Helgoland: Masterplan Helgoland [auf Eis]

  • Landaufschüttung soll marodes Helgoland retten

    Weitere Meldung zur Abstimmung am Sonntag


    Entscheiden die stimmberechtigten Einwohner für die Erweiterung wird die bisher
    favourisierte "größte" Variante (295.000 Quadratmeter) weiter in Planung
    genommen. Ist die Mehrheit für ein Nein, sei die Flächenschaffung auf einer
    vorgelagerten Fläche zu prüfen (94.000 Quadratmeter).


    Welt-Online

  • Ich weiss nicht was daran erfreulich ist.
    Helgoland hat die Chance vertan sich neu zu positionieren und in eine sichere Zukunft zu sehen.
    Trauriges Ergebniss.

  • Kann man so nicht sagen.
    Die Abstimmung heute hatte mit der Realisierung noch nichts zu tun. Die nächsten Schritte wären Machbarkeitsstudien und Investorensuchen gewesen. Wenn sich genügend Investoren gefunden hätten, hätte der Steuerzahler keinen Cent zahlen müssen.

  • Schade

    Ist schade. Bin mir zwar nicht sicher ob das Projekt ein kommerzieller Erfolg gewesen waere, aber wie es aussieht haben wieder die Kleingeister und Reichsbedenkentraeger gesiegt.

  • Ich kann mr nicht vorstellen, dass dieses Projekt (v.a. die große Variante) sich rechnen würde, auch dann nicht, wenn private (deshalb oft besser wirtschaftende) Investoren dieses Projekt finanzieren & realisieren würden.


    Aber muss denn sich alles immer rechnen? Helgoland ist Deutschlands "einzige Hochseeinsel" (genauer: die Insel, die am weitesten vom Festland enfernt ist) und daher etwas besonderes, das mMn auch auf diese Weise unterstützt werden sollte, bevor die Insel zunehmends verwaist etc.