Dresden: Wilsdruffer Vorstadt

  • Hotelprojekt Ostraallee


    nun sich auch äusserlich am verändern


    derweil möchte auch die kette prizeotel in der wilsdruffer vorstadt einen neubau errichten. der standort wurde noch nicht bekannt.
    ggf könnte es sich um das parkhaus-projekt am wettiner platz handeln.



    Residenz am Zwinger


    beginn des aushubs der baugrube



    Schützenplatz


    die sockelzone ist nun als klinkerrustika verblendet, was dem bau richtig gut tut

  • Unglaublich!
    Jahre nach der politschen Wende schaffen es die SED-Nachfolger immer noch Stadtentwicklung in Dresden zu behindern.
    Schollbach und seine Lakaien haben vor dem Verwaltungsgericht einen Baustopp für den Herzogin Garten erzwungen.


    Ob diese Menschen sich überhaupt über die Folgen im Klaren sind. Jeder Zeitverzug kostet Herrn Saal Geld, was er dann vielleicht in der Gartengestaltung, Fassadengestaltung oder an der Orangerie einsparen muss.


    Herr Saal wollte noch diesem Monat anfangen und nun muss er sehr wahrscheinlich bis nach der Sommerpause warten (4.9.).
    Die Bürgermeister prüfen heute noch, ob sie in Widerspruch gehen, aber ob die Chancen da groß sind?!


    Ein Wunder, dass er noch nicht abgesprungen ist, so wie unsere unfähigen Politiker ihm Steine in den Weg legen.

  • Wenn sich die Oberbürgermeisterin und ihre Verwaltung nicht an die demokratischen Gepflogenheiten halten, dann müssen sie mit den Konsequenzen leben. Dass es mit Herrn Saal einen Unschuldigen trifft, wird er verschmerzen. Es gibt auch sonst tausend Dinge, die so einen Bau verzögern können.

  • Vom Verwaltungsgericht wurde der OBin damals bestätigt, dass sie die Sitzung noch vor der Sommerpause abhalten darf.


    Und zu den angeblich zu spät geschickten Stadtratsunterlagen an diese 2 Mitglieder der Linken gehören 2 Seiten.


    Die Unterlagen werden schon immer per Post geschickt, aber wenn diese 2 Mitglieder aus Prinzip diese Pakete nicht annehmen, um dann zu sagen, dass sie zu spät kamen. Was will man dazu noch sagen?


    Die Linke wollte einfach mit dieser AKtion die Sitzung ungültig machen, weil das Gericht zuvor der OBin erlaubt hat die Sitzung noch vor der Sommerpause abzuhalten.



    Die Verluste von Herrn Saal liegen übrigens im sechstelligem Bereich, da er nun nicht wie geplant, das Grundwasser gemeinsam mit dem anderen Projekt ableiten kann.

  • Hier noch einmal eine aktuelle Hofansicht der Schweriner Straße 38/40. Rohbau ist fast fertig.


    Und es entsteht wirklich eine größere 2. Baugrube an der Grünen Straße 13


    Gegenüber neben dem MAGAZIN Gebäude das Max Wiessner Projekt an der Grünen Straße 12/14


    Innenhofansicht


    Dahinter die alte Fabrik zwischen Grüner Straße und Schützengasse


    Von hier haben wir auch einen guten Blick in die Baugrube der Schützengasse 5


    selbige Baugrube von der Schützenasse aus. Eine Grundbetonschicht ist schon entstanden


    und an der Schützengasse 1(wahrscheinlich gemeinsames Projekt) sogar schon die Bodenplatte


    Gegenüber, zwischen Feigengasse und An der Herzogin Garten, hat sich noch nicht viel verändert


    Dafürr steht am Schützenpplatz 3 schon die Tiefgarage


    Zum Abschluss noch ein Bild der Baugrube von der Residenz am Zwinger

  • 60er-Wohnblock Rosenstrasse 27-33 - Zweitsanierung nun fertig
    draufsicht hier
    ging ziemlich schnell, scheinbar nur die farbe aufgefrischt, sah vorher auch schon so aus.
    was innen gemacht wurde ist mir nicht bekannt.



    Fira-Wohnbauprojekt Liliengasse wohl gescheitert - Bauschild wurde entfernt
    zuletzt im post 14 (dort letztes bild)
    könnte am grunderwerb gescheitert sein. ausserdem waren würfel- und kleinere reihenhäuser geplant, was in die struktur der seevorstadt kaum gepasst hätte. mal sehen obs hier überhaupt weitergeht. zu befürchten ist, dass das ex-kita-areal noch in städtischer hand ist und erneut als vorhaltefläche für noch eine kita oder kommunale einrichtung herhalten muss.



    blick über die seevorstadt-west in richtung freiberger strasse

  • Hallo!


    Ich bin neu hier in der Community und wollte ein wenig mitdiskutieren und beobachten. ;)


    Aber zu allererst muss ich mich aufregen:
    Ich bin ziemlich traurig und schockiert, dass die alte Kafferösterei abgerissen wurde. Klar, sie hatte erstmal keinen gewerblichen oder wohnräumlichen Nutzen.
    Aber ich sehe sie und den Abriss symbolisch für so vieles, was in Dresden (und nicht nur da) gewaltig schief geht - hat ein vermeintlich ruinöses Objekt keinen kommerziellen Nutzen oder steht es gerade räumlich im Wege einer Planung, wird es rigoros abgerissen.


    Was viele dabei vergessen: Mit dem Abriss solch eines Objektes wird oft auch die Chance auf kulturellen Freiraum genommen, welcher für die Entwicklung eines Viertels oder einer Stadt enorm wichtig ist. Selbst ein noch so kleines Haus bietet Platz für Kreative. Und die Attraktivität einer Stadt steht und fällt nun mal mit seinen Kreativlingen und der möglichen Freiräume. Man gucke sich nur Frankfurt/Main an - gähnende Langeweile, weil es dort an Freiraum fehlt und abnormal teuer ist. Dort gibt es nichts mehr zu holen. Ganz im Gegensatz zu Leipzig: viel günstiger Freiraum = viele junge Leute = ein Hype und Boom, der der Stadt zugute kommt.


    Ich finde den Verlust wirklich sehr sehr schade! Auch wenn die Fabrik noch so heruntergekommen schien und strategisch ungelegen lag. Aber ständig wird abgerissen, um dann etwas maßlos Nichtssagendes und Liebloses hinzusche***n.


    Ich hoffe wirklich, dass solche Kleinode, wie die alte Hutfabrik überleben und nicht unter dem Modernisierungswahn untergehen.


    Sorry, war jetzt ein wenig Off-Topic, musste aber raus ;)

  • Nö, war gar nicht off-topic, mmaatt (willkommen im Forum), genau solche Meinungsäußerungen brauchen wir. Allzu oft kollidiert die Bürgermeinung mit Investoreninteressen. hier kann man vielleicht ein bißchen beruhigen: es war ein wirklich nur kleines gebäude und nicht jedes solcher bauten wird durch die kreativen bespielt bzw. kann durch dergleichen genutzt werden. das anschlussgebäude scheint ja solches noch vorzuweisen. leipzig hat eine völlig andere überlieferte baustruktur als dresden, das kann man oft nur schwer vergleichen. das kreativen-thema ist auch noch nicht allzu alt in der wahrnehmung und diskussion. leipzig kommt der enorme altbaubestand (auch in gut gelegenen altindustrien) derzeit besonders zugute, aber für dresden kann man ebenso sagen: es gibt noch viele objekte, die durch sog. kreative nutzbar sind oder wären, nur scheint ein solch großer nachfragepool gar nicht zu existieren und ausserdem möchten die leute niemals in langweilige stadtareale (anspruchshaltung). hier konkret scheint eine großzügigere überplanung des areals nur ohne die rösterei möglich zu sein, zumindest aus investoren-sicht. wichtiger ist tatsächlich eine rettung der größeren hutfabrik, aber auch diese hat durch ihre lage und ihren zustand enorme hemmnisse aufzubieten. dennoch hast du natürlich im grunde recht, mmaatt, aber aufgrund enormer leerstände und brachareale hat auch dresden noch viele möglichkeiten zu bieten. warum dies oft doch nicht klappt, hängt wieder mit zahlreichen anderen faktoren ab - darüber wäre im stadtgespäch viel raum zum diskutieren: sozusagen: woran hängts denn nun letztlich in dresden. und da gäbe es eine reihe von auch kritischen dingen.

  • Herzogin Garten - CTR-Projekt - Update




    Hier ein Blick auf das Gebäude hinter der abgerissenen Kaffeerösterei (links im Bild) und die Baustelle Schützenplatz 5 (rechts). Ein alleiniger Abriss der Rösterei machte bei Weiterbestand des derzeit noch gut genutzten Gebäudes keinen Sinn. Sicherlich versucht man für die "Wettiner Höfe" auch diesen Bau noch zu übernehmen und abzureißen.




    Blick gen Umweltzentrum an der Schützengasse - im Kontrast zum Konzerthaus der Musikhochschule:


  • Der Blechbau gehört den Münchner Investoren schon. Der wird nur noch nicht wegen laufenden Mietverträgen abgerissen. Da wohnen oben welche drin und darunter das komische Gewerbe.

  • Schwimmsportkomplex SSK Freiberger Platz - Baubeginn


    Eigentlich sollte auch hier längst Baubeginn seit (mE im Mai, so laut OB noch Monate zuvor) - nun geht es los.




    Derweil geht die Neuanpinselung der 60er-Wohnzeilen weiter - diesmal an der Ermischstrasse 21 - 29 (links) - Draufsicht


  • Aktuelle Bilder des USD Projektes an der Freiberger Straße

    Komplex 1+2 sind fertig. Beim dritten Neubau ist man in den letzten Zügen des Rohbaus. Die Höhe müsste erreicht sein. Es fehlt nur noch die Fassade.
    Bei den DDR-Hochhäusern fängt man bereits bei dem zweiten an zu entkernen und beim ersten dürfte man voll bei den Innen-Arbeiten sein.







    MfG
    Christian

  • Projekte rund um den Schützenplatz

    Der Frontbau zum Schützenplatz hin schein äußerlich fertig, beim Mittelbau fehlt noch die Fassade. Beim Neubau an der Südseite wird schon im Erdbereich ordentlich gewerkelt.







    MfG
    Christian

  • Studentenwohnheim Schweriner Straße

    Gesamtensemble mit Altbauten an der Schweriner:




    Vorder- und Rückseite:




    Konnte leider kein Bild der neuen Baugrube machen, da ich vom Vorarbeiter verjagt wurde :(. Es geht hier aber auch schon voran mit der Bodenplatte.


    MfG
    Christian

  • Max Wiesner Projekt Grüne Straße

    Rein äußerlich scheint es auf der Zielgeraden zu sein. Es fehlt, glaube ich, nur noch etwas Farbe bzw. die Gestaltung der Außenwand.




    Rückseite:



    MfG
    Christian

  • ^ der wassergraben ist verworfen worden, die ringpromenade wird wohl nur eine alleebestandene stadtstrasse werden - mit kaum beachtenswerter architektur. der witz ist: es ist an dieser stelle auch kaum nachteilig.

  • Residenz am Zwinger - Herzogin Garten







    morgen entscheidet der (neue) stadtrat erneut über das Saal-Projekt am Herz. Garten.
    hoffentlich schaffen die diesen ziemlich letzten tagesordnungspunkt, damits losgehen kann.