Diverse Meinungen zum Thema Molkenmarkt Klosterviertel... 43
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Molkenmarkt: Ich befürworte eine Bebauung des Vorplatzes Altes Stadthaus (20) 47%
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Molkenmarkt: Ich befürworte einen freien Vorplatz Altes Stadthaus (21) 49%
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Molkenmarkt: Ich würde es anders machen oder habe keine Meinung dazu (2) 5%
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Jüdenhöfe: Ich befürworte eine Rekonstruktion des Großen Jüdenhofes (33) 77%
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Jüdenhöfe: Ich bin gegen eine Rekonstruktion des Großen Jüdenhofes (6) 14%
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Jüdenhöfe: Ich würde es anders machen oder habe keine Meinung dazu (4) 9%
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Graues Kloster: Ich befürworte eine moderne Ertüchtigung der Klosterruine als Aula (22) 51%
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Graues Kloster: Ich finde, man sollte die Klosterruine so lassen wie sie ist. (12) 28%
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Graues Kloster: Ich würde es anders machen oder habe keine Meinung dazu (7) 16%
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Gerichtsportal: Ich bin für die Vollreko des Gerichtsportals bei Rückbau des Tunnels. (32) 74%
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Gerichtsportal: Ich bin gegen die Vollreko des Gerichtsportals bei Rückbau des Tunnels. (7) 16%
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Gerichtsportal: Ich würde es anders machen oder habe keine Meinung dazu. (2) 5%
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Senatshöfe: Ich bin für Stadthaus-Verkauf und Neubau der Senatshöfe (6) 14%
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Senatshöfe: Ich bin gegen Stadthaus-Verkauf und Neubau der Senatshöfe (10) 23%
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Senatshöfe: Ich bin gegen Stadthaus-Verkauf aber für den Neubau der Senatshöfe (14) 33%
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Senatshöfe: Ich würde es anders machen oder habe keine Meinung dazu. (11) 26%
Planungsumfrage: Molkenmarkt, Klosterviertel
Da ich jetzt einmal dabei bin, mach ich neben der Rathausforum/MEF ein weiteres Fass auf. Rathausforum/MEF sowie irgendwann Fischerinsel werden dann als Planungsumfrage folgen. Ziel ist, dass Meinungen der DAF-Foristen in einen Entwurf für Leitbild und ein Rahmenplan für Alt-Berlin und Alt-Cölln einfliessen.
Bei einer etwaigen Neuplanung - Überarbeitung der Pläne Molkenmarkt und Klosterviertel würde mich die Meinung der Foristen interessieren. Bei der Frage sind mehrere Antworten möglich, daher sind auch Ja, Nein-Fragen keine/andere Meinung zu vier Themengebieten vorgegeben. Wenn sich einer nicht wiederfindet oder entschließen kann, bitte Grund posten.

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Thema 1: Molkenmarkt / Bebauung Vorplatz Altes Stadthaus
Dieses Thema ist politisch besetzt. In der Weimarer Republik wurde bereits der Abriss des Vorplatzes diskutiert und beschlossen. Die Nazis haben ihn als Gauforum vollzogen. Dennoch wage ich zu fragen: Großer Molkenmarkt als begrünter Stadtplatz (Sagen wir mal Orientierung Savigny mit "Grünschneise" zum Stadthausturm) oder Bebauung und historischer Molkenmarkt.


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Thema 2: Rekonstruktion Großer Jüdenhof
Im Block zwischen Gruner und Neuem Stadthaus existierte früher der Große Jüdenhof. Zur Vereinfachung spreche ich als Block von den Jüdenhöfen. Hier gilt die frage, ob 5 Bauten des Großen Jüdenhofes voll oder fassadenrekonstruiert werden soll (Voll in lila, Fassade oder einfache zitierende Würdigung in rose.


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Thema 3: Ertüchtigung der Kirchenruine des Grauen Klosters als moderne Ergänzung zum Bestand als Aula und Veranstaltungshalle der geplanten Schule.

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Thema 4: Rekonstruktion Gerichtsportalhttp://de.wikipedia.org/wiki/Geschäftsgebäude_für_die_Zivilabteilungen_des_Landgerichts_Berlin_I_und_des_Amtsgerichts_Berlin_I (Grunerstraße)
Sollte die Rampe/der Auto-Tunnels unter dem Alex bzw. Gruner/Otto-Braun irgendwann zurückgebaut werden, befürwortet ihr dann eventuell die Rekonstruktion des Gerichtsportals, das 1968/69 zwecks Straßenneubauten abgerissen wurde.

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Thema 5: Neubau Stadtverwaltung; Veräußerung des Alten Stadthauses
An der Gruner wird die Abgasbelastung für Anwohner zu hoch sein, Anwohner könnten dagegen direkt nach Einzug klagen - ein großes Problem hinsichtlich Planung und Investoren. Daher die Frage, ob die Stadt den Block zwischen Rathaus und Molkenmarkt (als Senatshöfe) und den Kopfbau Jüdenhöfe zur Gruner als Verwaltungsbauten realisieren soll (im Bild die zur Gruner hin geplanten Blöcke) und dort auch das Innenministerium einzieht. In diesem Falle würde das neue Stadthaus (in den das Innenministerium zur Zeit seinen Sitz hat) z.B. für einen Hotelinvestor veräußert und die Neubauten teilweise dadurch gegenfinanziert.
Ergebnis wäre dann, dass die Stadt bzw. öffentliche Hand die Hälfte der Bauten realisiert: Senätshöfe Nord, Jüdenhöfe Nord und evtl. Reko Gerichtsportal sowie die Schule und die Ertüchtigung des Klosters (Jüdenhöfe und Kloster aller Voraussicht nach gestützt durch Spenden und Förderungen); die Klosteraula wird wohl durch Spenden vollfinanziert werden können.

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