Bezirk Eimsbüttel - Bauprojekte & Stadtteilplanung

  • Müggenkampstraße

    Müggenkampstraße 18-20 / vorläufiges Endergebnis


    Beitrag #5


    Mai 2014


    Oktober 2014



    April 2015


    Mai 2015



    Juni / Juli 2015


    September 2015



    Bilder (c) Häuser


    :daumen:


    (hoffentlich setzt das ein positives Zeichen für das Bunkerprojekt #38 (da passt eine Henriette #2 wirklich nicht rein)

  • In Hamburg gibt es bestimmt noch weitere Büro-Objekte, die in die Jahre gekommen sind, sich aber als Wohn-Immobilie umgebaut gut weiternutzen lassen.


    Ja z.b. in der Ehrenbergstraße in Altona ist mir eins aufgefallen hier


    Wenn man das bei einigen Häusern als Maßstrab nehmen würde ...ach wär das schön



    Bild (c) Häuser



    Es gibt nämlich auch misslungene Aufhübschversuche (ich glaube das war Eppendorfer Weg) - orangerote "pfiffige" Streifen??? Erinnert mich an diese "lustigen" Kurzhaarfrisuren der fülligeren NRW Kegelfrauentruppe auf dem Kiez, die immer eine feuerrote Strähne haben - nein das ist nicht "pfiffig"



    Bild (c) Häuser

  • Kleines weißes Häuschen an der Alster zu verkaufen!!


    Bitte bei Cushman & Wakefield LLP melden!


    Bericht


    P.S.: albern, dass die radikalen Radfahrer Schnappatmung bekommen, weil das Alsterufer wieder für den PKW Verkehr geöffnet wird. Ich finde es einfach toll - als Radfahrer

  • ^^ Hauser, Eine Runde Applaus fuer Dich von meiner Seite, dafuer dass Du Dich so gut auch um diese unspektakulaeren (aber fuer das Gesamtbild der Stadt in der Summe wichtigen Projekte) kuemmerst! :daumen: :daumen: :daumen:


    Grade #64 zeigt sehr schoen eine gelungene (energetische) Sanierung dieses schmucklosen Baus.

  • Aufstockung Müggenkamstraße

    Wie findet ihr eigentlich diese Aufstockung? Ich halte es im Prinzip für Sinnvoll. Aber das Beispiel in der Müggenkampstraße ist finde ich wenig gelungen. Der obere Riegel zerstört den Charakter des Gebäudes und drängt sich den umliegenden Gebäuden in seiner unentschlossen und beliebig wirkenden Patchwork Ästhetik auf. Der obere Teil wirkt zu massiv und ist durch seine ungewöhnliche Aufteilung präsenter als der untere Teil. Es ist eine Vergewaltigung der Altbausubstanz. Das Gebäude ist Scheiße. Es gibt Beispiele bei denen viel dezenter aufgestockt worden ist. So zum Beispiel in der Lappenbergsallee 30. Auch bin ich ganz großer Freund von Aufstockungen, die einen wirklichen Kontrast zum vorigen Gebäude bilden und eine symbiotische Formsprache eingehen. Beispiel: Elbphilharmonie.

  • Ganz ehrlich können wir heutzutage dankbar sein, dass die nicht abgerissen wurden. Im Müggenkamp standen noch andere Altbauten, die so runter gekommen waren, so dass die nur noch abgerissen werden konnten.


    Das Haus insbesondere befand sich in einem schlimmen Zustand. Äußerlich wild bepinselt, drinnen komplett sanierungsfällig. Das Gebäude wurde kernsaniert und so weit es möglich war gerettet. Dass durch eine Aufstockung eine höhere Rentabilität des Projekts statt gefunden hat, ist vollkommen in Ordnung.


    Im Vergleich zu anderen Aufstockungen (siehe hier) noch i.O.


    Dass immer wieder mit dem Kontrast "Modern auf Altbau" anstatt "Verlängerung zum Altbau" gearbeitet wird, werde ich nie verstehen.

  • ^^ Da eine Aufstockung die Wirkung eines Altbaus stark verändert, sollten die Verantwortlichen meiner Meinung nach wenigstens soviel Fingerspitzengefühl beweisen, dass eine farbliche Angleichung stattfindet.


    Im Fall der Müggenkampstraße wäre eine komplett weiße Verkleidung der Aufstockung besser gewesen.