Dresden: Hauptbahnhof

  • der dresdner hauptbahnhof ist eine kombination aus kopf- und durchgangsbahnhof. die äusseren gleise für den durchgangsverkehr sind höher gelegt, die niedriger liegenden gleise für den zielverkehr befinden sich dazwischen. durch die positionierung des haupteingangs zwischen den beiden brückenbauwerken können alle bahnsteige auf schnellstem wege erreicht werden.

  • So sehr mich die realisierte Sanierung des Hauptbahnhofes begeistert und so perfekt ich auch die Verbindung des originalen Bauwerkes mit der Moderne finde, kann es meiner Meinung nach nicht darüber hinwegtäuschen, daß dem Gebäude das Leben ausgetrieben wurde. Kurioserweise findet sich das meiste Leben in dem Einkaufsprovisorium unter dem Bahnsteig 17. Die Haupthalle wurde durch die Unterbringung von großflächigen und dadurch bedingt nur wenigen Dienstleistern ziemlich entvölkert. Dazu beigetragen haben mag auch der Wegfall der Zwischengeschosse über dem Reisezentrum und dem Marché Restaurant. Was doch durch die freiliegenden Ziegelwände einen ziemlich, man verzeihe den Ausdruck, ausgebombten Eindruck hinterläßt. Ich finde den Bahnhof inzwischen ziemlich tot. Das mag allerdings auch damit zu tun haben, daß die Bahn Dresden immer mehr vom Rest Deutschlands abkoppelt. So ist die ICE Strecke Leipzig - Dresden, ehemals als Prestigeprojekt gestartet auch nach vielen Jahren noch nicht komplett fertig. Ebenso ist die Bahnstrecke nach Berlin in einem erbärmlichen Zustand. Dabei bietet sich die Achse Hamburg - Berlin - Prag - Bratislava - Budapest oder Wien geradezu als europäische Achse an. Überhaupt scheint sich Dresden mit seinen Verkehrsachsen in Richtung Berlin schwer zu tun. Man bedenke wie viele Jahre nach der Wende die Autobahn A13 noch quasi nicht befahrbar war und eigentlich erst seit zwei, drei Jahren einigermaßen durchgängig fertig zu sein scheint.
    Die Bahn scheint, gerade in Dresden, ein Problem damit zu haben in ihren Bahnhöfen Einzelhandel anzusiedeln. Ich befürchte, daß sich der Umbau des Hauptbahnhofes bis zu seiner endgültigen Inbesitznahme durch die Bevölkerung noch Jahre hinziehen wird. Dieses Trauerspiel ist leider auch am Bahnhof Dresden Mitte zu beobachten. Mit hochfliegenden Plänen gestartet und auf Jahre unvollendet. Aber vielleicht bin ich bei all dem trotzdem vorhandenen Baufortschritt auch etwas ungeduldig geworden.

  • Deine Kritik bzgl. des Dresdner Hauptbahnhofs teile ich. Dass die Bahn Dresden immer mehr abkoppelt, hat wohl damit zu tun, dass sie Leipzig (neben Berlin) als ostdeutschen Knotenpunkt favorisiert hat.

  • liegt einfach zentraler.
    aber db-fahrpläne oder autobahnverbindungen (?!) können doch kein gradmesser für für die qualität der umbaukonzepte von bahnhöfen sein. wenn schon, wird andersrum ein schuh daraus: obwohl die dresdner bahnhöfe keine harausragende bedeutung im streckennetz haben, wurden sie mit hohem gestalterischen und finanziellen aufwand saniert. das sollte auch mal gewürdigt werden.

  • die strecke nach süden (nürnberg) sind doch ausgebaut. die nach norden (berlin) ist im bau. die nach westen (leipzig) wäre ohne hochwasser 2002 längst fertig. genau wie der dresdner hauptbahnhof.

  • Passend zum Thema stehen heute in der Sächsischen Zeitung online ein paar Verkehrszahlen zum Dresdner Hauptbahnhof. Aber um mal einen Vergleich zu haben hier vorher Verkehrszahlen des Frankfurter Hauptbahnhofes (Frankfurter Rundschau 2003, aus dem Thread zum HBF FFM gesucht):



    FFM 2003 (Einwohner ca. 650.000):
    täglich 1100 Züge und 700 S-Bahnen und 350.000 Fahrgäste.
    24 Gleise


    DD 2007 (Einwohner seit kurzem wieder 500.000):
    täglich 331 Züge und 219 S-Bahnen und 50.000 Fahrgäste.
    16 Gleise



    ... nur mal so ganz neutral und bewertungsfrei hier erwähnt.
    (Hat jemand Leipziger Zahlen?)
    Während es bei den Bahnen auf ein ziiiiemlich dünnes Drittel hinausläuft, ist es bei den Fahrgästen gerade mal ein Siebentel !!!

  • L 2006 (Einwohner ca. 507000):
    täglich 650 Züge und 222 S-Bahnen und 150.000 Fahrgäste.
    26 Gleise


    Quelle: Deutsche Bahn


    Edit Lt. bahnhof.de fahren in Frankfurt täglich nur 632 Züge ein und aus, dafür 1100 S-Bahnen. Der Rest stimmt soweit mit deinen Daten überein. Kann aber eigentlich nicht sein, dass in Frankfurt nur halb so viele Züge wie S-Bahnen ein- und ausfahren.

  • Nachdem nun ca. zehn Monate seit meinem letzten Beitrag in diesem Thread vergangen sind, hier eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Bauzustandes.
    Unter den Bahnsteigen 1 und 2 werden die Rundbögen wieder gemauert, sehr schön:



    Ich hoffe, daß die Gipswände noch durch Fenster oder Türen ersetzt werden.
    Wenn man sich nämlich den Durchgang von Bahnsteig 1 und 2 zur Bahnsteighalle anschaut, stellt man fest, daß hier momentan alles mit Gipskartonwänden dicht gemacht wird. Nach baldigem Ansiedeln von Einzelhandel, Servicebetrieben oder Gastronomie sieht das nicht wirklich aus:



    Unter den Seitenbahnsteigen ist die gesamte Fläche frei verfügbar, wie dieses ältere Foto zeigt:



    Diese Flächen werden nun "verbrettert".
    Kommt man dann in die nun, wenn man nach oben schaut, wunderschöne helle Bahnsteighalle, so verstärkt sich der Eindruck von Wirtschaftskrise und Stagnation. Alle Öffnungen in die Seitenflügel sind mit Sperrholzplatten geschlossen. Bauaktivitäten sind keine wahrzunehmen. Außer dem ICE-Bahnsteig, sind alle unteren Bahnsteige auch noch im "DDR-Zustand".
    Nach links geschaut:



    nach rechts geschaut:



    Durch die von mir hier nicht gezeigte Haupthalle bin ich dann rechts abgebogen zum Durchgang zu den Zugängen zu Bahnsteig 5, 5a, 4 und 3. Auch hier scheint man sich auf ein längeres Provisorium einzurichten und verschließt die weiträumigen Flächen unter den Bahnsteigen mit Gipskartonwänden. Keine Spur von Einzug von Gewerbe. Auf längere Sicht scheint man sich also mit einer renovierten Haupt- und Bahnsteighalle und toten Zugängen abzufinden.



    Die Aufgänge zu den Bahnsteigen haben nur in den allerwenigsten Fällen Rolltreppen und sehen nun meistens so aus:



    wobei ich davon ausgehe, daß die Wände noch Farbe erhalten.
    Zum früheren Hauptportal hinaus fällt der Blick auf die seit Jahren (zehn?) fertige und leerstehende Kioskanlage und die ebenfalls toten Aufgänge zu den verlängerten sogenannten A-Bahnsteige.



    Von der Prager Straße her kommend zeigt sich der Hauptbahnhof ebenfalls sperrholzverkleidet.
    Ein Großteil der direkt angrenzenden Fläche ist mit Bitumenbelag verschmiert und Bepflanzung fehlt völlig.



    Die Passage, welche in Zukunft auch den unterirdischen Zugang zum Hauptbahnhof ermöglichen soll und Einzelhandel und Gastronomie bietet



    endet immer noch auf dieser Wand, welche den späteren Durchgang markiert und die mit einem sanften Hinweis auf die Umleitung zum HBF verweist.



    Da also zum Zeitpunkt meiner Anwesenheit nur im Bereich Bahnsteig 1 und 2 Bautätigkeit festzustellen war, hinterließ der Hbf. auf mich einen sehr provisorischen Eindruck. Und leider scheint man sich in diesem Provisorium länger einrichten zu wollen. Das meiste Leben war immer noch in dem unter Bahnsteig 17 für die Umbauphase eingerichteten Einkaufsprovisorium zu finden.
    Ich hoffe daß ich mich irre und die Zeichen falsch deute. Ich würde mich freuen, wenn jemand Informationen über den geplanten Baufortgang hätte und mir damit meine Skepsis nehmen könnte.

  • Torsten


    Schönes Update.


    Warum wird der Dresdner Hauptbahnhof eigentlich nicht fertig? So groß ist der nun wirklich nicht.


    Wie bei anderen Projekten moderner Architekten sahen die Visualisierungen deutlich besser aus als der fertiggestellte Bau, also hier besonders der Folienbedachung. Auf mich wirkt das Dach nicht hell und freundlich sondern eher unfertig und verschmutzt.


    Die ziegelroten Trümmerwände der Restaurants... Sagen wir es mal so: Im Lipsiusbau an der Kunsthochschule kann man die Intention des Architekten noch nachvollziehen.



























    Wo befinden sich die nächst kleineren 360° Panoramen der Elbstadt?;)










    Eigene Fotos.

  • liebe dresdener ich erblasse vor neid wenn ich euren wunderbaren bahnhof sehe! und betrachtet man die umbaumaßnahmen dann habt ihr großes glück nicht in essen zu wohnen hier in essen macht man mit stadtgeschichte gerne kurzen prozess... aber das hat in essen auch tradition^^ ich habe aber eine spezielere frage zum hbf in dresden vl kann sie mir jemand beantworten
    es gibt in bahnhofsnähe ein altes "filmtheater" sehr schön nur eben recht verwarlost kennt das jemand und steht es noch bzw wird es bald wieder eröffnet? es ist im beitrag#29 ganz hinten im 9. bild zu sehen (das bild mit den polizeiautos)

  • ^ Naja, so wunderbar finde ich den Dresdner Hbf nun auch wieder nicht. User stahlbauer hat hier die Kritikpunkte bereits zusammengefasst. Stararchitekt Sir Norman Foster ist es mE nicht gelungen, das historische Ensemble des Hauptbahnhofs beim Umbau entsprechend zu würdigen. Gerade im direkten Vergleich mit dem Leipziger Hbf sind die Qualitätsunterschiede deutlich ablesbar.


    Der Umbau des Leipziger Hbfs war ein PPP-Projekt, obwohl dieser Begriff damals noch gar nicht populär war. Die ECE-Gruppe entwickelte in Eigenregie die Ladenzone unterm Hbf, und betreibt sie seitdem sehr erfolgreich. So etwas gab es beim Umbau des Dresdner Hbfs offensichtlich nicht, weswegen die meisten Läden (siehe # von Torsten) weiterhin leer stehen. Und es sieht den Bildern nach zu urteilen auch nicht danach aus, als ob sich dieser Zustand in absehbarer Zeit ändert.


    Unterm Strich finde ich den Umbau des Dresdner Hbfs eher enttäuschend (wenn auch nicht annähernd so sehr wie das, was jetzt bei euch in Essen passiert).

  • luxusprobleme!
    immerhin verbindet sich mit eurem HBF jetzt ein Name von weltruf Norman Foster baut nicht an allerweltsbahnhöfen rum;)
    aber dennoc zurück zum kleinen Bahnhofskino aus meinem Beitrag #31 kennt jemand nähere details vl auch nur zur entstehungsgeschichte des hauses?

  • da haben wohl alle recht: grosser architekt, guter entwurf, teilweise enttäuschendes ergebnis.


    zum einen ist es hervorragend, diesen seltenen mix aus durchgangs- und kopfbahnhof aufwändig saniert und teilweise rekonstruiert zu sehen. die noch verbarrikadierten geschäftsflächen werden sich sicher nach und nach mt leben füllen. wie stahlbauer sehe auch ich die dachkonstruktion als grössten flop an: diese zeltplanen bestehen aus einem hi-tech-material, welches sich durch sonneneinstrahlung angeblich selbst reinigt. vielleicht funktionert das in arizona, aber in mitteleuropa macht es schon heute einen vergilbt-versifften eindruck. auch wenn die idee von foster kam.
    andererseits: das sind wohl in der tat luxusprobleme...

  • Zunächst Mal: Dieser und andere DD-Threads zeigen mir unmissverständlich, dass ich baldmöglichst mal wieder diese Stadt besuchen muss!!!


    Zum HBF: Hier wurde mehrfach der gelbliche, versiffte Eindruck des Membrandachs moniert. Auf allen Fotos hier im Forum kann man das nicht nachvollziehen; da wirkt es wegen des hellen Gegenlichts eher so, also ob gar kein Dach vorhanden wäre, sondern nur die Stahlträger und Abspannseile.


    Und auf den "offiziellen" Seiten sieht es natürlich immer absolut propper aus.


    Gibts irgendwo Bilder, die den tatsächlichen Eindruck habwegs verdeutlichen? (Oder muss ich warten, bis ich es schaffe, mal wieder anch DD zu fahren?)

  • Zum HBF: Hier wurde mehrfach der gelbliche, versiffte Eindruck des Membrandachs moniert. Auf allen Fotos hier im Forum kann man das nicht nachvollziehen; da wirkt es wegen des hellen Gegenlichts eher so, also ob gar kein Dach vorhanden wäre, sondern nur die Stahlträger und Abspannseile.


    Du solltest natürlich unbedingt nach Dresden fahren.


    Im Moment ist wohl eher die Dauerbaustelle im Hauptbahnhof Dresden das Problem. Allerdings glaube ich nicht, dass Fosters Dachkonstruktion wirklich der große Wurf ist. Sieh Dir doch einfach vor Deiner Fahrt nach Dresden den Berliner Hauptbahnhof genauer an....

    Einmal editiert, zuletzt von Stahlbauer () aus folgendem Grund: Fehler

  • Umbau des Hbf. zum Einkaufszentrum mit 55 Läden bis 2015

    .. und Leipzig dient offenbar als Vorbild. Ob das von den Dresdner_innen angenommen wird? :lach:


    Sächsische Zeitung, 13. November 2010
    Der Hauptbahnhof wird Einkaufstempel
    Von Denni Klein
    Auf 14.000 Quadratmetern entstehen 55 neue Läden. Nord- und Südflügel werden derzeit umgebaut. Bis 2015 sollen alle Läden öffnen.
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2612922


    DDN, 13. November 2010
    Einkaufen im Hauptbahnhof Dresden - 55 Geschäfte sollen in die Südhalle ziehen
    http://www.dnn-online.de/dresd…e/r-citynews-a-14313.html


    Wer zuletzt mal wieder in Dresden war, dem werden die Bauarbeiten aufgefallen sein. Vielleicht hat er ja auch nicht nur die teueren Freßtempel in der Bahnhofsmitte besucht, sondern die - naja - interessanten kleinen Läden wie den Presseshop, den guten vietnamesischer Imbiss, Tabakladen und anderes mehr. Lange wird es die aber nicht mehr geben.


    Aktuell werden der Nord- und der Südflügel saniert. Auf den Flächen unterhalb der Hochgleise im Süden entlang der Bayrischen Straße und im Norden an der Prager Straße sowie in der Kuppelhalle sollen künftig insgesamt 55 Geschäfte, Restaurants und Dienstleistungsangebote angesiedelt werden. Bis 2015 wird der Bahnhof fast 14000 Quadratmeter Verkaufsfläche erhalten. Überwiegend handelt es sich um große Flächen unterhalb der Hochbahnsteige, die bisher als Lager oder für kleine Büros genutzt wurden.


    Für die Geschäfte läuft derzeit die Bewerbungsphase. Centermanager Janusch Plewnia: „Wir haben den Einkaufsbahnhof auf Deutschlands größter Immobilienmesse in München, der Expo Real, vorgestellt und erleben einen Ansturm auf die Flächen“, sagt Plewnia. Er habe mindestens dreimal so viel Bewerber wie Läden. „Wir wollen einen hochwertigen Ladenmix etablieren.“


    An den Wiener Platz soll ein 1633 Quadratmeter großer Supermarkt kommen, um den sich kleineren Händler, etwa für Obst und Gemüse und Spezialitäten, gruppieren. Außerdem sind Dienstleister wie eine Apotheke, Blumenhändler, eine Textilreinigung, Post und Banken vorgesehen sowie Modegeschäfte auf etwa ein Drittel der Fläche. Auf den Bahnhofsvorplatz sollen "Restaurants mit Straßencafé-Atmosphäre" kommen. Plewnia: „Bis alles fertig ist, wird es noch vier bis fünf Jahre dauern“.


    Für die Freunde der Architektur und der Denkmale ist vermutlich besonders interessant, dass allein 1,5 Millionen Euro in die Sanierung des Königspavillons fließen. Das einstige Prunkstück des Bahnhofs, ein 180 Quadratmeter großer neobarocke Anbau, diente ursprünglich für den Empfang von Staatsgästen der sächsischen Monarchie.
    http://de.wikipedia.org/w/inde…etimestamp=20090724072709
    In den 1950er Jahren wurde hier ein Kino eingebaut, dass 2000 schloß und seither verfiel. Mithilfe von alten Bildern konnte er nun in den Originalzustand versetzt werden. Alle vermauerten Fenster wurden geöffnet, die schwarzen Wände abgestrahlt. Wo sich zuletzt ein provisorisches Flachdach befand, wölben sich wieder drei Kuppeln aus Zinkblech. In die Mittelkuppel wird demnächst ein Oberlicht eingesetzt. Eine Durchgangstür zum Hauptbahnhof läßt erkennen, dass von hier eine Treppe hoch zu den S-Bahngleisen 17 bis 19 führen wird. Der Königspavillon ist als Empfangshalle für den zukünftigen Zentralen Omnibusbahnhof geplant. Allerdings hat die Stadt Dresden das Projekt auf Eis gelegt hat, so dass der Pavillon nach seiner Sanierung erst einmal abgeschlossen und leerstehen wird. Ein Kino komme hier nicht mehr rein, sagt die Projektleiterin Maritta Meißner. Der Königspavillon bleibe als Zugang für Reisende bestimmt.


    Bilder der laufenden Sanierung:
    http://impressiondresden.blog.…-filmtheater-hbf-8741072/

  • Was muss ich da heute lesen: "Gestern wurden Risse am zeltartigen Dach des Dresdner Hauptbahnhofs entdeckt. Nicht sehr schön.


    FP, 29.12.2010
    Sachsens Dächer ächzen unter Eispanzern und schwerem Schnee
    Überall stürzen Flachdächer ein - Neue Schneefälle und Eis werden Lage noch verschärfen
    http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/7557868.php


    Etwas ausführlicher:


    MDR, 29.12.2010
    Schwerer Schnee - Dresdner Bahnhof mit neuem Dachschaden
    http://www2.mdr.de/sachsen/dresden/8045465.html