Dresden: Radeberger Vorstadt

  • Nachtrag: Ersatzneubau Forststrasse 33 - zuvor Abriss EFH mit Satteldach - g.maps zeigt es im Abriss, der Neubau ist schon etwa ü1Jahr fertig.

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    dort schräg ggü die Forststrasse 18 - bekannt aus manchem Villenbuch über Dresden

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    fotos elli kny

  • Anbau Bautzner Strasse 175a - jetzt klar, daß Altbau auch saniert und der neue Anbau nicht nur ein Flachbau wird, zuletzt #139

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    ^ derzeit wird das Dach am Altbau neu gedeckt. Es gibt kein Bauschild, daher unklar wie es am Neubau im Dachbereich weiter geht.

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    Nachbarneubau Bautzner Strasse 175 ist schon länger ganz fertig, hier nochmal ein Abschlußbild. Kann sein, daß beides zusammengehört.

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    fotos elli kny

    Im TSP sind neuerdings drei neue Baukörper in den Lücken zwischen dem Bestand elbseitig des Ex-Stasi-Komplexes eingezeichnet.

  • Baumstrasse 9,11,13 - Auffrischung in mokka an der Nr.9 (Vorzustand rosa - streetview), hinten die Nr.11 war gelb - künftig unklar, hellblaue Nr.13 auch offen.

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    Ersatzneubau Baumstrasse 8 - zuvor EFH - Vorzustand streetview (Mai 2022), die Einfahrt im Grundstück ist noch in Bau, nicht im TSP eingezeichnet.

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    fotos ich

  • Neubau Kirchsaal + Umbau Gemeindehaus Dreieinigkeitsgemeinde, Radeberger Strasse 27 - in Bau

    Mal kein Foto. Strassenansicht Ex-Wohnhaus bei streetview. Gemeindeseite hier, Bauseite mit Visu Saal innen hier, Visu aussen hier.

    Archibüro bauatelier-deutscher mit Hofansicht Saalbau. Saalfläche 380m². Video Grundsteinlegung vor 2 Monaten bei u-tube (1 h).

    Viel weiter ist man aktuell nicht, was wohl am frostigen Wetter liegt. Im Wohnhaus, jetzt Gemeindehaus, soll der Dachboden entkernt und neugestaltet werden.

  • Max Wiessner Baugeschäft plant laut Link "zwischen Elbe und Radeberger Vorstadt" diese Neubauten (1 Villa rechts, 3 Stadthäuser links) - maxwiessner/wohnen-zw.-elbe&neustadt. Die Webadresse nennt hingegen flapsig "Wohnen zwischen Elbe und Neustadt". Frage: Wo könnte dieser Standort sein?

    Wo in der Radeberger Vorstadt ist in Rufweite der Elbe eine passende Situation? Detektive vor ... ! 8)

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    visualisierung: tssb architekten dresden

  • Dem Projekttitel sowie der Darstellung nach kann es sich eigentlich nur um ein Grundstück zwischen der Bautzner Straße und den Elbwiesen handeln. Und aufgrund der Größe und Anordnung der Gebäude kann es meiner Meinung nach nur um das Grundstück neben/hinter der ehemaligen Stasi-Zentrale sein (Lage im TSP).

  • Nein, das glaube ich nicht. Dort wird man maximal ein Gebäude genehmigt bekommen, welches sich der Größe und Lage auf dem Grundstück entlang der Straße an der Nachbarbebauung orientiert. Mehr wäre nach § 34 BauGB nicht zulässig.

  • ^ Das ist nicht das Problem, der neue 34 (3b) ermöglicht es beim Wohnungsbau, von fast allen Anforderungen des Einfügens abzusehen. Schwerer wiegt da schon der Kleingarten an sich, der laut Kleingartenentwicklungskonzept trotz der kleinen größe und der vorhandenen Reibungen (Emissionen, Hochwasserschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet) Bestandsschutz hat. Die Flächen dort gehören auch der Stadt (auch das große angrenzende Flurstück flussaufwärts). Wenn dort errichtet werden würden, dann nur, weil die Stadt dort Flächen unter bestimmten Bedingungen verkauft. Ich kenne die aktuelle Flächenhaushaltspolitik der Stadt nicht, würde aber annehmen, dass man dort nicht einfach in größerem Umfang Flächen aufgibt.

    Ich hatte auch erst an diese Fläche gedacht (die Visu passt auch irgendwie zu der dortigen Topographie und Wegestruktur), deine Fläche, Jester, macht aber dann doch mehr Sinn.

  • Eben, Jester hat es entdeckt. Ich habe auch ans Umfeld des Stasi-Komplexes gedacht, aber es übersehen - zumal dort gen Hang schon länger drei Bauten

    im TSP erschienen, welche aber nicht begonnen wurden. Man sieht auch das Nachbargebäude rechts am Hang in der Visu von TSSB.

    Die Kleingärten an der Waldschlößchenwiese stehen nicht zur Debatte, dort wäre ein solcher Klopper auch mit "Bauturbo" nicht drin, denn

    der Bauturbo ist eine mögliche Kann-Regelung als Ausnahmetatbestand, von der die Stadt vermutlich nicht viel Gebrauch machen kann, will und wird.

    So wie ich hörte, sind mit dem Turbo auch höhere Immissionsgrenzen machbar, insofern man das wohl hier und da ausnutzen wird.

  • ^ Ganz so selten kann der Gebrauch nicht werden, der Stadtrat berät gerade über einen Grundsatzbeschluss, der bei Abschluss eines Städtebaulichen Vertrags mit Verpflichtung aufs Baulandmodell und auf eine zügige Umsetzung der Baugenehmigung für Vorhaben über 2.400 m² Geschossfläche Wohnen eine Anwendung des Bauturbos ermöglicht.

    Alles kleiner als 1ha Flächeninanspruchnahme könnte zudem durch den OB direkt abgenickt werden, ohne Stadtrat.

    Die CDU hat doch schon verkündet, dass man den Bauturbo für ein "Wohngebiet in Briesnitz" (Einfamilienhäuser, na klar) eingesetzt hat (wobei ich mir unsicher bin, ob das hier nicht nur PR ist, da käme es auf den konkreten Beschluss im Stadtrat an). Das Neubaugebiet in Kaditz an der Flutrinne könnte laut Verwaltung folgen.

    Ohne Stadtratsbeschluss und ohne B-Plan würde man von solchen Vorhaben dann zukünftig als Öffentlichkeit auch nicht mehr viel mitbekommen. Da tauchen dann irgendwann mal Baugenehmigungen im Themenstadtplan auf.

  • ^ Also der Grundsatzbeschluß ist mE formal nötig, wenn die Kommune das neue Bundesgesetz anwenden will (in Form des BauGB-Bauturbo-Paragrafen).

    Wie oft die bauverwaltung es anwendet, ist dann nicht mehr Sache der Politik. Und hier werden wir mal abwarten und sehen, wo das mal real stattfindet.

    In Briesnitz haben wir schonmal einen Fall von "Turbo-Washing", denn die Sachen die man schön breit in den Zeitungen darlegte, sind immer schon möglich gewesen, wurde aber fast nie angewendet. Konkret: was in Briesnitz als "Bauturbo" verkauft wird, ist eine vorzeitige Baugenehmigung für all jene Neubauten des B-Plans, welche an schon vorhandenen Erschließungsstrassen liegen. Dort ist die "Erschließung ja bereits gesichert", hier kann man auch bisher schon vorher genehmigen, und nicht erst warten bis der ganze B-Plan-Prozess durch ist. Die LHD hat aber bislang fast immer die (inzwischen vielen) Jahre bis zur vollständigen B-Plan-Reife abgewartet.

    Vielleicht kann man den Turbo am Hansabogen oder so anwenden, keine Ahnung, dort gabs ja schon die neue B-Plan-Kategorie Urbanes Gebiet mit lässigeren Immissionsgrenzwerten etc. Aber Quarterback baut ja auch dort zunächst nicht los, weil der Bauturbo ja das Grundproblem der Baukrise nicht löst.