was mir in ALLEN berichten zum Flussbad bisher fehlte ist ein plausibles statement zum Schiffsverkehr. Wie soll das denn bitte funktionieren?
Beiträge von snitch
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was passiert denn eigentlich mit dem alten Stellwerk und den anderen Ruinen auf dem Parkgelände. Werden die irgendwie zugänglich gemacht oder abgerissen? Dieser hässliche Bauzaun wird da ja wohl hoffentlich nicht ewig bleiben.
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ja, mal wieder gut durchgemogelt.
Auf den Visualierungen ist das aber tatsächlich zweifelsfrei als erhabene Struktur erkennbar und ganz definitiv NICHT nur so eine art Druck oder Sandstrahlung oder dergleichen.
Würde mich ja nicht wundern wenn sie jetzt auch gleich noch überall die hübschen Kassettierungen an den Unterseiten der Fahrtreppen und Decken weglassen. -
Richtig. Die alte Potsdamer Straße direkt im Zentrum des Potsdamer Platzes ist ein gelungenes Beispiel dafür wie urban und lebendig ein reines Neubauquartier sein kann wenn man die Nutzung nur heterogen genug plant.
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ich wollte selbstverständlich auch nicht wortwörtlich genommen werden.
Aber das von 10%WEISS beschrieben Phänomen wird wohl mit ziemlicher Sicherheit eintreten. So ganz ohne Einzelhandel oder Gastronomie gibt es schlicht keinen Grund sich dort aufzuhalten. Deshalb sprach ich auch von "Aufenthaltsqualität" und nicht von "zufällig daran Vorbeiflanierqualität"Oder um es mit Hans Stimmann zu sagen:
Man fährt hin und fährt auch wieder weg, aber man hält sich im Kontext dieser Gebäude nicht auf.
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Viel schlimmer ist doch die Nachricht dass Steidle jetzt mit im Boot sitzen. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten aber den kreativen Output diess Architekturbüros würde ich sogar noch mehrere Klassen UNTER Staab einordnen.
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Achilles: Du erwartest doch wohl nicht wirklich so etwas wie Aufenthaltsqualität? Die gesamte Umgebung wird über die Lebendigkeit eines Vorortgewerbegebiets nicht hinauskommen.
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Notiz am Rande: Die in den Plänen zur Lehrter Straße hin sichtbare "Mauer" ist eine bereits existierende Klinkermauer die meines Wissens nach zumindest teilweise unter Denkmalschutz steht.
Auf diesem Foto sehr gut zu sehen:
http://ziegelstempel.files.wordpress.com/2013/06/lehrte…mauer.jpg?w=640Einerseits begrüße ich den erhalt der Mauer... aber das Bild zeigt doch auf eine weise recht gut wie der Straßenzug mit bebauung hinter der Mauer aussehen wird. Nämlich ziemlich abgeschirmt. Beinahe entsteht der eindruck einer gated community.
Die Lehrter Straße ist im hinteren Ende fast eine art Mikrokiez mit Cafe, Bar und Kultur. Der ewig lange, vollkommen trostlose vordere Bereich jedoch wird durch die geplante Bebaaung hinter der Mauer kaum an Leben gewinnen. Nur an Verkehr.
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stimmt. Liegt auf der anderen Seite. Mit "erhaltenem baulichem Erbe" meinte ich allerdings auch vielmehr den erhaltungszustand im ganzen. Also mitsamt diesem außergewöhnlichen Interrieur.
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Ohgott das ist ja wirklich WUNDERSCHÖN!
Schade dass diese Räume scheinbar nie irgendwie interessant genutzt wurden.
Und wohl auch in Zukunft nie mehr der öffentlichkeit zugänglich sein werden.
Das ist wohl das letzte verbliebene Stück bauliches Erbe der Fischerinsel.
Wenn man die Bilder betrachtet würde man dieses Gebäude in Stralsund oder Rostock vermuten aber niemals in Berlin.wen es interessiert hier gibt es ein ganz spannendes interview mit dem Käufer der Wohnung.
http://christmann.ag/dat/news/13_06…_morgenpost.pdf -
das ganze Quartier wird wieder so ein Ort wo man nur "durch" aber niemals "hin" will.
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oh, die Neugierden und Lichträume gefallen mir ja sehr gut. Finde ich super dass man diese "zwischenbereiche" zugänglich macht.
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ja, wers glaubt.
Apple Stores sind in jeder 2. Architekturvisualisierung zu sehen. -
ich habe die Projektbeschreibung nicht gelesen, aber sehe ich das richtig dass dort kaum Ladenflächen entstehen?
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was soll denn dieses alberne Neo-Biedermeier Interrieur in der Box?
Wirkt auf mich sehr billig irgendwie. Die Intention damit die Brücke zum Schloß schlagen zu wollen ist nachvollziehbar, mit diesen Discountmöbeln aber leider gescheitert. -
gefällt mir eigentlich ganz gut. Zumindest nimmt es ein wenig die farbliche anmutung des Sozialgerichtes auf.
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zum Kronprinzenpalais eine Frage:
Wurden die Mezzaningeschossfenster unterhalb des mittleren Kranzgesimsbandes auf der linken Seite zufällig erst nachträglich eingebaut?
edit: tatsächlich. Im Originalzustand waren das runde Bullaugenähnliche Fenster.
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ich finde diese Ecke muss ganz klar dreckig, versifft und ruinös bleiben. Als letzte subkulturelle enklave im hochglanz scheunenviertel.
Jaja ich weiss Tacheles hat als Kunststandort keine bedeutung. Aber die Ästhetik des Verfalls funktioniert hier einfach so wunderbar und das ding an sich ist einfach ein Gesamtkunstwerk.
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Hier ist ein Foto der wiederaufgebauten Gerichtslaube im Babelsberger Park. War wirklich nicht schwer zu ergoogeln!
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-Enge, Düsternis, gekalkte Wände und staubiger Putz.-
Also meine unsanierte Altbauwohnung ist groß, sehr hell, trocken und alles andere als staubig.