Neues aus Bilk

  • Fleher Straße 23-25, 27-29 + 35 und Sternwartstraße 64-66

    Nr. 23-25: Abriss beendet, Baugrubengrubenaushub wird in Kürze beginnen

    Nr. 25-27: Rohbau fertig, Fenster drin, Fassadendämmung in Arbeit

    Nr. 35: wie beim letzten Mal, Altbebauung steht noch und es liegt noch Bauschutt vom Nebenprojekt rum

    Nr. 64-66: dort entstehen 3 Einfamilienhäuser im hinteren Bereich, die an an die ersten beiden Projekte grenzen und jetzt schon sehr eingeengt wirken


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    Bilder von mir / 29.11.2020

  • Redinghovenstraße 20 - Ersatzneubau Franz-Jürgens-Berufskolleg

    Der Neubau ist in der Endphase, für den rechts daneben stehenden Altbau (das H-Gebäude) gibt es bereits in der nächsten B3-Sitzung am 08.12.2020 unter TOP Ö13 einen Antrag für die Finanzierung des Rückbaus.


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    Bilder von mir / 29.11.2020 - hier mehr Bilder dazu

  • Gogrevestraße 9-17

    Ein Teil der Bodenplatte ist betoniert und die ersten Hohlwände und Wandschalung stehen. Bei dem Bereich des UGs handelt es sich wohl um Abstell- oder Technikräume, was gut an der Anschlussbewehrung der Wände zu erkennen ist. Bei den Wänden im hinteren Bereich handelt es sich sehr wahrscheinlich um den Treppenhaus- und Aufzugskern. U.a. für die Treppenpodeste stehen auch schon einige Paletten mit Rückbiegebewehrung parat.


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  • Kennt jemand Details zum Bauprojekt Nachfolger Boui Boui Bilk / Max Mothes Schraubenfabrik? In meiner Wahrnehmung hat sich da seit Abriss (seit 6(?) Monaten) herzlich wenig getan.

  • Suitbertusstraße 149 - Mothes Karree

    ^ Du meinst dieses Projekt - gebaut werden sollen da insgesamt 78 Wohnungen und eine Tiefgarage.

    Dazu gibt es nur eine Projektseite und eine Bauvoranfrage in der BV 3 (Vorlage 173/13/2017) von 2017 - einen Bauantrag scheint es noch nicht zu geben.


    Ergänzung: am Sonntag sah es immer noch so aus wie auf den letzten Bildern von Ende November.

  • Aachener Straße 39 - Bilker Bunker

    Die Aufbauten auf dem Bunker sind fertig und der Bunker auch wieder abgerüstet - sieht zwar ganz witzig aus, aber für mich ist es trotzdem ein vertane Chance, den Bunker nicht abgerissen zu haben.


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    Bilder von mir / 09.05.2021 - hier mehr Bilder dazu

  • Sternwartstraße 64-66

    Die 3 Einfamilienhäuser sind fast fertig.

    Beheizt mit Luft-Wärme-Pumpen, Solarzellen und eine Terrasse auf dem Dach.

    Aus dem bereits vorher vorhandenen Keller wird eine Tiefgarage mit 16 Stellplätzen (6 waren vorgeschrieben), die größtenteils auch für die Nachbarn zu mieten sein werden, im Straßenbereich entstehen auch noch oberirdische Stellplätze.


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    Bilder von mir / 06.06.2021 - hier mehr Bilder dazu

  • ^Ein umfassendes Update, danke dir! Das erste Bild zu Sternwartstr. - das sah für mich erst so aus, als ob man hier hätte höher bauen können, aber mit den weiteren Bildern bzw. ein kurzer Blick bei Google Maps auf das Satellitenbild macht deutlich, dass diese EFHs hier gut rein passen, nutzen solche Innenhoflagen gut aus, mehr wäre weniger.


    Dagegen sind die EFHs an der Erna-Eckstein-Str, bzw was man von der Johannes-Weyer-Str sehen kann, eine große Verschwendung von Bauland bzw ein Schlag ins Gesicht für die, die unter dem Wohnungsmangel neigen.

  • Die Architektur der Häuser ist doch sehr schlicht gehalten, eine Lagerhallenoptik wo die unteren größeren bodentiefen Fenster an Rampenplätze erinnern.

  • ^ Nee :P - laut Eigentümer ist der Architekt kein Freund von Markisen und hat sie nicht berücksichtigt.

    Als es dann aufgefallen ist, war nur noch diese Lösung möglich - wenn die Markisen dran sind, soll das kaum auffallen.

  • Ein weiterer Kandidat für "Unser Dorf soll häßlicher werden". Und dafür legt man dann geschätzt 1 Mio. € plus 12 %Nebenkosten hin.


    Warum kommen sich Fallrohre und Markisen ins Gehege? Markisen kommen über die Fenster und Fallrohre an den Rand des Gebäudes, hätte ich gedacht...?


    Und wie Markisen ein Regenfallrohr, was sich vertikal über die gesamte Fassade erstreckt, kaschieren soll, dass will ich sehen. :) Dieser Knick in den Rohren auf halber Höhe macht es nochmal besonders.

  • Für mich ist das immer noch ein Reihenhaus, kein EFH. Ein ungeheuerlich grauenvolles noch dazu. Die einzige Leistung des Architekten bestand wohl darin, das Erscheinungsbild möglichst hässlich zu gestalten: Lüftungsauslässe wo es gerade passt, Fallrohre gab es wohl im Sonderangebot, die horizontalen Schießscharten tun ihr Übriges. Depression aufgrund Kaufpreis und Architektur gleich zwei mal.

    Ein Bauingenieur hätte das stilvoller hinbekommen und das vermutlich zu deutlich geringeren Planungskosten. Die armen Nachbarn, die darauf jetzt blicken müssen...:nono:

  • Ihr schießt euch aber ganz schön auf die Sternwartstraße ein. ^.^

    Ein Einfamilienhaus ist ein Haus für eine Familie - vollkommen egal, ob das ein Reihenendhaus, Reihenmittelhaus, Doppelhaushälfte oder freistehend - im übrigen sind es ja 3 Häuser.

    Ob die Fensteraufteilung optisch so herausragend ist, nein - aber wichtiger war dem Bauherrn wohl das die Form der Funktion folgt (da kann der Architekt auch nix machen, wenn das so gewünscht ist).

    Die Fenster, die als Schießscharten bezeichnet werden und die Lüftungsauslässe gehören zu den Badezimmern - im mittleren Haus gibt es 3 davon.

    Wie ich schon geschrieben habe, ist das mit den Fallrohren, die den Markisen im Weg sind, leider zu spät, was soll der Bauherr da machen? Alles wieder umbauen?

    Depressionen zur Architektur oder wegen dem Kaufpreis wird auch keiner bekommen - dem Eigentümer gehörte das Grundstück schon und auch das Haus davor und er zieht da auch selber ein.