Hörde | Phoenix See [Planung&Bau]

  • Port Phoenix

    Das Projekt mach ja auf dem Papier einen sehr guten Eindruck. Die geschlossene Bauweise und die gegliederten Fassaden lassen richtig Urbanität entstehen. Auch die dargestellten Wohnungsgrundrisse sind wirklich gut. Hoffentlich wird es auch tatsächlich so umgesetzt und verkauft.

    Was ich bloß nicht verstehe ist, dass in letzter Zeit überall diese blassbraun-beigen, milchkaffeefarbenen Fassaden entstehen. Otto hat so etwas früher als hornhautumbra bezeichnet ;). Finde ich wirklich fies diese Farbgebung - aber scheinbar im Moment "state of the art" und halt Geschmacksache.

  • SEA House

    Mit den Sonnenschutzelementen sieht es doch gleich deutlich besser aus ! Auf der Projektzeichnung waren diese auch (in blau) vorhanden, daher war ich schon etwas enttäuscht als das Gerüst gefallen ist. Nun gefällt mir das Gebäude richtig gut.
    Gibt es eigentlich schon einen neuen virtuellen Plan vom Dock 1 ?

  • Jetzt wo RIVA 1 und S.E.A.House ausgerüstet sind, kann man ja mal ein erstes Fazit ziehen: Die Entwürfe wurde im Großen und Ganzen 1 : 1 umgesetzt. Beim RIVA 1 gefällt die hochwertige Sandsteinfassade, das offen gestaltete Treppenhaus im Mittelteil und der Arkadengang. Wenig ansehnlich ist die "Attikaabdeckung", die schwarzen Fensterrahmen sind Geschmackssache. → Ein Metallrahmen, so wie zum Beispiel dieser hier, hätte mir mehr zugesagt.

    Beim S.E.A.House, jetzt also mit pfiffigem Sonnenschutz, gilt mein Hauptkritikpunkt ebenfalls den (nicht-rahmenlosen) Fenstern. Ganz OK, aber nicht unbedingt nach meinem Gusto: Die, aus einem mir undefinierbaren Material bestehende Fassade (Metall-, Eternit- oder doch Faserzementtafeln?). Blickfang ist das auskragende, fünfte Stockwerk. Auch nicht ganz verkehrt sind die gläsernen Balkonbrüstungen und die Sichtbetonelemente.

  • Hafenquartier: Essen & Trinken

    Im Juli 2012 eröffnete das Fénix, das erste Restaurant am PHOENIX See. Am 16. Juli 2013 folgt das "Pfefferkorn New York & Steakhouse". Das 1.300 Quadratmeter große Lokal im Erdgeschoss des RIVA 1 bietet Platz für 190 Gäste und einem echten Rivaboot aus den 1960er Jahren. Der Außenbereich kann 200 weitere Gäste aufnehmen. Vor einigen Tagen eröffnete im RIVA bereits ein Bistro. (Quelle)

  • Kontor am Kai | Deck P

    Neues vom Kontor am Kai im Hafenquartier: Der erste Bauabschnitt soll in 2015 bezugsfertig sein. Insgesamt - erster und zweiter Bauabschnitt - entstehen 9.239 Quadratmeter Mietfläche. Während in den Obergeschossen Büros vorgesehen sind, sollen im Erdgeschoss gastronomisch genutzte Bereiche sowie Einzelhandelsflächen entstehen. Das Gebäude wird über die Straße "Am Kai" erschlossen und über eine doppelstöckige Tiefgarage verfügen. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine energieeffiziente Kraft-Wärme-Kopplung. (Quelle)


    Visualisierung: Freundlieb GmbH & Co. KG | 3dpixel company GmbH

    Die Arbeiten am Deck P (Südufer) sollen im dritten Quartal 2013 beginnen. Der Baukörper stammt aus der Feder des Unneraner Architekten Veit Pothmann. Für die Fassade wurde ein Wettbewerb ausgelobt, den der Haltener Architekt Norbert Herden für sich entschied. Es folgt ein Ausschnitt der Metallfassade des kleineren, der zwei Gebäude.


    Visualisierung: Architekturbüro Norbert Herden

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    PHOEMAG | Das Stadtmagazin für PHOENIX See und Nachbarn

  • Hafenquartier | 18. Juli 2013

    Die Baugrube des Dock 1 wird bereits ausgehoben, siehe hier und hier. Ohne Bildnachweis: An der Herrmann-/Ecke Clarissenstraße wird ein Altbau saniert. Im Anschluss dann noch das RIVA 1, samt gut besuchtem Pfefferkorn, und das FAPS.


    RIVA 1
    Quelle: Mein Bild


    FAPS
    Quelle: Mein Bild

  • Hafenquartier: PHOENIX See living

    Interessante Einblicke liefert diese Fotostrecke. - Die historischen Geländer in den Treppenhäusern und im Atrium verbleiben an Ort und Stelle, sie sollen restauriet werden. - Das Magazin wird im Spätsommer 2014 bezugsfertig sein. (Quelle)

  • Das Parkhaus/rückwärtige Bürohaus des Seahouse wurde zumindest äußerlich auch fertig gestellt. Zum Glück wurde es nicht wie teilweise üblich vernachlässigt und fügt sich ganz ordentlich ins Gesamtensemble.


    Quelle: mein Bild


    Quelle: mein Bild


    Quelle: mein Bild


    Quelle: mein Bild

    In der Baugrube vom Dock1 kämpft man noch mit Hinterlassenschaften der Geschichte.


    Quelle: mein Bild


    Quelle: mein Bild

  • Ich weiß ja, dass sich über Geschmack streiten lässt, aber ich finde doch, dass am Sea-House, vor allem an der Rückseite, die Farbe Grau (von mir wahrgenommen als "Maus-Grau") etwas zu sehr dominiert. Zum Glück wurde das "Maus-Grau" der Vorder- und Rückseite ein wenig durch Sonnensegel und holzfarbene Elemente aufgelockert. Nicht zuletzt bei (meist) wolkenverhangenem Himmel und im Winter beeinträchtigen graue Fassaden, wie ich finde, die Ensemblewirkung. Demgegenüber finde ich, dass das benachbarte RIVA 1 mit seiner hellen Natursteinfassade anspricht.

  • Hafenquartier: @Tino | Port PHOENIX

    Die Gestaltung des rückwärtigen S.E.A.House-Baukörpers finde ich durchaus akzeptabel. Bis zur Fertigstellung des RIVA 2 und des Hafentors steht er aber noch ein bisschen verloren da. Die massiven Fundamente und der Kanal in der Dock 1 Baugrube überraschen da schon mehr. Mal davon ab, schon erstaunlich in was wie einem Tempo die Neubauten aus dem Boden sprießen.

    DAF-Exklusiv - Am letzten Donnerstag habe ich mich mit Mitarbeitern der Interboden austauschen können. Ein Update:

    • auf Baufeld drei wird der erste Bauabschnitt mit 82 Wohnungen realisiert
    • auf Baufeld zwei der zweite (66 Wohnungen), der dritte auf Baufeld eins (92 Wohnungen)
    • des Weiteren sind zwei Gästeapartments geplant (ca. 50 EUR/Übernachtung)
    • Baugenehmigung wird zeitnah erteilt
    • Baubeginn im November 2013, geplante Bauzeit 18 Monate
    • Arbeiten am zweiten Bauabschnitt sollen Mitte 2014 beginnen
    • viele Interessenten von "außerhalb"
    • Quadratmeterpreise variieren zwischen 2.900 und 4.000 EUR
    • teuerste Wohnung wurde als eine der ersten erfolgreich vermarktet
    • KfW Effizienzhaus-70-Standard, Innenputzarbeiten ausgeführt nach Qualitätsstufe Q3
    • Port PHOENIX verfügt über Social Media Tool ("Animus") und Concierge-Service.
    • über Animus können Bewohner rund um die Uhr Dienstleistungen in Anspruch nehmen
    • für den Kopfbau zeichnet Dr. Reiner Götzen CREATIVES PLANEN verantwortlich
    • zweistöckige Tiefgarage
    • entlang der Hörder Bach Allee müssen die Akazien (ca. 3.000 EUR/Baum) gefällt werden
    • Grund: Auflagen der Feuerwehr (Stichwort "zweiter Fluchtweg")
    • für Ersatzpflanzungen (wohl Platanen) kommt Interboden auf


    Gesamtansicht | erster bis dritter Bauabschnitt
    Visualisierung: Interboden Innovative Lebenswelten GmbH & Co. KG


    Innenhof | erster und zweiter Bauabschnitt
    Visualisierung: Interboden Innovative Lebenswelten GmbH & Co. KG


    Port 11
    Visualisierung: Interboden Innovative Lebenswelten GmbH & Co. KG


    Port 12
    Visualisierung: Interboden Innovative Lebenswelten GmbH & Co. KG


    Port 14
    Visualisierung: Interboden Innovative Lebenswelten GmbH & Co. KG


    Port 15
    Visualisierung: Interboden Innovative Lebenswelten GmbH & Co. KG

  • Ich bleibe bei meiner Kritik, dass ein Zuviel an Grau ästhetisch problematisch ist. Die Fotos, die vom S.E.A. House - Baukörper eingestellt wurden, zeigen das Gebäude meist bei blauem Himmel. Da fällt das Ganze nicht so auf. Ist der Himmel aber (wie meistens) wolkenverhangen und sind (im Winter) dazu die Bäume kahl, können graue Fassaden (und die Rückseite des SEA-House-Baukörpers ist überwiegend grau) schnell trist wirken.

  • Südufer: SWAN am PHOENIX See

    Am Südufer des PHOENIX Sees - auf den Baufeldern 316 und 317 - entsteht das Ensemble "SWAN am PHOENIX See". Der Neubaukomplex besteht aus zwei Wohn- und Geschäftshäusern mit insgesamt 6.300 Quadratmetern Fläche. Der Entwurf stammt aus dem Hause Nattler Architekten.


    Visualisierung: Nattler Architekten


    Visualisierung: Nattler Architekten

  • Das SWAN-Projekt weiß gut zu gefallen. Offene Gestaltung, großzügige Fensterfronten und dazu noch ein paar nette Details. Bleibt zu hoffen, dass die hochwertige Anmutung (z.B. durch die kleinen Holzflächen) - anders als beim FAPS - auch so durchgesetzt wird.

    Wenn mich nicht alles täuscht dürften die Bau-Projekte in Reihe 1damit bis auf ein Projekt bekannt sein, oder? Kitzig & ITS stehen bereits - dann kommen die beiden SWAN Gebäude, dann die drei schönen Planforward Objekte - dann der kleine Unbekannte, dann das Marina 2.0 von Freundlieb und last but not least das "Deck P" mit dem Sportstützpunkt.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Am Südufer des PHOENIX Sees - auf den Baufeldern 316 und 317 - entsteht das Ensemble "SWAN am PHOENIX See". Der Neubaukomplex besteht aus zwei Wohn- und Geschäftshäusern mit insgesamt 6.300 Quadratmetern Fläche. Der Entwurf stammt aus dem Hause Nattler Architekten.

    Es handelt sich allerdings bei der dargestellten Planung nicht um den zur Realisierung vorgesehenen Entwurf, sondern um einen der Beiträge in einem Gutachterverfahren.
    Ausgewählt wurde letztlich ein anderer Beitrag.

  • Infos kommen sicherlich kurzfristig, wenn die Planung bei Bauherr und Stadt abgesegnet ist.
    Momentan gibt es meines Wissens noch keine weiteren Visualisierungen.

  • Mod: Bitte nicht einen Hundert Meter langen Beitrag zitieren, um ihn dann ausschließlich mit einem Zweizeiler zu goutieren. Ein Link zum Beitrag tuts auch. Das ist einfach leserfreundlicher. nikolas

    Zum Kitzig - Projekt (rechtes Gebäude vom Wasser aus gesehen): Einheitsgrau. Düster, abweisend. Schön sieht anders aus. In meinen Augen bislang eines der hässlichsten Gebäude am Phönix - See (sowohl aus der Nähe als auch von Weitem). Hoffentlich wird die Farbgebung noch umgestaltet.

  • Hafenquartier | 9. August 2013

    Das Hafenquartier gefällt mir von Mal zu Mal besser und das nicht nur aus der Ferne.


    Quelle: Mein Bild


    Quelle: Mein Bild

    Das RIVA belebt mit den drei Gastronomen im Erdgeschoss nun auch die nördliche Hafenpromenade. Im S.E.A.House, genauer im Erdgeschoss, begann erst kürzlich der Innenausbau. Das Café Solo wird erst im Herbst eröffnen.


    Quelle: Mein Bild


    Quelle: Mein Bild


    Quelle: Mein Bild


    Quelle: Mein Bild


    Quelle: Mein Bild


    Quelle: Mein Bild


    Quelle: Mein Bild

    Das PHOENIX See living (Magazin) hat momentan ein bisschen was von einem hohlen Zahn.


    Quelle: Mein Bild


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    Der Rohbau des Hafentors ist fertiggestellt. Mehr noch, der Baukörper erhielt Fenster und die ersten Sandsteinelemente.


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    Quelle: Mein Bild

    Die Baugrube von Dock 1 ist mittlerweile ausgehoben. Den ersten Bauabschnitt bezieht die IHK-Gif (→ Technologie- und Kompetenzzentrum der 80 Industrie- und Handelskammern in Deutschland sowie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages), für den zweiten werden noch Mieter gesucht.


    Quelle: Mein Bild


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    Der neue Rudolf-Platte-Weg:


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    Zwei der letzten Stahlbrammen, die die Stranggussanlage auf der Hermannshütte verließen:


    Quelle: Mein Bild


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    Auch an die Teslas, Amperas und Leafs wurde gedacht.


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    Auf dem künftigen Baufeld vom Kontor am Kai soll schon morgen eine Strandbar eröffnen. (Info)


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  • Südhang | Südufer | 9. August 2013

    Im Quartier rund um die Seehöhe ist noch Platz für vier weitere Mehrfamilienhäuser. Bereits bezogen sind die drei S2-Stadtvillen, das nach der Seehöhe benannte und aus zwei Gebäudeteilen bestehende Carrée dürfte bald folgen.


    Carrée Seehöhe | S2-Stadtvillen
    Quelle: Mein Bild


    S2-Stadtvillen
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    Carrée Seehöhe
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    Die Terrassen entlang der östlichen Kohlensiepenstraße füllen sich stetig. Weitere Projekte, wie z.B. dieses oder auch das, stehen in den Startlöchern.


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    See-Residenz
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    Les terrasses du lac | Die Terrassen am See
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    Die Geschosswohnbauten an der nordwestlichen Kohlensiepenstraße lassen noch auf sich warten. Allerdings starteten kürzlich die Arbeiten an diesem kleineren Vorhaben. Das über 8.400 Quadratmeter große Hochtief-Grundstück ist noch verwaist. Die Vermarktung des Wohnkomplexes hat aber unübersehbar begonnen.


    Baufeld der Hochtief Solutions
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    Baufeld "The Glance - Der Blick"
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    Gewinnmaximierung auf Teufel komm raus: Am Remberg wird munter weiter saniert. Nur noch die Geschosshöhe verrät, dass die Gebäude "Am Remberg 32-36" aus dem frühen 20. Jahrhundert stammen. Der ohnehin spärliche Stuck verschwand hinter einer Dämmschicht, Am Remberg 32 und 34 wurden gar aufgestockt.


    Am Remberg 32-36
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    Am Remberg 36
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    Der Rohbau des Wohnhauses der Exklusiv Wohnbau wurde fertiggestellt. Der seeseitige Sockel und Fassadenteile am Remberg wurden mit Klinkersteinen versehen.


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    Der zweite Bauabschnitt am PHOENIX See ("östliches" Südufer) präsentiert sich auf den ersten Blick als weite, leere Einöde. Auf den zweiten erkennt man Stichstraßen und das übrige Straßennetz als auch die in Bau befindliche Parkanlage inklusive dem begrünten, südlichen Landschaftsbauwerk.


    Quelle: Mein Bild


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    südliches Landschaftsbauwerk
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