DO: Stadtgespräch

  • Ist eigentlich bekannt was das für "Probleme" mit der Stadt waren?

    Mitbekommen habe ich, dass der Prüfstand quasi stillgelegt wurde, wegen zu vielen Beschwerden. Aber das man einen Prüfstand für möglichst laute Fahrzeuge nicht unbedingt in der Nähe von Wohnbebauung häufig betreiben kann ist eigentlich selbstverständlich.

    Dann könnten die Testfahrten der Projektfahrzeuge in der Nachbarschaft und "den Tunnel zum Einsturzbringen" vielleicht auch nicht so gut in der Nachbarschaft angekommen sein. Gerade bezüglich Nachahmern. Nicht ohne Grund gibt es häufiger Kontrollen auf der Brackeler Str..

    Das der Denkmalschutz am PEACE Schwierigkeiten bei der "Entfaltung der Ideen" brachte, konnte man auch schon raushören.

    Vermutlich war dann der Tropfen auf den heißen stein, dass die Stadt für die Umwidmung der Rush-Hour zur Kartbahn und Hotel ein paar Auflagen erfüllt haben wollte.

    Am Ende wird er sich auch in Schwerte nach ein paar Jahren in seiner Kreativität auch zu reguliert fühlen und dann den Sprung in die USA machen. In der Nähe des zukünftige Geländes sind viele Einfamilienhäuser.

  • Ja wovon sich Unternehmer eben so genervt fühlen. Gesetze und Vorschriften, dass es nunmal auch länger dauert bei Anträgen und dass man einfach nicht immer sofort springt, wenn der Unternehmer was will.

  • Was wirklich die ausschlaggebenden Punkte waren, wissen wir alle auch nicht. Bisher hat sich die Person, um die es ja hier geht, noch gar nicht dazu geäußert( gibt ja oft Statement-Videos von ihm?) Vögel zwitschern, dass er sein Haus in der Gartenstadt schon verlassen haben soll und ebenso privat nach Schwerte gezogen ist. Da bringt es ja auch relativ wenig, wenn OB Kalouti noch das schlichtende Gespräch suchen möchte..

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Bei der Berichterstattung wurde doch leider schon vor Jahren Chico-Niveau erreicht.

    Keine Ahnung, ob die Vorwürfe stimmen oder nicht, spätestens seit heute tut man dem armen Chico aber sogar noch Unrecht. Das zum Thema, dass meine Einschätzung zum Tuner "subjektiv, zugespitzt und wenig differenziert" ist. Hoffen wir mal für die 80 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - mehr sind es nämlich nicht - dass die Arbeitsplätze im Speckgürtel dauerhaft gesichert werden können.