Stadtmitte / Frillendorf (I) [Projekte & Stadtbezirksplanung]

  • Auf Wunsch eines einzelnen Herrn hier aus dem Forum

    Die neugebaute Brücke Nünningstraße


    Die neue Nünningbrücke wurde als Teil des neugebauten Autobahnzubringers zum Ruhrschleichweg (A40) in Essen Frillendorf gebaut und im Mai des letzten Jahres freigegeben.

    Wir sehen im Vordergrund einen Teil der Hubertstraße und im Hintergrund die Werkstatt-Frillendorf <die gelben Gebäude>. Dort in etwa hatte Bauer Nünning sein Bauernhaus mit Tenne. Die Aufnahme ist in nord-westlicher Richtung aufgenommen.

    Die folgende Aufnahme habe ich in süd-östlicher Richtung aufgenommen.

    Im Hintergrund sind noch verbliebene Zechengebäude von Schacht Hubert zu sehen: rechts und links, die flachen Gebäude mit den halbrunden Dächern.

    Das letzte Bild zeigt uns die alte und immer noch verbliebene Nünningbrücke.

    Sie diente nicht, wie vielfach fälschlich angenommen, als Radweg, sondern hierüber transportierte der Bauer seine Güter mit Pferden, später mit Traktoren.

    Diese Brücke war quasi für ihn das Tor zur Außenwelt.

    Eine letzte Anmerkung sei noch gestattet: Die ehemaligen Felder und Äcker von Bauer Nünning befanden sich angrenzend an sein Haus nördlich und sind heute vom Gewerbegebiet Ernestine überbaut.

    Alle Bilder sind von mir!

    Glück Auf

  • E-Huttrop: Paulus-Quartier

    Vor längerer Zeit am Anfang des Threads in #4 + #5 angekündigt; dieses Senioren-Bauprojekt der Adolphi Stiftung von 2015, die umgebaute Paulus Kirche im heutigen Paulus-Quartier durch Umnutzung jetzt schon eine geraume Zeit zu einem Schulungszentrum mit großem Veranstaltungssaal im Betrieb, wobei seinerzeit die baukünstlerische Qualität des Gebäudes erhalten blieb.

    Ein Schnappschuss im Vorbeifahren vom 1.8.21':

    20210801-15285561kgx.jpg

    Foto hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (9. Mai 2024 um 12:50)

  • Moltkeviertel: Sanierung Villa Koppers

    Die ehemalige Villa und Verwaltungsgebäude Koppers an der Moltkestraße 29 im gleichnamigen Viertel bekommen einen frischen Anstrich. Der ehem. Firmensitz des Industriellen und Anlagenbauers Heinrich Koppers AG stammt aus dem Jahr 1911.

    Heute stehen die Gebäude dem Essener Büromarkt zur Verfügung, u.a. ist hier eine int. Schule beheimatet.

    18.08.21'; im folgenden Foto ist links angeschnitten die Villa und rechts das eingerüstete Verwaltungsgebäude zu sehen:

    20210818175651fcko5.jpg


    202108181751358cjm7.jpg

    Weitere Thumbs groß klickbar:

    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Huttrop: Sanierung Ruhrallee 42

    Das Haus Nr. 42 an der viel befahrenen und staugeplagten Ruhrallee stadtauswärts bekommt ein frisches Äußeres. Bleibt zu hoffen, dass die zweite Hälfte noch nachfolgt.

    202201301405001vjtz.jpg


    20220130140406waka8.jpg

    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (9. Mai 2024 um 12:49)

  • E-Moltkeviertel: Sanierung Villa Koppers

    Die Sanierungsarbeiten sind beendet, die Villa hat einen neuen Anstrich erhalten, wirkt wieder frisch, sogar das Wetter passt sich an; zuletzt #38. Zwei Aufnahmen vom Samstag.

    20220226144405m9j3q.jpg

    Foto hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Ostviertel: Wohnquartier Barbara Höfe I 64 WE

    23.2.22': Die Rohbauten stehen, die Dächer sind drauf, Fenster und Türen sind eingebaut, momentan wird an der Fassade gearbeitet. Die drei Mehrfamilienhäuser, 3-4 geschossig plus Staffelgeschoss, bestehend aus einem Gebäudemix aus Flachdach und Satteldach. Die 64 freifinanzierten Wohnungen werden von Vivawest übernommen. Der Baustart war im Juli 2020, die ersten Mieter sollen in Q4 22' einziehen. Ankündigung des Bauprojekts in #21.

    202202231457339rkcq.jpg

    Thumbs groß klickbar:

    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Ostviertel: Wohnquartier Barbara Höfe I 64 WE

    Projektentwickler Harfid steckt in der Insolvenz. Eine Gebäudeseite wurde von den Gerüstbauern bereits abgerüstet, vor dem final zu tätigendem Anstrich, hoffentlich kein schlechtes Zeichen. Außerdem läuft beim Staffelgeschoss die Verklinkerung, die Dämmung ist weitestgehend angebracht. Blick auf die Baustelle mit dem Stand der Arbeiten am 15.10.

    20221015145012shiftn5bisj.jpg


    20221015144339shiftn44fg5.jpg


    20221015144711shiftnlhf6v.jpg

    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Ostviertel: Wohnquartier Barbara Höfe I 64 WE

    Wie bereits in #50 erwähnt, haben die Firmen durch die Harfid-Insolvenz veranlasst, die Baustelle verlassen. Baucontainer und Materialien wurden, letzte Gerüste werden momentan noch entfernt.

  • E-Huttrop: Modernisierung der Schwanenbuschsiedlung

    Auch der in die Jahre gekommene soziale Wohnungsbau wird von der Stadt bzw. der städtischen Allbau GmbH nicht vernachlässigt und auch in schwierigen Zeiten weiter vorangetrieben. So begab sich der OB persönlich mit der NRW-Bauministerin und dem Allbau-Chef ins modernisierte Quartier in der Schwanenbuschstraße. Die PM der Stadt Essen vom Oktober dazu unten im Wortlaut; Q:


    Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte gestern (19.10.) zum Rundgang im erneuerten Quartier Schwanenbuschstraße in Huttrop. Auch Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen nahm an dem Rundgang teil.

    "Wie wir alle wissen, brauchen wir Wohnraum in ausreichender und vielfältiger Form, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Und wir brauchen ein gesundes und lebenswertes Wohnumfeld, also Investitionen für Sanierung und Modernisierung des Gebäudebestands im Hinblick auf Barrierefreiheit und den energetischen Standard. Für dies alles haben wir mit dem Allbau einen starken Partner an unserer Seite. Das beweist das hier in Huttrop abgeschlossene Großmodernisierungsprojekt einmal mehr ziemlich eindrucksvoll, wie ich finde", begrüßte das Stadtoberhaupt.

    Der Allbau hat in das Quartier rund 9,2 Millionen Euro in 24 Gebäude mit 177 öffentlich geförderten Mietwohnungen investiert. Dabei erhielten die Häuser in den vergangenen zweieinhalb Jahren neue Fassaden, Dächer und Balkone. Die Fenster wurden ausgetauscht, Nachtspeicheröfen durch eine Gaszentralheizung ersetzt. Zudem wurden die Außenflächen unter Berücksichtigung der Wünsche der Mieter*innen umgestaltet und deutlich aufgewertet. So sind Grünanlagen mit neu gestalteten Spielplätzen, Sitz- und Verweilmöglichkeiten entstanden.

    "An dieser Stelle danke ich allen Verantwortlichen bei der Allbau GmbH. Sie sind für uns als Stadt ein Motor, ein verlässlicher Partner im Bereich der Quartiers- und Nachbarschaftsentwicklung und für die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in unserer Stadt. Mein Dank geht auch an das Land Nordrhein-Westfalen und das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung. Denn die Unterstützung aus dem NRW-Förderprogramm 'Besser Wohnen zuhause im Quartier' machte es möglich, dass die Mehrkosten für die Mieterinnen und Mieter trotz der Sanierungsmaßnahmen überschaubar bleiben", so Oberbürgermeister Thomas Kufen abschließend.

    Ein Teil der Siedlung liegt mit seinem abgeschlossenen Innenhof-Park auf dem A52-Tunnel Huttrop:

    20221022165117shiftnz8e5v.jpg


    20221022170005shiftnt5d0r.jpg


    20221022163912shiftn50erm.jpg


    202210221704487yiry.jpg


    20221022170307shiftnlhd0g.jpg

    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (9. Mai 2024 um 12:56) aus folgendem Grund: Thema Abload/Bildertausch

  • E-Frillendorf: Neubau Kindertagesstätte Hubertstraße

    Auf einer Brache neben einem ehemaligen Sportplatz an der Hubertstraße entsteht eine weitere dringend benötigte Kita durch die Stadt Essen. Der Rohbau ist seit einigen Wochen bereits im Bau. Eine PM gibt es seitens der Stadt Essen dazu:

    Dekoratives Anführungszeichen

    PM: Ein Kindertagesstätten-Neubau soll im Essener Stadtteil Frillendorf entstehen, hierfür hat sich der Rat der Stadt ausgesprochen. Im Rahmen der fünften KiTa -Ausbaustaffel wird auf dem Grundstück an der Hubertstraße 25, direkt an der Kreuzung Hubertstraße/Ernestinenstraße, eine 4-gruppige KiTa als städtische Eigenmaßnahme entstehen. Die künftige KiTa grenzt im nördlichen Bereich an eine Bahnlinie und das Gewerbegebiet Ernestine, im Osten an das Gewerbegebiet Hubertstraße. Südlich und westlich liegen die Haupteinzugsgebiete mit der Wohnbebauung rings um die Regenbogenschule.

    Das Grundstück ist in städtischem Besitz und mit einer Fläche von etwa 7.000 m² gut für eine KiTa -Bebauung geeignet. Aufgrund seiner topografischen Lage wurde die Grundstücksfläche bereits mit Füllmaterial in einer Mächtigkeit von bis zu 4 m eingeebnet.

    Kita-Lageplan:

    z-20200508-Lageplan-Kita-Hubertstrasse-Essen.jpg

    © Dr. Schramm und Partner, Architekten Stadtplaner PartGmbB, Gelsenkirchen, 08.05.2020

    Quelle: https://www.essen.de/leben/planen_b…strasse.de.html

    Aktuell wird der Rohbau erstellt auf dem ehem. Sportplatz:

    20240213-141649-Shift-N.jpg


    20240213-142053.jpg

    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    2 Mal editiert, zuletzt von hanbrohat (9. Mai 2024 um 13:13) aus folgendem Grund: Korrektur

  • E-Frillendorf: Senioren-Wohnprojekt

    Ein Senioren-Wohnprojekt der Humanika Unternehmensgruppe, ein Unternehmen für Immobilieninvestment, Pflegedienst und Lokaler Dienstleister, spezialisiert auf Demenz-WGs, befindet sich im Essener Stadtteil Frillendorf in der Endphase. Die Eröffnung soll in Q3/2025 sein.

    Es entstehen Wohnräume für vier Demenz-Wohngemeinschaften die zusammen 48 Einzelzimmer haben. 18 Wohnungen für Betreutes Wohnen kommen hinzu.

    Aktuell zu sehen auf Hans Blosseys Essen-Überflug Bildergalerie.

    Ein Ausblick auf die zukünftige Wohnanlage, die am Ende der Straße Auf dem Litten/Brandhövel auf einer Brache am ehemaligen Schacht Hubert entsteht:

    202405-E-Frillendorf-Seniorenprojekt-Humanika-Visu.jpg

    Bild: Humanika

    Quelle: https://humanika-wohnen.de/essen-frillendorf/

  • E-Moltkeviertel: Ehemaliges Bundesbankgebäude wird zur Grundschule

    Im Immobilienstrang wurde bereits darüber hier berichtet, werden z.Zt. trotz Anwohnerprotest erste vorbereitende Maßnahmen wie angekündigt mit der Entfernung des Bewuchses durchgeführt. Das Gästehaus, Streitpunkt für dessen Erhalt, muss für einen Turnhallenanbau weichen, s.u.

    Dekoratives Anführungszeichen

    416 Schüler*innen sollen zukünftig in einem modernen Schulstandort im ehemaligen Gebäude der Bundesbank an der Moltkestraße unterrichtet werden. Damit die städtische Schule möglichst schon zum Schuljahr 2026/2027 bezugsfertig ist, beginnen nun die vorbereitenden Maßnahmen für den Umbau des Gebäudes.

    Um ein gemäß den Schulbaurichtlinien der Stadt Essen für die Anzahl der Schüler*innen ausreichendes Platzangebot zu schaffen, soll das Bestandsgebäude um einen Anbau erweitert werden. Dazu muss das Wohngebäude in der Schinkelstraße 38, das sich ebenfalls auf dem Areal befindet, zurückgebaut werden. Die Arbeiten zum Abbruch des Hauses sollten mit der kommenden Woche beginnen. Gegen die Genehmigung des Abrisses wurde nun Anfechtungsklage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen eingelegt. Damit verschiebt sich zunächst der geplante Abriss des Gebäudes bis auf weiteres.

    Ungeachtet der aufschiebenden Wirkung, die die Klage gegen den Abriss des Gebäudes Schinkelstraße 38 hat, können die vorbereitenden Projektmaßnahmen weiter laufen: Die Baustelle wird eingerichtet, die weiteren Planungen für die baulichen Maßnahmen werden konkretisiert und das ehemalige Bundesbankgebäude wird innen entkernt. Im Haus Schinkelstraße 38 werden beispielsweise Böden und Ausstattungen entfernt, die auch für eine Sanierung bei Erhalt des Gebäudes notwendig wären. Im ersten Quartal 2025 soll der Bauantrag zum Um- und Anbau gestellt werden.

    Der Erhalt des Hauses Schinkelstraße 38 und dessen Einbindung in die Pläne für die neue Grundschule sind seitens der Verwaltung umfassend geprüft worden. Letztlich war das Gebäude nicht mit den für schulische Nutzungen erforderlichen baulichen, sicherheitstechnischen und funktionalen Anforderungen und brandschutzrechtlichen Richtlinien kompatibel, weshalb der Erhalt keine Alternative zum Anbau an des ehemalige Bundesbankgebäude darstellte. (Auszug aus der PM der Stadt Essen aus dem Immobilienstrang)

    Die Fassade der neuen Grundschule an der Moltkestraße soll besonders nachhaltig aus Holz hergestellt werden und sich ansprechend in die bestehende Bebauung einfügen. Die Gesamthöhe des Gebäudekomplexes, der mit einem Flachdach abschließen soll, wird etwas niedriger sein als die bisherige Bebauung. Dazu werden die ehemaligen Wohnnutzungen auf dem Dach zurückgebaut und durch eine neue Aufstockung um ein Geschoss ersetzt. Die neue städtische Grundschule soll neben modernen Unterrichts-, Aufenthalts- und Verwaltungsräumen eine Turnhalle umfassen, die anstelle der bisherigen Tiefgarage gebaut wird. Das Dach der Turnhalle soll als Schulgarten genutzt werden.

    Eine Ansicht von der Ecke Moltke-/Schinkelstraße vom 30.11. Die ehemalige Bundesbankadresse als Teilansicht links verliert ihr altes Staffelgeschoss und bekommt ein neues, die Fassade bekommt eine Holzverkleidung. Daneben rechts das Gästehaus. Wiederum rechter Hand die Heinemann-Villa, Domizil des ehemaligen Bundespräsidenten.

    20241130-162938-Shift-N.jpg


    20241130-162817-Shift-N.jpg

    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Ostviertel: Wohnquartier Barbara Höfe I 64 WE I Weiterbau nach Insolvenz

    Wie jetzt bekannt wurde, gehen einige Bauprojekte des insolventen Bauunternehmens Harfid in einigen Städten (in Bochum wird an 2 Projekten bereits weitergebaut) nach Stilllegung weiter, u.a. das Quartier Barbara Höfe im Essener Ostviertel. Geplant wird mit einer 14-monatigen Restbauzeit bis zur Fertigstellung. Dazu hat die Wohnungsgesellschaft Vivawest eine Pressemitteilung am 7.1. herausgegeben; Q:

    Dekoratives Anführungszeichen

    VIVAWEST übernimmt Harfid-Baustellen in Gelsenkirchen und Essen und stellt Projekte fertig

    VIVAWEST hat die Neubauvorhaben von insolventen Tochtergesellschaften des ebenfalls insolventen Bauunternehmens Harfid GmbH an der Goldbergstraße in Gelsenkirchen und am Barbarakirchgang in Essen übernommen und plant, beide Projekte in den kommenden zwei Jahren fertigzustellen. Damit ist nun auch die Zukunft der letzten beiden von ursprünglich fünf Harfid-Projekten im Portfolio des Gelsenkirchener Wohnungsunternehmens geklärt.

  • E-Moltkeviertel: Ehemaliges Bundesbankgebäude wird zur Grundschule

    Die Entkernungsarbeiten haben begonnen, auch bei der strittigen Bundesbankvilla. Ein Gericht hat der Stadt Recht gegeben. Die Villa darf nun abgerissen werden, was die Stadt nun auch zügig möchte; s. #34.

    20250329-181205-Shift-N.jpg


    20250329-180731-Shift-N.jpg


    20250329-180938-Shift-N.jpg

    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (7. April 2025 um 17:53)

  • E-Frillendorf: Neubau Kindertagesstätte Hubertstraße

    Die Stadt Essen forciert bekanntermaßen den Ausbau von Kitas und Schulen neben derer Modernisierungen. Eine weitere Kindertagesstätte steht den kleinen Nutzern demnächst an der Hubertstraße zur Verfügung. Weit fortgeschritten, fehlen noch die Außenanlagen. Das langestreckte Gebäude ist mit einem grünen Wall zur vorbeiführen Bahnstrecke abgeschirmt; Infos in #32.

    20250329-154705.jpg


    20250329-154848-Shift-N.jpg


    20250329-155126-Shift-N.jpg


    20250329-155335-Shift-N.jpg

    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Ostviertel: Wohnquartier Barbara Höfe I 64 WE

    Nach der Insolvenz des Bauträgers Harfid im Herbst 2022 lag ein Rohbau im Essener Ostviertel brach. Die unvollendete Immobilie wurde von Obdachlosen genutzt, von Metalldieben geplündert und durch Wasserschäden schwer beschädigt.

    Im Dezember 2024 übernahm Vivawest, ursprünglich nur als Käufer der fertigen Wohnungen vorgesehen, die Ruine und entschloss sich trotz erheblicher Risiken, den Bau selbst fertigzustellen. Dies erforderte umfangreiche Aufräumarbeiten, Reparaturen und Neuverhandlungen mit Architekten, Handwerkern und Behörden.

    Seit Anfang 2025 laufen die Bauarbeiten wieder. Auf dem Gelände entstehen in fünf Gebäuden insgesamt 64 Wohnungen (zwischen 46 und 98 m²), alle mit Fernwärme, Balkon oder Terrasse. Dazu kommen 61 Tiefgaragenplätze, Außenstellplätze, ein Spielplatz und die Rückkehr der Barbara-Statue, die an die frühere Barbara-Kirche erinnert.

    Die Vermarktung der Wohnungen soll Frühjahr 2026 starten, Einzug ab Herbst 2026. Mietpreise sollen bei rund 12 €/m² liegen. Genaue Investitionssummen nennt Vivawest nicht, betont aber, dass das Projekt trotz Verzögerungen „gut im Budget“ sei.

    Quelle: WAZ - Happy End für Essener Harfid-Ruine: Vivawest baut 64 Wohnungen - hinter Paywall

  • E-Moltkeviertel: Ehemaliges Bundesbankgebäude wird zur Grundschule

    Das ehemalige Bankgebäude ist bereits vollständig entkernt. Dahinter geht es der Tiefgarage an den Kragen, derweil die Bankenvilla trotz der drohenden Baggerschaufel erst ebenfalls in der Entkernung steckt. Das weitere gerichtliche Vorgehen der Anwohner gegen einen Abriss wurde auf Grund der Aussichtslosigkeit eingestellt. Eine erste Ansicht des Neubaus gibts auf dem Bauschild.

    20250623-141844-Shift-N.jpg


    20250623-141508-Shift-N.jpg


    20250623-141606-Shift-N.jpg


    20250623-141958-Shift-N.jpg

    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • E-Moltkeviertel: Sanierung Stadtvilla

    ^ Ein paar Meter weiter wird dieses noch recht hübsche Eckgebäude wohl nur malerisch weiter aufgewertet. Alle Fenster der Stadtvilla wurden ordentlich abgeklebt. Das herausarbeiten der sparsam angebrachten Stilelemente wäre vielleicht wünschenswert. Man wird sehen was raus kommt.

    20250623-142316-Shift-N.jpg


    20250623-142148-Shift-N.jpg

    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei