Beiträge von DAvE LE

    Ausbau Lützner Straße

    Stand: 31. August 2025

    Bis zur Plodiver Straße sind nun alle Gleise entfernt, teilweise auch der Schotter, sodass nun die Neuerrichtung des Unterbaus beginnt.

    Abgetrennte Gleise an der Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße.

    Querschnitt der Lützner Straße in Richtung Miltitz. Der Unterbau für das neue Gleisbett wurde planiert.

    Tiefbauarbeiten.

    Und der Abschnitt zwischen den Haltestellen Kiewer Straße und Plodiver Straße. Auf der rechten Seite befindet sich eine Baustraße.

    Querschnitt der Haltestelle Plodiver Straße. Am stadteinwärtigen Bahnsteig (rechts) wurden Teile an der Bahnsteigkante abgesägt.

    Stand: 20. September 2025

    In dieser Woche wurden von der Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße bis zur Haltestelle Kiewer Straße die neuen Schwellen und Schienen verlegt, jedoch nur das stadteinwärtige Gleis. Doppeltes Gleis gibt es hingegen auf der Kreuzung Wegastraße, da diese demnächst für den Autoverkehr wieder freigegeben wird, wenn ab 6. Oktober 2025 die Kreuzung Lützner Straße/Plodiver Straße gesperrt ist. Innerhalb der Haltestelle Plodiver Straße wurden nun alle Gleise entfernt, auch bei einem Teil der S-Kurve zwischen den Haltestellen Plodiver Straße und Jupiterstraße, welcher noch auf Holzschwellen lag und eine Langsamfahrstelle besaß.

    Nun wurden auch die ersten neuen Schwellen und Schienen verlegt.

    Blick auf das neue stadteinwärtige Gleis.

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in Richtung Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße.

    Im Bereich der Haltestelle Kiewer Straße wurde eine Kiesschicht aufgetragen.

    Auf dem Bahnsteig wurden 14 Vignolschienen abgelegt.

    Der neue, in Gleisborde eingefasste Bahnkörper.

    Am Bahnübergang Wegastraße wurden auch neue Gleise verlegt.

    Das neue stadtauswärtige Gleis.

    Auf der westlichen Seite vom Bahnübergang Wegastraße.

    Blickend von der Plodiver Straße in Richtung Wegastraße.

    Ablage von zwei Schienenauszugsvorrichtungen.

    An der Lützner Straße/Plodiver Straße liegen eine Menge Schienen für Geradeaus und für die Kurven.

    Querschnitt der Haltestelle Plodiver Straße. Nun wurden alle Gleise entfernt, auch der Oberbau.

    Weiter hinten, zwischen den Haltestellen Plodiver Straße und Jupiterstraße, wurden beidseitig die maroden Holzschwellen und Schienen entfernt.

    Blick auf die maroden und verrosteten Schienen.

    Zwei Abschnitte der S-Kurve wurden entfernt.

    Bis hierher werden die Gleise erneuert.

    Stand: 27. September 2025

    Zwischen Schenkendorfstraße und Alfred-Kästner-Straße wurde weiterer Rollrasen verlegt, noch ist das Gleisbett aber nicht komplett damit bestückt. Auch bei der Haltestelle Südplatz fehlen noch einige Meter Rollrasen. Die beiden Bahnübergänge an der Arndtstraße und Alfred-Kästner-Straße sind soweit fertiggestellt und können wieder passiert werden. Am 26. September 2025 fand die Probe- und Abnahmefahrt mit dem Schienenschleifzug statt, sodass am 28. September 2025 wieder der Straßenbahnverkehr rollen kann.

    Blick von der Körnerstraße auf die Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Dieser Abschnitt erhielt bereits Vlies und Muttererde, aber der Rollrasen fehlt noch. Vorher gab es hier eine feste Fahrbahn.

    Querschnitt der Haltestelle Südplatz.

    Blick auf die Haltestelle Südplatz.

    Querschnitt der Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Auf dem vorderen Abschnitt fehlen noch Muttererde und Rollrasen.

    Stück für Stück wird der Rollrasen verlegt, der in den folgenden Wochen öfters bewässert werden muss, damit er nicht austrocknet und schimmelt.

    Am Bahnübergang Arndtstraße.

    Weiter in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Und der Bahnübergang Alfred-Kästner-Straße.

    An der stadtauswärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße. Künftig kann man hier nur noch auf eine Straßenseite wechseln.

    Ob hier auch Rollrasen verlegt wird oder eine Blühwiese entsteht?

    Und an der stadteinwärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße, wo ein Teilstück wieder sein grünes Gleisbett zurückerhält.

    Ausbau Karl-Liebknecht-Straße

    Stand: 31. August 2025

    Während die einen Tiefbauarbeiten auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße abgeschlossen sind, folgen die nächsten mit dem Gleisbau. Parallel wurde das neue Gleisbett gestopft, bei dem auch eine Gleisstopfmaschine zum Einsatz kam. Außerdem werden die Gehwege der beiden Bahnübergänge wiederhergestellt.

    Tiefbauarbeiten im Bereich der Haltestelle Südplatz.

    Das eine Gewerk ist fertig, sodass das nächste Gewerk auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße beginnt.

    Das Gleisbett wurde mit einem Sand-Kies-Gemisch aufgefüllt.

    Neben dem neuen Gleisbett wurden zwei Stücke Rahmengleis abgelegt, die nördlich der Haltestelle Südplatz eingesetzt werden.

    Stand: 7. September 2025

    Auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße liegen nun auch neue Gleise, während sie im Bereich der Haltestelle Südplatz noch ausblieben. Dafür wurden Gleisborde gesetzt und der Unterbau planiert. Demontiert wurde nun auch der DFI-Anzeiger der stadteinwärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße.

    Blick von der Körnerstraße auf die Haltestelle Südplatz, wo neue Gleisborde gesetzt und der Unterbau planiert wurde.

    Auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße wurden nun auch die neuen Gleise verlegt.

    Und das stadteinwärtige Gleis, kommend von der Kurt-Eisner-Straße

    Stand: 13. September 2025

    Das neue Gleisbett liegt nun komplett auf der Karl-Liebknecht-Straße. Bis kurz vor der Körnerstraße wurden Schwellen verlegt, während ein kurzes Teilstück mit Rahmengleis auskommen wird. Begonnen wurde damit, Kammerfüllelemente seitlich der Schienen zu montieren. Die Überwege der beiden Bahnübergänge erhielten Bordsteine und einen Asphalteinbau. Auf allen drei Bahnsteigen, die vom Umbau betroffen sind, stehen bereits die Maste für die neuen DFI-Anzeiger. An diesem Abend fand auch das Straßenfest "KarlliBeben" statt, welches jedoch ungewollt die Baustelle wieder in Beschlag nahm.

    Zwischen Körnerstraße und Schenkendorfstraße wurden die letzten Gleise verlegt. Der vordere Abschnitt erhielt Rahmengleis.

    Querschnitt der Haltestelle Südplatz mit dem neuen Gleisbett.

    Das neue Gleisbett mit Blick zum Bahnübergang Alfred-Kästner-Straße.

    Der Bahnübergang erhielt Bordsteine und einen Asphalteinbau.

    Ausblick von der Kurt-Eisner-Straße in Richtung Südplatz.

    Stand: 20. September 2025

    Die Bauarbeiten nähern sich langsam dem Ende. Um die Haltestelle Südplatz wurden die Verkehrsinseln neu gepflastert und Bahnübergänge asphaltiert. Neben den Gleisborden werden Granitbordsteine gesetzt, die schon vor dem Umbau vor Ort lagen. Zwischen Arndtstraße und Alfred-Kästner-Straße wurden Vlies und Muttererde für den Rollrasen verlegt, während zwischen Alfred-Kästner-Straße und Kurt-Eisner-Straße bereits Rollrasen verlegt wurde.

    Blick von der Körnerstraße auf das einbetonierte Gleisbett. Die Oberfläche wurde größtenteils mit Gussasphaltestrich gefüllt.

    Darauf erfolgt später die Deckschicht aus Gussasphalt.

    Das neue Gleisbett liegt. Im Hintergrund befindet sich die Haltestelle Südplatz.

    Gleisbau innerhalb der Haltestelle Südplatz.

    Die Verkehrsinseln erhielten neue Borde und der Bahnübergang wurde teilweise asphaltiert. Der beige Splitt dient der Abtrennung vom Straßenraum.

    Seitlich der Schienen wurden und werden Kammerfüllelemente montiert.

    Neben den Gleisborden werden Bordsteine gesetzt, die schon vor dem Umbau an dieser Stelle bestanden.

    Am Bahnübergang Arndtstraße in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Zwischen Arndtstraße und Alfred-Kästner-Straße wurden Vlies und Muttererde für den Rollrasen verlegt.

    Am Bahnübergang Alfred-Kästner-Straße.

    Der Übergang wurde gepflastert.

    Zwischen Alfred-Kästner-Straße und Kurt-Eisner-Straße wurde bereits der Rollrasen verlegt.

    An den Gleisborden wurden erhöhte Bordsteine gesetzt.

    Der Rollrasen muss die nächsten Wochen viel bewässert werden, damit er nicht austrocknet.

    Ausbau Volbedingstraße

    Nach Ewigkeiten mal wieder ein Update, auch wenn dieses ebenso schon länger zurückliegt.

    Stand: 9. August 2025

    Zwischen Friedrichshafner Straße und Parthe wurden die ersten Gleisjochen auf dem stadtauswärtigen Gleisbett verlegt. Außerdem wurde der Gleisunterbau zwischen Parthe und Zeumerstraße planiert. Auf der Parthebrücke wurden die beiden betonierten Gehwege fertiggestellt.

    Der Gleisbau geht in eine neue Runde. Auf der stadtauswärtigen Seite wurden neue Schwellen und Schienen verlegt.

    Der neue Abschnitt auf dem stadtauswärtigen Gleisbett.

    Für die Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße wurde der Unterbau planiert.

    Der Fußweg auf der Parthebrücke wurde betoniert.

    Die Parthebrücke nimmt wieder Form an.

    Querschnitt der Parthebrücke in Richtung Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Auf der anderen Brückenseite ist deutlich zu sehen, wie viele Leitungen über die Parthe müssen.

    Der Abschnitt bis zur Zeumerstraße/Rathaus Schönefeld wird noch planiert.

    Einmal umgedreht, finden an der Ecke zur Zeumerstraße weiterhin Leitungsarbeiten statt. Im Hintergrund steht die Kirche Schönefeld.

    Stand: 16. August 2025

    Der Gleisbau schreitet im Bereich der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße voran. So liegt nun auch ein Teil vom stadteinwärtigen Gleisbett sowie die Einfahrtsweiche in die Wendeschleife. Auf der Parthebrücke wurden Markierungen aufgetragen, wo die Gleise platziert werden sollen. Die Tiefbauarbeiten auf der Kreuzung Ossietzkystraße/Zeumerstraße gehen weiter.

    Eine Woche später ist der Gleisbau vorangeschritten, sodass nun auch das neue stadteinwärtige Gleis sowie die Einfahrtsweiche in der Wendeschleife liegen.

    Das stadtauswärtige Gleis liegt auf Querschwellen und Rillenschienen.

    Neben fertigen Gleisjoche werden Schwellen und Schienen auch noch einzeln verlegt.

    Die neue Einfahrtsweiche in die Wendeschleife.

    Blick auf die Gleiskreuzung mit dem stadteinwärtigen Gleis.

    Zu sehen ist eine langgezogene Weiche.

    Auf der Betondecke wurden Markierungen für den Gleisbau aufgetragen.

    Der Unterbau ist nun fertig planiert, sodass nun die neuen Gleise verlegt werden können.

    Westlich der Haltestelle Rathaus Schönefeld blickend zur Zeumerstraße und in Richtung Parthebrücke.

    Stand: 23. August 2025

    Die neuen Gleise liegen nun zwischen Friedrichshafner Straße und Zeumerstraße. Der Abschnitt bis zur Parthebrücke wurde schon mit einem Sand-Kies-Gemisch aufgefüllt. Auf der Parthebrücke verlegte man Rahmengleis, darunter die Ausfahrtsweiche von der Wendeschleife. Auf beiden Seiten der Parthebrücke wurden zudem die Geländer montiert.

    Das neue Gleisbett ist nun über die Parthebrücke hinaus verlegt worden und der zu sehende Abschnitt mit einem Sand-Kies-Gemisch gefüllt.

    Die langgezogene Weiche ist nun besser zu erkennen.

    Blick zur Parthebrücke.

    Die Parthebrücke erhielt ein neues Geländer. Dahinter befindet sich die Behelfsbrücke.

    Auf der stadteinwärtigen Seite sieht es so aus. Rechts zweigt das Ausfahrtsgleis der Wendeschleife ab.

    Kommend von der Mockauer Straße und der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Einmal umgedreht in Richtung Zeumerstraße.

    Querschnitt der Volbedingstraße und Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Blick auf das neue stadteinwärtige Gleisbett.

    Auf der Ossietzkystraße.

    Querschnitt der Ossietzkystraße in Richtung Parthebrücke.

    An der Ecke Zeumerstraße/Ossietzkystraße werden die neuen Bordsteine gesetzt.

    Straßenbau mit dem Schloss Schönefeld im Hintergrund.

    Alte Bordsteine werden auf diesem Abschnitt wiederversendet.

    LVB: Ausbau der Karl-Liebknecht-Straße

    zwischen Körnerstraße und Kurt-Eisner-Straße von Ende Juni bis Mitte Oktober 2025

    Stand: 16. August 2025

    Nun wurden zwischen Schenkendorfstraße und Kurt-Eisner-Straße die neuen Gleise verlegt. Dabei sind Schwellen und Schienen vormontiert, sodass der Einbau schneller vorangeht. Die Schienenstöße sind mit Laschen verbunden. Nächste Woche erfolgt dann das Auffüllen mit einem Sand-Kies-Gemisch.

    Tiefbauarbeiten auf der Kreuzung Karl-Liebknecht-/Schenkendorfstraße.

    In Höhe Arndtstraße wurde das neue Gleisbett verlegt. Blick in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Auf den neuen Gleisen wurden mehrere Gleisjochen abgelegt.

    Gleisjochen bestehen aus Schwellen und Schienen, die vormontiert sind und für einen schnelleren Einbau sorgen.

    Querschnitt der Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Kurt-Eisner-Straße.

    Und Blick auf das stadtauswärtige Gleis. Im Hintergrund befindet sich die Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße.

    Stand: 23. August 2025

    Bei einem Teil des neuen Gleisbetts wurde ein Sand-Kies-Gemisch aufgetragen. Im Bereich der Haltestelle Südplatz sind die Leitungsarbeiten für das neue Gleisbett gestartet, während der DFI-Anzeiger an der stadtauswärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße demontiert wurde.

    Leitungsarbeiten für das neue Gleisbett im Bereich der Haltestelle Südplatz.

    Weitere Gleisborde wurden gesetzt und dazwischen eine Frostschutzschicht aufgetragen.

    Neben den Gleisjochen wurden Rillenschienen abgelegt, die für den Einbau im Haltestellenbereich vorgesehen sind.

    Das neue Gleisbett wurde mit einem Sand-Kies-Gemisch aufgefüllt, anschließend finden Stopfarbeiten statt.

    Der DFI-Anzeiger an der stadtauswärtigen Haltestelle Karl-Liebknecht-/Kurt-Eisner-Straße wurde demontiert.

    LVB: Ausbau der Dieskaustraße

    Aktueller Abschnitt zwischen Tankstelle/Radrennbahn und Kulkwitzer Straße.

    Stand: 15. Juli 2025

    Die ersten Gleisjochen wurden auf der Dieskaustraße verlegt und für eine Betonage vorbereitet.

    Zwischen Kurt-Kresse-Straße und Tankstelle wurde das neue Gleisbett verlegt. Dabei kommen wieder Zwei-Block-Schwellen und Rillenschienen zum Einsatz.

    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Kurt-Kresse-Straße und Adler. Rechts verläuft die Windorfer Straße.

    Stand: 19. Juli 2025

    Das neue Gleisbett wurde größtenteils bis zur Schienenunterkante betoniert. Derweil ging der Bau des Fundaments für das Stumpfgleis an der Radrennbahn weiter, sodass nun die erste Trägerwand zu sehen ist.

    Ein Großteil des neu verlegten Gleisbetts wurde bis zur Schienenunterkante betoniert.

    Das betonierte Gleisbett.

    Blick auf das Fundament für das Stumpfgleis des Gleisdreiecks.

    Am Schluss wird ein U-förmiger Bau bewehrt und geschalt, welcher das Ende des Trägerwerks bildet.

    Nahaufnahme einer fertigen Trägerwand. Der Gummirahmen dient der Stoßdämpfung.

    Stand: 16. August 2025

    Endlich wurden weitere Gleisjochen verlegt, die nun bis zur Windorfer Straße reichen. Außerdem erhielt die Ausfahrtsweiche vom Gleisdreieck noch ein Stück Gleis. Die Einmündung zur Kurt-Kresse-Straße bekam Bord- und Begrenzungssteine, ebenso entlang der stadtauswärtigen Fahrbahn. Bordsteine wurden auch auf der stadteinwärtigen Fahrbahn gesetzt, sodass die neue Straßenführung mit einem Schwenk nun erkennbar ist. Das Stützbauwerk für das Stumpfgleis wächst um eine weitere Wand.

    Zwischen Windorfer Straße und Kurt-Kresse-Straße schreitet der Gleisbau voran.

    Blick auf die Ausfahrtsweiche vom Gleisdreieck.

    An der Weiche wurde ein Gleisjoch montiert.

    Das stadteinwärtige Gleis. Seitlich der Schienen wurden Kammerfüllelemente zur Schienenisolierung montiert.

    An der Einmündung zur Kurt-Kresse-Straße wurden neue Bord- und Begrenzungssteine gesetzt.

    Auf der Kurt-Kresse-Straße in Richtung Dieskaustraße.

    An der Ecke Dieskaustraße/Kurt-Kresse-Straße, stadtauswärtige Straßenseite.

    Zwischen Bordstein und Gleisbett wird sich der Radstreifen befinden.

    Auf der stadteinwärtigen Straßenseite sieht es momentan so aus. Deutlich erkennbar ist der Schwenk nach außen.

    Die südliche Außenmauer des Trägerbauwerks für das Stumpfgleis des Gleisdreiecks.

    Blick zum Ende des Trägerbauwerks, die Schalung ist weitestgehend abgeschlossen.

    Update: 23. August 2025: Das neue Gleisbett wurde mittlerweile bis zur Schienenunterkante betoniert.

    LVB: Ausbau der Lützner Straße

    Die Lützner Straße zwischen Plodiver Straße und Kiewer Straße wird vom 11. August 2025 bis Ende Januar 2026 umgebaut. Dabei werden die Gleis- und Fahrleitungsanlagen und die Haltestelle Plodiver Straße erneuert. Parallel finden Leitungsarbeiten statt.

    Die Straßenbahnlinie 15 fährt vom 11. August bis 20. Dezember 2025 nur bis und ab Grünau-Nord. SEV 15 ist zwischen Schönau, Weißdornstraße und Miltitz im Einsatz.

    Stand: 16. August 2025

    In dieser Woche begann der Rückbau der Gleis- und Fahrleitungsanlagen an der Lützner Straße. Bis zum Freitag wurden ein Teil der Schwellen und Schienen demontiert sowie alle Maste und Fahrleitungen.

    Querschnitt der Straßenbahntrasse in Richtung Schönauer Ring.

    Und blickend zur Haltestelle Kiewer Straße in Richtung Miltitz.

    Bis zum Bahnübergang Wegestraße liegt das alte Gleisbett auf Holzschwellen noch.

    Für die Baufahrzeuge wurde neben dem Gleisbett eine Baustraße errichtet.

    Das Foto zeigt deutlich, weshalb die Holzschwellen ausgewechselt werden müssen. Die Schienen wurden bereits getrennt.

    Auf dem stadtauswärtigen Gleis steht ein Zwei-Wege-Bagger mit einem Flachwagen, auf dem Gleisjochen liegen.

    Blick auf zwei Gleisjochen mit Schienenauszugsvorrichtungen.

    Schwellen und Schienen wurden hier bereits entfernt.

    Die Maste samt Fahrleitungen wurden entfernt.

    Die Haltestelle Plodiver Straße soll erneuert werden.

    Am stadteinwärtigen Bahnsteig wurden die Bahnsteigkanten abgesägt.

    Bis zum nächsten Bahnübergang wurden die Fahrleitungen und Maste entfernt.

    Auf diesem Abschnitt liegen noch Holzschwellen, die mit einer Langsamfahrstelle befahren werden. Bleiben diese oder werden sie auch erneuert?

    Stand: 23. August 2025

    Von der Straßenbahntrasse zeugt noch die Haltestelle Kiewer Straße, doch hier wurde nun der Schotter entfernt. Am Bahnübergang Wegastraße befinden sich noch Gleise mit Verbundplatten sowie Schwellen, Schienen und Zubehör. Westlich des Übergangs wurden Rohre für Trinkwasserleitungen abgelegt, die in offener und geschlossener Bauweise erneuert werden.

    Auf der Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße verschwanden die Fahrleitungen.

    Zwischen Haltestelle Kiewer Straße und Kreuzung wurde ein Großteil vom Schotterbett abgetragen.

    Auch im Bereich der Haltestelle Kiewer Straße wurde tief ausgehoben.

    Blick aus einer anderen Perspektive.

    Bis zur Haltestelle Plodiver Straße wurden Schwellen und Schienen entfernt. Nun beginnt der Rückbau des Schotterbetts.

    Gleisbauarbeiten am Bahnübergang Wegastraße.

    Auf dem stadtauswärtigen Gleis liegen Gleisjochen und Holzschwellen.

    Reste der morschen Holzschwellen.

    Daneben liegen fünf Gleisjochen auf Holz- und Betonschwellen.

    Abgelegte Schienen mit Zubehör.

    In Höhe der Tankstelle wurden Rohre für den Trinkwasserleitungsbau abgelegt.

    Blick vom Bahnübergang Plodiver Straße in Richtung Wegastraße.

    Straßenbahnhof Leutzsch wurde verkauft

    Der Straßenbahnhof Leutzsch, an der Rathenaustraße und gegenüber des ehemaligen Bahnhofs Leutzsch, wurde am vergangenen Freitag (14. März 2025) an die S&P Projektentwicklungsgesellschaft verkauft. Die LVB verfügen über einen Nutzungsvertrag, der erlaubt, dass die Gleis- und Hallenanlagen noch genutzt werden dürfen. Bis die Georg-Schwarz-Brücken und die bestehende Wendeschleife Philipp-Reis-Straße erneuert wurden, werden an der Rathenaustraße noch Straßenbahnen wenden. Des Weiteren ist eine neue befestigte Wendeschleife mit Ladestation für die Buslinie 74 geplant. In der ersten Wagenhalle steht noch eine Radsatzdrehmaschine, die solange dort verbleibt und genutzt wird, bis eine neue im "Technischen Zentrum Heiterblick" steht. Mit allem rechne man spätestens im Jahr 2030. Die Projektentwicklungsgesellschaft ist derzeit an neun Standorten in Leipzig vertreten und will mit dem nun ehemaligen Straßenbahnhof einen gemeinsamen Standort schaffen. Ein erster Entwurf zeigt, dass einige Gleise vor den Wagenhallen erhalten bleiben, auf der Freiabstellfläche entstehen drei Neubauten. Die gesamte Anlage soll zudem in einem öffentlichen Park umgestaltet werden. In den nächsten Wochen wolle man mit der Sanierung der Villa beginnen.

    Dekoratives Anführungszeichen

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    korrekt

    Die Haltestelle Hbf sollte nicht auf mehr als vier Gleise erweitert werden. Zum einen weil das bautechnisch im Untergrund mehr Selbstmord als Lösung wird, zum anderen, weil eine ÖPNV-freundliche Ampelschaltungen die Überlastungen sofort beseitigen würde.

    Die Planungen der LVB kamen spät aber besser als nie. Vor Corona blieb man in sich gefangen, nach dieser Zäsur konnte erreicht werden, irre viele neue Personale zu finden, die Altersabgänge UND Angebotserweiterungen ermöglichen.

    Mir ist es lieber, es werden neue Buslinien JETZT geschaffen als für weitere 10 Jahre geplant und orakelt wie man Gleise hier und da legen kann ohne die CDU-Parkplatz-Ritter an den Stadträndern zum Kampf heraus zu fordern und nichts an Verbesserungen zu haben außer Hoffnung. Das Leipziger Netz IST bereits groß, würde bei allen Notwendigkeiten erst mal funktionieren.

    Eine sechsgleisige Haltestellenanlage am Hauptbahnhof wäre wohl tatsächlich wünschenswert, aber der Platz gibt es einfach nicht her. Seitdem die Anlage so aussieht, wie sie aussieht, also seit 2006, nimmt - gefühlt - ein Großteil der Fahrgäste Null Rücksicht auf sich und andere. Viele rennen vor die Bahn oder den Bus, müssen unbedingt schneller sein, fahren mit dem Rad auf den Bahnsteigen und ins Fahrzeug rein, stehen in der Quere. Die Haltestelle ist immer noch zugebaut und unübersichtlich. Mit dem dritten Übergang wurde sich nun wirklich ins Aus geschossen, sodass der Mittelübergang am Steig A ein reinstes Chaos geworden ist.

    Schauen wir, wie LVB und Derzernat 6 in Zukunft weiter zusammenarbeiten und was am Ende bei rauskommt.

    Dekoratives Anführungszeichen

    DAvE LE, diese Darstellung ist leider etwas einseitig. Ganz so unschuldig sind die LVB da sicher auch nicht. Jahrelang hat man den gedeckelten Zuschuss der Stadt ohne Murren hingenommen, anstatt eine entsprechende Lobbyarbeit zu suchen. Viele der aktuellen Gleissanierungen sind Kombiprojekte von Stadt, LVB, Stadt- und Wasserwerke, da geht es nicht ohneeinander.

    Auch so etwas wie die Erweiterung der Haltestelle Hbf. geht nicht mal einfach so, hier müssen andere Verkehrsarten berücksichtigt und ggfs. umgelenkt werden. Das kostet auch die Stadt entsprechendes Geld. welches knapp und manchmal eben nicht verfügbar ist. Da muss man priorisieren, und da stehen Kitas und Schulen glücklicherweise etwas weiter oben in der Liste (schon aufgrund der gesetzlichen Verpflichtungen der Stadt). Letztendlich muss bei großen Bauprojekten auch immer der Stadtrat zustimmen. Da sind manchmal eben auch dem Dezernat 6 die Hände gebunden...

    Auch die LVB machen aus meiner Sicht in Ihrer Planung jede Menge Fehler. Das fängt bei der mangelhaften Verknüpfung mit den S-Bahn-Linien an, setzt sich über eine mangelhafte Struktur des Busnetzes fort und endet bei solch verhältnismäßig kleinen Netzerweiterungen wie einer Süd-Ost-Kurve am Augustusplatz.

    Das die LVB nicht ganz unschuldig sind, stimme ich dir zu 100 % zu. Ich könnte jetzt Dinge aufzählen, aber ich lasse es. Erwähnen muss ich jedoch die zahlreichen Schienenbrüche, die in den letzten Jahren immer wieder aufgetaucht sind und nur notdurftig repariert wurden, sodass einige kurze Zeit später wieder aufbrachen. Die Nummer 1 ist die Klingerbrücke, seit Dezember 2023 gibt es dort zahlreiche Schienenbrücke und neue Schlaglöcher, die Käthe-Kollwitz-Straße ist da nicht besser dran. Vor allem die Gleisbettfüllung mit Ortbeton, hässlicher geht es nun wirklich nicht. Aber es ist die neue Mode, bis der Abschnitt grundhaft ausgebaut ist. Die Apelstraße wurde nun ebenso betoniert, die Wittenberger Straße (fit machen für die Linie 14) wird das wohl auch bekommen.

    Ja, die LVB hatten viele Jahre nicht den Arsch in der Hose!

    Das Derzernat 6 macht aber auch öfters, was es will und entscheidet am Stadtrat vorbei!

    Auch zum letzten Absatz stimme ich dir zu.

    Grundsätzlich ist es ein Geben und Nehmen und beide Parteien müssen Hand in Hand arbeiten. Das funktioniert logischerweise nicht immer oder zielführend. Beide Parteien müssen ebenso lernen, wie ein zukunftsfähiger ÖPNV umzusetzen ist. Die LVB haben viele Ideen, es mangelt jedoch an der Umsetzung, am Geld und am Wille, dies bei der Stadtverwaltung durchzuboxen. Auch dem Stadtrat sind öfters die Hände gebunden und sie wissen nicht, wo sie zuerst anfangen sollen.

    Straßenbahnhof Leutzsch wurde verkauft

    Der Straßenbahnhof Leutzsch, an der Rathenaustraße und gegenüber des ehemaligen Bahnhofs Leutzsch, wurde am vergangenen Freitag (14. März 2025) an die S&P Projektentwicklungsgesellschaft verkauft. Die LVB verfügen über einen Nutzungsvertrag, der erlaubt, dass die Gleis- und Hallenanlagen noch genutzt werden dürfen. Bis die Georg-Schwarz-Brücken und die bestehende Wendeschleife Philipp-Reis-Straße erneuert wurden, werden an der Rathenaustraße noch Straßenbahnen wenden. Des Weiteren ist eine neue befestigte Wendeschleife mit Ladestation für die Buslinie 74 geplant. In der ersten Wagenhalle steht noch eine Radsatzdrehmaschine, die solange dort verbleibt und genutzt wird, bis eine neue im "Technischen Zentrum Heiterblick" steht. Mit allem rechne man spätestens im Jahr 2030. Die Projektentwicklungsgesellschaft ist derzeit an neun Standorten in Leipzig vertreten und will mit dem nun ehemaligen Straßenbahnhof einen gemeinsamen Standort schaffen. Ein erster Entwurf zeigt, dass einige Gleise vor den Wagenhallen erhalten bleiben, auf der Freiabstellfläche entstehen drei Neubauten. Die gesamte Anlage soll zudem in einem öffentlichen Park umgestaltet werden. In den nächsten Wochen wolle man mit der Sanierung der Villa beginnen.

    Gleisbau Viertelsweg

    Stand: 9. März 2025

    Dank der milden Temperaturen konnten die Asphaltarbeiten auf der Landsberger Straße und dem Viertelsweg fortgesetzt werden, parallel wurden die Parkbuchten auf der stadteinwärtigen Fahrbahn der Landsberger Straße gepflastert. Die Gehwegarbeiten gegenüber der stadteinwärtigen Haltestelle Viertelsweg streiten ebenso voran und das BUS-Kap ist nun deutlich erkennbar.

    Zwischen beiden Haltestellen wurde die fehlende Deckschicht nun aufgetragen.

    An dieser Stelle verläuft weiterhin der Radweg, wofür eine Asphaltschicht noch aufgetragen werden muss.

    Auf diesem Teilstück der stadteinwärtigen Fahrbahn wurde die Binderschicht aufgetragen, sodass nur noch die Deckschicht fehlt.

    Die Parkbuchten wurden gepflastert.

    Auch an der Ecke Viertelsweg erfolgte der Asphalteinbau.

    Querschnitt des Viertelsweg in Richtung Westen.

    Am Ende des Stumpfgleises.

    Landsberger Straße Ecke Bitterfelder Straße.

    Blick auf die stadteinwärtige Fahrbahn in Richtung S-Bf. Coppiplatz. Links befindet sich die stadteinwärtige Haltestelle Viertelsweg.

    Ein Großteil des stadteinwärtigen BUS-Kaps wurde gepflastert.

    Wenn es Möglichkeiten gibt, Bildungseinrichtungen zu sanieren und neuzubauen und das durchaus in Rekordgeschwindigkeit, frage ich mich ernsthaft, wieso das beim ÖPNV-Ausbau nicht möglich ist. Und "eigentlich" liegt es wohl klar auf der Hand, wer den ÖPNV zwar immer fordert, aber kaum was dazu gibt und öfters mal blockiert: das Dezernat für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig. Die LVB planen und planen, legen Ideen, Studien und Entwürfe vor. Dass das nicht gleich oder alles der Stadtverwaltung schmeckt, ist klar. Aber das Dezernat 6 blockiert gern mal den Ausbau des ÖPNV - egal, ob Erweiterung der Haltestelle Hauptbahnhof auf sieben Gleise, eine Verlegung der Haltestelle Hbf. Westseite in die Kurt-Schumacher-Straße und damit auch gleichzeitige Nutzung der Linien 10, 11 und 16 (Entlastung der Haltestelle Hauptbahnhof) oder das Thema Mockauer/Tauchaer Straße. Es geht nicht darum, alles gut zu finden und grünes Licht zu geben, sondern, sich ernsthaft damit zu befassen und wenn die LVB ordentliche Planungen vorlegen, ihnen nicht gleich den Vogel zu zeigen. Die LVB reißen sich den Arsch auf, aber irgendwann haben sie auch die Faxen dicke und keinen Bock mehr, von der Stadt Leipzig permanent zurückgewiesen zu werden.

    Gleisbau Viertelsweg

    Stand: 2. März 2025

    Die stadtauswärtige Haltestelle für den Schienenersatzverkehr wurde gepflastert. In dieser Woche erfolgten zudem Asphaltarbeiten im Stumpfgleis an den Straßenecken zum Viertelsweg.

    Trag- und Bindeschicht wurden auf der Landsberger Straße Ecke Viertelsweg aufgetragen.

    Die Tragasphaltschicht im Stumpfgleis wurde aufgetragen.

    Am Ende des Stumpfgleises. Man hätte eine gepflasterte Linie schaffen sollen, statt die Steine so zu belassen, wie sie sind.

    Ecke Breitenfelder Straße.

    Gepflasterter Fußgängerüberweg mit Blindenleitstreifen auf der Breitenfelder Straße.

    Und gegenüber zur Landsberger Straße.

    Die stadteinwärtige Fahrbahn, gegenüber der stadteinwärtigen Haltestelle Viertelsweg, wurde von Steinen beräumt, sodass der Deckenschluss folgen kann.

    Der gegenüberliegende Gehweg ist nun auch fertig.

    Hierbei sieht es noch schlecht aus, in der Mitte verläuft der stadtauswärtige Radweg.

    Vom 7. bis 25. April 2025 ist die Landsberger Straße noch einmal für die Linie 4 gesperrt, um Restarbeiten am Gleisbett durchzuführen, darunter das Einfüllen von Bitumen und das Verlegen von neuem Rollrasen, welches durch Einsatzfahrzeuge beschädigt wurde. Die Linie 4 fährt dann weiter bis und ab Möckernscher Markt.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Hatte eigentlich schon jemand erwähnt, dass die Verlängerung der Linie 12 dauerhaft nach Stötteritz von Nov. 2025 auf Nov. 2026 verschoben wurde (vermutlich, weil man in Stötteritz Anfang 2026 bauen will, sofern nicht das gleiche Problem wie oben auftritt)?

    Hatte ich bisher nicht gelesen, aber wollte ich auch noch ergänzen, daher Danke, dass du es gemacht hast.

    Meine Mutmaßung ist auch der bevorstehende Ausbau der Stötteritzer Straße. Wobei man auch munkelt, man habe nicht ausreichend Fahrzeuge, was tatsächlich stimmt. Zumindest, wenn man weiterhin so fahren will, wie bisher.

    Interessant wird die Fahrzeugverteilung, wenn die Linie 14 wieder zum Klinikum St. Georg verkehrt. Zu Stoßzeiten wäre eine 45-Meter-Einheit von großem Interesse - wie es der morgendliche und nachmittägliche Schülerverstärker tut.

    Dekoratives Anführungszeichen

    ^^

    Selbstverständlich wird die neue Hst. der 10/11/16 im Bereich Roscherstraße erstmal ohne die Neubaustrecke der 9 gebaut, da die Hst. auf der Eutritzscher Str. nördlich der Kreuzung sein wird, wo die 9 gar nicht lang kommt, außer bei Umleitung. Die 9 bekommt IN der Roscherstraße dann ihre Haltestelle, ähnlich wie es jetzt am W.-Liebknecht-Platz ist. Insofern können die Baumaßnahmen unabhängig voneinander stattfinden, beim aktuellen Bautempo (unabhängig von 416) der Stadt und LVB wird vor 2035 mit dem Neubau der 9 in dem Areal vermutlich nichts passieren.

    Man schaue sich nur den Neubau der 9 in Mockau an, sollte 2024 nach X mal Aufschieben endlich beginnen und wurde wieder verschoben.., mittlerweile ist unter "Bauvorhaben" der Reiter zu diesem Vorhaben sogar wieder komplett verschwunden, also erwarte ich auch 2025 keine Umsetzung. Südsehne, Herzzentrum, Verbindung in Grünau von der 8/15 zur 1/2 "Brünner T", Wiederanbindung Anger-Crottendorf mit Tram uva. passiert ebenso nichts oder das Vorhaben am Hbf von vier auf sechs Gleise auszuweiten, (...)

    Das Ding ist ja, das Fördermittel in Sachsen eine Bindefrist von 25 Jahren haben. Wenn also die Strecke über Erich-Weinert- und Berliner Straße ausgebaut wird, geplant ist 2026, darf sie nach zehn Jahren nicht einfach eingestellt werden. Als Betriebsstrecke würde sie wohl auch nicht durchgehen, da man zu Beginn der Planungen bereits wusste (auch die Landesdirektion Leipzig), dass die Strecke in die Roscherstraße verlegt werden soll. Rechnen wir mit zwei Jahren Bauzeit, ist der Ausbau 2028 fertig, muss die Strecke bis 2053 weitestgehend so bleiben. Das heißt für mich, eine Verlegung in die Roscherstraße käme frühestens 2050 in Betracht. Das ist alles unabhängig von der verlegten Haltestelle Chausseehaus, ich wollte es nur anmerken, weil es dazu passt. Und wenn man die Roscherstraße die nächsten zehn Jahre ausbaut, wenn das Mal der Fall sein sollte, hat sie ja auch eine Bindefrist.

    Man muss auch der Stadt Leipzig eine große Schuld geben, dass man nicht aus dem Arsch kommt. Die LVB haben die vergangenen Jahre schon viele Pläne vorgelegt, ob Südsehne oder sechsgleisige Haltestelle Hauptbahnhof, aber das Mobilitäts- und Tiefbauamt blockiert sehr gern die Pläne. Es heißt aus dem Rathaus ja immer, man wolle in den ÖPNV investieren, aber eben nur "wolle" und da liegen Welten dazwischen.

    ^ In diesem Zusammenhang soll die Linie 9 ja auch über die Roscherstraße statt Berliner Straße und Erich-Weinert-Straße verkehren. In den Planungen zum Umbau der Erich-Weinert- und Berliner Straße ist auch ein Abzweig aus und kommend in die Roscherstraße eingezeichnet. Aber gebaut wird erstmal auf der Bestandsstrecke. Heißt für mich, wenn die Haltestelle Chausseehaus an die Roscherstraße verlegt wird, dann ohne Abzweig zur Linie 9.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Die Kurzvariante NGT8+ (Typ L, 30m) wird nicht erwähnt und somit vermutlich auch nicht weiter als Option für Leipzig verfolgt, was auch einige der weiter oben geposteten Fragen beantworten dürfte.

    Sehr gern. :)

    Da zunächst die N-TGZ (Tatra-Großzüge, 45 m-Einheit) ersetzt werden müssen, benötigt man 15 NGT12+. Die übrigen zehn NGT12+ ersetzen dann zehn NGT8+NB4-Züge. Soweit die Theorie. Zehn NB4 würde man, mit Sicherheit, ausmustern. Viele sind zumindest froh, wenn die NB4 abgestellt werden - und die Stadt Leipzig ist erst recht froh, wenn die T4D-M (Tatra) weitweg aus Leipzig sind. Ausmustern würde man dann wohl NGT8 (ohne Schaku) und sich die NGT8B (mit Schaku) aufbewahren, um weiterhin Züge bilden zu können und um nicht ständig zu schauen, ob auf dem Betriebshof ein Fahrzeug steht, dass einen Beiwagen elektrisch ziehen kann. Priorität haben demnach die NGT12+, die dringend benötigt werden. 33 NGT8 haben eine Schaku, die 33 NB4 ziehen können. Demnach benötigt man 48 NGT12+, um alle N-TGZ (T4D-M+T4D-M+NB4) und NGT8+NB4 zu ersetzen. Würden am Ende noch acht NB4 übrig bleiben, die zu acht NGT8+NB4 gebildet werden können.

    Wenn also die NGT12+ auf die Linien 15 (13 Kurse) und 16 (10 Kurse) eingesetzt werden, stünden zwei als zusätzliche Reserve bereit. Die NGT10 sind auf den Linien 1 und 3 eine Zumutung. Die Linie 3 (14 Kurse) kommt momentan mit NGT6+NGT6 und NGT10, jeweils zur Hälfte, aus. Sieben Kurse könnten dann mit NGT12 bestückt werden. Die Linie 1 (12 Kurse, ohne Baustelle) hat derzeit (11 Kurse) elf NGT10, damit werden elf NGT12 benötigt. Von der Linie 15 werden 13 Kurse frei, davon könnten sieben auf die Linie 3 gehen, bleiben sechs übrig, die dann auf die Linie 1 könnten. Die übrigen sechs Kurse wären dann NGT8+NB4, die von der Linie 8 kämen, dort wiedrum fahren dann die NGT10. Kann man der Linie 8 aber auch nicht zumuten. Alles weitere wird jetzt zu kompliziert.

    Nun ist das Problem, dass man ja zunächst 29 (30) T4D-M und 15 NB4 ersetzen will (ein T4D-M ist schon abgestellt, wegen Unfall, Tw 2116) und auf der Linie 8 fahren derzeit vier N-TGZ planmäßig. Das könnte heißen, dass vier NGT12 auf die Linie 8 kommen. Das wäre der einfachste Weg, wenn man nicht typenrein auf einer Linie fahren will. Aber das sind alles Mutmaßungen, wie die Umverteilung der Fahrzeuge dann aussieht, "erfahren" wir in den nächsten Jahren.