. nur, dass es wohl eine Verzögerung bei den Planungsaktivitäten geben wird: „Zuletzt hieß es, dass der Bebauungsplan voraussichtlich 2023 öffentlich ausgelegt und vom Rat der Stadt beschlossen werden soll. Wie die Stadtverwaltung jetzt auf Anfrage mitteilt, wird es aber noch ein wenig länger dauern.“


    Für dieses Jahr sei vor allem eine intensive Abstimmung mit den Projektpartnern, den Fachbehörden und den Trägern der Leitungs- oder Verkehrsinfrastruktur vorgesehen. Aufgrund der Komplexität der Planung benötige diese viel Zeit. In der zweiten Jahreshälfte 2023 solle im Zuge der Aufstellung des Bebauungsplans die formale Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange erfolgen. Die Öffentlichkeitsbeteiligung könnte dann in der ersten Jahreshälfte 2024 stattfinden.


    Kompletter Artikel (ggf. Paywall): https://www.braunschweiger-zei…hnhofsquartier-voran.html

    Es liegt schon auch am Wetter. Die Bilder im Mai und Juni des Vorjahres wirken ganz anders bei Helligkeit.

    Das sehe ich ähnlich. Bei freundlicherer Witterung wirken die Farben der Bauten m. E. eher warm. Beim Betrachten der Bilder, insb. des ersten Fotos in Post #424 (Blick vom Vorplatz des Hauptbahnhofs), kam mir allerdings der Gedanke, dass es vielleicht ganz sinnvoll gewesen wäre, dem neuen Bau 15 bis 20 Meter mehr Höhe zu geben. Doch ich will mich nicht beschweren: Gemeinsam mit den noch anstehenden Umgestaltungs- und Verdichtungsmaßnahmen leisten die BraWoPark-Türme einen Beitrag dazu, das bisherige Umfeld doch deutlich aufzuwerten.

    Erweiterung Fußgängerzone


    Die Stadt wird laut eines eigenen Berichts die zwischen dem Kurt-Seeleke-Platz am Städtischen Museum und der Ritterstraße bestehende Fußgängerzone im Magniviertel bis zum Ackerhof verlängern. Im Bereich Magnikirchplatz und Ölschlägern bis zum Ackerhof wird dann nur noch ein kurzfristiges Halten und Anliefern, aber kein Parken mehr zulässig sein. Die entfallenden 14 Bewohnerstellplätze werden an anderer Stelle im Magniviertel bereitgestellt. Gastronomen und Geschäftsinhaber erhalten die Möglichkeit, die freigewordenen Flächen individuell zu nutzen. Die Einfahrt in die Ritterstraße wird nur noch Anliegern und Lieferanten gestattet.


    Ein noch zu lösendes Problem ist laut Stadt die schlechte Begeh- bzw. Befahrbarkeit des vorhandenen Kopfsteinpflasters. „Hier gibt es einen Zielkonflikt mit dem Thema Stadtgestaltung, denn das historische Kopfsteinpflaster prägt das Altstadtflair des Viertels mit“, so Stadtbaurat Leuer. Die Bauverwaltung will als weitere Pilotmaßnahme in zwei eng begrenzten Übergangsbereichen im Bereich des Magnikirchplatzes und des Ackerhofs das Pflaster aufnehmen und z. B. geschnittene Oberflächen aus gleichem Material herstellen. Diese Probeflächen sollen dann auf ihre Begehbarkeit und ihre Gestalt hin untersucht und diskutiert werden. Gegebenenfalls kann so eine Vorbildwirkung für weitere größere Flächen entstehen.


    Darüber hinaus erarbeitet die Verwaltung in diesem Jahr ein integriertes Erschließungs- und Verkehrskonzept sowie ein Konzept zur städtebaulichen Aufwertung und stärkeren Begrünung der öffentlichen Räume im Magniviertel. Im Fokus stehen insbesondere die Eingangssituationen.


    Quelle und weitere Informationen: https://www.braunschweig.de/po…hrichten/magniviertel.php

    An der Friedrich Wilhelm Straße ist eine Paillettenkonstruktion geplant.


    Darüber hat auch die Lokapresse mitsamt Visualisierung berichtet (https://www.braunschweiger-zei…-Kultviertel-geplant.html; ggf. Paywall). Es handele sich bei dem „Pailletten-Himmel“ um eine Hängekonstruktion mit farbigen Aluminiumplatten, die über ein Seiltragwerk miteinander verbunden sind.


    M. E. eine ganz nette Idee, die wohl auch bei der Stadt auf Wohlwollen stößt, zumal es sich ja um ein Geschenk der Versicherung handelt. Darüber hinaus ist auch eine stärkere Begrünung des Friedrich-Wilhelm-Platzes angedacht.

    Bahnhof Leiferde / BS-Süd


    Die ersten Rohpläne zur Wiedererrichtung des Bahnhofs Leiferde im Süden der Stadt sind beim Mobilitätsausschuss auf einhellige Ablehnung gestoßen. Darüber berichtet die „Braunschweiger Zeitung“ (https://www.braunschweiger-zei…eiferde-faellt-durch.html, ggf. Paywall). Dabei geht es insbesondere um die Gestaltung der Unterführung und die Gewährleistung der Barrierefreiheit. Die Politik wünscht sich hier großzügigere Lösungen. So solle die Unterführung entgegen der ersten Pläne erweitert werden, um Angsträume zu verhindern. Zudem solle der Bau einer Rampe geprüft werden, um auch bei dem Ausfall eines vorgesehenen Fahrstuhls Barrierefreiheit sicherzustellen. Derzeit sind Baukosten von fünf Millionen Euro kalkuliert. Hier solle noch geprüft werden, inwieweit sich durch Inanspruchnahme von Fördergeldern die Beteiligung der Stadt mindern ließe. Diese ist aufgrund einer zwischenzeitlichen Umwidmung für die Unterführung des Bahnhofs zuständig.