Da bin ich mir nicht so sicher. Das sieht aus wie einer der vielen Lücken der Gründerzeitwürfelabrisse aus dem Stadtumbau-Ost-Programm aus den frühen 2000ern wie wir sie beispielsweise um die Weberstraße oder der Pirnaer Straße noch bewundern können.
Dresden: Östliches Umland: Heidenau, Dohna & Pirna
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Ein kleines Bau-Update vom Lidl-Areals in Heidenau. Inzwischen stehen schon die Dachbalken, welche fertig montiert geliefert wurden. Ein Kran hat sie in den vergangenen Tagen in Position gebracht. Es zeigt sich jetzt auch, dass der DM-Neubau in Form eines Anbaus an den bestehenden Fristo-Markt erfolgt und auch das Dach nahtlos übergeht. Somit dürfte sich das Areal wirklich zu einer Art "3 Seite Hof" entwickeln.


Da die bisherige LKW-Lieferzufahrt vom Fristo durch den DM-Riegel überbaut wurde, wird (so meine Vermutung) die leerstehende Fisch-Bude dem Getränkemarkt zugeschlagen und dieser tote Pflasterstreifen eine neue Lieferzufahrt.
Am anderen Ende des Parkplatzes wurde zudem die Vorarbeit für eine Ladesäule abgeschlossen (vermutlich der klassische 22kW Langsam-Lader wie an vielen Lidl-Märkten der Umgebung).
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Ein kurzes Update zur Villa "Geschwister-Scholl-Straße 21". Diese wurde inzwischen denkmalgerecht fertig saniert. Man beachte, dass die Sandsteinspitze, welche nicht mehr Standsicher war, kurzerhand links in die Mauer integriert wurde und so noch ein zweites leben bekommt. Auf dem Dach gibt es eine Nachbildung dieser.
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Kleines Update vom verregneten Karfreitag aus Heidenau. Die Baucontainer am neuen Drei-Seiten-Hof von Lidl sind verschwunden, der Parkplatz wieder vollständig hergerichtet. Nun beginnt der Innenausbau beim künftigen dm (links) sowie die Sanierung mit Erweiterung beim Fristo (rechts).

Nahaufnahme vom Fristo. Dieser hat den ehemaligen (lange leerstehenden) Fisch-Handel dazubekommen und nun seine Ladenfläche vergrößert. Die bisherige Lieferzufahrt wurde vom neuen dm-Riegel überbaut und eine neue rechts vom Gebäude angelegt (was leider den direkten Anschluss and das Lidl-Gebäude nebenan verhindert).
Direkt vor dem dm-Neubau vorbei führt ein zusätzlicher Verbindungsweg zur Straße und damit erstmals direkt zur Haltestelle Gabelsberger Straße. Die bisherige Strauch-Hügel-Formation dazwischen wurde durch eine Mini-Regenrückhaltebecken? ersetzt und mit Rollrasen verziert.
Der neue dm-Riegel von der Haltestelle Gabelsberger Straße (bzw. der S172) aus.
Weiter in Richtung Stadtzentrum beginnt die lange angekündigte Sanierung der Goethe-Schule. Erste Baustelleneinrichtung und Aktivitäten sind zu vernehmen:

Zur Doku zwei Bilder vom aktuellen Vorzustand der besagten Turnhalle. Diese wird wohl künftig zu einer Mensa für die Schule umgebaut. Die zu sehende "Außenanlage" bekommt ebenfalls ein Upgrade.

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Es ist nicht immer ratsam, historische Bauten wiederaufzubauen. Dies gilt insbesondere für die Burgruine Wehlen. Die Gemeinde Wehlen strebte an, die Burgruine und insbesondere den Eckturm wieder sichtbar im Elbtal zu präsentieren. Problematisch war jedoch die geplante Umsetzung, welche gefühlt durch einen Fertighaushersteller erfolgte. Was wir nun sehen ist ein gelber Neubauwürfel mit einem roten Gitterwürfel auf der Spitze. Unklar bleibt für mich, wie der Bauantrag für den Doppelwürfel in der Form genehmigt werden konnte. Sicherlich wird Wehlen durch den Bau sichtbar sein, allerdings auf lange Sicht leider durch dieses Negativbeispiel im Elbtal. Für historische Ansichten der Burg und eine andere Perspektive des Doppelwürfels empfehle ich die Bilder in diesem Wikipedia-Beitrag sowie wie diesen Artikel der Lokalpresse dazu.

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Naja, da kann man sicher geteilter Meinung sein. Fakt ist, dass Niemand mehr weiß, wie die Burg vor 500-600 Jahren aussah. Ein "Wiederaufbau" über das Freizulegende hinaus wäre Fiktion. Was bleibt, ist die enorme Leistung der Burgfreunde bei der Urbarmachung des völlig zugewachsenen Burgbergs in den letzten Jahren und dem Freilegen der Gewölbe. Alles "darüberhinaus" wäre nett, aber niemals historisch. Dort ist der Denkmalschutz eingeschritten und es brauchte einen Kompromiss für den Turm. Das ist die nun mehr als sichtbare Trennung von Alt und Neu. Der Turm ist eine neue Landmarke und generiert Aufmerksamkeit, es gibt auch einen kleinen Erlebnispfad für Kinder und andere Interessierte mit QR-Code oder Flyer der Touristinfo. Meine Empfehlung: bei Sonnenuntergang hingehen und die Lichtinstallation auf sich wirken lassen.
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Anfangen möchte ich mit dieser Meldung (Link zum Beitrag), die meine Aufmerksamkeit erregt hat. Es geht um die "Ruine" des ehemaligen Kulturhaus "Aufbau" an der Dresdner Straße 25 in Heidenau (Für Bilder siehe Earth-Ansicht in Google Maps). Seit Jahren fahre ich an der einzelnen Haustür mit Wildwuchs vorbei. Jetzt soll diese Brache endlich verschwinden. Ich bin mal gespannt wie das ganze final aussehen wird. Eine erste grobe Visualisierung gibt es bereits im Netz (Bilder von der Webseite der Stadt Heidenau):
Es gibt nun endlich mal ein Update zum Bauprojekt auf der Brache des ehemaligen Kulturhaus Aufbau (Dresdner Straße Ecke Elbstraße). Nach der Ankündigung der Pläne im Mai 2022 war lange nix zu hören / zu sehen. Doch in den vergangenen Tagen wurde das Baufeld freigemacht und sämtliches Wildgrün entfernt. Scheint wohl dieses Jahr loszugehen.



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Kleines Update aus Heidenau. Hier gibt es umfassende Baumaßnahmen an der Grundschule "Bruno Gleißberg", wo der komplette Schulhof erneuert wird. Vorzustand war ein DDR-Traum in Beton.


In Vorbereitung dessen wurde die zur Schule zeigende Seite der Ernst-Schneller-Straße um einen breiteren Fußweg erweitert und die Parkplätze durchgehend von Parallel zum Bordstein auf Quer-Parken gedreht. Dafür mussten 5 Bäume verschwinden. Den wirklichen Nutzen haben mehr die Anwohner durch mehr Parklätze, für den Schulweg ändert sich wenig.

Am Ende des neuen Fußweges (rechts hinter dem Fernwärme-Würfel ankommend) war vorher eine Platzartige Beton-Fläche, die nun entsiegelt wurde. Hier hat man sich für einen dreistreifigen Mix aus Bepflanzung, Sandmix und neuem Asphalt entschieden:


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Heidenau: Brand im ehemaligen Werk Victoria (VEB Polygraph Druckmaschinenwerk) - Tag24 berichtet. Dachdraufsicht bei g.maps.Es handelt sich um eines der schönsten Industriebauten im dresdner Raum, allerdings gehört es einem ewig wohl völlig überforderten Privateigentümer.
Anders wie Tag24 berichtet, gab es schon lange keinen "Dachstuhl" mehr, das Gebäude ist innen vor Jahrzehnten eingestützt. Vielmehr dürfte verkeiltes Holz und alter Unrat gebrannt haben. Das Gebäude ist seit Jahrzehnten schon nicht mehr (gefahrfrei) betretbar. Es liegt direkt an der Bahnline nach Pirna. Vermutlich war es Brandstiftung, wozu es nach Jahrzehnten Verfalls und Vergessenheit fast zwangsläufig kommen mußte. Das erinnert an die Malzfabrik DD-Niedersedlitz.

Schon um 2014 (die Zeit der Fotos) sah ich dringenden Handlungsbedarf betreffs Beräumung des Gebäudeinneren, was man trotz Schwierigkeit hätte tun sollen.
fotos elli kny (archivfotos um 2014)
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Ähnlich traurig wie die Nichtentwicklung des MAFA-Geländes... Dort hat man die schönsten Gebäude, trotz Denkmalschutz, weggerissen. Ein Anderes ist abgefackelt und im Anschluss dann ebenso beseitigt worden. Seitdem rührt die MEIAG keinen Finger mehr...
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Und das denkmalgeschütze Gebäude an der S172 (wo Multi-Möbel drin war) soll nun eventuell auch abgerissen werden, damit Rewe dort neu bauen kann. Es ist ein Trauerspiel.
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Oha, wo hast du die Neuigkeit her? Ist das erste Mal das ich davon höre. Meines Wissens nach sollte nur der Anbau aus DDR-Zeiten abgerissen werden. Aber bedenkt man die Problematik mit den fehlenden Parkplätzen und der Stauproblematik durch die aktuellen Ein- und Ausfahrten (sollte dort Rewe reinkommen) ist der Gedankengang schon nachvollziehbar.
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Die Pläne über den Abriss des Gebäudes, wo jetzt noch ein Fitnessstudio und bis vor einigen Monaten noch ein Möbelhaus und ein Modellbauer ansässig waren, kannst du in diesem Artikel nachlesen.
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