Tour de Dortmund

  • Wunderschöne Bilder der Südstadt.


    sebastian c
    Das Kreuzviertel ist eine relativ teure Wohngegend, wirklich nicht ärmlich!
    Für Studenten ist die Gegend eigentlich zu teuer.
    Wenn man dort eine kostengünstige Wohnung bekommt, sollte man Gott danken.
    Studenten und junge Menschen haben die Nord-Stadt für sich endeckt, was die vielen Baustellen, z.B. in der Schlosserstraße, zeigen.

  • Sehr schön - wie alle Gründerzeitviertel ;). Besonders das nach dem aus den 50ern. Trotz des Goldes wirkt es sehr zurückhaltend. Das Ellipsion finde ich auch ganz ansehnlich.


    Wieso hat Dortmund eigentlich ein geflügeltes Nashorn als Maskottchen oder wie auch immer der Oberbegriff für diese ganzen Firguren lautet?

  • Im Vergleich zu anderen Innenstadtvierteln sind die Mieten schon spürbar etwas teurer, doch mit ein bisschen Glück findet man auch kostengünstige Wohnungen. Es ist nicht so, als könnte man sich dieses Viertel (auch als Student) nicht leisten. Wahrscheinlich wird es allerdings schwerer sein, in einem der gezeigten Häuser eine Wohnung zu finden, die sind natürlich begehrt...


    Das geflügelte Nashorn ist eigentlich Maskottchen des Konzerthauses und wurde im Rahmen einer Marketingkampagne in verschiedenen Designs und Formen im ganzen (Innen)Stadtgebiet aufgestellt (ähnlich wie der Bär in Berlin). Die meisten Nashörner sind mittlerweile wieder verschwunden, doch an manchen Ecken stehen schon noch welche herum. Wenn du dir mal ein paar anschauen möchtest:


    http://www.do-foto.de/html/dortmunder_nashorner.html

  • Danke für die Auskunft und den Link. In manchen Fällen sind die Ursprünge des Motivs schon interessant. Berlin=>Knut ist ja klar :hammerlol. Aber wieso z.B. stehen in Wuppertal Pinguine? Mal bezieht es sich wohl auf die Stadt, mal - wie in Dortmund - sind die vonner bestimmten Einrichtung gesponsert...Ein Kommolitone von mir schreibt seine Masterarbeit über diese ganzen Dinger, mal fragen. Ich glaub die BuddyBären sind inzw. auch weniger geworden. Die, die noch stehen, gehören zum Standort, sozusagen, z.B. Botschaften, Kaufhäusern oder im Zahnarzt-Look vor ner Zahnklinik oder so...Gibts schon nen Thread für diese ganzen Viecher?

  • Gehen die Berliner Bären nicht aufs Wappentier zurück?


    Ansonsten ist es in Dortmund ähnlich. Nashörner stehen meist nur noch vor Geschäften und Firmen, die sich ein Nashorn designen haben lassen. Von den öffentlichen Plätzen und Straßen sind die meisten verschwunden. Den Eindruck hab ich zumindest.

  • Ja, natürlich beziehen sie sich auf den Berliner Bär. Deswegen ja auch ":hammerlol". Knut ist doch außerdem noch viel zu jung. Wie auch immer...Etwas haben sie schon genervt, andererseits waren/sind sie auch ein netter Farbklecks.

  • Skyline aus Nord-Ost

    Quelle: Wikipedia, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Urheber: Arnoldius


    Ausschnitt der Skyline, Bild entstand im März 2007, Ort: Fernsehturm, Blick über die Südstadt

    Quelle: Mein Bild

    Einmal editiert, zuletzt von Nick ()

  • Skyline

    Folgend, Bilder der Skyline vom 22/04/2009. Leider noch ohne dem Volkswohlbund (60 Meter) und dem Westfalentower (95 Meter);). Die Bilder entstanden übrigens im Stadthaus:



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild

  • Wintertraum Dortmund!

    Es wird wärmer,draußen fangen die Menschen zu grillen an,lauer Sommerabende und das kühle Bier wartet nach dem Rasen mähen.Ich finde es ist mal wieder Zeit für richtig schöne Winterbilder aus der Ruhrstadt Dortmund ;)


    HansaPlatz im unter einer dicken Schneedecke,sehr schön wie die Bäume wirken wie ich finde! Im Hintergorund Probsteikirche und RWE Tower sowieso Karstadt.



    Der größte Weihnachtsbaum mal ganz nackt ;)


    Stadtgarten und altes Stadthaus


    Neues Rathaus




    Also wenn Dortmund eins kann,dann das sie alte Gebäude 1a ins rechte Licht rücken können,egal ob mit Lichtkunst oder Gestaltung!!!:daumen:
    Leider habe ich das Bild mit dem Gesamten Gebäude gelöscht -.-



    Altstadtflair in Dortmund?!



    Alter Markt



    Köngswall


    RWE Tower,IWO,Mario Botta Bibliothek :)


    Hardenberg Center



    Petrikirche und Katharinetreppe,auf der rechten Seite entsteht dann wohl bald das DFB Museum :)



    Nette kleine Statue am Dortmunder HBF passend zum Kampf um das Musem Dortmund-Gelsenkir...?!;)



    Quelle:Alle Bilder datiert vom Januar 2009 und von mir gemacht!


    Ich hoffe es hat euch der kleine Rundgang durch das winterliche Dortmund gefallen,gehe die Woche nochmal durch die City gleiche Stelle/Perspektive nur im Frühjahr 2009 ;)

  • Ja, danke und mehr davon.
    Dortmund ist keine bahnbrechende Schönheit, aber bei weitem nicht so hässlich wie sein Ruf.
    Die mangelnde Optik wird allerdings durch die Bewohner ausgeglichen und somit ist Do eine wirklich lebenswerte Stadt.

  • Wieder mal ein paar neue Bilder aus Dortmund,okay ganz so NEU sind sie nicht mehr,aber ich hoffe es kennt sie noch keiner ;)


    Habe sie nämnlich gerade erst auf einer alten CD wieder gefunden ;)


    Bilder vom Turm der Reinoldikirche


    Blick auf die Kuppel des neuen Rathauses + das nun gesprengte Volkswohlbundhaus das gerade durch einen gleichhohen Neubbau ersetzt wird.Siehe Dortmund Forum!



    Blick auf den Alten Markt



    Ich habe immer versucht zwischen den Fotos immer so wenig Abstand wie möglich zu lassen,wir drehen uns auf dem Turm endgegen den Uhrzeigersinn.
    Auf dem Bild zu sehen Marienkirchen aus dem 12Jhr.



    Anschließend an die Kirche,das Vehoffhaus aus dem 15Jhr.



    Blick auf die Marienkirche,direkt dahinter das Stadthaus aud den 30ziger Jahren und den 50ziher Jahren. Das blauhe HH ist das Ellipson und am Horizont sind die HH an der B1 sehr gut zu erkennen+ Florianturm.



    Die Brücksstraße,ist das neue Dortmunder Szeneviertel. Gerade Junge Menschen zieht es Magisch an,das alte Image wurde durch den Bau des Konzerthauses (schwarzer Kubus) sowie NRW Philamonie verbessert.



    Am Rande des Bildes das gelbe Haus aus dem vorherigen Bild zusehen,wie auch die Kamsptraße die nun zum Boulevard umgebaut wird+ das verglaste Westfalenhaus. Weitere markante Bauwerke sind der große schwarze RWE Tower,das Sparkassen HH und das IWO Hochhaus links vom RWE Tower. Am linken Rand das Hardenbergcenter,Dortmunder U und Petrikirche.



    Quelle:Alle Bilder datiert vom August 2007 und von mir gemacht!

    Einmal editiert, zuletzt von LuXor () aus folgendem Grund: wichtig

  • @ #55

    Sehr schöne Bilder, auch wenn sie schon ein paar Jährchen alt sind. Besonders gut gefällt mir das und das Bild. Beim ersten muß man sich jetzt nur noch die neugestaltete "Kampstraße" vorstellen und einen Neubau anstelle des Karstadthauses. Dies könnte übrigens bald aktuell werden, sollten Karstadt und Kaufhof funsionieren (Schließung und Abriss?).

  • Ein wirklich tolles Bild ist im Beitrag #55 (das letzte Bild) zu finden. Man stelle sich vor, der U-Turm ist saniert und die Kampstraße umgebaut. Und das bei Nacht! Das U ist golden am glänzen, das Lichtband ziert die Kampstraße, Lichter brennen in den Hochhäusern am Freistuhl. Die West-LB ist saniert und erstrahlt in neuem Glanz. Dies am Besten noch zur Winterzeit, wenn der Dortmunder Weihnachtsmarkt geöffnet hat. Nur leider von dieser Position unmöglich, weil niemand bei Nacht auf die Reinoldikirche kann.

  • Wieder mal ein kleines Update in diesem Thread,diesmal möchte ich euch den Dortmunder Norden vorstellen. Der Stadtbezirk Innenstadt-Nord ist der nördlichste Innenstadtbezirk in Dortmund. Die Dortmunder Nordstadt gilt mit ihren 55.000 Einwohnern als größtes zusammenhängendes Altbaugebiet des Ruhrgebiets. Der Stadtbezirk ist unterteilt in die statistischen Bezirke Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz.


    Da die Fläche mit über 14,4 km² doch etwas groß ist,habe ich mir erstmal einen Teil vorgenommen,hierbei handelt es sich wohl um den bekanntesten Bezirk und die Geburtsstätte der Borussia aus Dortmund!



    Der Borsigplatz


    Der Borsigplatz in Dortmund liegt nordöstlich der Innenstadt im östlichen Bereich der Dortmunder Nordstadt. Er ist heute praktisch ein Kreisverkehr mit sechs sternförmigen Zufahrtsstraßen. Der Innenplatz ist mit Bäumen umstanden und wird von einer Straßenbahnlinie gequert. Der Platz ist Namensgeber für den umliegenden statistischen Bezirk des Stadtbezirkes Innenstadt-Nord.


    Benannt ist der Borsigplatz nach August Julius Albert Borsig (1829-1878), der als Leiter der von seinem Vater Johann Friedrich August Borsig gegründeten Borsigwerke 1872 die in unmittelbarer Nähe an der Borsigstraße gelegene Maschinenfabrik Deutschland (MFD) mitbegründet hat.


    Bekannt wurde der Borsigplatz durch seine Nachbarschaft zum Haupteingang der ehemaligen Westfalenhütte der Hoesch AG, vor allem aber durch den Fußballverein Borussia Dortmund. Dieser wurde in unmittelbarer Nähe des Borsigplatzes gegründet und war bis in 1950er Jahre tief in dem Borsigplatzviertel verwurzelt. Bis heute wird das Vereinskürzel BVB, eigentlich „Ballspielverein Borussia“, manchmal in „Borussia vom Borsigplatz“ umgedeutet. An der Stelle des heutigen Hoeschparks befand sich auch das erste Stadion des Vereins, die Weiße Wiese. Um den Park bauen zu können, enteigneten die Nationalsozialisten den Fußballverein in den 30er Jahren ohne Entschädigung, die Spiele mussten fortan im Stadion Rote Erde des bürgerlichen Südens ausgetragen werden. Damit begann auch die langsame Entfremdung von der alten Heimat. Vor dem Zweiten Weltkrieg waren am Borsigplatz mehrere Kinos beheimatet.


    Der Niedergang der Montanindustrie im Ruhrgebiet hat auch das Stadtviertel um den Borsigplatz in Mitleidenschaft gezogen. Die Arbeitslosigkeit in der Dortmunder Nordstadt ist besonders hoch, da hier traditionellerweise die Arbeiter der örtlichen Schwerindustrie siedelten.


    Ein Erlebnis ist es, nach großen Fußball-Erfolgen der Borussia am Borsigplatz zu sein: Autokorsos kreisen stundenlang um den Platz, ein spontanes Volksfest entsteht. Der Ausspruch den Borsigplatz schwarz-gelb streichen ist unter Anhängern des BVB ein geflügeltes Wort für entsprechende Feierlichkeiten und beruht auf einer wahren Begebenheit nach dem Erringen des Europapokals der Pokalsieger 1966 durch Borussia Dortmund. In der Bundesliga-Saison 2007/2008 fand ein neues Lied namens Am Borsigplatz geboren schnell Eingang ins Gesangsrepertoire der Dortmunder Fans.


    Stadtbezik von oben

    Quelle:Googlemaps.de


    Das Hauptaugenmerkt von liegt auf dem Borsigplatz und seinen Straßen in der Umgebung bis zum Hoeschmuseum.


    Das wohl bekannteste Gebäude am Platz,ist das Concorida.





    Aktuell sind in Dortmund einige "Lichtprojekte" in Planung und in der Umsetzung. Der Dortmunder Künstler und Schöpfer der "Regenbogenbrücke", "Thomas Haagen", ist einer der Hauptinitiatoren in der Stadt. Deutschlandweite Aufmerksamkeit erlangte das Projekt "NordLichter", das seit Anfang 2007 die Nordstadt im neuen/alten Glanz erstrahlen lässt. Bei mehr als 40 Gebäuden (anfänglich 23) wurden Fassadenbeleuchtungen initiiert, die ohne öffentliche Gelder realisiert worden sind. Dabei wurden die unterschiedlichsten Akteure der Immobilienwirtschaft mit ins Boot geholt: Die großen Dortmunder Wohnungsbaugesellschaften, private Eigentümer, Kulturorte aber auch Kirchen. Neben der Aufwertung des Wohnumfeldes und der Steigerung des Sicherheitsempfindens, wurde den Bewohnern durch die spektakulären Inszenierungen von einzelnen, herausragend beleuchteten Fassaden, eine öffentliche Plattform geboten, die für viel Furore und Begeisterung sorgte. Somit leistet das Projekt einen Beitrag zur Stabilisierung und Stärkung des Wohnstandorts Nordstadt. - Bei Gelegenheit werde ich mich mal nachts in die Nordstadt begeben und ein paar Fotos machen. Einige illuminierte Gebäude kenne ich nämlich. Nur soviel: Es wird sich lohnen! - Folgend, ein Bild des "Concordiahauses" am "Borsigplatz", dieses ist im Besitz des "Spar und Bauvereins":



    Quelle: Wiki Commons, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Urheber: Tbachner


    Der gesamte Borsigplatz



    Urheber :
    Marku1988
    Creative Commons–Lizenz „Attribution 3.0 Unported“.


    Weitere interessante Bauwerk im Uhrzeigersinn um den Borsigplatz herrum,hinter mir steht das Concordia.






    Die Straßenbahn kommt direkt aus der Innenstadt,fährt über den Platz...





    und verschwindet in der Osterholzstraße!




    Die Osterholzstraße ist geprägt von einem für Nordstadt einzigartigen Baustil,diese Straße war die Verbindung vom ehemaligen Hoeschwerk und zeigt in ihrer Struktur und Architektur den Stolz der Arbeiter.



    Eigentlich ist kein einziger Neubau in diesem Teil des Bezirks zu erkennen.
    Auf der Google Map ist dieses riesige Gebäude mit dem roten Dach zu erknnen.


    Blick zurück auf den Borsigplatz




    .
    Am Ende der Straße stoßen wir auf das alte HOESCH Werk das heute ein Museum ist .




    Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unbeschränktes Nutzungsrecht ohne jegliche Bedingungen für jedermann eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht gilt unabhängig von Ort und Zeit und ist unwiderruflich.



    Das Nutzungsrecht wurde ausdrücklich oder – aufgrund einer noch weiter gehenden, im deutschen Sprachraum aber rechtlich nicht möglichen Übergabe in die „public domain“ oder der rechtlich ebenfalls nicht möglichen Deklarierung eigener Werke als „gemeinfrei“ – konkludent eingeräumt.



    Weitere Nebenstraßen,sollen nur einige Eindrücke geben wie es zu 99.999999% in der Nordstadt ausschaut.


    Gen Nordmarkt







    In diesem Stadtteil liegt so viel Potenzial,leider wird es nie abgerufen oder erwähnt. Hier die Dreifaltigskeitkirche,der "Geburtsort" der einzig wahren Borussia.



    und nochmal ein schöns Abschlussbild,von einem Haus was mir sehr gut gefallen hat,es liegt etwa 20m vom Borsigplatz entfernt.



    Ich hoffe der kleine Eindurck,hat bei euch interesse geweckt mehr über diesen eher verschriehenen Stadtteil zu erfahren.




    Weblinks
    * http://www.do-foto.de/html/borsigplatz.html
    * http://www.borsigplatz-verfuehrungen.de - Informationen und Führungen
    *http://www.borsigplatz-verfuehrung.de/galerie_luftbilder.php



    Die Nordstadt im Film
    * Nordstadt. 2005. Regisseur: Michael Kupczyk
    * Rap, Koran und Oma Bonke. Nordstadt - Ein deutsches Viertel. Dreiteilige ZDF-Dokumentation. 2007.
    * Leben im Brennpunkt. Dortmund Nordstadt. 2008


    ______________________________________________________
    Sofern nicht anders beschrieben,sind alle Bilder eigene Arbeit!

  • Ohhh das letzte Haus ist ja zum anbeißen lecker aus und das sage ich selbst als Leipziger. Erinnert mich an ein Schokoladenhaus. ;)

  • HHMMM lecker

    In der Tat gibt es wunderschöne Gebäude in der Nordstadt.
    man stelle sich mal vor die Gebäude und Straßen würden, wie z.B. in Leipzig massenweise passiert, denkmalgerecht saniert, es wäre wirklich wunderschön.
    So sind dort ein Haufen ungeschliffene Rohdiamanten!
    Nur wo soll das Geld herkommen? Ein Soli-Ruhr wird es wohl nicht geben.


    Gerade beim letzten "Schokoladenhaus" - was könnte man daraus machen!

  • ^ Dass mit dem Soli ist ein weitverbreiteter Irrtum. Wenn private Eigentümer ihre Altbauten sanieren, das gilt auch für Leipzig, kommt kein Soli zum Tragen. Eher ist es eine Verkettung glücklicher Umstände, warum in Leipzig denkmalgerechter saniert wird als andernorts. Dass ganze Altbauviertel nach der Wende unter Denkmalschutz gestellt wurden und der (nicht nachkriegsideologisch motivierte) Denkmalschutz bei der Umsetzung der Sanierungen andere Kriterien aufstellt, soll nur als ein Beispiel dienen.


    Aber hier geht's um Dortmund. Das zuletzt gezeigte Schokoladenhaus sagt mir nicht zu, eher die Hoesch-Werke als Industriedenkmal oder auch die Arbeitersiedlung in der Osterholzstraße. Jedoch eine schöne, informative Galerie, die der Luxor da zusammengestellt hat. Danke.

  • Brückstraßenviertel

    Das Brückstraßenviertel befindet sich zwischen Hauptbahnhof und Reinoldikirche. In den 1990ern war das Viertel eine reine Katastrophe. Neben dutzenden von Dönerläden war die Brück das zu Hause von zwielichtigen Gestalten, die die Bahnhofsnähe suchten. Anfang des Jahrtausends wurde der innerstädtische Bereich umfassend umgestaltet. So wurde die Brück der neue Standort des Dortmunder Konzerthauses und vor einigen Wochen eröffnete einige Meter weiter nördlich das Orchesterzentrum NRW (wenn man so will, "unser" zweites Konzerthaus). Heute ist das Viertel noch keine Vorzeigegegend und auch nicht wirklich schön, auch für Dortmunder Verhältnisse;). Aber ich persönlich finde, dass die Gegend etwas Cooles hat. Am besten kann man es mit Christina Aguilera in Dirty beschreiben: Sexy aber dennoch ein bißchen billig! Auf dem letzten Bild ist übrigens der Platz von Leeds zu sehen. Dieser war der erste Bauabschnitt des Boulevard Kampstraße.



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild

  • Das sind ja wieder tolle Bilder von unserem "Dortmunder Starfotographen" ;) :daumen:
    Ich gebe dir 100%ig recht, dass sich ordentlich was getan hat, aber das Viertel immer noch nicht alles aus sich rausgeholt hat.
    Meiner Meinung nach fehlt es hier vor allem an Grün und an Sitzgelegenheiten (besonders auf der Brückstraße selber!). Eine Beflanzung wäre doch mindestens Streckenweise möglich, so ähnlich, wie es auf Foto 1 zu sehen ist.