Es betrifft den Hamburger Hafen nur im weiteren Sinne: Der neue Faehranleger fuer Wedel ist im Rohbau fertiggestellt und kann demnaechst an seinen Bestimmungsort geschleppt werden. Derweil liegt der Ponton in Harburg.
Hamburger Hafen [Ausbauprojekte und Planungen]
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Das Abendblatt schreibt:
Der Entwicklungsplan für den Hamburger Hafen wird noch einmal komplett neu erarbeitet. Unternehmen sollen stärker beteiligt werden.
Trendwende in der Hamburger Hafenpolitik: Der seit März amtierende Senat rollt die mittelfristige Planung für Hamburgs wichtigsten Wirtschaftszweig neu auf. Der neue Hafenentwicklungsplan, der bereits in diesem Frühjahr vorliegen sollte, wird bis frühestens Anfang des kommenden Jahres neu erarbeitet (weiter lesen...)
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Einen neue Kurzstudie des HWWI und der Haspa unterstreicht die Beduetung der Fahrrinnenanpassung in Aussen- und Unterelbe. Die Studie kann hier heruntergeladen werden (Direktlink pdf).
Auszug:
Eine Voraussetzung für einen effektiven Wettbewerb ist, dass die Häfen nicht durch fehlende Infrastruktur behindert werden. Dabei ist für die weitere Konkurrenzfähigkeit des Hamburger Hafens zum einen die Elbvertiefung notwendig. Ansonsten könnte Hamburg bei einer zunehmenden Zahl von großen Schiffen von einigen Liniendiensten nicht mehr angelaufen werden. Damit würden jedoch auch Größenvorteile schwinden, so dass die Position des Hamburger Hafens geschwächt würde.
Neben der Elbvertiefung ist zum anderen die Verbesserung der Hinterlandanbindungen eine bedeutsame Voraussetzung für das weitere Wachstum des Hamburger Hafens. Ein wichtiges Projekt ist die Hafenquerspange, die einen direkten Anschluss des Hafens an die Autobahnen A 7 (im Westen) und A 1 (im Osten) herstellt. Außerdem muss die Anbindung der Hafenbahn an das Bahnnetz verbessert werden. Als drittes wichtiges Projekt ist der Bau der Y-Trasse zu nennen. Diese würde die bestehenden Gleisstrecken entlasten und so den Weitertransport der Güter vom Hamburger Hafen vereinfachen. Sofern Hafenkooperationen den Ausbau der Infrastruktur nicht behindern, sondern verbessern, dienen sie der Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens.
Interessant auch die Zahlen zur regionaloekonomischen Bedeutung des Hafens.
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Bildquelle: Rantzau Webcamsmit der COSTA MAGICA (bis zu 3,400 Passagiere) hat der neue Cruise Terminal Altona heute seine erste 'echte' Bewaehrungsprobe. Ausserdem gibt es am kommenden Sonntag einen Tag der offenen Tuer.
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Senator Horch spricht sich gegen Landstrom fuer Schiffe im Hamburger Hafen aus. Wie an anderer Stelle schon einmal dargelegt hat er mE Recht damit. Landstrom ist tendenziell kontroproduktiv. Anderer Massnahmen sind perspektivisch besser geeignet die Umwelt zu schonen und zudem realistischer.
Dennoch schaeumen die Umweltverbaende - Landstrom hat sich dort mangels Sachkenntnis in den Koepfen leider wie ein Mantra festgesetzt, dass es zu verteidigen gilt, egal ob es sinnvoll ist oder nicht. Die Umweltverbaende betreiben jedoch hier gezielte Desinformation:
in Kreuzfahrtschiff stoße pro Tag so viel Ruß und Schwefel aus wie 12.000 AutoDer Umstieg auf Flüssiggas oder Schiffsdiesel würde nach Überzeugung des Nabu pro Kreuzfahrtticket nur wenige Euro kosten.
Es wird zum beispiel nicht erwaehnt, dass man eben -162 Grad kaltes kryogenes LNG nicht mal eben 'einfach' so an der Tanke kaufen und beliebig ins Schiff kippen kann und dass in Hamburg sowieso schon Schiffsdiesel (statt Schweroel) verwendet wird. Fuer LNG - wohl in der Tat die langfristige Alternative um weniger Abgase zu erzeugen - muss erst eine Infrastruktur aufgebaut werden. Leider wird eben dies massiv von 'Umweltschuetzern' behindert - aktuelles Beispiel ist das geplante LNG Terminal in Swinemuende.
nachtraeglich: Pressemeldung zum Thema von HHM
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Pressemeldung der HPA:
Das Ergänzungsgutachten zur Bewertung der Entwässerungsfelder Moorburg-Mitte als möglicher Standort für den Bau der neuen Baggergutdeponie liegt vor. Im Ergebnis sind die Entwässerungsfelder in Moorburg-Mitte weiterhin der vergleichsweise beste Standort für die geplante Deponie. Das neue Gutachten wurde erstellt, da in der ersten Untersuchung zur Standortsuche ein Trinkwasserbrunnen in Moorburg nicht in die Bewertung eingeflossen war. In den vergangenen Monaten haben Gutachter daraufhin den Standort nach den gleichen Kriterien untersucht und noch einmal neu bewertet, wie zuvor bereits alle anderen in Frage kommenden Deponiestandorte in Hamburg. (...weiter lesen...)
wichtig:
Das Gutachten weist jedoch auch auf die konkurrierende Planung des Deponiebaus mit einer für die Zukunft geplanten Hafennutzung in Moorburg hin. Diesen Hinweis hat die HPA aufgegriffen wird ihn bei den Planungen berücksichtigen. Da Moorburg die einzige verbleibende Fläche für die Erweiterung des Hafens nach außen ist und damit zu gegebener Zeit für dessen Zukunftssicherung besondere Bedeutung haben wird, ist die HPA verpflichtet, mit dieser Flächenreserve besonders umsichtig umzugehen. Die HPA wird die Baggergutdeponie so planen, dass sie in zukünftige Nutzungskonzepte für das gesamte Hafenerweiterungsgebiet sinnvoll eingefügt werden kann.
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Ueberraschung! Den Moorburgern passt der Deponiestandort Moorburg nicht. Das Abendblatt berichtet.
Vorgeschichte: Die HPA plante eine Deponie in Moorburg auf Basis eines Gutachtens. Lokale Interessenvertreter forderten einen Planungsstopp und zuerst ein weiteres ergebnisoffenes Gutachten das den Standort festlegt. Das zweite Gutachten ist fertig (siehe oben) und bestaetigt die Ergebnisse des ersten - insbesondere, dass Moorburg der beste Standort ist. Und - oh Wunder! - die GAL und andere sehen in dem Ergebnis nun eine Verschwoerung...
Zitat
Prüfkriterien und Beurteilung eines Gutachtens, das auch in zweiter Fassung den Standort als am besten geeignet ausweist, werden als manipuliert eingestuft. Selbst Politiker der Hamburger GAL, die 2008 Auslöser und Auftraggeber für eine ergebnisoffene, hamburgweite Standortsuche waren, sehen das nun vorliegende Ergebnis skeptisch.
Zitatende
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....ausserdem gibt es von Seiten des Foerderkreises 'Rettet die Elbe' mal wieder gezielte Desinformation. Die Mopo berichtet heute ueber ein Fischsterben in der Elbe, wie es fast in jedem Jahr vorkommt weil die warmen Monate zu einem Sauerstoffmangel im Fluss fuehren koennen.
Zitate
a) Schuld am Sauerstoffloch sind laut Baumgardt die vielen Elbvertiefungen. Hat die Elbe mehr als 16 Grad, bilden sich im Oberlauf Algen, die Sauerstoff produzieren. Erreichen diese das tiefe Wasser im Hafen, sinken sie tiefer und sterben aus Lichtmangel ab. Und dann machen sich Bakterien über die Algen her und verbrauchen dabei auch noch Sauerstoff.
b) Umweltschützer fordern deshalb, die Elbe nicht weiter zu vertiefen und mehr Flachwasserbereiche zu schaffen, in denen die Algen und somit die Fische überleben
Zitate Ende
b) aus a) abzuleiten ist natuerlich kompletter Bloedsinn, weil die kommende Elbvertiefung in der Summe praktisch keine zusaetzlichen (!) tiefen Wasserflaechen schafft, sondern nur die bestehenden bereits tiefen Wasserflaechen (in denen das Phaenomen saisonbedingt eintreten kann) weitere um einen Meter vertieft. Ob die Algen auf 15m oder 16m Tiefe absterben spielt fuer den Effekt natuerlich keine Rolle.
Die Schaffung zusaetzlicher Flachwassergebiete und natuernaher Vorlandzonen waere in der Tat begruessenswert. Auch die Schiffahrt und die Hafenwirtschaft haben damit keinerlei Problem und unterstuetzen solche Massnahmen ueber Zahlungen an die Stiftung Lebensraum Elbe als Zuschlag auf das Hafengeld. Hier sind es in der Regel die oft (angeblich) 'umweltfreundlichen' und 'gruenen' Interessengruppen die mauern und verhindern - allem voran die Landwirtschaft, die lieber Ackerflaechen als Watt und lieber Obstplantagen als Salzwiesen will.
Fuer das Algenwachsum, das folgende Algensterben und damit das Sauerstoffloch ist ausserdem im Wesentlichen die Ueberduengung der Elbe mit Stickstoffverbindungen verantwortlich. Diese stammen (wir ahnten es bereits) ueberwiegend aus (Einwaschungen) der Landwirtschaft.
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Koennte man auch im Hafencity Thread posten...
Die europäische Reederei Costa steuert ihr Deutschland-Geschäft künftig aus der HafenCity.
Mit dem italienischen Unternehmen Costa verlegt Europas führende Kreuzfahrtreederei ihre Deutschland-Zentrale in die Hansestadt. Bereits Ende 2010 hatte Costa sein Servicecenter mit rund 60 Mitarbeitern in der HafenCity angesiedelt. Nun werden auch noch die Bereiche Vertrieb und Marketing vom hessischen Neu-Isenburg an den Sandtorkai verlagert. Bis zum kommenden Jahr sollen rund 90 Mitarbeiter für Costa Kreuzfahrten in Hamburg tätig sein.
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Die 'Stage Entertainment' hat bekannt gegeben, dass ihr die Baugenehmigung fuer ein zweites Musical-Theater im Hafen vorliegt. Der Bau soll neben dem Koenig-der-Loewen-Haus entstehen.
Edit: Jetzt auch in der Mopo
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Entgegen ersten Planungen der Bundesregierung wird die Elbe bei der anstehenden Wasser- und Schifffahrtsreform nun doch einen besonderen Stellenwert einnehmen. Der Verkehrsausschuss des Bundestags gab dem Verkehrsministerium in einem Änderungsantrag auf, die einzelnen Kategorien der Bundeswasserstraßen weiter zu fassen... Bericht im Abendblatt.
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Hamburg bietet der EU im Zuge der Elbvertiefung weitergehende Umweltschutzmassnahmen, die Ueber die Eigentliche Planfeststellung hinausgehen. Artikel in der Welt.
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Ich finde es gut, dass Herr Scholz sich für die Elbvertiefung einsetzt, vielleicht kommt endlich Bewegung in die Sache bzw. folgen Taten.
Unglücklich würde ich allerdings den Moorburger Hafen als Ort finden, wo der Bestand einer Tier- Planzensorte (?) angesiedelt werden soll. Im Endeffekt ist Moorburg im Hafenentwicklungsgebiet und so wird es sicherlich noch schwieriger eines Tages dort Hafenbetriebe anzusiedeln.
Was mir absolut nicht Schlüssig ist, ist die Haltung Niedersachsens. Zum einen wird in Emden gebaut, verbreitert und vertieft, mit Bremen wird die Weservertiefung beschlossen. Aber wenn es um die Elbvertiefung (selbe Tiefe wie Weser) geht, dann wirds plötzlich kritisch. Leuchtet mir nicht ein, jedenfalls nicht mit den vorgegebenen Argumenten.
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Unglücklich würde ich allerdings den Moorburger Hafen als Ort finden, wo der Bestand einer Tier- Planzensorte (?) angesiedelt werden soll. Im Endeffekt ist Moorburg im Hafenentwicklungsgebiet
Keine Sorge. Das besagte Areal Liegt hier und steht einer Hafenerweiterung in Moorburg nicht im Wege.. (Nebenbei - ich lach' mich weg wenn das Kraut im warmen Kuehlwasser des Kraftwerks bald besser gedeiht als je zuvor...)
Was mir absolut nicht Schlüssig ist, ist die Haltung Niedersachsens.
Wieso? Niedersachsens Haltung ist absolut schluessig und seit vielen Jahren klar: Sich selber nuetzen - Hamburg um jeden Preis schaden und Hamburger Entwicklungen moeglichst blockieren. Das ist zwar traurig aber wahr. Natuerlich ist das miese Individualinteressenpolitik die letztlich ganz Deutschland schadet aber die Ansage ist klar. Hamburg ist nichts anderes gewohnt aus Hannover.
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Wieso? Niedersachsens Haltung ist absolut schluessig und seit vielen Jahren klar: Sich selber nuetzen - Hamburg um jeden Preis schaden und Hamburger Entwicklungen moeglichst blockieren. Das ist zwar traurig aber wahr. Natuerlich ist das miese Individualinteressenpolitik die letztlich ganz Deutschland schadet aber die Ansage ist klar. Hamburg ist nichts anderes gewohnt aus Hannover.Traurig aber wahr

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In einem Interview mit der 'DVZ Deutsche Logistik Zeitung' sagt Senator Horch, dass der Fahrrinnenausbau der Unter- und Aussenelbe spaetestens Anfang 2012 beginnen wird. DVZ-Artikel
DVZ: Die Reedereikunden des Hamburger Hafens können sich darauf verlassen, dass "spätestens Anfang 2012" die Baggerarbeiten zur Vertiefung der Elbe beginnen.
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HHLA und Hamburg Energie haben derweil gemeinsam Hamburgs groesste Solaranlage in Betrieb genommen. Sie befindet sich auf dem Dach des zur HHLA gehoerenden Logistikzentrums Altenwerder. Das Logistikzentrum liegt hier, ist aber auf den veralteten Sat-Bildern noch nicht komplett sichtbar.
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Dann bin ich mal sehr gespannt. Es ist ja auch schon allerhöchste Eisenbahn.
Mich würde es aber auch nicht wundern, wenn der Termin wieder einmal nach hinten wandert. Das kann man auch sehr gut in diesen Thema nachverfolgen, wenn man die Seiten quer liest.
Es ist aber deutlich zu erkennen wie sich "Hamburg" (Scholz, Horch) bemüht die Elbvertiefung endlich zu realisieren. Nur kommen scheinbar immer wieder neue Querschläger. Und so lang sich Niedersachsen nicht bewegt wird das auch nichts.
Aber irgendwo ist Niedersachsen sicherlich auch empfindlich und man kann sie durch ebengleiche Gegenbewegung aus der Ruhe bewegen. Die Frage ist bloß wo.... vielleicht bei dieser Autobahnumfahrung?? -
In der Bild gibt es einen Foto-Bericht zum neuen Kraftwerk Moorburg.
Zitat: Jetzt ist der Rohbau zu 95 Prozent fertiggestellt, es fehlen nur noch der Hybrid-Kühlturm und Teile der Fassade. Zu 70 Prozent ist die Technik wie Turbinen, Rohrleitungen und Förderanlagen schon eingebaut.
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Edit: Falls noch jemand am maroden Allgemeinzustand der Hamburger Hafeninfrastruktur zweifelt: siehe hier Warum das HA eine Meldung zur bestehenden Kattwykbruecke mit einer Fotomontage der neuen Kattwykbruecke illustiert bleibt wohl ein ewiges Raetsel.
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Hamburgs letzte Großwerft Blohm + Voss könnte schon in den kommenden Wochen aufgeteilt werden. Nach Informationen des Abendblatts verhandelt der Mutterkonzern ThyssenKrupp mit einem europäischen Finanzinvestor über den Verkauf des Zivilschiffbaus, des Reparaturgeschäfts und der Maschinenbausparte bei Blohm + Voss. Dort arbeiten mehr als 1400 der insgesamt gut 1900 Beschäftigten der Werft. hier weiterlesen....
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Letzte Woche war nebenbei Smit's Schwimmkran TAKLIFT 7 in Hamburg und hat die zwei schon vor laengerer Zeit angelieferten Kohleentladebruecken auf dem Kai des Kraftwerks Moorburg installiert.
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Einige Medien berichten, dass die Hamburger Wirtschaftsbehoerde angeblich der EU wichtige Unterlagen zur geplanten Elbvertiefung vorenthalten haette.
Die zuständigen Behoerden widersprechen den Meldungen: "Der Vorwurf, wir haetten Gutachten unterschlagen, ist nachweisbar falsch", sagte die Sprecherin der Wirtschaftsbehörde, Susanne Meinecke. Der Präsident der Kieler WSD Nord sagte: "Es werden alle Einwendungen und Gutachten offen und transparent mit dem Land Niedersachsen, den Gemeinden und anderen Betroffenen diskutiert. Damit sind sie auch der EU-Kommission bekannt. Es wurde nichts unterschlagen."
Zu Monatsbeginn hat ausserdem die Stiftung Lebensraum Elbe ihren Betrieb aufgenommen. Aufgabe der Stiftung ist es, die Umweltbedingungen an der Elbe durch geeignete Maßnahmen zu verbessern, zum Beispiel indem neue Flachwasserbereiche geschaffen oder alte Elbarme wieder an den Hauptstrom angebunden werden.
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