Max und Moritz
am 21.10.2021


Quelle: Eigene Bilder
am 21.10.2021


Quelle: Eigene Bilder
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Hochgerechnet auf die zur Verfügung stehenden 100.000 m² Bürofläche im neuen Quartier, müssten bei der momentanen Nutzfläche von ca. 17.000 m² im prächtigen Glückaufhaus (erst 2009 im Südviertel fertiggestellt), einiges dazu kommen bei der Verdoppelung der Mitarbeiterzahl.
kleine Ergänzung meinerseits: Die Zahl von 7000 stammt aus dem WAZ Artikel. Das dies eine Verdoppelung gegenüber 2009 darstellt kommt aus meiner Erinnerung und ich habe keine Quelle von damals mehr gefunden.
Angenommen die Verdoppelung ist korrekt, heißt das aber noch nicht, dass sich die HQ-MA Zahl auch verdoppelt. ifm ist wohl stark im Ausland gewachsen (Übernahmen und weiterer Vertrieb). Und dann käme noch die Produktion.
Wenn ich mir den Schenker Bau anschaue, bin ich immer ein wenig enttäuscht, was die Realität vs. der Renderings angeht. Das laste ich aber eher Kölbl Kruse als Bauherren und auch ursprünglichen Vermieter an. Ein besseres Beispiel ist der Aldi Nord Neubau. Hier wird scheinbar an nichts gespart.
Am zukünftigen Königshof wurde ein erstes Fassadenmuster montiert (Fotos von Freitag):


Quelle: Eigene Bilder
Es handelt sich um ifm, die 2009 ins ebenfalls von Kölbl Kruse entwickelte Grückaufhaus gezogen waren. Mittlerweile hat ifm mehr als 7000 Mitarbeiter (Verdopplung seit 2009?).
Die Pläne sollen am Dienstag vorgestellt werden.
https://www.waz.de/staedte/essen/…d233946147.html
Bei dem Projekt handelt es sich schon um den dritten Neubau für ifm: https://koelbl-kruse.de/bauprojekte/the-summit/
Die Türen müssten im Notfall auch nur von Personen geöffnet werden, die sich zufällig gerade auf der Brücke aufhalten. Auf beiden Seiten der Brücke stehen schließlich jeweils zwei Treppen in unterschiedliche Richtungen zur Flucht zur Verfügung. Die neuen Aufzüge führen direkt auf die Straßenebene.
Da sich die Aufzüge auch innerhalb der Einhausung befinden, sollten sie z.B. für Rollstuhlfahrer oder andere mobilitätseingeschränkte Personen auch zur Flucht geeignet sein (Frage an die Experten)?
Das "Haus der Begegnung" (früher "Kaiser-Wilhelm-Ledigenheim", hier historische Photos) soll aus dem Denkmalschutz entlassen und abgerissen werden. Im 2. Weltkrieg wurde das Dach zerstört und nur noch vereinfacht und mit zwei Dachgeschossen weniger wieder aufgebaut.
Alles anzeigenNeue Qualitäten rund um den Weberplatz
Innenstadträume brauchen umfassende Eingriffe, wenn die diesen Stadträumen zugewiesenen Funktionen nicht mehr stabil laufen. Eine Belebung gelingt oftmals, wenn umfangreich Gebäudequalitäten verbessert und/oder neue Immobilien mit neuen Nutzungen geschaffen werden.
"Diesen Weg gehen auch wir als Stadt Essen in der nördlichen Innenstadt, die in den letzten Jahrzehnten sukzessive an Attraktivität und Bedeutung verloren hatte. Verschiedene Neubauprojekte wie die Kastanienhöfe - ergänzt durch Bestandsanpassungen und neue Konzepte wie unsere Realisierung eines Kreativ-Quartiers durch die Stadt Essen im Rahmen einer kooperativen Stadtteilentwicklung - haben aber in den letzten Jahren die nördliche Innenstadt nachhaltig aufgewertet", so Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen.
Und dieser Weg wird nun fortgesetzt: Die Allbau-Gruppe hat mit der Stadt Essen Einigung über den Erwerb des ehemaligen Ledigenwohnheims von 1910 und dem späteren "Haus der Begegnung" am Weberplatz in der nördlichen Innenstadt erzielt. Die Aufhebung des Denkmalschutzes war schon vor Monaten entschieden worden und die notwendigen Genehmigungen der Denkmalbehörden zum Abriss liegen vor.
Um an diesem prägnanten Standort eine wirkungsvolle und zukunftsfähige Entwicklung auslösen zu können, hat der Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen (ASPB) den Allbau-Vorschlag begrüßt, nicht nur das Haus der Begegnung selbst, sondern auch die umgebenden Alt-Wohnimmobilien von Essens kommunalem Wohnungsanbieter in die Standortentwicklung einzubeziehen. Es handelt sich um 57 Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten. "Die Gebäude wurden 1955 errichtet und befinden sich in dem ursprünglichen baulichen und somit auch energetisch schlechten Zustand", so Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski.
Das Haus der Begegnung sowie die vorgenannten Wohnimmobilien sollen gemeinschaftlich niedergelegt und durch einen Gebäudekomplex mit Tiefgarage und insgesamt rund 10.000 qm Nutzfläche ersetzt werden. "Davon entfallen voraussichtlich jeweils rund 50 % der Fläche auf die Nutzung "Wohnen" und "Gewerbe". "Wohnen ist in einer angemessenen Verteilung zwischen öffentlich gefördert und frei finanziert vorgesehen", so Dirk Miklikowski. Die Gesamtinvestitionen für Allbau schätzt er auf rund 46 Mio. €.
Abriss und Neubau in vier Jahren
Ab dem 4. Quartal 2021 soll aktiv der für die betroffenen MieterInnen sozial verträgliche Freizug der Gebäude starten. "Das ist teilweise für die MieterInnen nicht einfach, aber es gibt tatsächlich keine andere Alternative. Wir hatten für unsere Immobilien Sanierungen erwogen, allerdings mussten wir nach zahlreichen Untersuchungen feststellen, dass die betroffenen Gebäude wirtschaftlich nicht mehr zu modernisieren gewesen wären. Wir haben jedoch mit Freizügen umfassende Erfahrung aus vergangenen Stadtentwicklungsprojekten. Jedem Mieter wird eine Ersatzwohnung angeboten und es wird ein (kostenloses) Umzugsmanagement zur Beratung und Begleitung installiert", so Dirk Miklikowski.
Aktuell ist das Architekturbüro gna aus Düsseldorf, das auch schon die Kastanienhöfe plante, durch Allbau mit der Grundlagenermittlung und Vorplanung (LP 1 + 2) beauftragt. Der weitere Zeitplan sieht vor, dass in den nächsten zwölf Monaten der Bauantrag eingereicht wird, im August 2022 der Abbruch der Gebäude beginnt und voraussichtlich 2025/26 der Hochbau abgeschlossen wird.
Die Immobilien werden sich nach Auffassung von Dirk Miklikowski durch moderne Architektur, attraktive und zeitgemäße Gestaltung sowie hohe Qualitätsstandards auszeichnen und sollen auch andere Investoren für den Standort begeistern.
Auch Bau- und Planungsdezernent Martin Harter freut sich über das neuerliche Engagement des Allbau: "Erfolgreiche Stadtentwicklung ist nur mit zuverlässigen Partnern und einem langem Atem möglich. Auch rund um den Weberplatz zeigt sich wieder, dass Allbau mehr als ein Wohnungsvermieter ist. Mit dem Neubauprojekt und der damit verbundenen städtebaulichen Neuordnung wird auch die Anbindung des Universitätsviertels an die nördliche Innenstadt verbessert!"

Quelle: Allbau

Quelle: Allbau

Quelle: Allbau

Quelle: Allbau
Angeblich steht das Gebäude heute aufgrund von Bergsenkungen schief und könne daher nur mit einem unverhältnismäßigen Aufwand saniert werden.
Scheinbar wurde eine Rekonstruktion aber durchaus ernsthaft erwogen:

Quelle: Grimbacher Nogales Architekten

Quelle: Grimbacher Nogales Architekten
Ich finde den neuen Entwurf tatsächlich besser als die Rekonstruktion des ursprünglichen Gebäudes.
Abgesehen von den runden Arkaden hatte das alte Gebäude aus meiner Sicht keinen besonderen historischen Charme. Essen ist zwar eher arm an historischer Bausubstanz, aber hier handelt es sich sicherlich nicht um einen Fall wie beim alten Rathaus.
Du hast recht, dann ist es nicht ganz so schlimm. Die RE49 als "Kompensation" für den weggefallenen S-Bahn Takt der S9 fährt jedoch in der Tat nur 1X je Stunde. Ich war daher davon ausgegangen, dass es sich bei der RE47 genauso verhalten wird.
Trotzdem ist Kettwig vor der Brücke ein ÖPNV mäßig ohnehin abgehängter Stadtteil (der S-Bahn Haltepunkt ist mit Kinderwagen nur schwer, mit Rollator/Rollstuhl gar nicht erreichbar). Hier müsste die Ruhrbahn aktiver werden, um die Station Kettwig besser anzubinden.
Der Wegfall in Hügel ist vor allem Abends für Vereinssportler ärgerlich, aber insgesamt vielleicht nicht so schlimm, da die S-Bahn auch heute am Wochenende nur alle 30 Minuten fährt.
gemäß Planungen des VRR soll die S6 ab 2030 nur noch im 30 Minuten Takt verkehren. Als "Kompensation" soll es eine Linie RE47 geben - die allerdings die Halte Hügel und Kettwig Stausee überspringen soll (in Düsseldorf Rath und Zoo, was allerdings nicht so schlimm ist, da hier noch viele weitere Linien halten).
Bei der S9 gibt es schon einen ähnlichen Quatsch. Diese fährt auch nur noch alle 30 Minuten. Wenige Minuten nach der 1. S-Bahn fährt dann ein RE (der nicht überall anhält). Nach der 2. S-Bahn fährt dann 30 Minuten lang kein Zug. Das nennt sich dann "20 Minuten Takt".
Sollte der VRR nicht die Interessen aller seiner Mitgliedskommunen vertreten? Wenn diese Planungen so umgesetzt werden, ist Essen komplett über den Tisch gezogen worden. Die vor allem im Berufsverkehr (in beide Richtungen!) durchaus stark frequentierte S-Bahn Linie auf Essener Stadtgebiet wird dann irgend welchen Optimierungen im Betriebsablauf in Düsseldorf Hbf geopfert.
Die WAZ berichtet heute Abend auch hierüber. Ihren Informationen zufolge wird sich Plug Power auf einem 70.000qm großen Grundstück im ITZ (Innovations- und Technologiezentrum) Hüttenheim niederlassen.
Die auch als Meme Aktie bekannte Firma Plug Power wird bis Anfang 2022 ihre Deutschlandzentrale im Ruhrgebiet errichten. Los gehen soll es mit 60 Arbeitsplätzen - Langfristig könnte daraus aber ein richtig großes Ding mit Produktion werden.
Quelle: https://www.electrive.net/2021/09/15/plu…-ruhrgebiet-an/
Ich denke, dass Duisburg oder Essen hier die besten Chancen haben die Zentrale zu erhalten, aufgrund der H2 Cluster, die hier gebildet worden sind/gebildet werden sollen. Duisburg hätte evtl. mehr Platz für eine zukünftige Produktion? Die ehemalige Opel Fläche in Bochum wäre auch noch ein guter Kandidat.
Hauptsache sie siedeln sich im Ruhrgebiet an, und nicht schon wieder in Düsseldorf ![]()
^^
Ich würde mir wünschen, dass das heute als Parkhaus genutzte Gebäude anderweitig wiederbelebt werden würde. Wenn IKEA sowieso kleinere Studio-Formate plant, könnte es entweder als solche ausgebaut werden, oder zu Büros/Wohnungen.
Business Insider zeigt in einer relativ aktuellen Bildergalerie auch Innenbereiche wie Atrium und Büroflächen: https://www.businessinsider.de/wirtschaft/han…nter-imperiums/
Ganz von der Hand zu weisen ist die "Las Vegas-Kulisse" aber nicht, schließlich würde ein rekonstruiertes Pagodendach nur den Luftraum in einem fensterlosen Bottich einschließen.
Eine Neuinterpretation in Glasform wäre natürlich interessant, auch wenn ich es mir aufgrund der Schrägen nur schwerlich als nutzbar vorstellen kann, was natürlich die Wirtschaftlichkeit in Frage stellt. Wenn die unteren Etagen Quadratmeterpreise wie in Frankfurt oder München erzielen würden, wäre so etwas evtl. denkbar - das wird hier aber nicht erzielbar sein.
Der Vergleich mit dem Düsseldorfer Ständehaus hinkt aber meiner Ansicht nach gewaltig. Schließlich wurde dort vom Land NRW mit der Glaskuppel ein Ausstellungsraum geschaffen.
1. Hier wurde in erster Linie der Innenhof überdacht. Die Aufstockung diente dazu das Glasdach bis zur Äußeren Fassade ausbreiten zu können. Das Gebäude ist von der Grundfläche in keinster Weise zu vergleichen.
2. Haben Ausstellungsräume ganz andere Anforderungen als Büroflächen (Raumhöhe, etc.).
3. Wirtschaftlichkeit ist bei einem Landesmuseum nicht unbedingt das wichtigste Kriterium.
Snops, das geht mir genauso. Auf den ersten Blick war ich etwas schockiert. Das lag aber auch an dem etwas unvorteilhaftem Winkel im WAZ Artikel, welches nur die Vorderseite zeigt. Ich dacht, es wäre nur ein Turm-Stummel auf den vorderen Teil des Hauses gesetzt worden. Auf dem zweiten Bild, welches die Seite mit den Abstufungen und Terrassen zeigt, wirkt das Gebäude schon viel harmonischer.
Mittlerweile bin ich voll vom Entwurf überzeugt.
In diesem Artikel der WAZ vom Montag (Paywall) gibt es auch eine Zeichnung vom Architekten Georg Metzendorf, der schon 1924 eine Aufstockung des Hauses im Sinn hatte, die aber natürlich nie realisiert wurde. Der Brünning Rein Entwurf ist eine Moderne Neuinterpretation des Metzendorf Entwurfs von 1924.
Ich würde das Bild hier gerne zeigen, habe leider keine zweite Bildquelle finden können. Daher gehe ich davon aus, dass es der WAZ von der Familie Metzendorf Bereitgestellt wurde und nicht frei verwendbar ist.
Zum Kaufhof Pavillon: Dieser verstellt ja bekanntermaßen seit Jahrzehnten die Sicht auf das Eick-Haus, gehört aber zum Kaufhof Gebäude. Leider wird er uns erhalten bleiben. Er soll aber wohl neu Aufgebaut werden und evtl. sogar eine Gastronomie enthalten.
^^ Oder er hat mit dem geplanten Ausbau der Hachestraße und des dritten Bauabschnittes des Berthold-Beitz-Boulevards (mit samt Straßenbahntrasse) zu tun. Der Baubeginn soll im 3. Quartal erfolgen. Daher könnte es Sinn machen, dass die Stadtwerke im Vorfeld Modernisierungsarbeiten an irgend welchen Leitungen durchführen (Fernwärme, wg. der Isolation?)
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BV: Kurt-Joos-Straße / Helmut-Käutner-Straße
Das von Kescha in #153 angekündigte LEG-Bauvorhaben in der Weststadt, exakt neben dem neuen Vonovia-Gebäudekomplex hatte gestern Spatenstich. Geplant sind hier 6 fünfgeschossige Häuser mit 100 WE, das Investitionsvolumen beträgt 26 Millionen Euro.
Dazu eine ältere G-Maps-Karte mit dem Standort. Dieses Planquadrat wäre dann 2023 in der neuen Weststadt auch vollständig bebaut.
Die WAZ berichtet heute auch über den Baustart. Bauträger ist die Firma Bauwens, die auf ihrer Webseite auch eine Bildergalerie zum Bauvorhaben anbietet.
Die Fassaden auf der Hofseite wirken interessanter als auf der Straßenseite.
Der Investor hatte im Februar seine Pläne vorgestellt. Demnach werden die Erweiterungsbauten der Villa Ruhnau abgerissen und die ursprüngliche Fassadengestaltung mit Rundbögen wieder hergestellt. Der Lokalkompass zeigt am Artikelende eine Zeichnung der Architekten:
https://www.lokalkompass.de/essen-kettwig/…werden_a1526027
Auf der rückseitigen Parkfläche werden weitere Wohngebäude entstehen.
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Damit würde dieser Alternativ-Standort für das geplante 135m Hochhaus wegfallen.
Ich glaube nicht. Der Alternativstandort sollte sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite befinden. Er soll sich auch schon im Besitz der Arsatec befinden, was hier ja nicht zutreffen kann, da sie Aurelis gehört.
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Das zweite Grundstück, das infrage käme, liegt westlich vom Hauptbahnhof an der Hachestraße in Höhe Hoffnungsstraße und ist bereits im Eigentum von Arsatec.
Würde das HH also in der Hachestraße realisiert könnte auf dem anderem Grundstück parallel 4 Colors 4 Essen von der Dailmann Stiftung realisiert werden.
Ja, ist es.
Ich finde nur leider keine Quelle. Die Brücke wird durch einen neuen, etwas breiteren Neubau ersetzt werden.
Ich weiß, dass es auf der Seite der Stadt Essen einen detaillierten Plan des Neubaus gibt. Ich finde ihn einfach nicht.
Der Neubau der Schwanenkampbrücke soll aber erst nach Fertigstellung des BBB 3. BA und der Citybahn angegangen werden.
Siehe auch hier, S. 5: https://media.essen.de/media/wwwessen…Begruendung.pdf
Ergänzend dazu noch diese PM der Stadt von Anfang April:
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Ab dem morgigen Mittwoch (07.04.) wird auf der Friedrichstraße, im Bereich zwischen der Sachsenstraße und der Bert-Brecht-Straße, eine der in Richtung Norden führenden Fahrspuren gesperrt. Zudem ist die Ausfahrt aus der Bert-Brecht-Straße auf die Friedrichstraße ist nicht möglich. Der Hintergrund der voraussichtlich fünf Wochen andauernden Sperrung sind Erkundungsbohrungen, die durch die Stadtwerke Essen unter Beteiligung der Stadt Essen im besagten Bereich durchgeführt werden.
Die Erkundungsbohrungen werden im Zuge von Planungen und Vorbereitungen für eine Kanalbaumaßnahme der Stadtwerke Essen durchgeführt. Die Stadt Essen nutzt die Erkundungen zudem im Zusammenhang mit dem perspektivisch geplanten Straßenausbau zwischen Hachestraße und Kruppstraße, der Teil der Realisierung des Großprojektes Bahnhofstangente ist.
Das beschreibt ziemlich exakt das Baugebiet des Literaturquartiers und passt zu @hanbrohats Bildern.