Frankfurter Dotationskirchen

  • Katharinenkirche

    Zur Hauptwache hin schreitet die Eindeckung des Kirchendachs nun mit großen Schritten der Vollendung entgegen.
    Schnelles Foto von gestern:

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  • Ein aktuelles Bild vom Maintower, die Kirche macht wieder etwas her wie ich finde. Unten rechts auf dem Grundstück „An der Hauptwache 1“ (Ex-Signa) passiert leider weiterhin nichts.

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    Bild: Adama

  • Beim Dach der Katharinenkirche bleibt für die Dachdecker nun nicht mehr viel zu bearbeiten, die Südseite ist nahezu komplett eingedeckt:

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    Nur im Chorbereich warten noch eineinhalb Segmente auf ihre Bedeckung:

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    Auch scheinen mir die Sicherungs- und Ausbesserungsarbeiten an Putz und Mauerwerk zügig voranzugehen. Zur Hauptwache hin ist die letzte Woche noch sauber verklebte Folienverkleidung der Sandsteinelemente mitlerweile entfernt worden (rechtes Bild, westlich des Turms), dafür geht es nach Osten hin weiter:

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  • Katharinenkirche, Dacharbeiten

    Hier geht es in den Endspurt, die letzten kniffligen Meter der Chorsegmente nähern sich der Vollendung:

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  • ... und so sah es dann heute nachmittag aus:

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    Die dreieckigen Zwickelelemente über dem Chor sind jetzt bis in die Spitzen eingedeckt und die gesamte nördliche Dachseite ist nun komplett von Arbeitsmaterialien befreit. Während dessen läuft auf der Südseite - trotz des Windes - die Demontage der Stege:

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  • Katharinenkirche

    Alle Dachflächen sind inzwischen vollständig freigeräumt. Von oben her beginnt der Abbau des Gerüstes, die schwarzen (Sicht-?)schutzplatten sind schon zu großen Teilen weg. Es wäre wirklich schön, wenn das auch der Beginn der vollständigen Freilegung der Kirche wäre!

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  • Inzwischen ist der Gerüstabbau am Kirchenschiff tatsächlich weiter gegangen. Die Sichtachsen zum Fotgrafieren sind leider durch den Budenaufbau der Weihnachtsmärkte etwas eingeschränkt, trotzdem ein paar schnelle Fotos im Vorbeigehen:

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    Im freigelegten Bereich sieht man schon die neuen glänzenden kupfernen Regenrohre.
    Da der Fußgängerpfad an der Westseite wieder mit einem Schutzdach versehen wurde, kann man- glaube ich - hoffen, dass sehr bald das gesamte Gerüst verschwunden sein wird.

  • Katharinenkirche

    Bei strahlendem Winterwetter kann man heute einen ersten Eindruck der Restaurierung bekommen. Die Westfront und die Fassade rechts des Turms zeigen sich - herunter bis auf Bauzaunhöhe - ohne Gerüst. Gestern nachmittag war ein Blick durch das geöffnete Tor möglich, da schienen mir noch ergänzende Arbeiten am Sandstein der ersten Kirchenfensters zur Hauptwache hin nötig zu sein. Aber schon so ist es einfach schön, an dieser Ecke wieder einen Blickfang auf einen schön gegliederten Baukörper zu haben.

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  • Jetzt zeigt sich auch die Südseite der Katharinenkirsche ohne Gerüst, sicherlich keine leichte Aufgabe bei der drangvollen Enge durch den Weihnachtsmarkt und das Umsetzen des Gerüstes des benachbarten Hauses an dessen Rückseite:

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  • Katharinenkirche

    Trotz des wirklich eisigen Wetters macht der Abbau der Gerüste weitere Fortschritte. Schon zu Beginn der Woche wurde im Bereich des Chores abgebaut, so auch der zentrale, sehr massive Vorbau:

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    Heute sah es dann schon so aus:

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    Da am Nachmittag auch Gerüstteile zum Abtransport geladen wurden, konnte man durch die offenen Tore auch einige Blicke auf den unteren Bereich des Bauwerks werfen, hier auf die Südseite. Es sieht schon sehr viel aufgeräumter aus:

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    Der Sandstein der Fensterbrüstung im westlichen Bereich der Nordseite ist noch mit Folien geschützt, ich denke, hier stand ehemals der Lastenaufzug.

    Blick auf die Südseite, hier muss noch an den Rohren gebastelt werden:

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  • Katharinenkirche

    Hinter dem Bauzaun gehen die Feinarbeiten weiter. Die oben auf thomasfras Bild noch zu sehenden provisorischen Plastikrohre auf der Nordseite gehören nun der Vergangeheit an.

    Da durch den Abtransport von Gerüsten nun auch Platz gewonnen ist, wird an der Pflasterung gearbeitet:

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    Weiterhin finden im bodennahen Bereich Arbeiten an der Aussenmauer statt, z. B. an der Südseite/Ecke zur Katharinenpforte. Auch sieht es so aus, als wolle man sich bald an der Nordseite mit dem Sandstein an der Fensterbrüstung beschäftigen, zumindest ist schon ein kleines Gerüst aufgebaut:

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    Einmal editiert, zuletzt von Mäxken (28. Januar 2026 um 06:21) aus folgendem Grund: Vorbeitrag falsch zugewiesen - Entschuldigung bitte!

  • Katharinenkirche

    Anfang Februar haben die Arbeiten an der Wiederherstellung des Fenstersimses begonnen. Nach vorbereitender Reinigung der freiliegenden Fläche wurden Schritt für Schritt die Sandsteinplatten verlegt. Da letzthin die schützende Plane zurückgeschoben/-geweht war, war es möglich, mal eine Blick auf den bisher erreichten Vervollständigungszustand zu werfen.

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    Ringsum den gesamten Kirchenbau geht es auf Bodenniveau weiter mit der Entfernung der Pflasterung, an vielen Stellen konnte man sehen, dass diese auf Gräben vertieft werden, teilweise mit Planen geschützt.

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  • Katharinenkirche

    Zwischenzeitlich war es möglich, stellenweise einen Blick auf die Arbeiten rund um das Mauerwerk der Kirche zu werfen, daher einige Momentaufnahmen zum jetzigen Entwicklungsstand.
    Auf der Nordseite ist mittlerweile ringsum die Pflasterung abgetragen, auch rechts des Kirchturmes, da wohl die Erneuerung des Fenstersimses größtenteils abgeschlossen ist. Am benachbarten Torbogen scheint eine Stabilisierung der Stufeneinfassung in Arbeit zu sein.

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    Auf der Südseite ist im ersten Abschnitt der bisher abgedeckt gegossene Block vor der Pforte sichtbar; allem Anschein nach wird wohl als nächstes die Stabilisierung des brüchig wirkenden Bodenbereichs vor der folgenden Grabplatte in Angriff genommen zu werden.

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  • Katharinenkirche

    Letzte Woche wurde rund um die Katharinenkirche sehr fleissig gearbeitet. Schon heute konnte man die ersten Ergebnisse sehen. Die westliche Front ist nun von den Sichtschutzwänden befreit und heute nachmittag ging der Abbau in Richtung Hauptwache weiter.

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    Die links vom Kirchturm gestapelten Baucontainer sind abgebaut. Es bleibt aber noch viel Material weg zu schaffen, auch eine Mulde wartet dort auf weitere Befüllung.

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    In diesem Bereich muss auch noch der Ansatz der Pflasterung zur Kirchenmauer hin vervollständigt werden. An der schon freigelegten Westfassade kann man aber das geplante Ergebnis sehen, es handelt sich wohl um in den Boden eingelassene Lichtleisten. Auf der Südseite sieht man alles noch als "work in progress".

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  • Katharinenkirche

    Gestern vormittag zeigten sich die beiden nördlichen Fronten seitlich des Turmes nun ohne die Absperrgitter. Zur Hauptwache hin scheinen die Baumaßnahmen größtenteils beendet zu sein.

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    Während der letzten Woche konnte man hier noch Ausbesserungsarbeiten beobachten, das Geländer wurde abgeschliffen und nachlackiert, auch zur Pforte nach Osten fanden kleinere Nacharbeiten am Sandstein statt, weitere kleinere Fehlstellen scheint man aber auch so beheben zu wollen. Abgesperrt bleibt noch die östliche Fläche ab der Pforte sowie die Südseite des Kirchenschiffs. Dort ist im Bodenbereich noch nicht alles fertig gestellt und eine Vielzahl gelber Klebemarkierungen deutet auch auf weiteren Ausbesserungsbedarf beim Sandstein hin.

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  • Katharinenkirche

    ... und eine erfreuliche Überraschung an der Katharinenkirche.
    Seit Wochenbeginn wurde der bisher noch stehengebliebene Baustellenteil südlich und östlich des Kirchengebäudes abgebaut. Jetzt ist der Weg um die gesamte Kirche wieder frei begehbar.

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    Die Sichtschutzwände und das übrige Baustellenmaterial sind schon weg, nur ein kleiner Rest wartete heute morgen noch neben dem Kirchtum auf den Abtransport. Einzelne Teile, die wohl noch für Feinarbeiten und Reinigung nötig sein können stehen auch noch um die Kirche herum.

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    Mit Gitterwänden markiert wurde der Standort des Löwenbrunnens (zumindest glaube ich, dass der so heisst). Ich hoffe ja sehr, dass dieser Bereich und der Anschluss des Brunnens auch in Ordnung gebracht werden und er an seinen alten Standort zurückkehrt.

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  • Neugestaltung Platz vor der Dreikönigskirche

    Am Montag beginnt die Neugestaltung des rund 4000 Quadratmeter großen Platzes an der bis 2023 sanierten Dreikönigskirche. Im März 2022 bot sich dieses Bild. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich Anfang 2028 abgeschlossen werden. Aus einer Meldung der Stadt:

    Rund um das Kirchengebäude entsteht ein Beet mit klimaresistenten Staudenarten, um das Mikroklima zu verbessern. Ausgewählt wurden robuste und anpassungsfähige Stauden, die farblich aufeinander abgestimmt und für Insekten als Lebensraum geeignet sind. Dazu zählen Astern, Anemonen, Duftnesseln, Schafgarbe und Bergenien.

    In das Staudenbeet integrierte Bodenleuchten ergänzen die Illumination der Kirchenfassade. Die Baumscheiben der sechs großen Platanen vor dem Hauptportal werden vergrößert. Frisches Baumsubstrat wird eingearbeitet und eine Wurzelbelüftung durchgeführt, um eine gesunde Entwicklung der Bäume zu fördern. Als Ersatz für die bereits gefällte Kastanie an der Westseite zwischen Sachsenhäuser Ufer und Färberstraße wird eine Linde, eine sogenannte „Greenspire“, gepflanzt. Die Fläche erhält zudem – auch als Maßnahme gegen Starkregenereignisse – einen offenen, wasserdurchlässigen Belag.

    Die Sandsteinböschung sowie die Sandsteinmauer entlang der Dreikönigsstraße werden saniert. Darüber hinaus wird die Mauer durch zusätzliche Sandsteinelemente verlängert. Der charakteristische Bastionscharakter des Platzes an der Dreikönigskirche soll so erhalten und weiter betont werden.

    Auf der Ostseite wird der Vorplatz bis in die Oppenheimer Straße erweitert und mit Naturstein gepflastert. So wird der denkmalgeschützte Dreikönigsbrunnen künftig in die Platzfläche integriert. Der Brunnen wird denkmalgerecht restauriert und erhält eine neue Brunnenkammer. Ergänzend entsteht eine Sandsteinmauer, die den Kirchenvorplatz fasst und zugleich als Sitzgelegenheit dient. Zwei neu gepflanzte Linden, ebenfalls die Sorte „Greenspire“, spenden hier künftig Schatten und erhöhen die Aufenthaltsqualität.

    Die Gesamtkosten für die Neugestaltung des Platzes an der Dreikönigskirche sollen sich auf insgesamt 4,45 Millionen Euro belaufen.

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    Bild: Büro Neu Architekten, Darmstadt

  • Heute waren bereits Vermesser eifrig dabei, den westlichen Teil des Areals aufzunehmen. Rund um den Platz stehen deutlich mehr Bäume, als es die Renderings vermuten lassen. Auch künftig dürfte es dort also reichlich Schatten geben, trotz der teilweise durchaus berechtigten Kritik in den sozialen Medien an der geplanten Versiegelung. Allerdings wächst vor der Kirche auch heute kaum etwas; dort liegt im Wesentlichen nur Kies. Dann ist mir eine ordentlich gepflasterte Platzfläche ehrlich gesagt lieber.

    Da ich ohnehin vor Ort war, habe ich mir auch den Innenraum der Dreikönigskirche angesehen. Er besitzt durchaus seinen eigenen Charme, bleibt für meinen Geschmack aber deutlich hinter dem zurück, was die eindrucksvolle Außenarchitektur verspricht. Sehenswert ist er trotzdem, er ist einfach schlichter und minimalistischer. Wunderbar ist aber das aufwendig gegliederte neugotische Netzgewölbe des Hauptschiffs.


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    Bilder: © Adama

    Für die an Fotografie Interessierten Mitforisten:

    Das Fotografieren im Inneren dieser Kirche ist allerdings alles andere als einfach, erst recht ohne Stativ. Ob dessen Verwendung überhaupt erlaubt wäre, weiß ich nicht. Die Kirche ist sehr dunkel, während durch die Fenster das Licht generell sehr hell, beinahe grell einfällt. Dadurch entstehen sehr harte Kontraste, die eine einzelne Aufnahme, trotz großer Dynamik schnell überfordern. Eigentlich müsste man hier mit Belichtungsreihen arbeiten und die Bilder anschließend als HDR zusammensetzen. Vielleicht ein andermal dann.

    3 Mal editiert, zuletzt von Adama (31. Juli 2026 um 23:45)