City & Wallring

  • Westenhellweg 39-41

    Zum umgebauten Büro- und Geschäftshaus Westenhellweg 39–41 findet sich auf dem Instagram-Account von Lindner Lohse Architekten auch eine kurze Story.

    Externer Inhalt www.instagram.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Friedhof 6-8

    Am künftigen Boardinghaus mit Gastronomie im Erd- sowie ersten Obergeschoss wurden in dieser Woche die rund eine Tonne schweren Lüftungs- und Klimageräte per Kran aufs Gebäude gehoben und anschließend installiert. Auch im Inneren von Friedhof 6-8 sieht es mittlerweile immer mehr nach einem Hotel/Boardinghaus aus.

    Externer Inhalt www.instagram.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Ex-RAG Gebäude

    Laut RN hat sich das Projekt von Maas Developments wohl erübrigt. Zumindest spricht Eigentümer Aroundtown derzeit von der Errichtung von 130 Service Apartments, statt der ursprünglichen geplanten 400 Hotelzimmer und 150 Apartments.

    Der Umbau läuft schon einige Zeit für einen Teil des Gebäudes und soll Ende des Jahres abgeschlossen sein. Für den Rest des Gebäudes gibt es noch keine genauen Pläne.

  • BE DO - Thalia Haupterverwaltug

    Um die historische Substanz des denkmalgeschützten Altbaus während der Bauphase zu bewahren, werden derzeit sensible Bauteile eingehaust und verkleidet. So soll sichergestellt werden, dass die behutsame Revitalisierung der ehemaligen Bundesbank im Einklang mit den Anforderungen des Denkmalschutzes erfolgt. Parallel zu den Arbeiten am Bestandsbau, wird das Baufeld für den Erweiterungsbau weiter freigelegt, sodass die Gründungsarbeiten zeitnah starten können. Zudem wird die Fläche für einen weiteren Kranstandort hergestellt. (Quelle)

    Thalia möchte ihre neue Hauptverwaltungbekanntermaßen im Mai 2028 beziehen.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Westenhellweg 39 – 41

    Sollte das Hochhaus nicht auch auf allen Seiten erneuert werden? Ich bin heute kurz daran vorbeigegangen und es wirke nicht so, als ob sich da was in naher Zukunft tun würde.

    Die bestehenden Metall-Fassadenbleche sollen im Frühjahr grau beschichtet werden. Dies bestätigte das verantwortlich zeichnende Architekturbüro Lindner Lohse Architekten via Instagram.

  • Viktoriastraße 40 / Ecke Ostwall

    Interessanter Artikel in der RN. Hinter der Paywall liegt auch der vom Investor favorisierte Entwurf, der aber von Szuggat als auch dem Gestaltungsbeirat "abgelehnt" worden ist. Ich finde diese Entscheidung massiv irritierend, da der ursprüngliche Entwurf aus meiner Sicht deutlich (!) gefälliger, großstädtischer und passender für den Standort ist. Ich denke das wir die Entwürfe früher oder später auch ohne Bezahlschranke hier einbinden können.

  • Mich irritiert der der Umstand, dass für den Neubau ein Altbau weichen soll, der baugeschichtlich im Zusammenhang mit dem ehemaligen Landesoberbergamt (heute Ostwall-Museum) steht. Dass der deiner Meinung nach deutlich bessere Entwurf, Bibinje, tatsächlich deutlich besser ist, sehe ich auch nicht, siehe insbesondere das Staffelgeschoss/den Dachabschluss. Beim umzusetzenden Entwurf finde ich zudem die Materialität und Struktur der Fassade geglückter. Das Erdgeschoss wiederum gefällt mir am initialen Entwurf weitaus besser. Unterm Strich halte ich beide Entwürfe für durchaus geglückt - könnte aber auf den Neubau in seiner geplanten Form auch gut und gerne verzichten.

  • ^um das vielleicht zu konkretsieren: beide Entwürfe sind m.E. gut, aber mir gefällt beim zunächst vorgelegten Entwurf vertikale Gliederung deutlich besser.

    Auch der klare Abschluss zum Nachbarn ist m.E. besser gelöst mit der Glasscheibe und ohne Höhenstaffelung.

    Bzgl. der Historie: ja, kann ich schon nachvollziehen, allerdings hätten die bei diesem bis zur Unkenntlichkeit veränderten Altbau die Vorteile des Neubaus Vorrang, d.h. Energieeffizienz, Schallschutz. Blockrand + Klinker sind ein guter Tausch.

  • ^ Bei der Visualisierung zum ursprünglichen Entwurf ist der Übergang zum Ostwall 3 nicht zu sehen/abgebildet. Zuletzt gab es zudem auch das ein oder andere schöne Sanierungsprojekt. Warum soll das bei der Viktoriastraße 40 nicht möglich sein - zumal der Altbau mit seinem natursteinernen Sockel durchaus noch etwas "Herrschaftliches" ausstrahlt? Ein Neu- beziehungsweise Anbau anstatt den Garagen und ein sanierter Altbau wären mit deshalb tausendmal lieber, als ein kompletter Neubau. Die Renditeerwartungen des "BVB-liebenden Düsseldorfer Multimillionärs" sprechen aber wohl eher dagegen. Vielleicht verliert er ja doch noch die Lust an dem Vorhaben. Ein bisschen bockig wirkt er derzeit zumindest, nachdem die Stadt ihre Bedenken geäußert und nicht zu allem Ja und Amen gesagt hat.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Bei der Visualisierung zum ursprünglichen Entwurf ist der Übergang zum Ostwall nicht zu sehen/abgebildet.

    Für mich sieht es da nach einem gläsernen Anschluss auf Höhe des letzten, d.h. fünften, Vollgeschosses zum ebenfalls fünfgeschössigen Nachbarn aus, ähnlich wie bei der BVB Hauptverwaltung am Rheinlanddamm und den dortigen Neubauten. Der eingeschossige Gewerbebau bliebe dann wohl erhalten. Ich fände das so sehr stimmig und das wäre auf jeden Fall meine Präferenz. Aber auch der neue Entwurf ist absolut in Ordnung.

    Verständnis für Hoffnungen dass diese Investition nicht getätigt wird, kann ich aber auf jeden fall nicht aufbringen. Altbau hin oder her, die Ecke, insbesondere zum "auf dem Brand" ist bei der Lage wirklich deutlich unterentwickelt, um nicht schäbbig zu sagen. Da ist diese Investition wirklich wünschenswert.

  • ^ Es ist zwar etwas angedeutet, ja, aber wie der Neubau letztlich an den Ostwall 3 anschließt, bleibt völlig unklar. Ich kann mir zudem auch nur bedingt vorstellen, dass eine komplett geschlossene Front so überhaupt genehmigungsfähig wäre, etwa mit Blick auf Brandschutzverordnungen (zweiter Rettungsweg oder Ähnliches). Und naja, wenn man eine Immobilie über sechs Jahre vor sich hin gammeln lässt, um einen Abriss gegebenenfalls besser begründen zu können, ist ein entsprechend schäbiges Gesamtbild nun auch nicht wirklich verwunderlich. No Offence an dich, Bibinje, und Investoren, die einer Stadt guttun, sind prima. Deiner fehlenden Kritik an dem Vorhaben im Allgemeinen und dem Verantwortlichen im Speziellen, kann ich allerdings nur wenig abgewinnen.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die nun freigerüstete Fassade am Friedhof 6-8. Eine erhebliche Aufwertung im Vergleich zum vorherigen Zustand

    Definitiv eine Verbesserung, leider war die erste Visualisierung mit dem offenen, zusammengelegten EG/1.OG etwas spannender, als das Resultat.

  • Friedhof 6-8

    Hier auch noch mal Aufnahmen von mir bei etwas besserem Wetter.


    20260410-172256.jpg


    20260410-172202.jpg

    Zudem wurde am danebenliegenden Gebäude ein Gerüst aufgebaut. Wenn sich da ebenso was tut, wäre das super.

    20260410-163917.jpg

    Quelle: Eigene Aufnahmen