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Derzeit bietet Transavia 19 Ziele von München an, Bari fällt anscheinend weg, laut SZ sollen 2017 21 Ziele angeboten werden. Wo gibt es andere Quellen?
Flughafen München
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CO2 neutraler Flughafen:
Bis 2030 soll der FJS als erstes deutscher Flughafen zu 100% CO2 neutral betrieben werden können. Dies beschlossen die Gremien der Flughafen GmbH.
Das Investitionsvolumen wird auf ca. 150 Millionen Euro taxiert. -
Der Flughafen hatte 2016 391.521 (+3,8%) Flugbewegungen.
Quelle DFS (deutsche Flugsicherung)Das ist seit 2012 der höchste Wert (vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsz…ns_M%C3%BCnchen), aber ungefähr noch 40.000 unter dem Höchstwert von 2008.
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Hier noch die PM des Flughafens zum Thema:
Alles anzeigenFlugbewegungen steigen um rund vier Prozent auf mehr als 394.000
Die dynamische Wachstumsentwicklung am Münchner Flughafen setzte sich im Jahr 2016 mit neuen Rekorden bei Fluggästen und Fracht fort. Die Passagierzahlen stiegen um 1,3 Millionen Reisende bzw. drei Prozent auf den neuen Höchstwert von 42,3 Millionen. Gleich um knapp vier Prozent legte die Anzahl der Flugbewegungen zu. Insgesamt wurden 394.430 Starts und Landungen durchgeführt, ein Plus von 14.500 Bewegungen. Ohne die massiven, streikbedingten Ausfälle im vergangenen Jahr wäre der Zuwachs an Starts und Landungen mit 4,6 Prozent sogar noch deutlich höher ausgefallen. Insgesamt mussten 2016 rund 3.000 geplante Flüge von und nach München streikbedingt annulliert werden. Davon waren fast 330.000 Reisende betroffen. Am stärksten wuchs 2016 die Luftfracht. Hier stehen für 2016 insgesamt über 334.000 Tonnen zu Buche - eine Zunahme von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr.
"Die erheblichen Verkehrszuwächse machen einmal mehr deutlich, dass die Mobilitätsnachfrage weiterhin kontinuierlich steigt. Dies wird sich auch im laufenden Jahr fortsetzen. Nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines erwarten wir für 2017 abermals ein Plus von vier Prozent bei den Flugbewegungen", erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, Dr. Michael Kerkloh.
Das in München konstatierte Passagierwachstum basiert wie in den Vorjahren insbesondere auf starken Steigerungen im internationalen Verkehr: Mit rund 6,8 Millionen Fluggästen - einem Plus von fünf Prozent - verbuchte der Fernreiseverkehr prozentual den größten Zuwachs. Besonders stark nachgefragt waren die Langstreckenverbindungen nach Asien. Das Passagieraufkommen stieg auf diesen Strecken um mehr als fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt flogen 2016 jeweils mehr als drei Millionen Fluggäste von München aus direkt nach Asien (3,3 Millionen) und nach Amerika (3,2 Millionen).
Größtes Verkehrssegment am Münchner Airport bleibt der Kontinentalverkehr mit insgesamt 25,8 Millionen Reisenden. Dies waren vier Prozent mehr als 2015. Der innerdeutsche Verkehr verzeichnete eine leichte Steigerung von 0,5 Prozent auf rund zehn Millionen Fluggäste.
Das weltweite Streckennetz ab München konnte 2016 nochmals deutlich ausgebaut werden: Mit 257 Destinationen - zehn mehr als im Vorjahr - steht den Passagieren die größte Auswahl an Zielen zur Verfügung, die jemals an Bayerns internationaler Luftverkehrsdrehscheibe angeboten wurde. Die Anzahl der in München regelmäßig verkehrenden Airlines stieg um drei weitere Fluggesellschaften auf nunmehr insgesamt 100.
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Das Jahresergebnis des Münchner Flughafens im Überblick:Code
Alles anzeigen[B]Verkehrszahlen 2016 2015 Veränderung[/B] [B]Passagieraufkommen Gewerblicher Verkehr[/B] 42.261.309 40.981.522 + 3,1 % [B]Flugbewegungen Gesamt[/B] 394.430 379.911 + 3,8 % [B]Cargo (in Tonnen) [/B] [B]Luftfracht- und Luftpost[/B] 353.650 336.162 + 5,2 % [B]Davon Luftfrachtumschlag[/B] 334.497 317.387 + 5,4 %Quelle: http://www.munich-airport.de/de/micro/newsr…/pm01/index.jsp
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Na, dann gute Nacht. So ein megawichtiges Projekt bis 2037 erst fertig? https://www.tz.de/muenchen/stadt…37-7302616.html
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Tja, der Transrapid wurde seinerzeit auch mit dem Hinweis einer "einfachen" Realisierbarkeit einer Express S-Bahn abgeschossen. Jetzt sieht man mal wieder das das reine torpedieren von Projekten eben noch lange keine schnellere und bessere Lösung enthält und sich im schlimmsten Fall Jahrzehntelang nichts tut.
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Falls die dritte Piste am Münchner Flughafen nicht realisiert werden sollte, droht Siemens, künftig in andere Standorte als die Landeshauptstadt zu investieren:
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.gehen-d…50f013794c.html -
Finde ich gut, daß Siemens den Druck erhöht. Langfristig gesehen, führt kein Weg an der 3. Startbahn vorbei!
Und wüßte jetzt auch keinerlei Argumente, die dagegen sprechen?
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Joe Kaeser betont nur das, was absolut logisch ist: Unternehmen investieren dort wo die Infrastruktur am besten ist. Heißt: Derzeit steht der Münchner Airport noch super da, in Zukunft kann das ohne 3.Startbahn jedoch anders aussehen. Ein Einbruch des Flugverkehrs ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.
Daher müssen der Bund, der Freistaat und die Stadt München den größtmöglichen Nutzen an vorderster Stelle betrachten und sich nicht nur dem Nutzen ein paar weniger Menschen hingeben.
Gerade in der heutigen Zeit ist langfristige Arbeitsplatzsicherung immer schwieriger und gleichzeitig wichtiger. Infrastruktur stellt dabei einen der entscheidendsten Faktoren dar, diese zu erhalten und auszubauen.
Es ist sehr ärgerlich, dass die Stadt München unter OB Reiter wieder in alte Verhaltensmuster fällt und sich einem Bürgerentscheid von 2012 verpflichtet fühlt, der obendrein nur die Münchner betroffen hat (ich frage mich, was Münchner mit dem Erdinger Moos zu tun haben, der Entscheid war eine Farce). Das hat offenbar Horst Seehofer angesteckt, der nun einen neuen bayernweiten Bürgerentscheid möchte. Das ist Quatsch. Eine Volksbefragung hat hier nichts verloren und darf nicht Mittel zum Zweck sein, die Entscheidungsunfähigkeit der Regierung zu kaschieren. Wer voran kommen will, darf nicht immer den Weg des geringsten Widerstands gehen, sondern muss mutig und weitsichtig handeln.
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jap, siehe auch sz.de "Bayern sei wegen seiner Infrastruktur ein attraktiver Standort. Allein in München hätten sich 7 der 30 DAX-Unternehmen angesiedelt. "Der Bau der dritten Startbahn schafft im Übrigen auch Arbeitsplätze", sagte Kaeser. Und zwar auch in einem Lohnbereich, der andernfalls vermutlich deutlich zurückgehen würde."
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/flugh…tbahn-1.3363988 -
Unabhängig davon ob die dritte Startbahn jetzt notwendig ist: Die Drohung von Siemens ist ein schlechter Witz. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren tausende von Arbeitsplätzen abgebaut oder durch Verkauf von Konzerntöchtern (Osram, Infineon...) "ausgelagert.
So richtig viel ist nicht mehr übrig, für München wird Siemens immer unbedeutender. Vom einstmals größten Arbeitgeber der Stadt ist Siemens inzwischen auf Platz 5 abgerutscht. Mit dem möglichen Verkauf der Eisenbahnsparte könnten es bald noch weniger sein. -
Bei einem neuen Entscheid würden sicher noch mehr Menschen gegen die 3. Bahn voten. Da bin ich mir sehr sicher.
Solange gilt:
Heathrow -->2 Bahnen
München --->2Bahnen -
Da gebe ich Endokin recht.
Das Meinungsbild zu mehr "Wir haben schon zu viel Wachstum" und "Arbeitsplätze gibt es eh schon genug", bzw. satt sein hat sich in den letzten Jahren doch durch das stetige Wirtschaftswachstum nur noch verstärkt.
Eine Chance auf Erfolg gebe ich solch einem Bürgerbegehren nicht.
Wenn man es aber wirklich wagen sollte, dann bitte nur zum selben Termin mit einer bestehenden Wahl (Bundestags-/Landtagswahl). Ansonsten wird doch eh kein echtes Meinungsbild der Bevölkerung abgeholt.
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Das war's dann erstmal mit der 3. Startbahn: https://www.tz.de/muenchen/stadt…en-7383967.html
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Lies nochmal nach.
Es gab eben keine Mehrheit dafür, das Thema auch nur für die laufende Wahlperiode des Münchner Stadtrats vom Tisch zu schieben. Es gab nur jetzt, bei dieser einen Debatte, ein negatives Ergebnis. Das spricht IMHO sogar eher dafür, dass die Mehrheit im Münchner Stadtrat bereit ist, sich sukzessive für eine neue Diskussion darüber zu öffnen und den "heiligen" Bürgerentscheid hinter sich zu lassen.Diesen wie eine Monstranz vor sich her zu tragen und dafür demokratischen Popanz aufzubauen ist ohnehin eine Unverschämtheit. Wir leben in einer repräsentativen Demokratie und spätestens nach einer Neuwahl muss der Souverän die Möglichkeit haben, die Politik des von ihm gewählten Parlaments, sei es eines Stadtrats, komplett neu bestimmen zu können, ohne sich auch nur moralisch an einen Bürgerentscheid aus der vorherigen Wahlperiode oder gar "auf alle Ewigkeit" gebunden zu fühlen. Solche "Ewigkeitsbestimmungen" gibt es höchstens in einer Verfassung und die können die Münchner Grünen nun einmal nicht ändern.
Das Thema ist also überhaupt nicht vom Tisch. Es wird höchstens erstmal eine Hängepartie bleiben.
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Die Stadtratsfraktionen verstecken sich jetzt allen Ernstes wieder hinter einem Bürgerentscheid. Einem Bürgerentscheid, der in seiner Form nie hätte durchgeführt werden dürfen. Wie rückhaltlos und dilettant wollen SPD, CSU und Grüne im Rathaus noch werden?
Die Grünen beklagen sich sogar, dass das Votum von 2012 nicht dauerhaft akzeptiert werden soll. Also bei so viel Dummheit hilft eigentlich nur noch die Psychiatrie

@Pumpernickel: Natürlich ist die 3.Startbahn längst nicht vom Tisch. Nur die Haltung der Stadt zu diesem Bürgerentscheid sagt alles. Auch ein erneuter Bürgerentscheid ist absolut überflüssig. Die drei Parteien Bund, Freistaat und Stadt haben das zu entscheiden und nicht die Bürger.
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Hab's mir schon genau durchgelesen, keine Angst

Drum hab ich ja auch geschrieben: "erstmal".
Es war doch anzunehmen, daß eine Entscheidung bis zum 24.09. fällt, da der Druck stärker wurde. Und dem ist jetzt nicht so. Und wer MUC kennt, der weiß das es sich nun sehr in die Länge ziehen kann.
Alles in Allem, sehr schlechte News und ein echter Rückschritt!
Ein Antrag der Gruppierung Alfa (Allianz für Fortschritt und Aufbruch), einen erneuten Bürgerentscheid zeitgleich mit dem Termin für die Bundestagswahl am 24. September durchzuführen, lehnte der Stadtrat ab.
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Die gesamte Entwicklung des Flughafens hat das offizielle München bremsend begleitet, warum auch immer, schließlich ist München wohl die Großstadt Deutschlands, wenn nicht Europas, die vom nach ihr benannten Großflughafen selbst am allerwenigsten störend tangiert wird. Für "München Stadt" ist der FJS eigentlich nur ein Vorteil. Ausbaden müssen es ja die Erdinger und Freisinger. Die befragt aber niemand. Das ist schon alles sehr seltsam. Wirkt fast wie ein "Ersatz-Kriegsschauplatz", wo sich alle tummeln können, die, wenn sie morgens in ihrer Altbauwohnung in Schwabing die SZ aufschlagen, "mit der Gesamtsituation unzufrieden" sind und ein diffuses Gefühl des "da muss man doch was machen!" haben. Aber gegen Trump oder die Deutsche Bank können sie nix unternehmen. Also greifen sie zum nächstbesten, was irgendwie nach "big business" und "Globalisierung" aussieht und wo sie ein politisches Mitspracherecht haben, der internationale Großflughafen München.
Vielleicht habt ihr eine bessere Erklärung für das ständige Gewürge, ich kann es als Auswärtiger nur so interpretieren, dass sich hier in einer Ersatzhandlung Bürgerfrust entlädt.
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Naja, ganz so ist es dann doch nicht! Soviel ich weiß, leidet weder in Erding, noch in Freising jemand unter dem Airport. Im Gegenteil, er hat sehr viele Arbeitsplätze in diese Region gebracht.
Es gibt ein paar kleine Gemeiden, die über den Fluglärm klagen. 1.000EW oder 3.000EW? Egal! Who cares???
Gibt wohl keinen Airport in Europa, der seine Starts und Landungen nicht über bewohntes Gebiet (teilweise viel stärker besiedelt) ausrichtet!
Ich darf nur an München-Riem erinnern. Es lebten über 100.000 Menschen in Giesing, Altperlach, Neuperlach und Trudering in der direkten Einflugschneisse.
Wir haben es auch 20 Jahre überlebt. Ich habe absolut kein Verständnis für diese Handvoll Startbahn-Gegner!
Finde es sogar eine absolute Arroganz und Niederträchtigkeit dieser Bauern, gegenüber uns Süd-Ost Münchnern, die auch damit gelebt haben !!!
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"Aus Sicht des OB ist eine Befragung der Münchner erst angezeigt, wenn die Zahl der Starts und Landungen über einen Zeitraum von mehreren Jahren signifikant steigt."
Interessant wird sein, was signifikant heisst da nur zu nicht Peak- also in Randzeiten noch freie Slots vorhanden sind.
Aber ich finde es gut, dass man jetzt nicht wieder ein Bürgerbegehren abhält. Vielleicht am besten zusammen mit der nächsten Kommunalwahl.Bis jetzt gab es 2017 in den ersten 5 Wochen ein Wachstum von 5,2% bei den Flugbewegungen laut DFS.
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