Glasmacherviertel (ehemals Gerresheimer Glas)

  • Das wird wohl eine mittelgroße Blockrandbebauung mit vier bis fünf Geschossen. Eindrücke hier:


    http://www.glasmacherviertel.de/index.php
    http://i1.ytimg.com/vi/qbySw3iPWck/maxresdefault.jpg


    Die Dichte ist für Gerresheim durchaus angemessen, denke ich.



    1400 Wohnungen sind allerdings eine Menge! Die 600.000 Einwohner-Marke wird Düsseldorf nmE demnächst weit hinter sich lassen, bei all den neuen Wohneinheiten in den unzähligen Projekten. Zuletzt wuchs Ddf um etwa 3.000 Personen jährlich netto – dieser Wert könnte deutlich ansteigen.

  • Ein tolles Projekt. Vernünftiges Maß an Bebauung und über die S-Bahn (8 Minuten bis Hbf) und die 703 (als Bummelbahn durch die ganze Stadt) vernünftig an die Innenstadt angebunden.


    PS: Wenn erstmal der Boden saniert ist.. PAK, CKW, Arsen, Blei, Cadmium im Boden. Einen Gemüsegarten für die kleine Familie würde ich dort nicht anlegen. Investor zahlt angeblich. Gerresheimer AG als Verursacher ist raus?

    Einmal editiert, zuletzt von nospam () aus folgendem Grund: PS

  • Was mir an der Visualisierung nicht gefällt ist der fehlende Glashütte Turm, weiss jemand ob der noch abgerissen werden soll? Als Landmarke und weithin sichtbares Markenzeichen für das Glasmacherviertel sollte er unbedingt erhalten bleiben.

  • ^ Keine Angst, der bleibt natürlich stehen (ist ja auch Denkmalgeschützt)!


    Zitat aus dem RP-online-Artikel:

    Zitat

    Wahrzeichen für das neue Viertel ist der gläserne Wasserturm mit dem blauen G, der in die Bebauung einbezogen wird ebenso wie die ehemalige Elektrozentrale und das Kesselhaus.
    Alle drei stehen unter Denkmalschutz.


    Zitat aus dem derwesten.de-Artikel:

    Zitat

    Der unter Denkmalschutz stehende Glasturm im östlichen Wohnquartier wird in die Wohnbebauung entlang der Torfbruchstraße eingebunden.


    Das er auf der Visualierung nicht zu sehen ist, liegt daran, dass er weiter rechts ist (nach Norden - Richtung BAUHAUS).

  • Ich finde das Projekt auch sehr schön und verfolge es auch schon lange. Man kann sich über dieses Projekt nicht beschweren bis jetzt zumindest. Schließlich wird dadurch ja auch der Stadtteil Gerresheim profitieren. Komisch ist aber das die Wohnungszahlen sich immer wieder ändern.

  • Die Wohnungszahlen haben sich geändert, da jetzt statt Gewerbe/Büros mehr Wohnungen angelegt werden. Der Investor hat wohl gemerkt, dass in solchen Lagen sich Büros eher schwer vermarkten lassen. Schon in Lagen, die weitaus näher am Zentrum sind, wie in Flingern an der Grafenberger Allee, sind bedeutende Leerstände zu verzeichnen.

  • WAZ: Wünsche für den Stadtteil

    Die WAZ berichtete gestern, dass die Interessengemeinschaft Gerresheim-Süd vor der heutigen Infoversammlung einige Wünsche für das Viertel vorstellte: Neben Wohnungen Gewerbe und kulturelle Einrichtungen wie eine Stadtteilbücherei oder ein Glasmuseum. Die L 404 soll auf keinen Fall vierspurig ausgebaut werden, weil sie dann den Stadtteil durchtrennen würde; es wird eine P+R-Anlage angeregt.


    Ein Glasmuseum - wer soll den Betrieb finanzieren? Ich glaube nicht, dass ein abseits liegendes Museum ohne besondere Anziehungswirkung (wenn nicht gerade eine Römische Glashütte oder Ähnliches vor Ort gefunden wurde) viel Sinn hat - Kosten, bei den kaum ein Besucher sich in die entlegene Vorstadt verirren wird. Dass die Baudenkmäler erhalten und möglichst genutzt werden sollen, ist hingegen klar.


    Ich glaube außerdem nicht, dass Büros dort Sinn haben, wenn der Trend in die Richtung Innenstadt geht und selbst näher gelegene Standorte massiv deoffice'siert (in Wohnungen umgewidmet) werden - vielleicht irgend eine Lagerhalle, wenn gerade solche zu den Träumen der Interessengemeinschaft gehört?

  • ^ Die WAZ berichtete vor anderthalb Stunden über die Veranstaltung am Mittwoch - am stärksten wurde der vierspurige Straßenausbau kritisiert. Es wurde auch ein Bürgerzentrum gefordert, in den Planungen von 2008 waren kulturelle Einrichtungen in den denkmalgeschützten Bauten vorgesehen - Bonin verwies auf die wirtschaftlichen Aspekte.
    Künftig soll die Stadtbahn U73 am Bahnhof halten.


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    Die RP veröffentlichte vorgestern ihren Bericht über die Infoveranstaltung. Eine Projektleiterin des Unternehmens Patrizia versprach, bis Herbst gemeinsam mit der Stadt zu prüfen, wie weit Baudenkmäler in Gemeinschaftszentren umgewandelt werden können. Auch dieser Bericht befasste sich vor allem mit der Verkehrsführung; die südliche Heyestraße wird abgebunden, damit dort die Straßenbahn fahren kann.

  • Laut diesem Artikel auf DerWesten startet am 1. September 2014 die Bodensanierung im Glasmacherviertel. Sie wird rund zwei Jahre lang dauern.


    • Gesamtfläche: 200.000 m²
    • 1.400 Wohnungen; davon 400 preisgedämpft
    • geplante Park-/Grünfläche: 40.000 m²
    • 2 KITAs + Einzelhandel
  • ^ Dein Link funktioniert leider nicht, hier der komplette: http://spd-duesseldorf.de/db/d…c_56787_2014102145234.pdf


    Du meinst den Absatz über ÖPVN am Ende der Seite 18 und Anfang Seite 19 (bzw. PDF-Seite 23/24)?
    Da steht aber nix von S-Bahn, sondern, dass die Neubaugebiete Am Quellenbusch, Glashütte und Grafental und den Sportparks Flingern mit einer oberirdischen Stadt- oder Straßenbahntrasse über Hellweg, Dreherstraße und Torfbruchstraße erschlossen werden sollen (sofern dieses von Land oder Bund gefördert wird).

  • ^ Dein Link funktioniert leider nicht, hier der komplette: http://spd-duesseldorf.de/db/d…c_56787_2014102145234.pdf


    Du meinst den Absatz über ÖPVN am Ende der Seite 18 und Anfang Seite 19 (bzw. PDF-Seite 23/24)?
    Da steht aber nix von S-Bahn, sondern, dass die Neubaugebiete Am Quellenbusch, Glashütte und Grafental und den Sportparks Flingern mit einer oberirdischen Stadt- oder Straßenbahntrasse über Hellweg, Dreherstraße und Torfbruchstraße erschlossen werden sollen (sofern dieses von Land oder Bund gefördert wird).


    Sorry, du hast Recht. Es sollen wohl Stadt- oder Straßenbahnen gemeint sein, was ich auch für total sinnvoll halte. Durch die östlichen Stadtteile fahren im Moment kaum Straßenbahnen. Man kann die geplanten Trassen sogar mit der Wehrhahnlinie verbinden.

  • ^ Das mag daran liegen, dass die östlichen Stadtteile weder dicht bebaut sind noch auf dem Weg zu Zentren wie Krefeld oder Neuss liegen. An der darüber erwähnten Strecke sehe ich ab dem Hellweg lauter Einfamilienhäuser und Kleingärten.


    Sinnvoll wäre, an ausgesuchten Standorten die Strab-Erschließung mit kräftiger baulichen Nachverdichtung zu kombinieren - hier wird (irgendwie populistisch) eine eigene Strab-Linie für jede Kleinsiedlung versprochen, ohne das Bauliche zu beachten. Die einzige größere Siedlung Grafental wird durch den Verlauf kaum zusätzlich angebunden, dort ist die Grafenberger Allee mit gleich mehreren Linien näher. Gerresheim am Ende der Strecke wäre mit dieser in vielleicht 30 Minuten zu erreichen - wer würde sich das antun statt die S-Bahn zu nehmen?
    Der Text enthält bereits eine Ausstiegsklausel der Förderfähigkeit - ich nehme an, genaue Prüfung wird ergeben, dass man keiner neuen Strab-Linie zur Erschließung von EFHs und Kleingärten braucht - dann sind die Ampel-Parteien fein raus.

  • ^ Das mag daran liegen, dass die östlichen Stadtteile weder dicht bebaut sind noch auf dem Weg zu Zentren wie Krefeld oder Neuss liegen. An der darüber erwähnten Strecke sehe ich ab dem Hellweg lauter Einfamilienhäuser und Kleingärten. Sinnvoll wäre, an ausgesuchten Standorten die Strab-Erschließung mit kräftiger baulichen Nachverdichtung zu kombinieren - hier wird (irgendwie populistisch) eine eigene Strab-Linie für jede Kleinsiedlung versprochen, ohne das Bauliche zu beachten.


    Was du immer so alles siehst!
    Allerdings finde ich es noch viel erstaunlicher, was du nicht siehst oder sehen willst! :nono:
    Wenn du deine Einfamilienhäuser und Kleingärten-Bashingbrille mal absetzen würdest, sollte die Sichtweise nicht mehr so eingeschränkt sein!
    Am Hellweg ist beginnend von der Cranachstraße bis zur Junkersstraße normale Wohnbebauung (u.a. auch die neuen Häuser auf der Schwelmer Straße).
    Dahinter sind bis zur Unterführung am Flinger Broich auf der nördliche Seite normale Wohnhäuser.
    Auf der südlichen Seite sind Kleingärten, aber das ist unerheblich, da die Straßenbahnanbindung ja auch den Sportpark Flingern, der dahunter liegt anbinden soll.
    Ab der Unterführung beginnt die Dreherstraße, auch wenn sie bis In den Benden durch die Einfamillienhäuser nicht so dicht bebaut ist, sind es aber trotzdem noch ein paar hundert WE mit ca. 1000 EW und noch mehrere Sportplätze auf dem Stück.
    Ab Höhe Bertastraße bis zur Torfbruchstraße ist dann wieder normale Bebauung.
    Zudem ist dort im Bereich Dreherstraße / Torfbruchstraße auch das Neubaugebiet Am Quellenbusch, wo insgesamt 800WE für 2.000 EW entstehen.
    Auf der Torfbruchstraße bis zur Heyestraße sind natürlich auch genug Wohnhäuser, zudem entsteht ja noch das Glasmacherviertel mit 1400 WE für 3.500 EW.
    Sollte als Nachverdichtung doch erstmal reichen, oder?
    Das Grafental wird meiner Meinung nach auch besser eingebunden (mehr dazu im nächsten Absatz).
    Zudem darf man den Streckenabschnitt nicht isoliert betrachten (daher ist es prinzipiell auch egal, was dazwischen liegt), wie Gedianx schon schrieb, kann man die Trasse an Wehrhahnlinie anbinden und natürlich nicht nur an D-Gerresheim S enden lassen, sondern auch Richtung Gerresheimer Markt auf dem aktuellen Weg der 703 weiterführen, Möglichkeiten gibt es genug (auch in die andere Richtung könnte man z.B. auf den Weg der 709 / 719 schwenken).
    Deine Aussage, dass die östlichen Stadtteile nicht "auf dem Weg zu Zentren wie Krefeld oder Neuss liegen" ist komplett daneben gedacht!
    Warum sollte das wichtig sein? Weniger Autoverkehr in der Innnenstadt ist nur mit besseren ÖPVN-Anbindungen in alle Richtungen zu erreichen!


    Die einzige größere Siedlung Grafental wird durch den Verlauf kaum zusätzlich angebunden, dort ist die Grafenberger Allee mit gleich mehreren Linien näher. Gerresheim am Ende der Strecke wäre mit dieser in vielleicht 30 Minuten zu erreichen - wer würde sich das antun statt die S-Bahn zu nehmen?


    Wo bitte schön ist denn das Grafental an die S-Bahn angebunden?!? :confused:
    Die nächste S-Bahnstation Richtung Gerresheim ist D-Flingern S.
    Ich hätte eigentlich erwartet, dass du deine Erkenntnisse über die Fahrplanauskunft hast, aber wenn man die Fahrplanauskunft der Rheinbahn aufruft und von der Neumannstraße 10 zum D-Gerresheim S möchte (mal aktuell zwischen 19:00 und 20:00 Uhr), sind es 13 mögliche Fahrten, von denen nur eine! den Weg über D-Flingern S nimmt, die ist zwar mit 23 Minuten Gesamtzeit mit am schnellsten, aber man muss auch noch umsteigen: 12 min Fußweg zu D-Schlüterstr./Arbeitsagentur, mit der 709 bis D-Flingern S und dann mit der S8 Richtung Hagen nach D-Gerresheim S.
    Allerdings sind die anderen Verbindung auch fast alle unter 30 Minuten und die gleichschnelle mit 23 min ist sogar ohne Umsteigen: 12 min Fußweg bis D-Daimlerstraße und dann mit dem 737 Richtung Erkrath nach D-Gerresheim S.
    Daher wäre das Grafental mit der Straßenbahnlinie auch besser angebunden (vor allem auch barrierefrei!).



    Der Text enthält bereits eine Ausstiegsklausel der Förderfähigkeit - ich nehme an, genaue Prüfung wird ergeben, dass man keiner neuen Strab-Linie zur Erschließung von EFHs und Kleingärten braucht - dann sind die Ampel-Parteien fein raus.


    Das ohne Förderung die Straßenbahnlinie nicht machbar wäre, dürfte fast sicher sein, wenn man es sachlich betrachtet, müsste sie durchaus möglich sein! :daumen:

  • Wo bitte schön ist denn das Grafental an die S-Bahn angebunden?!? :confused:


    Das Grafental nicht, dafür dieses Gerresheimer Neubaugebiet, um welches hier im Thread geht. Ich bin bereits mehrmals mit der 709 von Mein Raum (in der Nähe des Grafentals, an der darüber angeregten Strecke) zum Hauptbahnhof gefahren, von Gerresheim müsste es mehr als doppelt so lange dauern - keine attraktive Alternative zur S-Bahn.


    Die Linien nach Neuss und Krefeld bedienen nicht nur die Siedlungen unterwegs, sondern auch die Einpendlerströme aus diesen Großstädten. Im Osten sind die Nachbarstädte relativ klein - verbunden mit niedrieger Siedlungsdichte erklärt es, wieso es kaum Straßenbahnen in diese Richtung gibt.


    Dass die teure Schieneninfrastruktur genügend WE (oder Büros) im Einzugsgebiet der Haltestellen bedarf, steht in etlicher Fachliteratur zum Thema - diese Aussagen kann man kaum widerlegen, wenn man sie bloß als Bashing diffamiert.


    Zur Förderfähigkeit gibt es stets eine genaue Prüfung der Kosten und des Nutzens - wenn bei dieser Prüfung das Projekt durchfällt (was ich vermute, ohne genau nachgerechnet zu haben - was auch kein Befürworter tat), sieht bereits der Koalitionsvertrag vor, dass es begraben wird.

  • Das Grafental nicht, dafür dieses Gerresheimer Neubaugebiet, um welches hier im Thread geht.


    Ok, dann verstehe ich diese Aussage anscheinend nicht - egal! :confused:

    Zitat

    Zitat von Bau-Lcfr
    Die einzige größere Siedlung Grafental wird durch den Verlauf kaum zusätzlich angebunden, dort ist die Grafenberger Allee mit gleich mehreren Linien näher. Gerresheim am Ende der Strecke wäre mit dieser in vielleicht 30 Minuten zu erreichen - wer würde sich das antun statt die S-Bahn zu nehmen?


    Ich bin bereits mehrmals mit der 709 von Mein Raum (in der Nähe des Grafentals, an der darüber angeregten Strecke) zum Hauptbahnhof gefahren, von Gerresheim müsste es mehr als doppelt so lange dauern - keine attraktive Alternative zur S-Bahn.


    Dass man über diese Strecke von D-Gerresheim S zum Hbf länger brauchen würde, ist unbestritten, es ging in der Diskussion aber nicht um diese Start/Ziel-Konsterlation!


    Die Linien nach Neuss und Krefeld bedienen nicht nur die Siedlungen unterwegs, sondern auch die Einpendlerströme aus diesen Großstädten. Im Osten sind die Nachbarstädte relativ klein - verbunden mit niedrieger Siedlungsdichte erklärt es, wieso es kaum Straßenbahnen in diese Richtung gibt.


    Na und? Wie viele Rheinbahn-Linien fahren denn in Nachbarstädte?
    Das kann auch nicht Hauptkriterium sein, die Wehrhahnlinie verkehrt ja auch fast nur innerhalb Düssseldorf (nur der U72 Nordast für nach Ratingen) und wird gebaut.
    Keine Angst, mir ist natürlich klar, dass da andere Fahrgastzahlen erreicht werden. ;)
    Die Verlängerung der 701 zum ISS-Dome ist auch endlich durch, auch die ist nur bei Veranstaltungen rechenbar.


    Dass die teure Schieneninfrastruktur genügend WE (oder Büros) im Einzugsgebiet der Haltestellen bedarf, steht in etlicher Fachliteratur zum Thema - diese Aussagen kann man kaum widerlegen, wenn man sie bloß als Bashing diffamiert.


    Tut mir leid, aber deine Aussage ist totaler Quatsch - daher bleibe ich auch bei meiner Bashing-Aussage!
    Du willst nur leider nur diese kleine Stück der gesamten Strecke sehen.
    Schau dir meine Beschreibung der Strecke im vorherigen Beitrag nochmal an und erklär mir, warum jede einzelne Haltestelle gut ausgelastet sein muss (und warum sie es nicht sein sollen) und nicht nur die Gesamtstrecke....


    Zur Förderfähigkeit gibt es stets eine genaue Prüfung der Kosten und des Nutzens - wenn bei dieser Prüfung das Projekt durchfällt (was ich vermute, ohne genau nachgerechnet zu haben - was auch kein Befürworter tat), sieht bereits der Koalitionsvertrag vor, dass es begraben wird.


    Ich spreche uns beiden mal die Fähigkeit ab, die Förderfähigkeit zu berechnen können. :D
    Natürlich haben auch die Befürworter (ich vermute mal, du meinst die Kolaitionspartner SPD, FDP und Grüne) noch keine Berechnungen gemacht, die haben aber zumindest Fachleute an der Hand, die erste Einschätzungen gemacht haben.
    Wenn am 27.10.14 endlich der Koalitionsvertrag beschlossen sein sollte, können dann auch Gutachten in Auftrag gegeben werden und Fahrgastzahlen berechnet werden.