Parks|Wasser|Plätze [Planung&Bau]

  • E-Rüttenscheid: Neuer Spielplatz Rosastraße, Ecke Isenbergstraße

    Ersatz geschaffen für 'Klein und Groß' wird hier auf überschaubarer Eckfläche für den weggefallenen Spielplatz an der Rosastraße, wo bereits der benötigte Interimsschulneubau für die Schüler der Sternschule und Andreasschule errichtet wird. Dessen Schulen werden z.Zt. saniert und erweitert. Die Arbeiten sollen im Mai 2024 abgeschlossen werden; Quelle WAZ v. 7.9.23'.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (7. Mai 2024 um 10:45) aus folgendem Grund: Bildertausch

  • E-Schonnebeck: Europahain an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule gepflanzt

    An der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Schonnebeck startete am Donnerstag (16.11.) die Pflanzung eines Europahains. Für jeden der 27 EU-Mitgliedsstaaten wurde an der Europaschule ein für das Land charakteristischer Baum gepflanzt.

    Pflanzung des ersten Baums des Europahains an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule:

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    Bild: Elisabeth Frieling, Stadt Essen

    Weitere PM der Stadt Essen vom 17.11.2023; Q:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Der Neubau der Gustav-Heinemann-Gesamtschule umfasste nicht nur den eigentlichen Schulneubau. Zentraler Bestandteil des Bauvorhabens war eine für den Stadtteil und seine Bürger*innen offene Gestaltung der Außenanlagen. Für die im Rahmen des Neubaus gefällten Bäume wurden jetzt Ersatzpflanzungen in Form eines Europahains auf der Freifläche zwischen dem Neubau und der Schonnebeckhöfe vorgenommen. Hier wird für jeden der 27 EU-Mitgliedsstaaten ein für das Land charakteristischer Baum gepflanzt. Bei der Auswahl der Baumarten wurde darauf geachtet, dass diese entweder eine geschichtliche, ökologische, landschaftliche oder wirtschaftliche Bedeutung für das jeweilige Land haben. Die Gustav-Heinemann-Gesamtschule, zertifizierte Europaschule des Landes NRW und Mitglied des Netzwerks "Europaschulen Essen", übernimmt als Ideengeberin der Pflanzung eine der Baumpatenschaften.

    Zum Hintergrund

    Unter den Bäumen sind unter anderem eine Winterlinde, eine Waldkiefer, ein Holzapfel, eine ungarische Eiche und eine Sandbirke vertreten. Die Wahl fiel auf Arten, die mit den aktuellen Klimabedingungen in der Stadt zurechtkommen. Zur Verbesserung der Standortbedingungen wurden die Pflanzgruben im Vorfeld mit speziellen Pflanzsubstraten vorbereitet. Zusätzlich hat die Stadt Essen eine verlängerte Entwicklungspflege (Jungbaumpflege) in Auftrag gegeben, damit der neu gepflanzte Baum optimal an seinem neuen Standort anwachsen kann und zukünftige Probleme wie Schädlingsbefall vermieden werden kann.

    Folgende Baumarten sind für die Pflanzung des Europahains vorgesehen: kleinkronige Winterlinde (Belgien), europäische Hopfenbuche (Bulgarien), Spitzahorn (Dänemark), Stieleiche (Deutschland), Zitterpappel (Estland), Waldkiefer (Finnland), Traubeneiche (Frankreich), Walnuss (Griechenland), Esche (Irland), Säulenpappel (Italien), Europäischer Zürgelbaum (Kroatien), Purpurerle (Lettland), Traubenkirsche (Litauen), Speierling (Luxemburg), Weißdorn (Malta), holländische Linde (Niederlande), Holzapfel (Österreich), Rotbuche (Polen), Esskastanie (Portugal), Schwarzkiefer (Rumänien), Sandbirke (Schweden), Bergahorn (Slowakei), Fichte (Slowenien), ahornblättrige Platane (Spanien), Flaumeiche (Tschechien), ungarische Eiche (Ungarn), Maulbeerbaum (Zypern).

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (7. Mai 2024 um 10:46)

  • Ausgrabungen am Steintor der Alteburg in Essen-Heidhausen

    PM: Das Bodendenkmal "Ringwall Alteburg" in Essen-Heidhausen wurde durch die Stadtarchäologie Essen auf seine archäologische Substanz überprüft. Dafür mussten weite Teile einer ehemaligen Toranlage der frühmittelalterlichen Anlage, dem sogenannten "Steintor", händisch freigelegt werden; Q:

    Bild unten: Überblick über die freigelegte Torsituation. Links an der Profilkante ist die rechte Torwange zu erkennen. In der Bildmitte der schmale Tordurchgang:

    2023-12-04-Ausgrabung-Bodendenkmal-E-Heidhausen.jpg© Dr. Sebastian Senczek, Stadtarchäologie Stadt Essen

  • Aktuelles vom Grünzug Zangenstraße

    Aktuelles zum Grünzug Zangenstraße hat die Stadt Essen in der Pressemeldung vom 07.02.2024 veröffentlicht; Q:

    Weitere Projekt-Infos auch hier + Google-Luftbild.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Projekt Grünzug Zangenstraße mit seinen Aufenthaltsbereichen im Grünen sowie den Geh- und Radwegeverbindungen wird in mehreren Bauabschnitten realisiert. So wurde im Herbst 2018 der erste Streckenabschnitt des Grünzugs Zangenstraße, der vom Abzweig Rheinische Bahn bis zum Segerothpark führt, eingeweiht (1. Bauabschnitt). Im August 2023 konnte Grün und Gruga einen weiteren Streckenabschnitt, zu dem die Brücke über die Bottroper Straße zählt, freigeben (2. Bauabschnitt, Teil 1).

    Ebenfalls im vergangenen Jahr startete die Baufeldfreimachung für den 2. Bauabschnitt, Teil 2, zwischen Zangenstraße und Hövelstraße. Die Absiedelung einer rund 3.900 Quadratmeter großen Gewerbefläche ist bereits erfolgt und macht so den Weg frei für die Schaffung einer weitläufigen Grünanlage inmitten des dichtbebauten Stadtteils Altenessen-Süd. Nach dem Abriss der Aufbauten werden in Kürze die Räumungsarbeiten auf diesen Flächen beginnen. Mit einem Beginn der Landschaftsbauarbeiten ist im Sommer dieses Jahres zu rechnen.

    Zum Hintergrund:

    Mit dem Grünzug Zangenstraße wird einer Grünverbindung von der Innenstadt / Rheinischen Bahn über die Bottroper Straße und den Segerothpark in das Zentrum von Altenessen-Süd bis zum UNESCO-Welterbe Zollverein geschaffen. Der durchgehende Grünzug schafft Verknüpfungen zu weiteren erholungswirksamen Grünflächen und leistet in Verbindung mit dem Radschnellweg Ruhr (RS 1) einen Beitrag zur Optimierung des Rad- und Gehwegenetzes im Essener Norden.

  • E-Altenessen-Süd: Uni-Sportcampus Gladbecker Straße

    Anlagenteile inkl. Kunstrasenspielfelder sind fertiggestellt. Inwieweit alles gemäß Planung der UDE auf dem Sportcampus komplettiert wurde ist nicht bekannt; Infos zuletzt #191.

    Die Studenten können sich jedenfalls über neu gestaltete Sportanlagen freuen, mit umlaufender Joggingstrecke, umlaufende Skate-/Rollstrecke, Rollflächen, Kletterturm, Obstacles, Beachcourt, Soccer Cage, Outdoor-Trainingsgeräte, Multifunktionsflächen, große Kunstrasenspielfelder, optimale Beleuchtung usw. Somit wird der hintere Bereich auf den modernen Stand des Sport Campus 2030 gehoben; Q.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Parkhaus Nord: Erweiterung der Sanierung und Erneuerung empfohlen I Maßnahme soll um Umfeld des Rathauses und die Modernisierung des Parkhauses erweitert werden

    Ich pack das mal hier rein, geht es neben der Parkhaus-Sanierung mehrheitlich um die sichtbare Umgestaltung des Rathaus-Umfeldes. Ein Google-Luftbild soll die unten im Text erwähnten grün gestrichenen Dachflächen des Parkhaus Nord zeigen die am Rathaus-Hochhaus anliegen. Die Kosten für die aufgestockten Maßnahmen und durch Preissteigerungen liegen bei rund 25 Mio Euro, also einer Verdoppelung der ursprünglichen geplanten Kosten. Die Pressemeldung der Stadt Essen vom 07.03.2024:

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Parkhaus Nord soll ergänzend zur bereits in 2020 beschlossenen Betonsanierung mit dem Umfeld des Rathaus Essen aufgewertet werden. Vorgesehen ist eine Umgestaltung aller Dachflächen des Parkhauses sowie der Umfeldflächen des Rathauses, die den modernen städtebaulichen Ansprüchen gerecht wird sowie eine Modernisierung des Parkhauses im Inneren.

    Mit der erweiterten Planung und Finanzierung der Maßnahme hat sich der Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen in seiner heutigen (07.03.) Sitzung befasst. Im Zuge der anvisierten Sanierung des Parkhaus Nord im Stadtkern ist geplant, die Maßnahme um die Umfeldflächen des Rathauses zu erweitern. Neben dem Parkhaus selber beinhaltet die Planfläche die drei an das Rathaus angrenzenden Dachflächen des Parkhauses sowie den Rathausvorplatz mitsamt Außentreppe zum Parkhaus. Ziel der Umgestaltung des Areals ist die Kreation eines attraktiven Außengrünbereichs mit hoher Aufenthaltsqualität bei gleichzeitiger Modernisierung des Parkhauses. Im Detail ist eine die drei Parkhaus-Dachterrassen konzeptionell verbindende Dachbegrünung vorgesehen. Das Parkhaus soll zudem beispielsweise durch eine neue Beleuchtung, neue Markierungen aller Fahr- und Fußwege, einer Verbesserung der Sicherheitseinrichtungen (unter anderem reine Dauerparkplätze), einer Erneuerung der Lüftungsanlage und der Integration von Elektroladesäulen modernisiert werden.

    Die neuen begehbaren Grünbereiche auf den Dachterrassen leisten einen wichtigen Beitrag zu einer grüneren Innenstadt, zur Regenrückhaltung sowie zu lokalen Klimaverbesserungen. Hierzu ist ebenfalls die Aufstellung von Fahrradstellplätzen geplant. Die unmittelbar an die Rathauskantine anschließende Grünanlage soll zukünftig den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung zur Pausengestaltung zur Verfügung stehen. Aufgrund der unzureichenden Nutzungsmöglichkeit der wenig zeitgemäßen Erscheinung des Brunnens auf dem Rathausvorplatz ist auch die Umgestaltung des Eingangsbereichs am Rathaus geplant. Zur Gestaltung der Fläche werden als nächster Schritt Vorschläge unter Einbindung der "Kommission Kunst im öffentlichen Raum" erstellt.

    Finanzierung

    Die Gesamtkosten der Maßnahmen belaufen sich aktuell auf rund 24,9 Millionen Euro. Im Vergleich zur Kostenkalkulation zum Baubeginnbeschluss für die reine Sanierung des Parkhauses, geht damit aufgrund der Erweiterung der geplanten Maßnahmen und der allgemeinen Preissteigerung seit dem Jahr 2020 eine Kostenerhöhung von rund 12,5 Millionen Euro. Der Rat der Stadt wird in seiner Sitzung am 13. März über die Vorlage entscheiden.

    Zum Hintergrund

    Der Rat der Stadt Essen hat im Dezember 2020 den Bau und Baubeginn bezüglich der Sanierung des Parkhauses mit Gesamtkosten von 12,3 Millionen Euro beschlossen. Das Rathaus Essen mit dem Parkhaus Nord und seinem Umfeld ist für die Stadt von hoher repräsentativer Bedeutung, ein Symbol der Identifikation der Bürger*innen mit ihrer Stadt und Arbeitsplatz für eine Vielzahl städtischer Mitarbeitenden. Das Rathaus bildet zusammen mit dem Parkhaus und den umliegenden Außenflächen ein Gesamtensemble. Der jetzige Zustand kommt dem genannten Anspruch nicht nach. Bisherige Instandsetzungsarbeiten am Parkhaus Nord dienten lediglich der Schadensbeseitigung. Der Außenbereich wurde mangels Aufenthaltsqualität und schlechtem baulichen Zustand wenig angenommen.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1521357.de.html

  • Zur Pressemeldung vom Februar ein Blick auf den nächsten in Angriff genommenen Bauabschnitt im Bereich der Zangenstraße wo derzeit die Absiedlung erfolgt. Vorbei geht es hier später am Gewerbepark Bamlerstraße mit seinen großen Logistikhallen in Richtung Altenessener Bahnhof.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Startschuss für 1.000-Bäume-Programm in der Grünanlage Haumannplatz in Rüttenscheid gefallen

    In den kommenden fünf Jahren pflanzt Grün und Gruga 1.000 zusätzliche Klimabäume in ausgewählten Parks und Grünanlagen in Essen. Am vergangenen Donnerstag, 28. März, fiel der Startschuss für das 1.000-Bäume-Programm in der Grünanlage Haumannplatz in Rüttenscheid, wo im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Kufen ein Klimabaum gepflanzt wurde.

    Dekoratives Anführungszeichen

    PM 02.04.2024

    "In den vergangenen Jahren sind die Auswirkungen des Klimawandels immer offensichtlicher geworden und haben auch dem städtischen Baumbestand zugesetzt", so das Essener Stadtoberhaupt. "Das 1.000-Bäume-Programm ist ein Baustein, mit dem wir dieser Situation entgegenwirken wollen. Dafür werden jährlich 300.000 Euro zur Pflanzung von klimaresilienten Bäumen zusätzlich bereitgestellt."

    Im Rahmen des Programms sollen im Jahr 2024 insgesamt 258 Bäume in insgesamt 16 Grünflächen und Parks gepflanzt werden. Darunter sind unter anderem im Gervinuspark (30 Bäume), in der Grünanlage Bockmühlenweg (24 Bäume), im Helenenpark (15 Bäume) oder im Segerothpark (15 Bäume). Das Programm geht auf eine politische Beschlussfassung zum Haushalt 2022 zurück, durch die die jährlichen finanziellen Mittel bereitgestellt werden. Gepflanzt werden Baumarten wie Paulownien, Gingko, Gleditschie, Blumenesche, Tulpenbaum, Zieräpfel, Papierbirken und Ahornbäume, die zu den klimafitten Bauarten zählen.

    Oberbürgermeister Thomas Kufen betonte: "Diese Bäume wachsen schnell, haben ein gutes Erscheinungsbild, sind bienenfreundlich und trockenheitstolerant und zudem resistent gegen viele Schadfaktoren. Sie meistern die Herausforderungen des Klimawandels durch hohe CO2-Bindung und widerstehen Stürmen durch ein tief- und weitreichendes Wurzelsystem."

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1524054.de.html

  • Der Krupp-Park ist fertig I Nordpark und Südpark 2007 - 2024

    Lange hatten die Arbeiten gedauert, nun ist auch der südliche Teil des Krupp-Parks in Essen endlich fertig. Erste Planungen für den Park hatte es bereits in den 1990er Jahren gegeben, im März 2007 war mit ersten Erdarbeiten begonnen worden. Nachdem der nördliche Teil der Anlage bereits 2009 fertiggestellt worden war, wurde der Krupp-Park Süd am 10. April dieses Jahres offiziell vorgestellt.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Nahezu 200 Jahre war das Gelände, auf dem früher einmal die Kruppschen Gussstahlwerke standen, für die Öffentlichkeit nicht nutzbar.

    Nachdem bereits im Jahr 2009 der nördliche Teil des Krupp-Parks fertiggestellt und eingeweiht werden konnte, sind nun auch die Arbeiten im Krupp-Park Süd abgeschlossen worden. Auf Grundlage des Entwurfes des Landschaftsarchitekturbüros LAND Germany GmbH (Andreas Kipar) hat Grün und Gruga eine aufwändige Geländemodellierung vorgenommen und 5,5 Hektar der insgesamt 8 Hektar großen Fläche aufgeforstet. Bei der Aufforstung wurde ein besonderer Schwerpunkt auf Artenvielfalt gelegt: So wurden 14 verschiedene heimische und klimaangepasste Baumarten gepflanzt - insgesamt über 11.500 Bäume. Ergänzt wurden diese von 7.000 Sträuchern in 15 Arten sowie 1.500 Stauden und Gräser. Die aus dem Krupp-Park Nord bekannten gliedernden Vegetationsstrukturen in Form von Baumreihen aus Säulen-Eichen, werden im südlichen Teil fortgesetzt. Die Wege werden von extensiv gepflegten, blütenreichen Mähwiesen begleitet.

    Zur Entwicklung des Krupp-Gürtels wurde 2001 gemeinsam von der Stadt Essen und dem Grundstückseigentümer ThyssenKrupp für die teils brachgefallenen Flächen der ehemaligen Krupp'schen Gussstahlfabrik ein städtebaulicher Wettbewerb zur Erstellung eines Rahmenplans ausgelobt. Kernelemente dieser Rahmenplanung sind der heutige Berthold-Beitz-Boulevard und der Krupp-Park.

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    © Landschaftsarchitekten LAND Germany GmbH

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    © Landschaftsarchitekten LAND Germany GmbH

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    © Landschaftsarchitekten LAND Germany GmbH

    Quellen: https://www.essen.de/leben/planen_b…p_park_.de.html + https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1525145.de.html + https://www.landsrl.com/en/work/essen-krupp-park/

  • Essen-Burgplatz: Sanierung Kaiser Wilhelm-Denkmal

    Eingerüstet und von der äußeren Beplattung befreit präsentiert sich Kaisers Reiterstandbild zur Zeit am Burgplatz.

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    Vorher 23.08.2021:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Entwicklungskonzept Baldeneysee: Rat beschließt Fortschreibung

    Baldeneysee soll als Erlebnisraum und Naherholungsgebiet gefestigt werden

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    © Landscape.Architecture.Nature.Development

    Der Baldeneysee soll zukünftig mit seinem Umfeld in seiner Funktion als Erlebnisraum und Naherholungsgebiet weiter gestärkt werden. Die konzeptionelle Grundlage hierfür hat der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 29.05.2024 mit der Fortschreibung des Entwicklungskonzeptes beschlossen. Dazu die PM der Stadt Essen; Q:

  • Aktueller Stand zur Umgestaltung des Weberplatzes

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    Bild: GREENBOX Landschaftsarchitekten, Köln mit Emig-vs Ingenieursgesellschaft mbH, Düsseldorf

    Dekoratives Anführungszeichen

    Der Weberplatz in der nördlichen Innenstadt soll umgestaltet werden. Nach der Durchführung eines Planungswettbewerbs wurde im September vergangenen Jahres der Siegenentwurf mit dem Titel "Das blaugrüne Wohnzimmer" des Planungsbüros GREENBOX Landschaftsarchitekten aus Köln gekürt. Dieser sieht unter anderem vielseitig nutzbare Grün- und Aufenthaltsräume vor, beispielsweise in Form von offenen Wiesenflächen sowie integrierten Sitzgelegenheiten. Bereits Ende 2023 wurde der Förderantrag für die bauliche Umsetzung der Wettbewerbsergebnisse eingereicht, wobei eine Bewilligung noch aussteht.

    Aktuell wird die Vergabe der Planungsphasen bis zur Entwurfsplanung vorbereitet. Es ist vorgesehen, die Planungsergebnisse Anfang 2025 in den politischen Gremien vorzustellen und zum Beschluss vorzulegen. Dementsprechend könnte anschließend im Jahr 2026 mit den Umbauarbeiten auf dem Weberplatz begonnen werden. Die Gesamtkosten für die Umgestaltung liegen bei voraussichtlich 3 Millionen Euro.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1532347.de.html

  • Grugapark: Nachfolgegebäude der Orangerie steht fest I Öko-Haus aus Holz und Lehm

    Der Abriss der alten Orangerie im Grugapark steht schon länger fest. Nun wurde der Nachfolgekomplex gekürt.

    Der Gewinner des Architektur-Wettbewerbs für den Neubau des Eingangs- und Gastronomiegebäudes steht fest. Mit einem herausragenden Entwurf, der im Sinne des nachhaltigen Bauens neue Maßstäbe setzt, hat sich eine Planergemeinschaft unter Federführung des Stuttgarter Architekturbüros Bez + Kock Architekten, Generalplaner GmbH gemeinsam mit den Landschaftsarchitekturbüro - koeber LANDSCHAFTSARCHITEKTUR GmbH aus Stuttgart, sowie dem Ingenieurbüro für Bauphysik Wolfgang Sorge Ingenieurbüro für Bauphysik GmbH & Co. KG aus Nürnberg durchgesetzt.

    Fertig sein soll der neue Eingangsbereich bereits ein Jahr vor dem Jubiläumsjahr 2029. Dann wird der Park 100 Jahre alt sein.

    Der neue Pavillionsbereich an der Vierchowstraße soll so etwas wie der neue Haupteingang werden, die Kosten sind vorab erstmal mit 15,1 Millionen Euro geplant.

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    Visualisierung: Bez + Kock Architekten, Generalplaner GmbH

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    11.07.2024: Zum 100. Geburtstag begrüßt der Grugapark Essen seine Gäste in einem neuen Vorzeigegebäude: Am Freitag, 28. Juni, wählte eine Jury im Rahmen eines Preisgerichtes den Sieger des Architekturwettbewerbs aus, der am Standort der heutigen Orangerie das größte Bauprojekt des Grugaparks seit Jahrzehnten umsetzen soll. Gewinner ist eine Planergemeinschaft unter Federführung des Stuttgarter Architekturbüros Bez + Kock Architekten, Generalplaner GmbH.

    Am Eingang Virchowstraße wird ein neuer Gebäudekomplex entstehen mit einer modernen Parkgastronomie, die den heutigen Ansprüchen an Service, Produktqualität, Aufenthaltsqualität und Nachhaltigkeit gerecht wird, einem Willkommenscenter, das die Besucher*innen des Parks mit großer Geste begrüßt, und mit neuen Räumlichkeiten für das Umweltbildungszentrum "Schule Natur", das damit näher in den Park rückt. Der Sieger wurde nun im Rahmen der Ausstellungseröffnung aller Wettbewerbsbeiträge der Öffentlichkeit präsentiert: Mit einem herausragenden Entwurf, der im Sinne des nachhaltigen Bauens neue Maßstäbe setzt, hat sich das Architekturbüro gemeinsam mit den Landschaftsarchitekturbüro - koeber LANDSCHAFTSARCHITEKTUR GmbH aus Stuttgart, sowie dem Ingenieurbüro für Bauphysik Wolfgang Sorge Ingenieurbüro für Bauphysik GmbH & Co. KG aus Nürnberg durchgesetzt. Alle Wettbewerbsbeiträge können bis zum 15 August täglich von 9 bis 18 Uhr im Infocenter Orangerie im Rahmen der Ausstellung besichtigt werden.

    "Seit über neun Jahrzehnten ist der Park im Herzen von Essen Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und auch über die Stadtgrenzen hinaus ein beliebtes Ausflugsziel für Naturfreunde aus dem Ruhrgebiet. Mit dem neuen Gebäudekomplex erhält der Park zum runden Jubiläum eine neue zentrale Anlaufstelle. Ich freue mich sehr, dass wir einen Partner gefunden haben, der unsere Vision von einem offenen und einladenden Ort verstanden und in seinem Entwurf umgesetzt hat. Darüber hinaus wird der neue Gebäudekomplex auch im Sinne der Nachhaltigkeit neue Maßstäbe setzen", sagt Oberbürgermeister Thomas Kufen. Über 120 Büros hatten sich für die Planung und Umsetzung des Prestige-Projektes beworben, zwölf Bewerbergemeinschaften hatten nun bis Mitte Mai Zeit, ihre Wettbewerbspläne einzureichen – elf Beiträge gingen letztlich ein, die von der Jury unter dem Vorsitz von Prof. Tobias Wulf bewertet wurden.

    Filigranes Holzdach mit Kuben und Innenhöfen für Gastronomie und Willkommenscenter

    Das neue Eingangs- und Gastronomiegebäude, das als Fortsetzung der Farbenterrassen etwas weiter in den Park gerückt wird, soll künftig aus drei Kuben bestehen, die über ein filigranes Holzdach miteinander zu einem Pavillon verbunden sind. Die Dächer der Kuben ragen als riesige Pflanztröge, die die Formensprache der benachbarten Farbenterassen fortführen, aus dem Dach hinaus und sollen intensiv und farbenfroh bepflanzt werden. Die restliche Dachfläche, teils für offene Höfe unterbrochen, trägt Photovoltaikelemente. Mit Stampflehm und Holz setzt der Neubau auf natürliche, klimaschonende Materialien. Vor dem Eingang des Grugaparks entstehen Fahrradstellplätze und ein großzügiger Platz zum Ankommen. Von dort aus gelangen die Besucher*innen direkt in das Willkommenscenter mit Kasse, Verleihcenter und Gruga-Shop. Entlang des Gastraumes der neuen Parkgastronomie, der durch eine lange Glasfront, die im Sommer zu einer vorgelagerten Gartenterrasse hin geöffnet werden kann, direkte Blicke in Richtung Kranichwiese ermöglicht, gelangen die Gäste in den Park. Eine große WC-Anlage und ein Kiosk mit Sitzmöglichkeiten und ein Multifunktionsraum, der je nach Bedarf der Gastronomie zugeschaltet werden kann, vervollständigen den neuen Pavillon.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1535881.de.html

  • E-Baldeneysee: Neue Regattatribüne I Arbeiten starten mit Abriss der alten Tribüne

    Mit der Einrichtung der Baustelle beginnen nun die Arbeiten zur neuen Regattatribüne am Baldeneysee. Eingeschlossen in die in mehreren Bauabschnitten durchzuführenden Arbeiten sind auch der Umbau des Regattahauses (zum Olympiastützpunkt) und des Zielturms.

    Die Arbeiten sollen lt. Stadt von hinten nach vorne beginnen um den Promenadenweg vor der Tribüne so lange wie möglich offen zu halten. Ende der Woche sollen die Bagger dann anrollen und den Abriss der alten Tribüne mit der Entfernung des Erdwalls zu starten. Mit Beginn der Hochbauarbeiten und dem Neubau der Tribüne fallen die dortigen Parkplätze dann weg.

    Zur Erinnerung: Unter die neu gestaltete Tribüne werden auch neue Räumlichkeiten gebaut, darin sind in Zukunft öffentliche Toiletten, das Büro der Weissen Flotte Baldeney, Unterstellmöglichkeiten für Boote und Zubehör für die Regatten sowie Räume für die Athleten. Der Umbau soll im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein. Deshalb fallen im kommenden Jahr die Ruder- und Kanuwettkämpfe am See aus.

    An einem gesamtheitlichen Konzept zur Modernisierung des Baldeneysees wird hingegen noch gearbeitet, bezgl. auch des Ortes mit einem zu überarbeitenden Verkehrskonzept um die neue Regattatribüne ggf. mit einer Parkpalette auszustatten um mehr Parkfläche zu bekommen; Q.

    Die neue Tribünenansicht mit den aktuellen Parkflächen dahinter. Mit neuer Parkpalette hier zu sehen:

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    © gsf Planungsgesellschaft Sport- und Freizeitbauten

  • E-Baldeneysee: Neue Regattatribüne I Arbeiten starten mit Abriss der alten Tribüne

    Die Arbeiten zum Abriss der alten Tribüne haben wie oben angekündigt mit dem aufstellen der Absperrungen begonnen; WAZ+. Der Fotoberichter war einen Tag vorher da und konnte die alte Sporteinrichtung mit dem Regattaturm (bleibt erhalten) und dem abzutragenden Wall nochmals im Bild festhalten. Eine Auffrischung dürften auch die Parkplätze bekommen, wenn's gut läuft entsteht sogar ein doppelstöckiges Bauwerk als Parkpalette.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Luftfoto mit den anfänglichen Arbeiten am Nebenplatz:

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    Foto: Seeger Landschaftsarchitektur (Q)

    Fertig ist die Sportanlage mit dem Hauptstadion noch lange nicht, wie unten zu sehen. Dagegen kann der Nebenplatz, der Kunstrasenplatz bereits von der Jugend ganz aktuell genutzt werden.

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Grugapark erhält neue Spielfelder: Modernisierung und Sicherheit im Fokus

    Der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz hat in seiner heutigen (27.08.) Sitzung den Bau und Baubeginn des Neubaus der Volleyball- und Badmintonfelder einschließlich der angrenzenden Wege- und Aufenthaltsbereiche im Grugapark in Höhe von 505.000 Euro beschlossen.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1540421.de.html

  • E-Altenessen-Süd: Bezirkssportanlage Mitte II nach Modernisierung fertiggestellt

    Die Modernisierung der Bezirkssportanlage Mitte II an der Seumannstraße in Altenessen-Süd ist abgeschlossen. Die Stadt weihte am Samstag 24. August die für rund 3,35 Millionen Euro neu gestaltete Sportstätte ein.

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    Foto: Stadt Essen, Georg Lukas

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    Mit einem Investitionsvolumen von rund 3,35 Millionen Euro wurden seit Baustart vor zwei Jahren zahlreiche Maßnahmen zur Modernisierung umgesetzt. Ziel war es, die 64.000 Quadratmeter große Sportanlage auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und die Anforderungen des Spitzen- als auch des Breitensports zu erfüllen. Zentrale Elemente des Umbaus sind das neue Großspielfeld mit Hybridrasen, die überdachte und 600 Zuschauer fassende Tribüne sowie die neue Flutlichtanlage. Auch bei widrigen Wetterbedingungen und bei Dunkelheit sind damit für den Trainings- und Spielbetrieb beste Bedingungen hergestellt. Diese herrschen auch in den neu errichteten Trainingsbereiche mit speziellen Koordinations- und "Warm-up"-Zonen.

    Die Bezirkssportanlage Mitte II wurden 1976 eröffnet und ist dem Sportverein Rot-Weiss Essen am 2018 in eigenverantwortliche Nutzung übergeben worden. Die gesamte Jugendabteilung sowie die Seniorenmannschaften, mit Ausnahme der Profimannschaft, sind auf der Bezirkssportanlage, auf der sich derzeit zwei große Kunstrasenspielfelder aus den Jahren 2010 und 2019 sowie ein kleines Kunstrasenspielfeld und ein Naturrasenplatz befinden, beheimatet. Der Verein hat auf der Anlage ein vom Deutschen Fußball Bund (DFB) zertifiziertes Nachwuchsleistungszentrum errichtet. Neben der Wahrnehmung der sportlichen Interessen werden hier seitens des Vereins seit längerer Zeit in Kooperation mit mehreren Schulen Bildungsprojekte initiiert sowie dem Inklusionsgedanken Rechnung getragen.

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1540218.de.html

  • E-Baldeneysee: Neue Regattatribüne I Arbeiten starten mit Abriss der alten Tribüne

    Wie in Post #215 bereits angekündigt ist die alte Tribüne mittlerweile verschwunden, d.h. das Treppengebilde wurde entfernt.

    Der Erdwall auf welchem die Sitzmöglichkeiten geschaffen wurden hat weiterhin Bestand. Vermutlich wird der Wall belassen, nicht abgetragen sondern überbaut.

    Update 07.09.2024:

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    Nebenan am Regattahaus soll noch ein Funktionsgebäude hin:

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    Dort auch, Ehre wem Ehre gebührt: Max Rendschmidt, Mehrfach-Olympiasieger und Goldmedaillengewinner in Paris im K4 von der KG Essen am Aushang vor seinem Heimathafen:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (16. Oktober 2024 um 22:10)

  • E-Stoppenberg: Realisierungswettbewerb "Neugestaltung des Barbarossaplatzes" beendet

    "Die neue grüne Mitte Stoppenbergs" auf dem Barbarossaplatz. Die Gewinner stehen fest.

    Wie kann der Barbarossa­platz in Zukunft aussehen? Wie kann er einladender, grüner und freundlicher werden? Wie kann der Verkehr und die Bushalte­stelle am Barbarossaplatz neu organisiert werden?

    Mit diesen Fragen haben sich zwölf Planungsteams im Wettbewerb "Neugestaltung des Barbarossa­platzes“ in Essen auseinan­der­gesetzt und verschiedene Entwürfe zur Neugestaltung des Platzes und dessen Umfeld erarbeitet.


    Der Siegerentwurf:

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    © Greenbox Landschaftsarchitekten Planungsgesellschaft mbB, BPR Ingenieure GmbH & Co. KG

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    Dekoratives Anführungszeichen

    Der Siegerent­wurf unter dem Motto "Die neue grüne Mitte Stoppenbergs“ vom Team GREENBOX LANDSCHAFTSARCHITEKTEN Planungsgesellschaft mbB aus Köln zusammen mit BPR Ingenieure GmbH & Co. KG aus Essen wird als zukunfts­weisende Antwort auf die Frage nach dem möglichen Aussehen eines zentralen Stadtteil­platzes mit besonderer Verkehrs­funktion beschrieben. Das Entwurfs­konzept sieht vor, einen Mobilitäts­knoten­punkt, einen Platzraum mit öffentlichem, einladendem Charakter sowie Grünflächen für Naherholung und nachbarschaftliche Aktivitäten wie Grillen und Picknick im Wettbewerbs­areal zusammen­zubringen. Der Mobilitäts­knoten­punkt soll platzsparend im Norden umgesetzt werden, während im Süden mit dem Barbarossagarten eine ruhige, verkehrsbefreite und stark begrünte Naher­holungs­fläche entsteht. Dazwischen befindet sich das Bürgerforum als Treffpunkt und als Auftakt für die zukünftige Platzgestal­tung um die Thomaskirche.

    Das Preisgericht würdigt den Entwurf u.a. mit folgenden Worten: "Der Entwurf überzeugt zudem durch seine sehr klare konzeptionelle und präzise gesetzte Raum­auffassung. Die Platzfigur wird von Nord nach Süd in die drei Funktions­bereiche Bushaltestellen, das Bürgerforum als klassischen multifunktionalen Stadtplatz der Kirche und den Barbarossa­garten gegliedert. Hierbei gelingt das Kunststück, dass drei Zonen unterschiedlichster Funktionen und Atmosphären mit vielfältigen Aufenthalts­qualitäten entstehen, die aber dennoch weiterhin einen Platzraum bilden und sich hervorragend in den Stadtraum einfügen. Sie führen weiterhin aus: "Die verkehrliche Lösung für Bus, MIV und Rad erscheint insgesamt konzept­konform, ist aber bei näherem Hinsehen in einigen Punkten noch nicht funktional und in Teilen so noch nicht umsetzbar.“

    1. Preis: GREENBOX LANDSCHAFTSARCHITEKTEN Planungsgesellschaft mbB, Köln zusammen mit BPR Ingenieure GmbH & Co. KG, Essen

    Leitidee des Entwurfes

    Das Konzept sieht vor, einen Mobilitäts­knotenpunkt, einen einladenden Platzraum sowie Grünflächen für Naherholung und nachbar­schaftliche Aktivitäten zusammenzubringen. Der Mobilitäts­knotenpunkt soll im Norden umgesetzt werden, während im Süden mit dem Barbarossagarten eine ruhige, verkehrs­befreite und begrünte Nah­erholungs­fläche entsteht. Dazwischen befindet sich das Bürgerforum als lebendiger Treffpunkt und als Auftakt für die zukünftige Platzgestaltung um die Thomaskirche.

    Quelle: https://www.essen.de/leben/planen_b…ite_312.de.html