Regierungsviertel / Unterbilk

  • Pandion Officehome Rise, Völklinger Str. 2

    Von der Pandion-Projektseite Link gibts es vom Mai 24' Infos inkl. Luftaufnahmen, kurz vor der Rohbau-Fertigstellung.

    Eine Pressemitteilung zum aktuellen Richtfest kommt dazu und kann hier nachgelesen werden.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Auszug vom Mai: In den vergangenen Wochen gewann das Gebäude an Sichtbarkeit, da es ein mitwachsendes Windshield – eine multifunktionale Struktur aus Baugerüst und Windschutz an der Spitze des Gebäudes – trug, der den Projektnamen sichtbar präsentierte. Mit der Fertigstellung der 17. und damit höchsten Etage wird das Windshield nun zurückgebaut und der Rohbau ist fertiggestellt. Aktuell werden bereits im Riegelgeschoss sowie in den ersten Stockwerken des Hochturms die Fenster eingebaut. Parallel dazu findet der Innenausbau sowie weitere Fassadenarbeiten statt. Auch der Ausbau der Gebäudetechnik (Heizung, Elektro, Sanitär etc.) sowie der Sicherheitseinrichtungen (Brandschutz, Sprinkler etc.) hat begonnen. Das Gebäude nimmt nun immer mehr seine finale Gestalt an. Im Mai 2025 wird der erste Großmieter Ernst & Young seine Büroflächen im Riegelgeschoss beziehen.

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    Fotocredits: © Ed. Züblin AG

  • Pandion Office Home

    Blick auf den Riegel und den Turm. Zwischenzeitlich ist der Windschutz beim Turm demontiert worden. Ebenso sind bereits fast alle Fenster beim Hochpunkt eingebaut worden.

    Der Tower mit seinen 17 Etagen.

    Blick auf den Flachbau (Riegel). An dieser Seite fehlt noch die komplette Fassade sowie einige Fensterelemente.

  • Regierungsviertel I


    der ehemalige Standort des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge soll aufwändig saniert werden. Zwischenzeitlich ist der niedrigere Gebäudekörper eingerüstet; das obere Stockwerk hat bereits eine neue Fassade erhalten.

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    Regierungsviertel II-folgt

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Zitat von deloro

    ^sieht imposant aus, aber überhaupt nicht erhaltenswert. Warum bleibt sowas stehen?

    Woran machst du "nicht erhaltenswert" fest?

    Was sollte der Grund für einen Abriss sein, wenn das Gebäude saniert werden kann und das ökonomisch und ökologisch möglich ist?

  • Regierungsviertel II

    Pandion Office Home

    Blick auf den Flachbau und das Hochhaus. Die Fassadenarbeiten sind immer noch nicht abgeschlossen, die Baustelle ist mittlerweile "kranfrei"

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    Blick auf den Tower

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    bei näherem Hinschauen ist zu erkennen, dass doch noch viele Fassadeteile zu montieren sind.

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  • Dekoratives Anführungszeichen

    Woran machst du "nicht erhaltenswert" fest?

    Was sollte der Grund für einen Abriss sein, wenn das Gebäude saniert werden kann und das ökonomisch und ökologisch möglich ist?

    ;( ;( Das fragt sich die Deutsche Bahn auch, wenn aus Düsseldorf Rufe nach einer Sanierung des Konrad Adenauer Platzes kommen.

    Gibt es denn ein Rendering für das sanierte Gebäude?

    Einmal editiert, zuletzt von Dus-Int (10. September 2024 um 06:37)

  • Reg.Viertel I

    der ehemalige Standort des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge wird saniert.

    Nun wird auch das Hochhaus eingerüstet.

    Und noch ein Blick auf die "Flachbauten"

  • Reg.Viertel II

    Pandion-Home-Office

    Aus dieser Perspektive sieht der Bau nahezu -von außen-vollendet aus.

    Beim Blick auf den Hochpunkt ist festzustellen, dass noch nicht alle Fassadenteile montiert sind.

    Im Detail

    Blick vom RWI4 Parkplatz auf das Ensemble.

    Ein Wohngebäude ist noch eingerüstet.

  • Pandion Officehome Rise

    Völklinger Str. 2

    Mittlerweile weitgehend gerüstfrei präsentiert sich der markante Bürokomplex an der Völklinger Straße.

    Neben der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY wurde ein weiterer Mietvertrag über 4.700m2 in dem 35.000 m2 großen Neubau mit dem öffentlichen Stadtentwässerungsbetrieb abgeschlossen. (siehe u.a. eine Meldung beim Immobilienmanager vom 27.06.2025).

    Über die Gründe für die recht preisintensive Standortwahl schreibt die Rheinische Post in einem Artikel vom 27.06.2025 / Archive Link ohne Paywall.

    Anbei aktuelle Eindrücke.

    [Bilder © bauhelmchen 2025]

    Ansicht vom Deckel des Tunnels Völkinger Straße.

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    An den Außenanlagen wird noch intensiv gearbeitet.

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    Blick von der Brücke am Stadttor.

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    Einmal editiert, zuletzt von Bauhelmchen (6. Juli 2025 um 18:09)

  • der ehemalige Standort des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge wird weiterhin saniert.

    Nach wie vor ist das Hochhaus nur teileingerüstet.

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    Der Flachbau ist dagegen komplett eingerüstet.

    Die Sanierung zieht sich jetzt schon eine Weile hin.

  • Sanierung Haroldstraße 4-Verwaltungsbau (Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI)

    Der Verwaltungsbau H4 für das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI) wird saniert. Von der Seite der Objektplaner agn gibt es umfangreiche Informationen zum Projekt:


    Das Ministeriumsgebäude wurde Ende der 1960er Jahre in direkter Nachbarschaft des Mannesmann-Hauses von Peter Behrens und Hans Väth und des Hochhauses von Egon Eiermann und Paul Schneider-Esleben errichtet. Das H4 ist Bestandteil eines Ensembles aus Regierungsgebäuden in prominenter Lage direkt am Rhein. Es begrenzt den Stadtblock am Horionplatz / Carlstor mit zwei 6-geschossigen Riegeln und einem 17-geschossigen Hochhaus an der Haroldstraße. Dieses ist von der Rheinkniebrücke und aus der Stadt kommend weithin sichtbar und setzt einen markanten stadträumlichen Akzent zwischen Rheinwiesen und urbanem Stadtgefüge.

    Die Gesamterscheinung des 3-teiligen Gebäudes soll im Sinne der Erhaltungssatzung der Stadt Düsseldorf nicht verändert werden. Das homogene Fassadenbild mit einer durchgängig gleichmäßigen Reihung von Fensteröffnungen nimmt sich zu Gunsten der stadträumlichen Fernwirkung der großen Bauvolumen gestalterisch zurück. Aus der Nähe treten die einzelnen Öffnungen und die Struktur der Muschelkalk-Fassade in den Vordergrund. In seiner Gesamtheit hält das ausgewogen proportionierte Gebäude die Balance zwischen den großmaßstäblichen Anforderungen des urbanen Gefüges und den kleinmaßstäblichen Bedürfnissen der einzelnen Nutzenden.

    Im Sinne einer zeitgemäßen, nachhaltigen Bauweise wird die Bausubstanz bei der Sanierung großenteils erhalten. Die bestehende Lochfassade mit einer gut erhaltenen Natursteinbekleidung aus Muschelkalk wird gereinigt und neu verfugt. Der wertige und zeitlose Charakter des Hauses bleibt bestehen. Energetisch wird die Gebäudehülle mit neuen Fenstern und einer Dämmung der Dachflächen verbessert. Zusätzlich werden die Dachflächen großflächig mit Photovoltaik-Modulen verkleidet.

    Im Gebäudeinneren erfolgt der Rückbau bis auf die Rohbaukonstruktion. Das Tragwerk aus Stahlbeton und Innenwände aus Bimsstein-Mauerwerk werden weiterverwendet und nach statischen Erfordernissen und Brandschutzvorgaben ertüchtigt. Neue Schächte für einen Feuerwehraufzug und für technische Installationen werden hinzugefügt. Nach Entkernung der Innenräume einschließlich der gesamten technischen Installationen und Abschluss der Rohbau-Arbeiten erfolgt der neue Innenausbau in allen Ausbaugewerken. Erhaltenswerte Fliesenmosaike an Wänden, Natursteinbodenbeläge und Treppengeländer aus der Bauzeit werden geschützt und als Zeitzeugen bewahrt.

    Das Gebäude ist mit 30.000 m² BGF sehr großflächig. Die Grundrisse wurden seinerzeit als klassische Flurgrundrisse angelegt. Büroräume reihen sich entlang der Fassaden, die breiten Flure sind über die gesamte Baukörperlänge einsichtig. Gleichmäßig versetzte Bürotüren geben eine rhythmische Grundstruktur. Der Raumeindruck ist großzügig, bedarf jedoch einer Zonierung. Im Rahmen einer behutsamen Umplanung werden gemeinschaftlich zu nutzende Sonderräume, wie Besprechungsräume und Teeküchen, an den Aufzugs- und Treppenkernen angeordnet.

    Diese Abschnittsbildung an den vertikalen Erschließungsräumen ermöglicht zukünftig eine bessere und eindeutige Orientierung und eine gute Erreichbarkeit der Gemeinschaftsräume. Ein Bistro im obersten Geschoss des stadtseitigen Gebäuderiegels mit Ausblick auf den Speeschen Graben und ein großer Sitzungsraum im obersten Hochhausgeschoss mit Blick auf den Rhein werden als Sonderräume erhalten und neu ausgebaut. Alle Räume sind zukünftig barrierefrei erreichbar.

    Die Innenräume treten schlicht-elegant in Erscheinung – eine Reminiszenz an die Bauzeit und deren Gestaltungsprinzipien. Das Zusammenspiel von horizontalen Gestaltungslinien und rhythmisch angeordneter Beleuchtung mit Hell-Dunkel-Kontrasten und Verwendung von Naturfarbtönen übersetzt den Zeitgeist der 60er Jahre in die heutige Zeit.



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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (14. September 2025 um 22:48)

  • OFFICE HOME RISE

    Aktuell laufen die Innenausbauarbeiten. Ebenso werden die Außenanlagen gestaltet.

    Zum Jahresende werden die ersten Flächen vom OFFICE Home an Ernst & Young übergeben. Darüber hinaus konnten auch weitere Büroflächen vermietet werden.... so gehen 4.700 m² im II. OG des Sockelgebäudes an den Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf und ca. 800 m²an das Softwareunternehmen IFS Deutschland.

    PANDION NEXT

    Die Eigentumswohnungen sind bereits bezogen.

    ehemaliger Standort des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge

    Ein abschließender Blick auf das eingerüstete Dachgeschoss.

  • OFFICE HOME RISE

    Im Dezember 2025 wurde das OFFICE HOME fertig gestellt und die ersten Mietflächen an den Hauptmieter EY übergeben.

    Perspektive Völklinger Straße

    Flagge des Ankermieters

    Perspektive Lahnweg-- Blick auf die Fahrradgarage


    ehemaliger Standort des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge

    Bis auf das Hochhaus ist der Gebäudekomplex an der Ernst-Gnoß-Straße komplett eingerüstet.