Sonstige Projekte außerhalb der Altstadt

  • Ebersheim - Baugebiet 'An der Wiese'

    (Referenz #339 )


    Im Dezember sah dieses alte Regenwasser-Rückhaltebecken noch so aus:

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    Inzwischen hat man die Vegetationsschicht abgetragen und zusammengeschoben - gar der Kran steht schon.

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    Von der anderen Seite :

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    Meißel und Zange für den Bagger deuten darauf hin, daß der Beton-Kanal wegkommt. An diese Seite soll nach dem Bebauungsplan E68 ( Link : gint.mainz.de/gint1/umn-www/themen/links/a61/pdf/3796_Plan.pdf ) die Tiefgarage entstehen. Die Baumreihe rund um das Gelände bleibt wohl weitgehend erhalten.

    Nach dem Bebauungsplan ist das Gelände 1,9 ha groß - davon sind 0,85 ha Netto-Bauland.

    Sieht zwar alles sehr ländlich aus - ist auch Ortsrandlage. Die nächste Bushaltestelle ist so 200 Meter entfernt. Zum örtlichen Einkaufszentrum und zur nächsten Kita sind es so 500 - 600 Meter. Lediglich die Grundschule im Ort ist so einen knappen Kilometer entfernt .

    PS: Alle Bilder von mir.

    Einmal editiert, zuletzt von WOVA1 (23. Februar 2026 um 17:10) aus folgendem Grund: Bildnachweis

  • Lerchenberg - 'Junges Wohnen '

    (Referenz zu #338)

    Inzwischen ist das Hotel Lerchenberg Geschichte - leider auch der Garten des Hotels. Es war ja ein U-förmiger Komplex aus drei kleineren Gebäuden.

    Na gut, so war es auch kommuniziert - Bäume gibt es auch im angrenzenden Park genug.

    Bilder von der Baustelle:

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    Hier zu sehen die Lage des Grundstücks zwischen den Punkt-Hochhäusern aus den 70zigern und den etwas später gebauten Wohnscheiben.

    (nebenbei: von den oberen Etagen der Punkt-Hochhäuser hat man einen Ausblick, der kaum zu übertreffen ist. Je nach Seite über den Rheingau oder das Rhein-Main-Gebiet - Lerchenberg ist ja der zweithöchste Stadtteil von Mainz nach Ebersheim).

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    Mit dem Rücken zur Baustelle - der 'Dorfplatz' von Lerchenberg mit dem noch abgedeckten Brunnen und dem Eingang zu der Ladenzeile ebenfalls aus den 70zigern. Vor ein paar Jahren hat man die etwas aufgehübscht. Aber Läden tun sich da schwer - vermutlich liegt es auch an den Flächen, die den Anforderungen heute nicht mehr entsprechen. Dafür gibt es einige Imbisse/Restaurants, Post und soziale Einrichtungen, die sich dort eingemietet haben.

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    PS: Alle Bilder von mir.

    Einmal editiert, zuletzt von WOVA1 (23. März 2026 um 17:32) aus folgendem Grund: Bilder gelöscht und neu eingefügt.

  • Neubauprojekt "Cosmo" Saarstraße 4

    Auf dem Gelände (SV) eines vor 20 Jahren geschlossenen Autohauses planen J. Molitor Immobilien GmbH und die Rheinhessen Sparkasse den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses. Entstehen sollen 66 Wohnungen und 514 Quadratmeter Büro- und Praxisflächen. Die Pressemitteilung der Stadt:

    Urbanes Wohnen: Molitor und Rheinhessen Sparkasse entwickeln "Cosmo"

    Mit dem Projekt Cosmo planen J. Molitor Immobilien GmbH und Rheinhessen Sparkasse ein markantes neues Wohn- und Geschäftshaus an der Saarstraße in Mainz.

    Auf dem ehemaligen Gelände des Autohauses Karell soll ein urbanes Ensemble mit insgesamt rund 66 Wohnungen sowie etwa 514 Quadratmetern Büro- und Praxisflächen entstehen. Der neue Baudezernent Ludwig Holle übergab im Rahmen eines Pressegesprächs die Baugenehmigung für das Großprojekt.

    Wohnen und Arbeiten in zentraler Lage
    Der Schwerpunkt des Wohnungsangebots liegt auf modernen Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen, ergänzt durch Ein- und Vier-Zimmer-Einheiten. Die Größen reichen von ca. 31 bis ca. 91 Quadratmetern. Ergänzend zu den Wohnungen ist im Erdgeschoss ein Flächenangebot für Büros und Praxen vorgesehen. Als Zielgruppe haben die Projektentwickler urbane Berufstätige im Blick, die von der verkehrsgünstigen Lage an der Saarstraße sowie der unmittelbaren Nähe zum Mainzer Hauptbahnhof profitieren. "Gerade die Nähe zur Universität, zur Uniklinik, zum neuen Biotechcampus, zu Medien- und Forschungseinrichtungen, zu den Unternehmen der Mainzer Oberstadt und zum Hauptbahnhof macht den Standort attraktiv", so Molitor-Geschäftsführerin Tina Badrot. Ende März soll der Vertrieb der Eigentumswohnungen starten. "Interessenten können sich ab sofort vormerken lassen", so Tina Badrot. Als Bauzeit werden ca. 18 bis 24 Monate veranschlagt, der Baustart ist für den Sommer geplant.

    Städtebauliche Weiterentwicklung
    "Mit dem Cosmo-Gebäude kann die Entwicklung des Stadteingangs an der Saarstraße weitergeführt werden", befindet Ludwig Holle, der neue Mainzer Baudezernent. "Es entsteht ein Objekt, das auch auf kleinem Raum ein dringend benötigtes Angebot an urbanem Wohnraum schafft." Gleichzeitig wird es durch seine Lage und die Weiterführung der Bebauung entlang der Saarstraße das Gesicht der Stadt weiter prägen. Darüber hinaus genießt das Gebäude auch das Votum des Planungs- und Gestaltungsbeirates der Stadt Mainz, der im Zuge der vorangegangenen Planung ebenfalls in dem Prozess beteiligt war.

    Entworfen wurde das Ensemble vom Mainzer Architekturbüro mann + schneberger BDA, dessen hochkarätige Entwürfe regelmäßig durch die Aufnahme in die erlesene Auswahl des Tages der Architektur geadelt werden. "Uns ist wichtig, mit Cosmo ein Gebäude zu schaffen, das sich selbstbewusst im Stadtraum positioniert und gleichzeitig Bezüge zur bestehenden Umgebung herstellt", erläutert Architekt Ludwig Mann. So tritt der Neubau bewusst in einen gestalterischen Dialog mit der gegenüberliegenden Katholischen Hochschule und bildet gemeinsam mit ihr ein markantes "Stadttor" am Eingang zur City. Die klare Rasterung der Fassaden greift Elemente der Hochschularchitektur auf, ein gerundeter Eingangsbereich setzt einen prägnanten Akzent. "Die Ziegelfassade im Sockelbereich, markante Farbakzente sowie großzügige Fensterflächen verleihen dem Ensemble eine urbane, zeitlose Anmutung", so Ludwig Mann.

    Wohnqualität trotz Verkehrslage

    Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wohnqualität: Zur Saarstraße hin kommen schallgedämmte "Hafencity-Fenster" zum Einsatz. Viele Wohnungen verfügen über Balkone, die verglast sind und sich im Winter zu Wintergartenbalkonen schließen lassen. Im Staffelgeschoss entstehen zudem Penthousewohnungen mit Dachterrassen. Auf der rückwärtigen Gebäudeseite, in Richtung Kunsthochschule und Grünbereich, öffnen sich großflächige Fensterfronten mit Ausblick.

    Nachhaltiges Energiekonzept
    Cosmo setzt auf eine zukunftsorientierte Energieversorgung: Geothermie ermöglicht das Heizen im Winter sowie passives Kühlen im Sommer. Ziel sind langfristig stabile und vergleichsweise günstige Energiekosten für die Nutzer. "Mit dem Projekt Cosmo setzen wir gemeinsam mit der J. Molitor Immobilien GmbH ein starkes Zeichen für nachhaltiges, urbanes Wohnen in Mainz. Durch innovative Energiekonzepte wie Geothermie, Photovoltaik und Dachbegrünung schaffen wir nicht nur ein modernes Zuhause, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Die Rheinhessen Sparkasse steht Interessentinnen und Interessenten dabei mit kompetenter Finanzierung und persönlicher Beratung zur Seite – für ein lebenswertes und zukunftssicheres Wohnen in der Region", so Dirk Scherrer, Bereichsdirektor Digitalisierung / Digitaler Vertrieb / Nachhaltigkeit bei der Rheinhessen Sparkasse.

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    Bilder: © J. Molitor GmbH / Rheinhessen Sparkasse

  • GFZ-Kaserne an der Goldgrube

    Man glaubt es ja nicht, aber tatsächlich reißt die Firma AWR-Abbruch seit April die Kasernenbauten im Süden des Areals ab. Ich konnte noch keine Bilder davon machen - Parkplätze sind da rar.

    Im Juli 2025 erwarb die GVG eine Fläche von 77.654 qm von der BIMA Link: gvg-mainz.de/projekte/stadtquartier/. Weitere 16.000 qm behält die BIMA, um dort Wohnungen für Bundesbedienstete zu bauen.

    Einen Bebauungsplan gibt es auch - allerdings seit 2021 wieder in der Planstufe 1 Link: mainz.de/service-nutzen/dezernate-und-aemter/aemter/stadtplanung/stadtquartier-gfz-kaserne

    Danach sollen im Norden und Westen des Areals Gewerbebauten entstehen - der 'Biontech-Campus'. Dadurch von den verkehrsreichen Strassen abgeschirmt sollen im Osten und Süden 450 Wohnungen, 2 Kitas und ein Quartiersplatz mit der Ortsverwaltung für die Oberstadt und Läden für die Nahversorgung entstehen.

    Wäre ja sehr erfreulich, wenn da nach 20 Jahren Leerstand tatsächlich gebaut würde.

    Einmal editiert, zuletzt von WOVA1 (23. Juli 2026 um 14:51)

  • Ebersheim - Baugebiet 'An der Wiese'

    zuletzt #342

    Da baut man zügig - nach drei Monaten ist bei drei Häusern das Erdgeschoss im Bau, bei zwei weiteren das Kellergeschoss. Acht Häuser sollen es werden.

    Der Betonkanal liegt auch in Stücken abfahrbereit.

    Bilder von der Baustelle:


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    Und noch ein anderes, kleineres Bauprojekt - im Ortszentrum von Ebersheim ( Ecke Weedengasse / Weinbergstrasse ).

    Da entstehen unter dem Namen 'Wohnanlage Rieslinghof" acht Eigentumswohnungen + Carport. Bis vor ein paar Jahren stand da ein älteres Wohngebäude und Schuppen / Scheune. Dann jahrelang ein Bauzaun mit Werbung für Röder Immobilien. Die Wohnungen werden offenbar via kleinanzeigen.de für Preise von 4.500 bis 5.000 EUR / qm angeboten. Den angegebenen Fertigstellungstermin von Dezember 2026 halte ich für optimistisch.

    Dort gibt es auch die einzige Visualisierung, die ich gefunden habe. Danach fügt sich das mindestens von der Kubatur ganz gut in die umliegende Bebauung ein - zwei Stockwerke und Satteldach mit Dachgauben. Die Ecke wird durch einen Eckgiebel betont .

    Bilder von der Baustelle - Respekt vor den Leuten, die dieses Gerät für den Spundwandbau über die engen Straßen dorthin geschafft haben, ohne sichtbare Flurschäden zu hinterlassen : iqauvren.jpg

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    PS.: Alle Bilder von mir.

    Einmal editiert, zuletzt von WOVA1 (1. Juni 2026 um 17:00)

  • Bahnhof 'Römisches Theater - früher Mainz Süd

    zuletzt #329

    Lang hat es gedauert - nun ist die neue Treppe und der Aufzug Richtung Salvatorstrasse fertig. Waren wohl nur insgesamt so knapp sechs Jahre.

    Gut sieht der Aufzugturm schon aus - hier vom Weg an der Zitadelle aus. Die Füllungen des Geländers sehen aus der Ferne aus wie Glas, sind aber eine Art Edelstahl-Gewebe.

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    Von unten:

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    Der Aufzug schaffte es in die Karikaturen der AZ - wurde das Werk doch vor einer Woche Donnerstag vormittag von Stadtprominenz und Presse eröffnet. Donnerstag nachmittag streikte dann der Aufzug. Vielleicht KI in der Steuerung verbaut (?). Vorgestern funktionierte er.

    Na gut - wenn der Aufzug streikt, kann man sich an einer Treppe erfreuen, auf der sich zwei Leute mit Taschen begegnen können. Und an der Aussischtsterrasse mit Blick auf die Ruinen des Theaters.

    GFZ-Kaserne an der Goldgrube

    zuletzt #345

    Ein paar Bilder vom Abriss:

    Das Projekt 'Kaserne zu Schutthaufen hat große Fortschritte gemacht - es stehen nur noch einige Hallen und Technikgebäude

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    Eine Menge Sondermüll hat man auch gefunden und verpackt :

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    An den unterirdischen Teilen wird man noch einiges zu tun haben - ein AZ-Artikel sprach von 80.000 cbm umbauten Raum oberirdisch und 11.000 cbm unterirdischer Bunker.

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    Keine Ahnung, ob es wirklich zwingend ist, die Bunker da rauszuhämmern - vielleicht könnte man sie ja nochmal brauchen ?

    PS.: alle Bilder von mir.

  • KMW-Gelände

    zuletzt #325

    Da baut man ja an einem Rechenzentrum ( 54 MW Rechnerleistung, 80 MW gesamt) - der erste Block ist inzwischen im Rohbau fertig. Einer der Vorzüge des Standorts sollte es ja sein, daß man den benachbarten Kraftwerkspark für die Notstromversorgung nutzen könnte.

    Nun, inzwischen hat man sich es etwas anders überlegt und hat am 20.07.2026 die Genehmigung für ein weiteres Motorenkraftwerk mit 54 MW Leistung bekommen ( Link : kmw-ag.de/genehmigung-motorenkraftwerk/ ). Sozusagen ein granulare Fortführung des bestehenden Blockheizkraftwerks, das ja 10 Motoren a 10 MW hat. Diesmal sollen es 12 Motoren a 4,5 MW = 54 MW sein. Zum Unmut der Grünen erstmal auch mit Erdgas betrieben - aber H2-Ready. Und es soll auch vorbereitet sein für die Einspeisung von Fernwärme.

    Auf der KMW-Homepage heißt es:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das H2-ready-Motorenkraftwerk dient in erster Linie der bedarfs- und marktorientierten Einspeisung elektrischer Energie ins Stromnetz. Durch die modulare Bauweise kann die Anzahl der aktiven Aggregate flexibel dem aktuellen Bedarf angepasst werden.

    Gleichzeitig übernimmt das Motorenkraftwerk eine sicherheitsrelevante Funktion: Im Falle eines Netzausfalls stellt es die Notstromversorgung für das Rechenzentrum auf der Ingelheimer Aue sicher.

    Man peilt eine Nutzung von 2000 Stunden im Jahr an. Fertig werden soll das Kraftwerk 2027 - vermutlich verbaut man Standardkomponenten mit recht kurzen Lieferzeiten. Offenbar verdient man mit dieser Art Kraftwerk durchaus Geld.

  • Alter jüdischer Friedhof Judensand ( an der Mombacher Strasse )

    ( zuletzt #336 )

    Das Besuchszentrum "Sali-Levi-Haus" ist fertig und wurde am letzten Sonntag eröffnet - es sieht mit der Kombination von Metall und warmen Holztönen doch etwas anders aus, als auf den Visualisierungen.

    Ansicht von Süden ( Paul-Denis-Strasse ) :

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    Ansicht über die Terrasse - die Terrasse dürfte ein Geheimtipp werden, wenn man in dem Stadtteil ein ruhiges Plätzchen sucht.

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    Und vom Verbindungsweg zur Mombacher Strasse:

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    Die Sache mit der Eibenhecke rund um den Friedhof scheint nicht zu funktionieren - oben am Denkmal-Friedhof scheinen die Pflanzen noch zu wachsen:

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    Unten an der Mombacher Strasse sieht es eher nach "Bitte einmal neu pflanzen" aus:

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    Eigentlich verwunderlich - Eiben sind doch ziemlich robust.

    PS: alle Bilder von mir.

  • Bau eines neuen Digitalen Stellwerks (DSTW)

    In der Nähe des Mainzer Hauptbahnhofs wird direkt neben den Gleisen und im Bereich der Eisenbahntunnel ein neues Stellwerk gebaut, das fünf ältere Stellwerke ablösen soll. Dadurch soll eine Vereinheitlichung der Technik und eine Verringerung der Störanfälligkeit erreicht werden. 2030 wird das neue DSTW voraussichtlich in Betrieb gehen.

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