Beiträge von Iarn75

    Obwohl Brannekämper eigentlich MdL ist, hat er die CSU im Nordosten fest im Griff. Er stellt neben der Webseite ja auch sonst die meisten Ressourcen. Die mit ihm verbündeten SEM Bauern stellen dazu gerne Locations und Freibier für die Parteiveranstaltungen, die aber als Privatfeiern durchgeführt werden.

    Wer zahlt, schafft an.

    Wobei es bei der Tramverlängerung meines Wissens zwei Varianten gibt,, einmal nördlich der Autobahn entlang der Eggenfeldener Straße und einmal südlich durch das Hochhausentwicklungsgebiet. Man hat allerdings bei dem Bau der Info Veranstaltungen zu der Bebauung südliche der Eggenfeldener Straße von der Stadt eine Tram in Aussicht gestellt. Ganz so einfach wird man da aus der Nummer nicht raus kommen.

    Sorry aber genau dieser Dualismus ist populistisch und albern. Ich denke die Mehrheit hier ist durchaus für Hochhäuser aufgeschlossen. Und die Bewahrer des Millionendorfes sind eher in dem CSU Ortverein München Ost zu finden oder bei der sogenannten München Partei.

    Aber im Endeffekt kann ich nur für mich sprechen, ich will nicht das Millionendorf bewahren, aber ich will auch kein Frankfurt 2.0. Beides finde ich zutiefst abschreckend. Wenn wir hier im Forum an einem Punkt ankommen, wo es nur diese zwei Positionen gibt, werde ich mich dann auch verabschieden.

    Das Charmante an Frankfurt ist das die Stadt trotz Banken eben nicht bis in jeden Winkel geleckt ist und auch untere Einkommensschichten noch an der Stadt teilhaben können, während diese aus München schon seit Jahren verdrängt werden!

    Sorry aber Du argumentierst mir genau so wie Hotzenplotzen (der sich wahrscheinlich tierisch einen ablacht, weil sein Trolling so ein aufnahmefähiges Publikum findet.

    Ich denke die Mehrheit hier ist durchaus fähig, die Defizite von München zu erkennen. Das heißt aber weder dass man auf so platte Trollerei anspringen sollte, noch sollte man - und das ist zugegeben rein subjektiv aus meiner Sicht - ausgerechnet Frankfurt das Vorbild sein.

    Wenn man mich fragt, was sollte München so machen wie Wien, würde ich sagen, quasi alles, insbesondere den Gemeindebau und der Vorrang der Öffis. Bei Frankfurt den Fernbahn Anschluss des Flughafens und mehr fällt mir nicht ein.


    Und was die Teilhabe von Leuten mit geringem Einkommen angeht, sind sowohl der Osten als auch Norden und Westen deutlich geeigneter als Vorbild. Und wenn es der Raum Rhein-Main sein soll, dann bitte Offenbach, weil da fühlt man sich auch ohne viel Geld im Beutel willkommen und die haben meiner Meinung nach echt viel aus ihren Möglichkeiten gemacht.

    Klassisches Eigentor würde ich mal sagen! Außerhalb Bayerns – eventuell sogar außerhalb Münchens – kennt man München eben oft nicht als charmantes Millionendorf sondern als überteuerte Stadt voller hochnäsiger Snobs. Ich betone das die nicht mein Bild der Stadt München ist! Aber wenn du mal in Berlin, Leipzig, Bremen oder Köln Passanten auf der Straße fragst wirst du oft auf ähnliche Vorurteile treffen!

    Auch wenn das immer noch off-topic ist. Ja der Meinung kann man sein.

    Allen vier Städten würde ich auch einen gewissen Charme nicht absprechen.

    Frankfurt an dich halte ich persönlich halt für Deutschlands uncharmanteste Stadt.

    Und das ist völlig unabhängig davon, dass mir die ewige Trollerei und das dauernde off-topic von Platzenhotzen mir hier gehörig auf die Nüsse geht.

    Prinzipiell sind die meisten Störfälle wesentlich weniger gravierend als die Beispiele die Du hier nennst. Es kommt um Größenordnungen häufiger vor, dass S-Bahnen ohne die genannten Ereignisse wenden, sei es eine Stellwerkstörung oder geplante Baustellen.

    Liegen die S-Bahnen innen, ist das Wenden sehr einfach möglich. Bei Außengleisen hast Du im Endeffekt betrieblich zwei eingleisige Strecken statt einer zweigleisigen.


    Zum Bauaufwand und damit der Länge des SEV. Insgesamt liegen 7 von 8 geplanten Zufahrtsgleisen schon. Lediglich das Gütergleis südwärts existiert noch nicht. Insofern dürfte es auf der Hand liegen, dass es viel leichter ist, ein weiteres Gleis hin zu fügen als 7 bestehende Gleise zu verschwenken um auf ein anderes Gleisbild zu kommen und noch ein neues zu legen.

    Die Motive von Söder sind klar unlauter. Schon als bayrischer Finanzminister hat er alles getan um Gelder von München abzuziehen.

    Trotzdem mag es für München architektonisch kein Schaden sein, dass der Schneewittchen Sarg nicht kommt. Deswegen ist Söder trotzdem kein anständiger MP.