InO | Ruhrallee & Gartenstadt & Westfalenpark

  • Barrierefreie Brückenneubauten über die B1 sind ein heikles Thema, zur Erinnerung.

    Die bauliche Situation ist an dieser Stelle zwar eine andere, bei weitem aber nicht einfacher. Es gibt mehr Platz am nördlichen Brückenkopf, wo, wie auch im Süden, schon Spiralrampen vorhanden sind, aber hier muss zusätzlich die Stadtbahn überbaut werden. Und ob die Frequenz dieser Brücke die Kosten, die wahrscheinlich ähnlich denen an der Lindemannstraße wären, rechtfertig, wage ich zu bezweifeln, wenn schon der zentrale Zugang aus der Innenstadt/Kreuzviertel zum Stadion bzw. zum Messezentrum dieses nicht vermag.

  • Quartier Max-Eyth-Straße
    Fotos vom 12.03.2026

    Inzwischen wurden Bagger für den Abriss bereitgestellt, der damit in Kürze begonnen werden dürfte.

    An den Bäumen, welche erhalten bleiben, wird gearbeitet.

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  • Foto vom 12.03.2026

    Zumindest für die Zeit der Bauarbeiten, wird der Fußgängerübergang über die B1 scheinbar in der Verlängerung der Schienenquerung eingerichtet.

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    3 Mal editiert, zuletzt von peli4for (20. Mai 2026 um 23:47)

  • An der Max-Eyth-Straße muss zunächst ein Verdachtspunkt untersucht werden. Dafür wird zunächst eine Treppe der Brücke etwas zurückgebaut und später wieder hergestellt, bis sie schlussendlich komplett mit der Brücke abgebrochen wird. Meldung Stadt Dortmund

    Nachfolgend ein Bild aus der Vorlage 36999-24, wie die Haltestelle bzw. Querung dann später aussehen wird.

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    Bildquelle: Planausschnitt Stadt Dortmund


    Dekoratives Anführungszeichen

    Quartier Johannesstift

    Das kleine, wenig urbane Quartier zwischen Im Defdahl und Westfalendamm ist mittlerweile fertiggestellt und bezogen. Für mich ganz klar eines der schwächsten Projekte, das die Dreiers seit vielen, vielen Jahren umgesetzt haben.

    https://www.instagram.com/reel/DR6tf48js…zRlODBiNWFlZA==

    Das sehe ich allerdings komplett anders. Die nördliche Gartenstadt ist nun nicht gerade ein Füllhorn an urbanem Leben und anspruchsvoller städtebaulicher Ausprägung. Und auch wenn der Josefinenstift sich von der Kubatur und Fassadenoptik nicht in die Umgebung einschmiegt, ist es dennoch ein vorzeigbares Projekt an diesem Standort.

  • ^ Ich vermisse an Johannesstift ein wenig mehr Dichte - zu viele Park- und Freiflächen. Auch Flachdächer wirken hier fehl am Platz. Denn tatsächlich ist die nördliche Gartenstadt zwischen Am Defdahl und Westfalendamm sowohl subjektiv der attraktivste, siehe zum Beispiel die Von-der-Mark-Straße oder Plettenbergstraße, als auch objektiv der am dichtesten bebaute sowie zugleich hochpreisigste Teilbereich des Viertels.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Wohn- und Geschäftshaus Märkische Straße 235

    Die Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft KG hat WP-Architekten mit der Planung eines Wohn- und Geschäftshauses samt Tiefgarage auf dem ehemaligen städtischen Grundstück an der Märkischen Straße 235 beauftragt. Es wird ein KFW 40 NH-Standard angestrebt, so dass derzeit eine Holzbauweise mit in der Rohbaukonstruktion unbehandelten und an der Fassade mit Silikaten mineralisierten, recyclingfähigen Hölzern favorisiert wird.

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    Quelle: https://wp-winkler-partner.de/project/wohn-u…e-str-dortmund/

    Mittlerweile wurde der Entwurf aktualisiert und anscheinend ist keine Holzbauweise mehr vorgesehen.

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    Quelle: https://wparchitekten.de/project/wohn-u…e-str-dortmund/

  • Quartier Max-Eyth-Straße

    Kleine Ergänzung: Laut Pressemitteilung wird an der B1 Stadtbahnhaltestelle Max-Eyth-Straße jetzt mit dem Bau der Ampelanlage begonnen. Es ist geplant sie am 26.05.2026 in Betrieb zu nehmen. Während der Durchführung der Bauarbeiten an Haltestelle und Brücke wird es eine provisorische Anlage sein.

  • Heißt das, statt einer Brücke wird an dieser Stelle dauerhaft eine Ampel stehen? Das in Verbindung mit der nicht mehr stufenlosen Brücke an der Haltestelle Stadtkrone Ost halte ich für einen großen Rückschritt. Oder geht das nur mir so?

  • Wie bekannt ist, werden in diesem Abschnitt die überirdischen Haltestellen der Stadtbahn komplett neu gestaltet.

    Die Haltestelle Stadtkrone Ost liegt später an der Autobahn, eine Ampelanlage also nicht möglich. Für die anderen Haltestellen gilt, was FanDerModerne geschrieben hat.

    Aufgrund der dort (Stadtkrone Ost) entlang führenden Versorgungsleitungen muss die Spindel der Brücke entfernt werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird es dort allerdings wieder einen barrierefreien Zugang geben.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Heißt das, statt einer Brücke wird an dieser Stelle dauerhaft eine Ampel stehen? Das in Verbindung mit der nicht mehr stufenlosen Brücke an der Haltestelle Stadtkrone Ost halte ich für einen großen Rückschritt. Oder geht das nur mir so?

    Ich finde den Entfall der Brücken an Max-Eyth-Straße und Lübkestraße ebenfalls nicht ideal. Meiner Ansicht nach wird bei den Brücken nur der Aspekt der Erreichbarkeit der Haltestellen, aber nicht der Aspekt der B1-Querung gesehen. Klar, diese ist dann ebenfalls barrierefrei, aber für mich dennoch ein Rückschritt. Vor allem, wenn die Ampeln nicht auf eine Querungs synchronisiert sind, was bei der Breite der B1 kaum möglich ist. Das heißt man steht zweimal und wartet. Dazu kommen noch die typischen menschlichen Gefahren wie "bei rot drüber".

  • Neuordnung Märkische Straße 84-88: Neubau eines Lebensmitteldiscounters sowie eines Wohn- und Geschäftshauses


    Wie der Vorlage 01353-26 zur Änderung des Bebauungsplans InO 109 zu entnehmen ist, plant Aldi seine bestehende Filiale im rückwärten Raum der Märkische Straße 86-88 abzureißen und vergrößert neu zu errichten.

    Hierfür wird ebenfalls die Halle Märkische Straße 84a, sowie das Wohn- und Geschäftshauses Märkische Straße 84 abgerissen. Das Wohn- und Geschäftshauses wird neu errichtet und im Zuge dessen die Durchfahrt zwischen Nr. 84 und 86 geschlossen.

  • Maxgarten | 22.09.2026


    Instone hat an der Stadtrat-Cremer-Allee nun einen Infocontainer für ihr Projekt an der Max-Eyth-Straße aufgebaut, welches Maxgarten getauft wurde.

    Viel Neues außer "wir sind in der Planung" gibt es aber auch auf der Homepage nicht zu verlautbaren. Bei der RN ist hingegen zu erfahren, dass die Baugenehmigung vorliegt und man nun den Vertrieb vorbereitet. Nach dem Baustart, welcher vom Vertrieb abhängig ist, wird mit mindestens drei Jahren Bauzeit gerechnet.


    Bilder: tino27

  • Chemnitzer Straße 149-153

    Das Gebäudeensemble aus den 1950er Jahren wird umgebaut sowie aufgestockt. Während die dreigeschossige Bebauung entlang des Rheinlanddamms in Holzbauweise um zwei weitere Geschosse aufgestockt wird, bleibt die Kubatur der Chemnitzer Straße 143-145 erhalten; hier werden vor allem Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Nach Fertigstellung der Baumaßnahme werden die Wohnungen der Häuser 149-153 über neue Aufzugsanlagen barrierefrei zugänglich sein. Geplant sind zudem Fassadenbegrünungen.

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    mtx2p6l2.jpgVisualisierungen: https://cep-architekten.de/chemnitzer-str…-und-sanierung/