Dresden: Friedrichstadt

  • Ventar besitzt Wachsbleichstrasse 26 und möchte diese wohl auch entwickeln:
    Draufsicht (Mittelteil der Barrackenstadt - mit Schornstein)
    Mopo berichtet.


    Für den Arenabau an der Magdeburger-/ Weißeritzstrasse wurde ein Schornstein umgelegt:
    Mopo 2


    Die SäZ berichtet (exklusiv) vom Bau am Heinz-Steyer-Stadtion:
    die Vorbereitungen für den Neubau der bis März abgerissenen alten Holztribüne (Nordtribühne) laufen derzeit. Der Neubau der Nordtribüne in Stahlbeton wird drei Mill. Euro kosten und bis Mitte 2017 fertig sein (geplant). Die neue Tribüne bekommt auf 11 Sitzreihen 1860 Plätze, die komplett überdacht werden. Derzeit wird am Regenwasserkanal, an Wasser- und Versorgungsleitungen gearbeitet. Im Anschluss werden Fundamentreste beseitigt und dann die Grube ausgehoben. Es ist ein Teilschritt auf dem Weg zu einem neuen Stadion, denn nach der Nordtribüne soll die ggü-liegende Steintribühne umgebaut werden. Alles sei Bestandteil des Ausbaus des "Ostra-Sportparks".


    Nachtrag: sonst so: auch die Pieschener Allee wird mal wieder "aufgefrischt".
    Nunja, man muss ja das olle Flutgeld irgendwie verbraten. Immerhin wird dann man wieder gemäht und Wildwuchs entfernt - also das gemacht, wofür die Stadt sonst immer weniger tut.
    Info

    .

    3 Mal editiert, zuletzt von Elli Kny (23. September 2015 um 15:30) aus folgendem Grund: Nachtrag

  • ^Also ich schätze ja die Ventar, aber ich denke, es gibt sicherlich bessere Grundstücke/ Lagen als jene Nr. 26 in der Wachsbleichstraße. Zumal in diesem Straßenabschnitt außer den beiden Gebäude der Nr. 24 doch auch nur noch weitere Baracken vorhanden sind (wenn ich jetzt mal die andere Straßenseite weglasse). Mal ganz zu schweigen vom DVB-"Häuschen" im Hinterhof.

    Dass die Lösung der Kita sicherlich nicht die optimalste gewesen ist, wird wohl auch den Kita-Menschen klar gewesen sein. Irgendwann würde schon mal ein Investor/ neuer Vermieter kommen, der den Gartenbereich nicht mehr der Kita zur Verfügung stellt, sondern den Mietern. Trotzdem finde ich's schade. Besonders in der Friedrichstadt, wo doch schon genug Mangel an Kita-Plätzen herrscht - zumindest nach dem was ich so in meinem Umfeld höre.

  • Heinz-Steyer-Stadion

    ^^ Hier noch mal der bildliche Nachweis (nach) der Sprengung sowie der Stand der Arbeiten was die Nordtribüne angeht.

    Gesprengter Schornstein:

    Nordtribüne:


  • Krankenhaus Friedrichstadt

    Stand der Arbeiten am Haus L des Krankenhaus Friedrichstadt. Dabei staunte ich, als man in dieser Woche noch einen zweiten Kran aufgebaut hatte:




    Am Haus N geht's auch äußerlich mal auf die Zielgeraden:




    ^ Neptun hat auch seinen Spaß! :lach:

    Einmal editiert, zuletzt von FritzTowner (24. September 2015 um 19:40) aus folgendem Grund: Nachtrag Haus N

  • ^Danke für das große Update.

    Es ist zwar schön zu sehen das es im "Dittrich Park" zügig voran geht, aber die Architektur wird mit jedem neuem Bau "renditefreundlicher", schade eigentlich da bei der Nähe zum Zentrum bestimmt mehr drin gewesen wäre.
    Kann man nur hoffen das die Bauten welche mal das Karee schließen werden etwas abwechlungsreicher sind aber wenn ich da schon wieder an das EKZ an der Friedrich-/Weißeritzstr. denke, ahne ich schlimmes.

  • ^Tja, die Abschlussbauten zur Friedrichstraße hin werden sich wohl entweder der Umgebung des EKZ's oder das EKZ wird sich in die Umgebung der Dittrich-Wohnpark-Bauten einfügen. Wie ging der Spruch mit Pest und Cholera gleich nochmal...:GD:

  • Messe saniert historischen Erweinbau - Ostragehege / Messegelände
    Draufsicht

    nächstes Jahr soll der Bau saniert werden (! nicht der im Bild unten !), berichtet die SäZ. Es wäre der letzte unsanierte Kandidat am Vorplatz zur Messehalle 1.
    (vermutlich hat die städtische Messe das Haus von der Stadt gekauft - das wäre dann ne "sechsstellige" Bilanzverschiebung, na egal.)

    Ansonsten wurmt nicht nur den Messechef der Verfall einiger mitunter ruinöser Erlweinbauten des Bereichs. Mit dem Schweinedom als markantesten Gebäude des Areals wird natürlich mal wieder eine Sau durchs Dorf getrieben. Aber man kann ja mal wieder drauf hinweisen. Und um eine Kunsthalle für moderne Kunst gehts auch noch.
    Auch die Ostrale hat Vorstellungen für die Futterställe: vor Tagen las ich aber irgendwo, dass die Stadt klarstellte: die ca. 3 Mill. Euro für deren Sanierung soll die Ostrale doch lieber selbst aufbringen. Hust..!


    der Schweinedom im Bild

  • Hallo Frizzis, noch nicht mitbekommen? :D An der Friedrichstraße 57 hat endlich die Sanierung begonnen :)

    Mal gucken, ob nachfolgend die anderen Aktienhäuser auch drankommen.

  • ^ F 57
    aufm Weg musste ich extra anhalten heute - ick dacht', ich seh nicht recht:

    die Frage ist: saniert da jemand, wenn er nicht wüsste, dass absehbar auch die Nachbarschaft nachzieht.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    die Frage ist: saniert da jemand, wenn er nicht wüsste, dass absehbar auch die Nachbarschaft nachzieht.

    Dekoratives Anführungszeichen


    Mal gucken, ob nachfolgend die anderen Aktienhäuser auch drankommen.

    Laut jenem Aushang am Zaun schon.

    Wobei ich mal anmerken möchte, dass das Vorhandensein eines Gerüstes nicht zwangsweise bedeutet, dass saniert wird (wie man leider am Erlwein-Stadthaus an der Löbtauer Straße merkt, wo das Gerüst schon ein dreiviertel Jahr steht).

    Wobei sich mir die Frage aufwirft, was aus der Brachfläche der ehemaligen Technischen Gase wird. Zum einen stand die ja mal eine ganze Weile zum Verkauf durch die Air Liquide und zum anderen wäre interessant zu wissen, ob der Boden schadstoffbelastet ist oder ob man da direkt bauen könnte.

  • ^ ich denke schon dass gearbeitet wird und nicht nur ein Gerüst da ist. Teile des Putzes wurden bereits abgeschlagen, mehrere Firmentranspis zieren das Baugerüst und der Bauzettel zeigt eine vorauss. Bauzeit. Aber gestern war Samstag und es war ruhig.

    Mit "Nachbarschaft" meinte ich auch schon die Fläche der Technischen Gase. Meine Vermutung ist, dass der Bauherr sich durchaus im SPA informierte, wie sich das Umfeld vorauss. entwickeln wird. Vielleicht verwies man auf eine Anzahl an Bauvoranfragen oder Bodenverkäufe an Bauträger oder auf schon laufende Planungen. Das mit Altlasten im Boden wird sich in kommenden Genehmigungsverfahren klären. Eher denke ich an die Schallemissionen des Strabahofes, wo es wahrscheinlich einen Schutzabstand von ca. 20-25m geben muss, das wäre im BauGB nachzulesen. Das heißt aber nicht, dass eine Winkelbebauung bis in die Vorwerkstrasse schon vor dem DVB-Areal stoppen muss - im dortigen Bereich liegt ein ruhiges Bürogebäude.

  • Putz wurde auch schon auf der Schäferstraße 62 (und wenn ich mich nicht irre am Stadthaus) entfernt. Daher bitte ich um ein wenig Nachsicht für meine Skepsis.;)
    Zwecks Schallemissionen des Straba-Hofs: der ist ja inzwischen Depot für Wartungsfahrzeuge, demzufolge dürfte das nicht so derb sein (auch wenn die Bauarbeiten dort gerade anderes vermitteln).

    Zwecks Nachbarschaft: dort hat sich, seit ich 2007 Friedrichstädter geworden bin, schon einiges getan (auch wenn es manchmal 2 Blicke braucht) - der Hohenthalplatz, die Beräumung des Grundstücks auf dem früher Kelle & Hildebrand waren (Ecke Wachsbleich/Vorwerkstraße), die Abtragung der Überbleibsel der technischen Gase, die geplante Sanierung der Portius-Villa, die Sanierung der Straba-Trasse und Kreuzung, das geplante Bauvorhaben im Ostravorwerk und die Bebauung des des Bramschareals.
    Daher denke ich, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis man dort auch noch in die Hufe gekommen ist.
    Auch wenn es wie eine schlecht geölte Gebetsmühle klingt: ich hoffe mal, dass der Funken auch endlich mal über die Wachsbleichstraße drüberspringt.

  • Dekoratives Anführungszeichen


    Wobei sich mir die Frage aufwirft, was aus der Brachfläche der ehemaligen Technischen Gase wird. Zum einen stand die ja mal eine ganze Weile zum Verkauf durch die Air Liquide und zum anderen wäre interessant zu wissen, ob der Boden schadstoffbelastet ist oder ob man da direkt bauen könnte.

    Da ich aus dem Urlaub zurück bin, kann ich dazu sagen, dass die Technischen Gase schon von AirLiquide an einen Dresdner Bauunternehmer, der seinen Namen nicht nennen wollte, verkauft wurden. Ist schon ein halbes Jahr her.

    Mich interessiert mehr ob es dann zeitnah auch zu einer Wieder-Aufstockung der Nummer 65, welche eigentlich die 63 sein müsste, kommen wird.

  • Sanierung Schäferstraße 60 + Umfeld

    zuletzt Post547

    Stand der Sanierung, hinter der Plane kann man schon eine neu verputzte Fassade ausmachen.

    Häuser gegenüber welche auch noch auf etwas Farbe warten.