Dresden: Projekte am Universitätsklinikum

  • Dresden: Projekte am Universitätsklinikum

    Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus ist das größte Krankenhaus der sächsischen Landeshauptstadt und liegt in der östlichen Johannstadt. Aufgrund der umfangreichen, baulichen Veränderungen an diesem Standort soll dieser Strang dazu dienen, die einzelnen Bauprojekte zusammenzutragen. Begrenzt wird das Areal im Westen von der Fetscherstraße und im Süden von der Blasewitzer Straße. Nach Norden sollen das Käthe-Kollwitz-Ufer und nach Osten die Händelallee bzw. die Schubertstraße als Grenzen dienen, da sich hier die Strukturen von Blasewitz mit denen des Krankenhauses teilweise verzahnen.



    © 1987-2013 HERE, Digital Globe


    Im Jahr 1901 beginnt die Geschichte des Krankenhauses in der Johannstadt. Neben dem Friedrichstadt-Krankenhaus wird es in diesem Jahr nach drei Jahren Bauzeit als zweites großes Stadtkrankenhaus eingeweiht. Die ursprüngliche Anlage bestand aus einer Augenklinik, einer Medizinischen Klinik, einer Chirurgischen Klinik, einer zentralen Bädereinrichtung, einer Pathologischen Anatomie und Häusern für unruhige, ansteckende und Privatkranke sowie Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäuden und einer Kirche. In den folgenden Jahrzehnten kommen weitere Einrichtungen dazu, wobei sich das Krankenhausgelände dementsprechend vergrößert.
    Bei den Bombenangriffen auf Dresden im Februar 1945 werden zahlreiche Klinikgebäude beschädigt oder ganz zerstört. Dennoch kann die medizinische Versorgung wenige Monate später wieder notdürftig aufgenommen werden. Am 7. September 1954 kommt es zur Gründung der Medizinischen Akademie Carl Gustav Carus (MedAk), die sich der Ausbildung von Ärten widmet. Ursache dafür war der allgemeine Mangel an medinizischen Ausbildungskapazitäten in der DDR. Das vorklinische Studium muss jedoch bis 1990 an der Humboldt-Universität Berlin absolviert werden, da in Dresden die dafür notwendigen Voraussetzungen nicht gegeben waren.
    Im Herbst 1993 kommt es zu einer Aufsplittung der Medizinischen Hochschule in das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus und die medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden. Seit 1999 wird das Klinikum als eine rechtlich eigenständige Anstalt des öffentlichen Rechts geführt.

  • Planung für 2. Bauabschnitt des Medizinisch-Theoretischen-Zentrums



    Der Standort liegt in der Fiedlerstraße (Uni-Klinikum).
    Die Investsumme beträgt um die 30 Millionen Euro. Der Bau erfolgt vorraussichtlich 2014-2015.


    Zuvor wurde dieses alte Fabrikgebäude dafür abgerissen, ein Tor-Rudiment steht noch:



    Fotos sind von mir

  • Bauliche Umgestaltung des Uni-Klinik-Areals geht weiter


    dieser ddr-interimsbau im geländeinneren der MedAka wurde vor 2 monaten abgerissen:

    foto von mir


    er macht platz für ein neues klinikgebäude. genaue pläne sind mir derzeit nicht bekannt.
    interessant ist der einblick in die bauweise bzw. das leichtbau-tragwerk solcher auch in dresden häufiger erstellten interimsbauten, die aus der not heraus entstanden und letztlich doch von langer dauer waren. die meisten dieser bauten sind mittlerweile aus dresdens stadtbild verschwunden.

  • aktueller Rundgang durch die Johannstadt


    2. BA des BIO-Innovationszentrum mit seiner Fassade zur Fetscherstrasse


    auf der unbenannten Hauptstrasse durch das Uniklinikum wird derzeit das kleinpflaster gegen eine asphaltdecke ausgetauscht. hinten rechts ist nach umbau die neue hauptmensa "caruso" des klinikums zu sehen, welche in einen altbau integriert und durch anbauten ergänzt wurde.


    am ende der parallelstrasse wird ein kreisverkehr angelegt. im hintergrund ein vor wenigen jahren sanierter erlweinbau der uniklinik, der sein walmdach zurückerhielt, welches im bild nur schwer zu erkennen ist.

  • ONCORAY Strahlenzentrum an der Medizinischen Fakultät (invest 100 mill euro)


    standort ist HIER
    homepage oncoray HIER


    das seit 2005 in dresden etablierte Dresdner “Zentrum für Innovationskompetenz für Medizinische Strahlenforschung in der Onkologie – OncoRay” - bestandteil des National Center for Radiation Research in Oncology - hat an der händelallee am rande des MedAkaCampus einen neubau erhalten. dabei waren die baukosten ca. 50 mill. euro und die installierte technik nochmals 50 mill euro. hauptkostenanteil hat ein spezieller teilchenbeschleuniger, der große teile des gebäudevolumens einnimmt. damit sollen in ein paar jahren verbesserte krebstherapien möglich sein.


    baugrube im dez. 2011, ansicht von westen, man achte auf das weiße gebäude hinten, welches sein erdgeschoss unter die erde verlor.


    hauptfoyer - aktuelle ansicht von osten, das kleine weisse gebäude links guckt nur noch ein geschoss raus.


    rückansicht von westen

  • Strassenbaumaßnahmen im Uniklinikum abgeschlossen


    das schöne kleinpflaster der hauptachse (namenlos) durchs klinikum wurde durch asphalt ersetzt, ein kreisverkehr gebaut (siehe post 17 - bild 3), die dort querende seitenstrasse erneuert sowie die parallelstrasse zur hauptachse neu asphaltiert. zudem wurde ein interimsparkplatz auf einem abrissareal angelegt und nebstan radbügel (mit holzleiste) aufgestellt.


    standort des kreisels hier




    links der parkplatz, hinten der kreisel, dahinter das DINC der Uniklinik

  • Neues Super-OP-Zentrum in der Uni-Klinik


    weiterer Klinikkomplex in Planung


    bis Ende 2017 soll ein weiterer Großbau mit 16 OP-Sälen entstehen.
    investvolumen 119 mill. euro. vom freistaat
    standort im nördlichen teil des klinikums.
    derzeit werden medienanschlüsse verlegt. der 2geschosser der alten frauenklinik wird im sommer abgerissen. das neue gebäude erstreckt sich wohl nahezu über den gesamten innenhof. bis zum winter soll die große baugrube ausgehoben sein. frühjahr 2015 könnte der rohbau starten. anfang 2018 startet der patientenbetrieb.


    im EG wird die neue chirurgische notaufnahme sein, 2 OGs drüber die OP-säle + intensivstation, 3.+4. OG werden zimmertrakte für 90 betten. die beiden unteren etagen werden ans nachbargebäude des operativen zentrums angeschlossen (kammgebäude mit heli-landeplatz).



    mit dem MedTecZentrum2 an der blasewitzer sowie den Forschungsbauten am Tatzberg (übrigens ohne tiefgaragen geplant - weil billiger) könnte innert eines jahres ein baukranwald in diesem stadtbereich entstehen.
    auch die erweiterung des max-planck an der pfotenhauer strasse (etwas in verzögerungsschwierigkeiten) würde dazugehören.



    übrigens: um der (angeblichen) parkplatznot um den klinik-campus herr zu werden, will man dummerweise noch mehr parkplätze einrichten. kürzlich blockte der freistaat als eigentümer einer fläche an der fiedlerstrasse die zwischennutzung als parkplatz dankenswerterweise ab. letztlich zwang es die stadt samt der klinik dazu, nach alternativen zu suchen und siehe da, man strebt einen investbau eines parkhauses auf diesem areal an, wo sich bisher das bürgerprojekt "internationale gärten dresden" befinden. ich denke: auch keine gute idee, ausserdem müssten letztere einen ausweichplatz bekommen. und ob sich ein privater bauherr findet?
    in bälde werden ohnehin die beiden brückenohren der WSB zu parkplätzen sowie irgendwann die gegend zur parkraumbewirtschafteten zone. bis dahin sollte man ruhig warten. ansonsten kann man von den bürgern durchaus auch mal verlangen, mit den sauberen und ordentlichen bussen und bahnen zu kommen.

  • Danke zum OP-Zentrum. Im Prinzip ist es ein Erweiterungsbau und auch ein Teil der Grünfläche bleibt erhalten. Erstaunlich ist aber die enorme Investsumme von fast 120 Millionen Euro für ein doch überschaubares Bauteil. Da fließt das meiste in die technische Ausstattung und da verdient die Medtec-Branche gehörig mit.

  • Operatives Zentrum der Uniklinik - Erweiterungsbau in Vorbereitung


    wie weiter oben angekündigt, wird dafür dieses alte und niedrige klinikgebäude abgerissen.
    im bild sind die vorbereitungen zum abriss zu sehen, grubenarbeiten für leitungsanpassungen finden auf der strasse davor statt.
    im hintergrund der neubau des bisherigen Operativen Zentrums



    das bisherige Operative Zentrum in der gesamtschau, auf dem dach landen die rettungshelikopter

  • Operatives Zentrum der Uniklinik


    der abriss des altbaus steht nun unmittelbar bevor. ein bauschild wurde aufgestellt.



    an der neuen kinder- und frauenklinik läuft auch nach monaten noch die balkonsanierung, hier war die begehbarkeit nicht statisch nachgewiesen und ausserdem müssen schutzgeländer (glasscheiben) hinter die brüstungen, damit die kleinen nicht eventuell durchrutschen können. die fassade vorn ist bereits fertig.



    am max-planck gibts ja streit um ein parkhaus, welches weder unter dem künftigen anbau noch auf dem gelände untergebracht werden kann und nun eine bekannte gartenanlage gegenüber vertreiben wird. schaut man sich die situation vor ort an, fallen zunächst die großen grünanlagen am institutsbau auf - viel zu schön für diese grausliche trittgitter-fassade - sowie eine optimal große fläche neben dem zukünftigen anbau - an der schubertstrasse - auf der allerdings ein sinnloser gebauchtwagenhändler (?) verharrt (bild unten).

  • Neubau Schubertstrasse 21


    gerade noch hatte ich obiges bild einer fläche mit autohandel gezeigt, und nun tut sich schon was.
    ein stattlicher wohnneubau entsteht - mit historisierend angehauchtem äußeren. mir gefällts, allerdings würde ich die mittelachsigen fassadenspiegel zur strasse weglassen. eine große baugrube wurde bereits ausgehoben. es entsteht nicht nur ein einzelner würfel, sondern ein kleiner komplex. und alles ist zu mieten.


  • Uniklinik-Baustellen


    am Ambulanzneubau für das Universitäts-Krebs-Centrum UCC ist nun eine Visualisierung am Bauschild - ich rechne in Kürze mit Baubeginn - alle Gewerke sind vergeben. standort hier



    nebenan, am Haus 66 - MKI und Transplantationszentrum führt der Freistaat Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen durch



    auf der Fläche des neuen Operativen Zentrums 2.BA (siehe post 10) finden noch bauvorbereitende Maßnahmen statt. der Abriss des Altbaus hat noch nicht begonnen.

  • Neubau Schubertstrasse 21

    Der Neubau Schubertstrasse 21 ist ganz nach meinem Geschmack :). Gerade der Dachbereich scheint ja mal wieder mit typischen roten Ziegeln gemacht zu werden, kann natürlich auch was anderes rotes sein was hier nur den Anschein nach Ziegeln macht, aber man kann ja mal das beste hoffen.
    Die historische Fassade gefällt mir auch gut. Endlich mal nicht wieder diese 0815 Kisten wie bei Gamma oder Treuwo!
    Danke für die Infos und die vielen Bilder nicht nur hier im Thema.
    Gruß

  • Neubau Zentrum für Systembiologie am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik


    Standort Pfotenhauer Strasse


    Eckdaten zum Projekt sind in folgendem Ausschreibungstext zu erfahren:

    Zitat

    Es sind hochinstallierte Laborflächen mit hohen technischen Anforderungen an Kälte, absoluter Dunkelheit, Stromversorgungssicherheit sowie Schwingungs- und Temperaturkonstanz geplant. Daneben wird es Flächen für Datenverarbeitung, Büro-, Besprechungs- und Lagerräumen geben. Der Raumbedarfsplan sieht eine Nutzfläche von ca. 2 400 m² mit einer Bruttogesamtfläche von ca. 4 500m² vor. Planungsbeginn war Mitte August 2013 und die Baudurchführung ist für Ende 2014 bis Mitte 2016 vorgesehen. Die Kosten (netto) liegen bei ca. 8 Mio EUR.


    textquelle wettbewerbe-aktuell

  • Parkhaus Nord am Uniklinikum - B-Plan 3002 Offenlage


    das neue parkhaus wird über 700 stellplätze haben. die spätere gleisschleife einer neuen tramlinie 5 ist bereits mit eingeplant.



    man hat sich für den mE unkritischsten standort entschieden (im bild: 1b), allerdings:
    die variantenuntersuchung ist in der offenlage nicht dargestellt, die zum jetzigen standort geführt hat.
    ich halte ein parkhaus dort einerseits für nicht passend - aus diversen und auch übergeordneten gründen. man hätte notfalls ein brückenohr der WSB (im bild: 2) dafür ausbauen können, welches bisher nur mit ca. 50 stellplätzen beplant ist. lässt man das "ohr" als parkplatz raus und muss unbedingt ein parkhaus bauen, dann ist jetziger standort tatsächlich das kleinste übel. in ein paar jahren fährt dort auch die tram wieder lang, was hier wohl keine rolle spielte, weil natürlich auch viele von ausserorts anreisen.
    fazit andererseits: es ist keine katastrophe. hier ist in der tat ein hoher nachfragedruck zu entschärfen, auch hinsichtlich der weiteren verdichtung des umfeldes von johannstadt. die fassade muss im übrigen den blendschutz vor pkw-scheinwerfern in richtung süden nachweisen, da dort klinikgebäude stehen, die nicht ständig "durchleuchtet" werden sollen. eine glasfassade ist erlaubt, man wird sehen, wie in solchem fall die lösung aussieht. ausserdem muss eine einzelne zauneidechse umgesiedelt werden. dazu ist ein mini-sandkasten mit hölzern zu basteln und das tier dort einzuquartieren - allerdings wurde es seither nicht wieder angetroffen. der sandkasten muss dennoch errichtet werden.


    das foto zeigt ausserdem, dass es im klinikgelände bereits bzw. noch über 1000 pkw-parkplätze gibt sowie 509 im südlichen parkhaus. das ist mE bereits eine beachtliche anzahl, und solange der nachfragedruck nicht hinterfragt und etwas gesteuert wird, muss man solche zwangslösungen machen.



    hier links daneben wird das parkhaus stehen und einen heftigen kontrast zur dagegen winzigen turmvilla bilden

    4 Mal editiert, zuletzt von Elli Kny () aus folgendem Grund: foto nachgereicht

  • Operatives Zentrum der Uniklinik
    zuletzt oben in post 10 und 11


    Abriss Altbau im Gange



    ein teil dieses abgespaceten verbindungsganges muss auch dem neubau weichen

  • CSBD - Zentrum für Systembiologie Dresden (Max-Planck-Gesellschaft) - Baubeginn
    standort pfotenhauer strasse - innenhof


    im beisein von MP tillich, ForMin schorlemer und TUD-rektor steinhagen wurde letzte woche donnerstag der 1. spatenstich für die 14,5 mill. euro forschungsinvestition begangen. 130 wissenschaftler werden hier später auf die spuren der molekularen zellentstehung gehen. neue medis und therapien sind das ziel. bund, land und die tschira-stiftung stellen die anschubfinanzierung von 36 mill. euro zu verfügung (davon 26 mille vom freistaat), worunter auch die baukosten sind. viele andere städte buhlten um diese ansiedlung, am ende waren die höchsten fördermittel ausschlaggebend, jedoch auch die schon vorhandene und hierfür paßgenaue forschungslandschaft in dresden.


    für die hochkarätigen jobs werden topwissenschaftler aus aller welt geholt (30 sind schon da). spätere firmenausgründungen sind denkbar. forschungspartner sind die TUD und die dresdner max-planck-institute MPI-PKS (physik komplexer systeme) und MPI-CBG (cellbiologie und genetik). Max-Planck-Präsident Prof. Stratmann schwärmt von etwas "ganz neuem, was hier entsteht". desweiteren finanziert SAP-mitbegründer klaus tschira eine professur.


    der neubau entsteht mE zwischen den beiden stofflagern hinter dem jetzigen MPI

    visualisierung: max-planck-gesellschaft



    Parkhaus als Kollateralschaden
    zuletzt in post 15
    derweil protestieren die gärtner der "internationalen gärten" weiter und hoffen auf den neuen stadtrat. auf deren gärten soll ein neues parkhaus gebaut werden - auch wegen des neuen forschungsgebäudes, bei dem der freistaat wie gewohnt aus kostengründen auf eine tiefgarage verzichtet und den stellplatznachweis dann anderweitig erreichen muss. den gärtnern wurden mehrere ausweichgrundstücke angeboten, nur konnten sie sich noch nicht entscheiden. noch ist zeit.

  • Abriss für Operatives Zentrum 2 - abgeschlossen, bauvorbereitende Maßnahmen
    zuletzt in post 17




    im nördlichen baufeld an der terscheckstrasse wurde zur lang-diskutierten entlastung der parkraumproblematik ums klinikum nunmehr ein interimsparkplatz angelegt. eigentlich soll auf dieser fläche ein forschungsbau entstehen, allerdings kommen erst die bauabschnitte am tatzberg dran und was in einigen jahren ist, ist auch noch nicht sicher. zuletzt hatte man entlang der fiedlerstrasse längs- zu schrägparken eingerichtet.
    ergänzung (2.11.): hier schafft der freistaat parkplätze allein für das BIOZ nebenan, welches allerdings auch einen parkplatz an der neubertstrasse hat sowie strassenparken da und am tatzberg nutzen kann. also für alle anderen ist der neue interims-parkplatz nicht nutzbar, soweit ich erfuhr.



    desweiteren werden nun doch die parkplätze in den beiden brücken"ohren" der WS-Brücke gleichzeitig gebaut, ursprünglich sollte erst der stadteinwärtige und später der stadtauswärtige angelegt werden. erstaunlich ist die geringe und schmale parkplatzfläche und die großflächigkeit der ausgleichsmaßnahmen, die notwendig sind. gut so, es werden am schluß größere baumraster gepflanzt.

    2 Mal editiert, zuletzt von Elli Kny () aus folgendem Grund: ergänzung am bild 2