• KÖNIG-ALBERT-BRÜCKE

    Weiteres Brückengeländer an der neuen, am 29. Oktober 2010 eröffneten, König-Albert-Brücke entsteht. So kann man auch wieder das westliche Ufer des Karl-Heine-Kanals zwischen Aurelienstraße und Karl-Heine-Straße belaufen.


    Geländer am Westufer der König-Albert-Brücke.


    Blick auf die König-Albert-Brücke mit einem sanierten Gründerzeithaus.


    Ein Blick auf den Karl-Heine-Kanal mit einer interessanten Wasserfarbe.

  • REGENRÜCKHALTEBECKEN

    Ein Aushub im Bereich der Käthe-Kollwitz-Straße hat noch nicht stattgefunden.


    Das Bauschild an der Straßenecke Drittrichring/Käthe-Kollwitz-Straße.


    Links: Blick auf den Pleißemühlgraben am Kosmos-Haus/Gottschedstraße und rechts das Regenrückhaltebecken unter dem Dittrichring.

  • ^ Nach meinen Informationen verläuft der Pleißemühlgraben in seiner Originalgröße direkt unter dem Dittrichring und diente die letzten Jahre als Regenrückhaltebecken. Da nur ein kleiner Teil der Fahrbahndecke geöffnet wird, finden alle anderen Arbeiten unter der Straßendecke statt, um diese zusichern. Das heißt, dass Flussbett wird zugeschüttet und der Pleißemühlgraben nicht freigelegt. Zumindest nicht in diesem Jahr.

  • ^ Da eine Freilegung am Dittrichring mit einer teilweisen Verlegung der Fahrbahn und der Gleise einhergehen würde, ist eine solche Maßnahmen bei diesem Abschnitt bisher nicht abzusehen. Die jetzige einfache Sanierung hat damit zu tun, dass die Traglast des überdeckten Abschnitts inzwischen wohl bereits eingeschränkt und damit mittelfristig ohne sichernde Arbeiten eine Einschränkung des Verkehrs auf diesem Ringabschnitt zu erwarten wäre.

  • PROBSTEISTEG

    Die beiden Widerlager für das Brückenbauwerk sind fertig, vier Tragwerke liegen über die Pleiße. Jetzt beginnt der Bodenbau.


    Blick auf das westliche Widerlager des Probsteistegs.


    Der Boden für die Brücke entsteht.

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    SCHLEUSE CONNEWITZ

    Auch wenn weiterhin auf den Matrix-Anzeigen vor dem Schleusenbecken "Außer Betrieb" steht, gibt es schon die ersten Sitzgelegenheiten um den Bootsverkehr auf der Pleiße zusehen. Ab April 2011 soll hier das erste Boot befördert werden.


    Blick auf das Connewitzer Wehr (Pleißewehr) und die Schleuse Connewitz.


    Zwischen Schleusenbauwerk und Auenwald.


    Sitzbänke vor der Schleuse Connewitz.

  • SCHREBERBRÜCKE

    Auch im Bereich der neuen Schreberbrücke tut sich etwas. Das Geländer muss zwar immer noch warten, dafür habt aber bereits das Setzen der Bordsteine für die nördliche Schreberstraße, welche zur Schreberbrücke und zum Stadthafen führt, begonnen >>


    Blick auf die Schreberstraße und Schreberbrücke.


    Die Bordsteine auf der westlichen Seite der Schreberbrücke.

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  • WEG AN DER PARTHE

    Bis zum 28. Februar 2011 finden Gehölzpflegemaßnahmen entlang der Parthe zwischen Ossietzkystraße und Abtnaundorfer Park statt. Ab Herbst soll dort ein ausgebauter Weg mit Asphaltdecke hergestellt werden. Das Vorhaben gehört zum Ausbau der "Parthe-Mulde-Radroute".

    PM: Stadt Leipzig

  • ÖFFNUNG PLEIßEMÜHLGRABEN

    In den letzten Wochen wurde an der Käthe-Kollwitz-Straße ein Stück vom PMG geöffnet, dazu einige Bilder >>


    Ein Blick auf den mehr als 50 Jahre verdeckten Pleißemühlgraben in Richtung zur Käthe-Kollwitz-Straße.


    Rechts im Bild die erhaltende Ufermauer aus Bruchsteinen.


    Selbe Mauer, nur von der Käthe-Kollwitz-Straße aus.


    Blick auf den sanierungsbedürftigen Straßenträger.

  • PROBSTEISTEG

    Der neue Probsteisteg verbindet wieder beide Ufer der Pleiße. Fast 20 Monate musste man warten, bis man die Pleiße wieder überqueren konnte. Die nächste Brücke liegt 600 Meter weiter nördlich am Schleußiger Weg (Paußnitzbrücke). Grund war die Insolvenzmeldung einer Firma, welche für den Brückenbau zuständig war.


    Kommend vom westlichen Ufer (Probstei) mit Blick auf die neue Brücke.


    Der Geh- und Radweg über die Pleiße wurde asphaltiert.


    Blick vom neuen Probsteisteg über die Pleiße in nördlicher Richtung. Hinten links die Schleuse Connewitz und weiter der Schleußiger Weg. Auch ein Türmchen von der Rennbahn Scheibenholz kann man erkennen.


    Angekommen auf der östlichen Uferseite der Pleiße im Auenwald.

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    LUISENBRÜCKE

    Am 17. Januar 2011 begannen die Bauarbeiten am Um-/Neubau der Luisenbrücke, welche Grünau/Schönau und Lindenau verbindet. Bis November 2012 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein >>


    Vorbereitung des Damms, über ihn fahren künftig die Tramlinien 8 und 15 sowie die Rad- und Fußgänger.


    Blick von der südwestlichen Böschung auf die Luisenbrücke.


    Südlich und nördlich entstehen die neuen Widerlager für die Verbreiterung der Luisenbrücke.


    Vorm alten Brückenpfeiler entsteht ein neuer für die Verbreiterung.


    Blick auf die Luisenbrücke vom nördlich Standpunkt.

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    RODUNG AM AUENWALD

    Auf Grund von angeblichen Sicherheitsmaßnahmen wurden in den letzten Wochen entlang der Deiche wie der Luppe und dem Elsterflutbett eine Menge Bäume gefällt. So unter anderem am westlichen Elsterflutbett zwischen Rennbahnsteg und den Kleingärten südlich der Beipertbrücke >>


    Blick von der Beipertbrücke (Schleußiger Weg) auf die Stelle, wo in den letzten Woche große Bäume gerodet wurden.


    Hier kann sicher kein 10 Meter breiter Sicherheitsstreifen entstehen. Außer man rodet weitere Bäume, dasselbe trifft auch auf der östlichen Uferseite vom Elsterflutbett zu. Ich hoffe sehr, dass der Leipziger Auenwald, sowohl südlich als auch nördlich, nicht noch weiter zerstört wird.

  • Ich frage mich, warum man die Deiche vor die Auenwälder gelegt hat und nicht dahinter. Bzw. warum man nicht Maßnahmen ergreift, um das Wasser hinter den Waldgebieten von der Bebauung abzuhalten und die Waldgebiete als zusätzliche Flutungsbereiche nutzt. Würde der Natur des Waldes doch entgegenkommen, oder? Sicherlich wären die Kosten höher, aber als längerfristige Konzeption wäre das ein paar Gedanken wert.

  • man muss doch als mensch immer alles kontrollieren! sonst fühlen wir uns nicht wohl. und so muss es auch eben kontrolliert werden, wann der auenwald geflutet wird, und wann nicht. wenn man es wirtschaftlich tragen könnte, würde man bestimmt auch feste zeiten bestimmen, wann es für die natur am besten sei, im welchem verhältnis sonnenschein und regen stehn muss.

  • Abyssalon - warum man die Deiche vor die Auenwälder gelegt hat und nicht dahinter > Wo sich heute die Luppe und das Elsterflutbett befinden, befand sich damals der Auenwald. Um ein Hochwasser der südlichen Weißen Elster, welche an Schleußig, Großzschocher, Kleinzschocher, Plagwitz und Lindenau vorbeizieht, zuverhindern, auch, weil sie durch ihre Schlingung im Auenwald-Bereich nicht mehr Wasser aufnehmen kann und bei starker Strömung über die Ufer tritt, wurde das Elsterflutbett zwischen Palmengartenwehr und Teilungswehr Großzschocher angelegt und so wurde Schleußig zur Insel. Die Weiße Elster ist zwischen 2 und 7 Metern tief. In der Nähe vom Leipziger-Kanu-Club (westliche Seite) kann man sogar mit den Füßen im Wasser stehen. Das Flutbett hingegen ist 4 Meter tief. Dasselbe trifft auf die Luppe zwischen Elsterwehr und Schkeuditz zu. Sie ist ein Nebenfluss der Weißen Elster, welche östlich parallel fließt. Selbe Gründe wie in Schleußig.

    warum man nicht Maßnahmen ergreift, um das Wasser hinter den Waldgebieten von der Bebauung abzuhalten > Deshalb gibt's teilweise Deiche.

    und die Waldgebiete als zusätzliche Flutungsbereiche nutzt. > Was einen Auenwald als Überschwemmungsgebiet auch ausmacht. Um dies jedoch zu vermeiden, insbesondere wenn das Wasser über die Ufer tritt und die umliegenden Stadtteile erreicht - wie bei einem Hochwasser im Jahr 1954, hier war jedoch ein Defekt im Palmengartenwehr dran Schuld - wurden Deiche und Wehranlagen angelegt, so dass ein kontrolliertes Hochwasser beginnen kann. Jährlich im Februar/März in der Paußnitz (südlich) und Burgaue (nördlich). Das letzte Auenwald-Hochwasser fand im Januar 2011 in der Burgaue statt. Als Luppe und Nahle drohten, zu überschwemmen. So kontrolliert war es dann aber doch nicht, wie ich gelesen habe.

    Würde der Natur des Waldes doch entgegenkommen, oder? > Da sie sich vom Wasser ernährt, ja. Aber es gibt ja noch eine Menge kleine Gewässer, Bäche und Lachen (Pfützen) im Auenwald. So unter anderem in der südlichen Aue die Paußnitz, Schwarze Lache und Floßgraben. In der nördlichen Aue gibt's da den Burgauenbach, Bauerngraben und Alte Luppe.

  • Genauere Informationen zum Ökosystem AUWALD und zum LEIPZIGER AUENWALDfindet man bei Wikipedia.


    Auenwälder leben von der Dynamik des Wassers. Bei Wien wurden die DONAUAUEN in den 1980ern durch eine Bürgerbewegung gerettet. Daher kann man heute noch deren Ursprünglichkeit bewundern.



    NPDonauAuen [GFDL (<a href='http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html' class='external free' rel='nofollow'>http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html</a>) or CC-BY-SA-3.0 (http://www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], by Wolfgang Glock (fotografiert von Wolfgang Glock), from Wikimedia Commons


    Vor den Toren Wiens kann sich der Fluss bei jedem Hochwasser ein neues Bett suchen und immer wieder neue Landschaften modellieren. Die Frage ist nur ob man das im Zentrum von Leipzig auch haben möchte?



    NPDonauAuenHochwasser neu [GFDL (<a href='http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html' class='external free' rel='nofollow'>http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html</a>) or CC-BY-SA-3.0 (http://www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], by Friedrich.Kromberg at de.wikipedia, from Wikimedia Commons

  • SCHLEUSE CONNEWITZ

    Laut L-IZ laufe bis Ende März 2011 der Probebetrieb der Schleuse Connewitz. Noch weis man jedoch nicht, wann sie für die Öffentlichkeit in Betrieb genommen wird.

  • Auf der Webseite des Ökolöwen finden sich Bilder zur Rodung an Luppe und Kleine Luppe. Einfach nur traurig, was dort die Landestalsperrenverwaltung in Auftrag gegeben hat!

    Ich korrigiere mich, der Sicherheitsstreifen entlang den Flüssen, soll 5 statt 10 Meter breit werden, wie im Beitrag #630 erwähnt.

  • SCHREBERBRÜCKE

    Aktuelles vom Schreberviertel* >>


    Von der östlichen zur westlichen Seite.


    Kommend von der Schreberbrücke gelangt man über eine Treppe zum Schrebergarten.


    Zwischen verlängerte Schreberstraße und Gehweg.

    Weitere Bilder auf http://www.stadtbild-leipzig.de <<

    *Keine Ahnung, ob der Bereich um Schrebergärten, Schreberbad, Schreberbrücke und Schreberstraße so genannt wird.

  • SCHLEUSE CONNEWITZ

    Material vom 27.03.2011, als es mich wieder in den südlichen Auenwald trieb >>


    Viel hat sich bisher an der Umfeldgestaltung der...


    ...Schleuse Connewitz nicht getan.

    Das Schleusenbauwerk hatte schon viele Eröffnungstermine, laut Stadt Leipzig soll sie mit Abnahme Ende Mai 2011 übergeben werden. Der Kurs 1 könnte voraussichtlich am 6. Juni 2011 eingeweiht werden.

  • SCHLEUSENBAU BEGINNT

    Der nächste Schleusenbau beginnt: Nach der Eröffnung der Schleuse Cospuden (2006) folgt nun die zweite - Baggerbiss am 4. April 2011 - im Leipziger Neuseenland. Sie wird künftig den Markkleeberger See und Störmthaler See verbinden. Bauherr ist die LMBV, die Baukosten betragen 4,66 Millionen Euro und sie soll im 3. Quartal 2012 fertig gestellt sein.

    Quelle: Bild Leipzig

    AUSLAUFBAUWERK

    Außerdem baut von Mai 2011 bis April 2012 die LMBV das Auslaufbauwerk zur Kleinen Pleiße.

    Quelle: Markkleeberger See

    2 Mal editiert, zuletzt von DAvE LE (4. April 2011 um 11:48) aus folgendem Grund: Edit: Satz im 1. Abschnitt und 2. Abschnitt hinzugefügt.

  • PROBSTEISTEG

    Nach 21 Monaten ist es endlich geschafft, man kann wieder mit dem Probsteisteg über die Pleiße. In dieser Zeit musste man entweder zur Beipertbrücke oder Hakenbrücke ausweichen. Alternativ ging man über eine provisorische Brücke. In dieser Woche wurde um einen halben Meter der Wasserstand der Pleiße abgesenkt, vermutlich um das Brückengeländer zuinstallieren >>


    Blick auf den neuen Probsteisteg über die Pleiße im südlichen Auenwald.


    Die neue Rad- und Gehwegbrücke über die Pleiße.


    Blick in nördlicher Richtung zur Schleuse Connewitz.


    Ein Blick in südlicher Richtung und dem Auenwald. Spätestens in zwei Wochen ist hier alles grün.


    Eine zusätzliche Stütze am Brückengeländer.


    Blick auf das neue Brückenbauwerk.


    Blick vom Ostufer über den Probsteisteg zum Westufer.

    ... weitere Fotos auf http://www.baustelle-leipzig.de <<

    LUISENBRÜCKE

    Die ersten Brückenpfeiler für die Verbreiterung der Luisenbrücke stehen >>


    Blick von der Lützner Straße auf die im baubefindlichen Brückenpfeiler.


    Der südliche Brückenpfeiler steht, links und rechts knüpft der neue Brückenbogen an. So wie es scheint, werden die alten Bruchsteine am Bauwerk überdeckt.


    Der nebenstehende Brückenpfeiler.


    Blick auf die nördlichen im baubefindlichen Brückenpfeiler.


    Das Gestein der Luisenbrücke.

    ... weitere Bilder auf http://www.baustelle-leipzig.de <<