Hamburger Hafen [Ausbauprojekte und Planungen]

  • Auch das noch!

    Heute wurde im Abendblatt berichtet, das Hamburg im Ostseeverkehr jetzt auch noch Konkurrenz vom Ostseehafen Danzig bekommt.
    Maersk will mit einem Großcontainerschiff (8600TEU) eine Linie nach Danzig aufnehmen und von dort weiter verteilen.
    http://www.newsdeutschland.com…chlaghafen-Konkurrenz.htm


    Und das Statistische Amt Nord hat Zahlen veröffentlicht, nach dem der November 2009 der umschlagsschwächste November seid 2002 ist.


    Da kann man schon ins grübeln kommen!

  • Der Link im Posting von Nairobi führt auf den Abendblattartikel, in dem allerdings von 10 Schiffen (in Bestand) der Maersklinie die Rede ist, die direkt von China aufkommen sollen.


    Danzig will danach seine Kapzitäten weiter ausbauen und erwartet weitere Linien. Natürlich wird dies weiteren Umschlag aus Hamburg abziehen.


    ausserdem findet sich ein Hinweis auf eine direkt Beteiligung von eurogate amrussischen Ust Luga, die wiederum eine direkte Beteiligung an Wilhelmshafen erhalten sollen. Der Ausbau in russland soll allerdings zur Zeit ruhen.

  • Noch was anderes: Habe eben im Geschäftsbericht der HPA etwas gelesen. Dort wird auch von der Norderweiterung des Container Terminal Altenwerder gesprochen. Weiß jemand, was damit gemeint ist?? Konte bisher nichts dazu finden.


    Die HHLA wollte den CTA noerdlich, zwischen Koehlbrand und Hansaport um einen Liegeplatz erweitern. Es wurden auch schon vorbereitende Arbeiten unternommen: Das Terminalareal wurde leicht nach Norden ausgeweitet und eine kleiner sumpfiger Kanal wurde offenbar zugeschuettet oder durch ein Rohr in die Elbe gefuehrt. Der Bau des neuen Liegeplatzes ist aber estmal auf Eis wegen der Schwachen Nachfrage (und weil ja erstmal dieses Jahr der neue CTT Liegeplatz fertig wird, der kurzfristig nicht gebraucht wird).


    Ohne weiteren Kommentar hier noch die Linienalternativen der HSQ: http://www.hamburg.de/contentb…/data/hafenquerspange.jpg. (Quelle BSU Hamburg)

  • Laut Abendblatt nutzt Hamburg die Wirtschaftskrise zu Investitionen in den Hafen. Insgesamt sollen 120 Mio. Euro investiert werden, davon 20 Mio. Euro in diesem Jahr in den Ausbau der Straßen im Hafen. Außerdem startet der Neubau bzw. die Instandsetzung dreier Brücken in diesem Jahr. Allein 95 Mio. Euro werden in den Neubau einer über 70 Jahre alten Rethehubbrücke investiert. Für weitere 3,6 Mio. Euro ist außerdem ein elektronisches vollautomatisches Verkehrsleitsystem geplant, das den Verkehrsfluss effizienter gestalten soll. Außerdem wird überlegt, eine Logistik-Leitzentrale und Pre-Gate Parkplätze einzurichten. An der Köhlbrandbrücke und der Reiherstiegbrücke werden Ausbesserungsarbeiten vorgenommen. Außerdem startet die HPA im Auftrag der Stadt mit dem Bau eines IMMENS WICHTIGEN Radweges durch den Hafen. Betont wird wieder einmal der notwendige Bau der Hafenquerspange. Es wird Zeit!


    Quelle: abendblatt.de

    Einmal editiert, zuletzt von Oeconom () aus folgendem Grund: Ergänzung der Quelle

  • Am 18. Maerz ist Grundsteinlegung fuer das neue, zusaetzliche Kreuzfahrt-Terminal in Altona. Der Kai der ehemaligen Englandfaehre war schon letztes Jahr von ca 200m auf ca 400m verlaengert worden, so dass grosse Kreuzfahrer dort alegen koennen. Bislang fand die Abfertigung jedoch in den engen Raeumen des ehemaligen DFDS Faehrterminals satt oder in Zelten, die bei bedarf aufgebaut wurden.


    Das neue Terminal soll ein begehbares Aussichtsdach haben und es soll schon zur Sommersaison 2010 fertig sein.

  • Die HPA hat heute die Sieger des Konzeptwettbewerbes fuer das CT Steinwerder gekuert. Siehe hier.


    1, Preis = Royal Haskoning = reines Containerterminal
    2. Preis = ECT Delta = reines Containerterminal
    3. Preis = Buss Gruppe = kombiniertes Container- und Mehrzweckterminal


    Dazu kommen Sonderpreise fuer nette Ideen wie Aussichts-Rundgaenge fuer Touristen ueber dem Terminal.


    Nachtrag 1: Das Hamburger Abendblatt belegt hier es uebrigens mal wieder eindrucksvoll, dass man dort offenbar zu bloed ist auch nur eine enfache Pressemeldung der HPA wiederzugeben ohne sie in einen falschen Kontext zu setzen. Das im Foto gezeigte und in der Bildunterzeile genannte Areal ist naemlich ganz explizit nicht dasjenige um welches es beim CTS geht, sondern das Gebiet der Eurogate-Westerweiterung am Petroleumhafen/Bubendey.


    Nachtrag 2: Kann mir mal jemand erklaeren wohin die im erstplatzierten Entwurf fuer das CTS eingezeichnete Bahnlinie fuehren soll? Sie verlaesst das Terminal am suedlichen (!) Ende und zweigt dann nach westen (!) ab? Diese Bahnlinie soll laut RH der einzige (!) Zugang bzw Ausgang des neuen CTS sein. Wohin fuehrt sie? Nirvana? Wolkenkucksheim? Hat sich RH bei seinem Entwurf ueberhaupt mit den Ladungsstroemen in Hamburg befasst? Ist es der HPA aufgefallen und hat die HPA mal gefragt was das soll? Oder verstehe ich nur etwas nicht?

    7 Mal editiert, zuletzt von Midas () aus folgendem Grund: Nachtrag

  • Die Nordfrost GmbH verlagert ihr Kühlhaus von Steinwerder auf die Dardenau. Wahrscheinlich auch mit dem Hintergrund, dass in Steinwerder irgendwann mal das CTS kommen soll. Hier der Artiklel aus der Welt.
    Ich frage mich, ob es inzwischen für Buss (wieder neue) Umzugspläneg gibt, an eine andere Stelle im Hafen?? Oder ist die Lage so, dass Buss aus Hamburg abzieht?

  • Das Hamburger Abendblatt berichtet in einem (sogar mehr oder weniger fehlerfreien) Artikel, dass sich der Umschlag bei der HHLA langsam stabilisiert und dass der Hafenausbau fortgesetzt wird. Siehe hier.

  • des neuen Kohle-Anlegers direkt davor.


    Ist der "Kohleanleger" demnach ein Stromliegeplatz an der Süderelbe?


    Beim Kraftwerk ist ja noch ein Hafenbecken erkennbar. Dies ist aber -soweit ich das sehen kann- ohne Kaikante. Wofür dient dieses Becken dann? :confused:

  • Dieses Hafenbecken ist kein Hafenbecken sondern der klägliche Rest des Mündungstrichters der ehemaligen Alten Süderelbe, die mal in die Süderelbe floss. Deshalb auch keine Kaikante.
    Dieser Seitenarm der Elbe ist nach der Flut 1962 zugekippt worden.

  • Ist der "Kohleanleger" demnach ein Stromliegeplatz an der Süderelbe? :


    Ja es wird ein Stromliegeplatz - lang genug fuer maximal zwei Schiffe und wahrscheinlich ausgestattet mit zwei Bulk-Entlade-Bruecken. Das 'Hafenbecken' ist kein Hafenbecken wie eben schon festgestellt wurde, dient glaube ich aber auch zur Kuehl/Brauchwasser-Einspeisung des Kraftwerks...


    Anderes Thema - heute war Grundsteinlegung fuer das neue Cruise-Terminal in Hamburg-Altona: Siehe hier und hier.

  • Werner Marnette (bekannt and ehemaliger Chef der NA in Hamburg) klagt den Hamburger Senat an in Sachen Hafenwirtschaft und Hafenplanung versagt zu haben. Hier der Artikel.


    Mit vielem Hat Marnette (leider) sehr recht. Allerdings verliert er teilweise die Uebersicht und nicht alles was er sagt stimmt. Er hat sich offenbar gegen Ende ein wenig in Rage geschrieben ;)


    Seine Aussage


    "...Unterstützt werden sie ohnehin von norddeutschen Reedern, die - wie an diesem Wochenende - trotz dramatischer Überkapazitäten in Korea immer größere Schiffe vom Stapel laufen lassen. Diese können Hamburg ohnehin nicht mehr anlaufen, selbst nach einer Fahrrinnenanpassung"


    ist zum Beispiel schlicht Bloedsinn, auch wenn er mit dem Rest nicht so ganz falsch liegt.


    Zuzustimmen ist leider der Grundaussage, dass Hamburg seinen Hafen so stiefmuetterlich und schlecht behandelt wie keine andere grosse Hafenstadt der Welt, wenn es um Investitionen, Plaungssicherheit, etc. geht.


    ****


    Anders Thema: Seit heute bietet die HPA ein Grundstueck am Reiherstieg an. Hier dazu das Expose. Langsam verstehe ich die HPA nicht mehr - die Kommunikation dieses Vereins ist eine Katastrophe! Es hiess vor 1-2 Jahren noch, dieses Grundstueck waere fuer die Verlagerung des MAN Motorenwerkes vom Ross an die Rethe vorgesehen (was wiederum langfristig eine weitere Expansion der Tollerort oder den Bau eines Multipurpose-Terminals suedlich des Tollerort ermoeglichen wuerde). Nun heisst es...


    ...Nicht berücksichtigt werden Bieter, deren Tätigkeiten wasserseitigen Güterumschlag als wesentlichen Teil beinhalten, Containerdepot oder -reparaturbetriebe sowie stark emittierende Betriebe. Angebote von Produktionsbetrieben sind ausdrücklich erwünscht, wenn Hafenbezug vorliegt...


    Nach wie vor ist kein roter Faden in den Hamburger Hafenplanungen ersichtlich. Fuer einen Aber-Millionen-Betrag (Neubau Rethe-Bruecke) wird die Erreichbarkeit dieses Hafenareals fuer Seeschiffe verbessert und dann wird hier auch Nutzung ohne Kaimauer / Seeschiffsumschlag zugelassen? Das nenne ich nicht grade eine optimale Inwertsetzung der Hafeninfrastruktur...

    9 Mal editiert, zuletzt von Midas ()

  • In Ermangelung eines eigenen Threads schreibe ich Beitraege zum Kohlekraftwerk Moorburg weiterhin hier im Hafenthread.


    Vattenfall hat nun offiziell einen Hybrid-Kuehlturm fuer das Kraftwerk beantragt.


    Siehe hier. Der BUND betreibt nebenbei in dem verlinkten Artikel mal wieder gezielte Desinformation - ob aus Unkenntnis oder Propoaganda bleibt unklar:


    Ein Hybrid-Kuehlturm (ein niedriger Kuehlturm ohne sichtbares Kondensat - also ohne Wolke) verschlechtert (!) deutlich den Gesamtwirkungsgrad eines Kraftwerkes, weil der Turm selbst ein grosser Stromfresser ist. Den Turm dauerhaft zu Betreiben, wie der BUND fordert, bedeutete einen deutlichen Mehrausstoss von C0-2 bei gleicher Stromerzeugung, bzw eine reduzierte Stromausbeute bei gleicher Kohlemenge / CO-2-Ausstoss. Dies wuerde alle Bemuehungen die Effizienz des Kraftwerkes zu steigern ad absurdum fuehren.


    Vattenfall plant, den Hybridkuehlturm nur dann zu nutzen, wenn eine Einleitung von Kuehlwasser in die Elbe nicht zulaessig waere (z.B. Hochsommer) und das Kraftwerk ansonsten seine Leistung drosseln muesste.


    ****


    Anderes Thema - falls jemand dachte, dass Hamburg nichts mehr weiter einfaellt um Planungsprozesse im Hafen noch weiter unnoetig zu verkomplizieren - weit gefehlt. Die Stadt saegt froehlich am bisherigen Hafenprivileg. Hier der Bericht dazu. Absehbar ist natuerlich, dass in Zukuft jeder zu faellende Baum Alass zur Klage geben kann und somit wiederum zahlreiche Moeglichkeiten gefunden wurden Entwicklungsprojekte nach Lust und Laune um Jahre zu verzoegern.

    3 Mal editiert, zuletzt von Midas ()

  • Das ist zwar nicht direkt hafenrelevant, aber dennoch 'lesenswert' (man beachte die Anfuehrungszeichen).


    Selten habe ich soviel Unkenntnis und so grobe Fehleinschaezungen auf so wenig Zeilen komprimiert gelesen. Das ist schon fast eine Leistung!


    Olaf Preuss' heutiger Kommentar zur HHLA belegt, dass beim Hamburger Abenblatt wohl auch bald der Hausmeister Artikel und Kommentare schreiben darf:


    http://www.abendblatt.de/wirts…ind-nicht-immer-fair.html


    ^^na Bitte es geht doch. Der selbe Autor schreibt hier (via Google News) scahlich korrekt ueber Investitionen und Arbeitsplatzabbau im Hafen.

  • Eine interessante Diskussionsrunde bei Hamburg 1. Das Thema ist die Zukuft des Hafens gibt es hier: http://www.hamburg1.de/sendungen/SchalthoffLive.html


    1.) Der Link ist dynamisch - sobald HH-1 eine neue Folge der Sendung hochlaedt fuert der Link nicht mehr zu besagter Sendung (dann ist die Sendung ueber das Archiv zu erreichen).


    2.) Der Link fuert nur zum ersten Teil der Sendung. Der zweite Teil der Sendung findet sich ueber Klick-auf-das-TV-Fenster >> Klick auf Kapitel >> Klick auf das rechte Preview-Thumb... (oder einfach durchlaufen lassen)


    Positiv: Im grossen und ganzen bleibt es recht sachlich (auch wenn Herr Kerstein an einer Stelle allen Ernstes die Hafenwirtschaft warnt, die Elbvertiefung koennte den Hafen verschlicken und seine Aussagen zur Erreichbarkeit des Hafens schicht falsch sind :-))

    2 Mal editiert, zuletzt von Midas ()

  • Im Abendblatt 'antwortet' MdB Juergen Klimke auf die zuletzt recht harsche Kritik am Hamburger Hafen und an der Hamburger Hafenpolitik. Siehe hier via Google News.


    Der Gastbeitrag traegt den Titel 'Internationale Bedeutung des Hafens nicht kaputtreden'


    Leider liegt Herrn Klimke's Grundgedanke falsch: Man kann die Internationale Bedeutung nicht kaputtreden - man kann sie nur kaputtmachen. Es ist nicht gerechtfertigt, diejenigen die auf Probleme und Fehler sowie Versaeumnisse der Politik hinweisen als 'Kaputtreder' und 'Schlechtmacher' hinzustellen, denn leider (!) ist die Kritik nur allzu berechtigt.


    Wie gesagt: Der Hafen wird nicht kaputtgeredet, sondern hoechstens kaputtgemacht. Bestes Beispiel: Die endlose (zum Teil von Niedersachsen betriebene) Verzoegerung der Fahrrinnenanpassung: International interessiert niemanden, was Herr Marnette (siehe Artikel) dazu schreibt, oder wer die Massnahme wo und wie kommentiert. Das einzige was international brennend interessiert, ist wann sie definitiv kommt, damit man danach entsprechend planen kann.


    Auch die Einschaetzung, dass Wilhelmshaven keine Konkurrenz fuer Hamburg sei, ist grundverkehrt. Wilhelmshaven ist definitiv eine Konkurrenz fuer Hamburg und Bremerhaven. Ich wage hingegen zu sagen, dass Rotterdam weniger ein Konkurrent ist. Fast jedes groesse Containerschiff im Dienst zwischen Asien und Europa faehrt sowohl Rotterdam als auch Bremerhaven oder Hamburg an.


    Rotterdam hat sein eigenes Hinterland - die stark industrialisierte Rheinschiene. Hamburg hat ein anders Hinterland - Nordosteuropa. Von 8,000 Containern an Bord eines Schiffes sind vielleicht 2,000 'natuerliches' Potential fuer Rotterdam. 2,000 sind 'natuerliches Potential' fuer Hamburg, 2,000 sind fuer UK und werden daher auch in einem UK Hafen geloescht. 2,000 sind fuer die Ostsee - diese sind 'umkaempft', da man sie ebensogut in Hamburg, Rotterdam oder sonstwo auf ein kleineres Schiff umladen kann. Zwischen Hamburg und Rotterdam (oder auch Antwerpen) beschraenkt sich die Konkurrenzsituation also auf diese Teilpotenziale und auf Teilueberschneidungen im 'natuerlichen' Hinterland.


    Zwischen Hamburg und Wilhelmshaven hingegen wird es zu 100% eine entweder-oder-Konkurrenz. Die ewige Gebetsmuehle von einer Deutschen Hafenkooperation die 'allen nuetzt' kann ich ehrlich gesagt nicht mehr hoeren.

    2 Mal editiert, zuletzt von Midas ()

  • Das sehen Sie absolut richtig.
    Der schärfste Kontrahent in Sachen Hafenentwicklung ist weder Rotterdam, noch Antwerpen oder Bremerhaven. Er heißt Hannover!
    Von dort wird Weiterentwicklung des Hamburger Hafens mit allen Mitteln behindert, nicht nur bei der Elbvertiefung. Auch wenn ich mir die Verlängerung der A250 in Richtung A39 ansehe, kommt mir der Gedanke. Für die Hamburger Hafenwirtschaft wäre eine Verbindung mit der A14 sicher weit besser, würde sie doch die Verbindung Hamburgs mit dem Wirtschaftsraum südlich Berlins deutlich verbessern und sogar den innerstädtischen Verkehr in Hamburg deutlich entlasten. Erheblich weniger LKW müssten sich von Waltershof über die Köhlbrandbrücke Richtung A24 quälen!
    Auch hier hätte Hamburg viel lauter sein müssen.
    Für Niedersachsen steht da ein gewisse Logik hinter, hofft man damit sein eignes Projekt Wilhelmshaven bessere Startbedingungen zu verschaffen.


    Ob es aber aufgeht oder die deutschen Häfen insgesamt verlieren bleibt abzuwarten.
    Eurogate rudert ja schon ein wenig zurück.


    Aber eines ist für mich klar, sollte Hamburg sich jemals darauf einlassen in einen Nordstaat aufzugehen, dann sollte zwei Dinge Bedingung sein:
    - Dieses Bundesland darf nicht an der Elbe enden.
    - Die Hauptstadt sollte nicht Hannover sein.

  • Moin,


    mal was anderes, die Brücken am Bukai Liegeplatz 2 sind nun bereits teilweise im Betrieb. Die CMA CGM Musca wurde bereits geladen und gelöscht, allerdings (wenn ich das richtig gesehen habe) nur mit einem spreader und nicht im Twin-Lift.


    Gruß
    Nils