Frankfurt-Höchst

  • Im Stadtpark scheint sich etwas zu tun:

    Bild: paul_y


    Nachtrag: heute (14.05.) war die Kletterwand bereits abgetragen. Auf einem Informationsschild wird darüber informiert, dass es sich um den ersten Abschnitt handelt, der von Mai bis September 2014 umgesetzt wird.

    2 Mal editiert, zuletzt von paul_y () aus folgendem Grund: Quelle fehlte

  • Dass man das noch erleben darf: Am Hoechster Bahnhof tut sich etwas. Genauer gesagt war heute Startschuss fuer den Umbau des Platzes an der Bahnhofs-Nordseite.



    Wie die FAZ in ihrer Dienstagsausgabe schreibt, hat die Sanierung nun offiziell begonnen. Vor einigen Tagen ist die Bahn bereits mit (Vor)-Arbeiten an den Bahnsteigen gestartet. Aber nicht zu frueh freuen: Die Suedseite, Bahnhofsgebaeude und Aufzuege lassen weiter auf sich warten. Man hat mit der Nordseite angefangen, da man sich hier ueber die kuenftige Gestaltung, anders als auf der Suedseite, einig war. Bis Weihnachten will man dort fertig sein.

  • Albanusstraße 17

    An der Albanusstraße 17/ Ecke Emmerich-Josef-Straße wird umgebaut.


    Nach meinen Informationen zieht hier eine Kinderarztpraxis ein.


  • Brunnen Bruno-Asch-Anlage, Bolongarostraße 102

    Nachdem 2011 die Bruno-Asch-Anlage östlich vom Höchster Bahnhof (Lage) denkmalgericht wiederhergestellt wurde (Infos und Bilderstrecke von Schmittchen in #55), konnte vor knapp einem Jahr auch der expressionistische Brunnen von Paul Seiler wieder in Betrieb genommen werden. Die Sanierung kostete 395.000€, wie das Höchster Kreisblatt berichtete. Letzte Bilder vom auseinandergebauten Brunnen in #82. Mir gefällt der Brunnen gut und wie es aussieht, wird er auch schon für die kleine Abkühlung zwischendurch angenommen.



    Im Vorbeifahren konnte ich sehen, dass in der teilweise ausgehobenen Baugrube von Bolongarostraße 102 (siehe Fotorundgang von RMA) mittlerweile ein Kran steht.


    -Bild von mir-

  • Bahnhof Höchst

    Am Bahnhof Höchst wird seit einiger Zeit gebaut. Dabei werden - neben dem Vorplatz vor dem BIKUZ - an den Bahnsteigen zum Teil ausgedehnte Arbeiten durchgeführt.
    Dass das allerdings bereits der Startschuss zur lange ersehnten, lange diskutierten und sicher nötigen Renovierung am Höchster Bahnhofsgebäude ist, wage ich zu bezweifeln.
    http://abload.de/img/20140730_163520xtlar.jpg" style="float:left; width:auto; margin-right:10px; margin-bottom:10px;" alt="" />
















































    Bahnsteig Gleis 1/2

  • Barrierefreier Umbau der Station FFM-Höchst

    Hallo,
    das ist ein barrierefreier Umbau, installiert werden u.A. ein Aufzug je Gleis und die Treppen- und Bahnsteigbeläge werden erneuert (DB-Grau).

  • Rundgang durch Höchst

    An der Zuckschwerdtstraße 1 geht es nach wie vor recht langsam voran.






    An der Andreasstraße 3 wird eine Baulücke geschlossen.




    Deutlich schnellere Baufortschritte macht die IGS West.





    Die Wohnblocks an der Breuwiesenstraße sind zum Teil schon bezogen.






    Sanierung des Spielplatzes im Höchster Stadtpark.




    Reihenhäuser an der Palleskestraße.




    Auf dem ehemaligen Gas-Union-Gelände hat ein Imbiss geöffnet. Sind das erste Anzeichen das ein Baubeginn unmittelbar bevorsteht? Am St.Martin-Tower hat es ca. 5 Jahre vom Imbiss zum Baubeginn gedauert ,-).




    Erfreuliches tut sich an der Königsteinerstr. 4. Mehr dazu hier -> FNP




    Die Umbauarbeiten Albanusstraße 17/ Ecke Emmerich-Josef-Straße scheinen äußerlich abgeschlossen.




    An der Emmerich-Josef-Straße 39 wird renoviert.




    Irgendwelche Spinner haben den Bücherschrank angezündet ,-(.




    Schlechte Nachrichten gibt es übrigens von der Höchster Porzellanmanufaktur -> FNP

  • Projekt "Höchst - neu erleben" auf Ex-JVA-Areal

    Die Justizvollzugsanstalt Frankfurt-Höchst in der Hospitalstraße wurde im März 2011 geschlossen (Foto / FNP-Bilderstrecke). Das Land Hessen hat das Areal inzwischen an einen Investor verkauft. Es handelt sich um das Bauunternehmen Krieger + Schramm, berichtete das Höchster Kreisblatt im vergangenen Frühjahr.


    In der kommenden Woche wird unter dem Titel "Höchst - neu erleben" ein Wohnungsbauprojekt auf dem JVA-Gelände vorgestellt. Zu der Pressekonferenz angekündigt ist Bürgermeister Olaf Cunitz, ein Geschäftsführer von Krieger + Schramm und der Frankfurter Architekt Jens Jakob Happ. Von dessen Büro happarchitecture wird die Planung stammen, Projektstart soll bereits Anfang 2015 sein.

  • Bahnhof Hoechst

    Die Neugestaltung der Bahnhofsnordseite naehert sich der Fertigstellung:



    Die Strassenflaechen und Parkplaetze wurden dabei stark reduziert:




    Die Modernisierung des Bahnhofs selbst schreitet ebenfalls voran. An Gleis 1/2 wurde unter anderem ein neues Bahnsteigdach installiert, das nun aber wesentlich kuerzer ist als das alte und sich nur im Bereich des Aufgangs befindet. Ich hoffe das wird noch verlaengert!?

  • Projekt "Höchst - neu erleben" auf Ex-JVA-Areal

    Wie im Vor-Vorbeitrag schon geschrieben, wird Krieger + Schramm das Areal des früheren Gefängnisses bebauen. In drei Bauabschnitten sollen 107 Eigentumswohnungen errichtet werden. Der Verkauf soll laut heutiger IZ im Frühjahr 2015 beginnen, der Bau im folgenden Sommer.


    Nach noch vorläufigem Entwurf von happarchitecture sind mehrere Baukörper mit drei bis fünf Geschossen entlang der Gerlach- und Hospitalstraße geplant (die FNP hat markiert). Des Weiteren ein begrünter, etwa 2.000 Quadratmeter großer Innenhof. Visualisierung:



    Bild: happarchitecture


    Eine Attraktion steht auch bevor: Am 9. November 2014 will Krieger + Schramm die Tore der ehemaligen Justizvollzugsanstalt für die Öffentlichkeit aufmachen (Flyer / Meldung). Neben der Besichtigung können Besucher den Abriss von Teilen der Gefängnismauer erleben. Damit soll - na ja - an den Berliner Mauerfall erinnert werden. Das gewählte Datum ist kein Zufall, es ist der 25. Jahrestag dieses Ereignisses. Auch Mauerbrocken wird man mitnehmen können.


    PS: Wäre ein Projektnamen "Wohnen statt Sitzen" nicht chic gewesen?

  • Bahnhof Höchst

    Der guten Ordnung halber noch ein Foto von der nun fertigen Bahnhofs-Nordseite (siehe Vor-Vor-Beitrag). Alles fertig inklusive überdachter Fahrradständer. Nur zahlreiche Autoparkplätze haben den Umbau nicht überlebt. Trotzdem kein Vergleich zum schäbigen Vorher:



    Hoffentlich einigt man sich auch bald bei der Planung der wesentlich höher frequentierten Südseite, so dass es da auch losgehen kann.

  • Bahnhof Höchst, Modern Living (Bolongarostraße 102), Mainufer

    Seit einigen Monaten läuft der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs in Höchst. Auf den Bahnsteigen der Gleise 1/2 und 3/4 wurde bereits der Bodenbelag erneuert, Aufzüge und neue Treppen eingebaut, sowie neue Schutzdächer errichtet.




    Der Bahnsteig bei den Gleisen 5/6 befindet sich gerade in Arbeit.



    So sieht der neue Zugang zu den Gleisen 3/4 aus, die Aufzüge sind noch nicht in Betrieb.



    Beim Modern Living, Bolongarostraße 102 (letzte Fotos, Lage, Projektseite) ist man mittlerweile im ersten Obergeschoss angekommen.



    Und so soll es mal aussehen.



    Seit mittlerweile einigen Monaten ist vom Fähranleger bis hinter den Brüningpark das Mainufer inklusive Gehweg abgesperrt. Grund dafür ist, dass die rund 100 Jahre alte Spundwand an manchen Stelle unterspült wird, so dass auf der Uferseite der Boden wegsackte. Aufgetreten sind die Schäden wohl schon im September, 2014 ausführlich berichtet hat darüber der hr Ende Februar 2015. Dass die teure Sicherung bis zum traditionsreichen Höchster Schlossfest im Juni abgeschlossen sein wird, wurde schon damals bezweifelt.



    -Bilder von mir-

  • Höchster Schlossplatz 14, Badstubengasse 4, Bolongaropalast, u.a.

    Weiter geht es mit dem zweiten Teil des Rundgangs. Das Gebäude Höchster Schlossplatz 14 wird immer noch saniert, scheint sich aber langsam der Fertigstellung zu nähern, letzte Bilder und Infos hier und hier. Das Dach ist neu verschiefert, die Fassade größtenteils verputzt und teilweise wurden auch schon neue Fenster eingesetzt.




    Auch die Renovierung der Badstubengasse 4 (letzter Beitrag) ist fast fertig.



    Nachdem das Standesamt am Bolongaropalast schon seit zwei Jahren wieder im neuen Glanz erstrahlt, ist nur der gegenüberliegende, östliche Gartenpavillon dran (Seilerbahn 1).



    Und weil es so schön ist, noch zwei Aufnahmen vom Standesamt (letzter Beitrag dazu).




    Und so am Rande: Die Nachbarhäuser Bolongarostraße 157 und Allmeygang 2 (vgl. Kulturdenkmäler bei wikipedia) werden renoviert. Beim Goldenen Adler, Bolongarostraße 156 (mehr Infos), hat sich noch nichts Sichtbares getan.



    -Bilder von mir-

  • Bolongarostraße 112 und 122 / Projekt "Höchst - neu erleben"

    Bei den oben in Beitrag #106 angesprochenen Häusern bewegt sich etwas. Die KEG Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH, so etwas wie der städtische Troubleshooter vor allem für Höchst, informierte gestern bei einem Stadtteil-Rundgang über aktuelle und künftige Projekte. Der OB und der Planungsdezernent waren dabei. Dazu eine =29293948"]Pressemitteilung der Stadt.


    Demnach will die KEG auch das Gaststättengebäude Bolongarostraße 112, zuletzt "Kaiser Brunnen", kaufen und sanieren. Und am beabsichtigten Abbruch und Neubau des Vorderhauses der Bolongarostraße 122 wird festgehalten.



    Derzeit wird auch das alte Rathaus saniert, Allmeygang 8, Ecke Justinusplatz. Bild und Text aus der PDF-PM, ein weiteres Foto von 2006 gibt es hier.



    Bilder und Text: Stadt Frankfurt am Main


    Beim in Beitrag #135 vorgestellten Projekt "Höchst - neu erleben" auf dem Areal der abzubrechenden früheren Justizvollzugsanstalt hat die Vermarktung begonnen. Auf der Website dazu sind noch nicht viele Informationen zu finden, mehr gibt es bei happarchitecture. Unter anderem einen Lageplan:



    Grafik: happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH

  • Gutachterverfahren für den VGF-Betriebshof beginnt

    Der Betriebshof der Verkehrsgesellschaft an der Billtalstraße soll überbaut werden. Nahe der Höchster Innenstadt ist ein Quartier mit rund 300 Wohnungen vorgesehen. Die Stadt =29404546"]teilt heute mit, dass diesbezüglich ein Gutachterverfahren gestartet wurde:


    [INDENT]Das städtebauliche Gutachterverfahren für den rund 2,4 Hektar großen Betriebshof der städtischen Verkehrsgesellschaft VGF in Höchst hat begonnen. Das seit den 1940er Jahren hierfür genutzte Gelände in zentraler Lage soll umgenutzt werden. In Zusammenarbeit des Stadtplanungsamtes, der VGF und der ABG Frankfurt Holding entstand die konkrete Überlegung, den Standort in ein attraktives Wohnquartier umzuwandeln. In dem konkurrierenden Verfahren mit drei Planungsbüros soll nun eine Lösung für die städtebauliche Ausbildung einer neuen Bebauung gefunden werden.


    Der VGF-Betriebshof in Höchst wurde bereits aufgegeben. Die ABG Frankfurt Holding möchte auf den freiwerdenden Flächen Wohnungsbau entwickeln. Durch die besondere Lage in Nähe der Gleisanlage wird nach kreativen Lösungen und Ansätzen für einen passiven Schallschutz durch bauliche Maßnahmen und ein zeitgemäßes Bebauungskonzept gesucht. „Für das neue Wohnquartier wird ein identitätsstiftender, städtebaulicher Entwurf gesucht“, sagt Bürgermeister Olaf Cunitz. „Das Wohnen soll mit einem qualitätsvollen Geschosswohnungsbau zu einem eigenständigen Quartier entwickelt werden. 30 Prozent der Wohnflächen werden dabei als geförderter Wohnungsbau entstehen.“ Auf dem VGF-Betriebshof können je nach Konzept bis zu 300 Wohnungen entstehen. Vorgesehen ist außerdem eine Kita.


    Im Rahmen des Gutachterverfahrens, das die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt eingeleitet hat, soll eine Bebauungsstruktur entwickelt werden, die insbesondere Aussagen zu der Höhenentwicklung, zum Bauvolumen, zur genauen Lage und Größe privater, halböffentlicher und öffentlicher Freiflächen sowie deren Gestaltung treffen soll.


    An dem Gutachterverfahren nehmen drei ausgewählte Büros teil. Sie werden die Ergebnisse erst in einem Zwischenkolloquium und nach einer weiteren Bearbeitungsphase in einer Abschlusspräsentation dem Auswahlgremium vorstellen. Zwei externe Jurymitglieder werden mit Vertretern des Stadtplanungsamts und der ABG die Entwürfe bewerten. Als Sachverständige nehmen außerdem noch Vertreter der lokalen Politik teil. Mit einem Ergebnis des Verfahrens ist im Oktober zu rechnen. Es soll die Grundlage eines Bebauungsplanverfahrens zur Entwicklung des Areals werden.[/INDENT]


    Ein Gelände auf der OpenStreetMap ...



    Karte und Markierung: OpenStreetMap und Mitwirkende - veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0


    ... und vom Satelliten:



    Bild: Google


    Plangebiet:



    Plan: Stadt Frankfurt am Main