• Das Problem bei einem Y sehe ich darin, dass man ja zuerst nur das T baut. Am sinnvollsten waere bei einem Y der Zentralbereich ja genau in der Mitte. Wenn man allerdings zuerst nur das T baut, dann wird der Zentralbereich ja wohl an der Schnittstelle der T-Striche gebaut werden.

  • Muenchen hatte im April 2.977.909 PAXE, Frankfurt 4.466.409. Damit hatte der Muenchner Flughafen zum ersten Mal 2/3 des PAX-Verkehrs von FRA auf monatsbasis erreicht. (Genauer: 66,67%)

  • Finanzministerium: Startbahn kostet 600 Millionen Euro

    Das Finanzministerium hat die schriftliche Anfrage des verkehrspolitischen Sprechers der Grünen, Christian Magerl beantwortet:
    -> Finanzministerium: Startbahn kostet 600 Millionen Euro - bei merkur-online.de
    Die FMG soll dies aus eigener Kraft finanzieren.

    Magerl sieht die Sache trotzdem anders und geht von mehr als einer Milliarde aus... die seiner Ansicht nach zu Lasten des Steuerzahlers gehen... andere Hetzargumente sind ihm wohl auf die Schnelle wohl nicht eingefallen. :nono:

  • Oh, ich glaube hier kommt ein Problem!
    Der Mann meint es ernst.:Nieder:
    Diese Spezies ist härter als in Rhein Main....good Luck and so long..

  • Der Leitartikel der SZ im Muenchner Teil handelt heute von der geplanten 3. Startbahn. Angesichts des hohen Oelpreises wird hierbei gefordert, die Prognosen zu ueberpruefen. Allerdings wird auch vermerkt, dass der Flughafen seit Erstellung der FMG-Prognose immer ueber dieser lag. Interessant ist, dass die Landes-SPD unter Maget inzwischen eine neutrale Position zum Ausbau einnimmt und fordert die FMG-Prognosen durch unabhaengige Prognosen vom Land mit offenem Ausgang zu ueberpruefen. Ude mit der Stadt SPD steht allerdings noch hinter dem Ausbau. Unfair oder dilletantisch der SZ ist es, dass neben dem Artikel eine grosse Graphik der Ausbauplanung prangt, welche noch die erste, laengst verworfene Planung wiederspiegelt. Die derzeit aktuelle benoetigt ja wesentlich weniger Flaechen.

  • steht denn sonst noch irgendwas neues in dem Artikel, oder nur altbekanntes?

    Gibts denn einen neueren Zeitplan? Wie kommt der Planunsprozess voran?

  • sehr interessant auch die Passage, in der Ude den Ausbau der S-Bahn auf der TR trasse als unwahrscheinlich einschätzt, da das "die selben Proteste wie beim Bau des Transrapid erwarten lässt".

    Also seitens München kurz gesagt keine Unterstützung dafür.

  • In Unter/Oberschleißheim war m.W. immer eine Verlegung der Bahnlinie - welche momentan die Orte zerschneidet - auf die ehemalige Transrapidtrasse im Gespräch. Während der Planfeststellung wurde in den Einwendungen sets angeführt dass durch den Transrapid diese Möglichkeit verbaut werde. In den direkten Anliegergemeinden (Haimhausen??) wird eine (Güter)Bahntrasse beinahe noch negativer bewertet.

  • @blablakon
    Eine Verlegung der S-Bahn Trasse kommt aus Sicht der betroffenen Gemeinden (O-Heim/ U-Heim) nicht in Frage, da sie sonst über keinen S-Bahn Anschluss mehr verfügen würden. Vielmehr wird eine Untertunnelung der Stammstrecke S1 favorisiert, wobei das Engagement diesbezüglich von Seiten O-heims (SPD) größer ist als von U-heim (CSU). Der Bau einer Express-S-Bahn entlang der ehemaligen Transrapidstrecke würde Flächen der Gemeinden O-heim, Haimhausen und der Stadt U-heim beanspruchen. Anwohner wären durch die geplante Trassenführung nicht betroffen. Für besagte Kommunen ergäben sich aber auch keinerlei Vorteile aus diesem Projekt. Neben dem Flächenverbrauch würde eine Express S-Bahn voraussichtlich zur Ausdünnung des 20 Minuten Taktes auf der S1 Strecke Ostbahnhof - Flughafen führen. Speziell U-heim profitiert aber von der guten Erreichbarkeit des Flughafens. Ansiedlungserfolge wie Microsoft und EADS scheinen das auch zu bestätigen. Eine konstruktive Zusammenarbeit dieser Kommunen mit dem Projekt Express- S-Bahn ist deshalb wohl nur zum Preis einer Untertunnelung der Stammstrecke S1 zu haben.

  • Die Gemeinden wuerden auch dadurch profitieren, dass der Gueterverkehr und Regionalverkehr aus dem Gemeinden raus kaeme. Ich kann mir deshalb schon vorstellen, dass die Gemeinden hier konstruktiv mitarbeiten wuerden. Eine Deluxe-Variante mit Tunnel wird es da niemals geben.

  • Ude hat natürlich ein handfestes Interesse an einem Nichtausbau der S1, da er immer noch die Untertunnelung der S8 zwischen Daglfing und J`kirchen nicht aufgegeben hat.