Hamburg Gossip - News & Info

  • Hamburg Gossip - News & Info

    Da ich kein passendes Thema gefunden habe.


    Hamburger dies und das.


    Heute mit


    Welt: Arbeitslosigkeit in Billbrook am höchsten.


    98 Hamburger Stadtteile und ihre Arbeitslosenraten.


    Die Tops und Flops in Hamburg.


    Top 3.
    Nienstedten 1,6 %.
    Duvenstedt und Groß Flottbek 1,8%.


    Flop 3
    Dulsberg 13 %.
    Wilhelmsburg 12,5 %.
    Billstedt 11,9 %.



    statistik-nord.de: Das Spezial


    Dulsberg hätte ich persönlich nicht gedacht!


    Mein Fazit, zieh in den Bezirk Eimsbüttel und du bekommst ein Job :D

  • Hier auf einer Karte farblich dargestellt. Wieso tun die denn so überrascht? Als ob das nicht offensichtlich war, dass an der Alster und in den Elbvororten die Arbeitslosigkeit geringer ist als in Billbrook, Steilshoop und auf der Veddel.

  • ich könnte mir auch vorstellen, dass diese Zahlen auf Einkommensgrössen basieren.
    Denn wenn man das auf die Anwohner verteilt - haben unter Umständen mehr Arbeit.
    Die Armen Stadtteile haben auch die höchste Arbeitslosigkeit
    guckt mal Wilhelmsburg an... schauder
    Oder wenn es generell um Einwohner geht - wieviel arbeitsfähige sind es?
    Oder sind Kinder und Omas auch dabei mitgezählt. Statistiken haben immer so ihre Tücken
    Aber die Liste ist schon komisch, wenn andererseits nun von Stadtteilen berichtet werden soll, wie liebens - oder lebenswert sie sind.
    Das sind sie sicher auch... mit und ohne Arbeit. Bei letzterem lässt es sich in einem guten Cafe sicher besser leben, als zu Haus vor dem Fernseher. Derjenige der Arbeit hat nimmt sie gar nicht wahr - der geht auf Kantine oder um Eck

  • Nein, das geht nach offiziellen Arbeitslosenstatistiken. In diesen tauchen natürlich nur die auf, die auch arbeitslos gemeldet sind. Ein sehr wohlhabender Mensch spart sich eher den Weg zum Amt und verzichtet so auf seinen Anspruch auf Stütze. Zudem ist er wohl nur für kurze Zeit arbeitslos.

  • Heute war im Abendblatt ein Bericht über den Bauboom in der Innenstadt.
    Dazu aufgelistet wurden 6 Projekte mit netter Überschichtskarte, dich ich eingescannt habe.
    Grund für diese positive Entwicklung ist die steigende Attraktivität des Viertels im Westen des Centrums. U.a. sind die Grundstückspreise in den letzten 2 Jahren um 30-40% gestiegen.

    EDIT(siehe PN)


    Samuel


    Artikel: http://www.abendblatt.de/daten/2007/07/24/774573.html

  • Welt: Hamburgs Olympiatraum 2016 ist geplatzt


    Der Deutschen Olympischen Sportbund entscheidet sich gegen eine Olympiabewerbung 2016


    Aus der Traum, schade....
    Da ich schon immer ein Gegner der Olympia Geldverschwendung in Hamburg war, freut es mich sehr.


    Können die Herren vom Senat nun endlich das Gelände verplanen!
    Das Gelände welches ja immer für die Olympia Idee herhalten musste.
    baut endlich die Living-Bridge, und den alternativen Spreehafen der bsu!
    Den schönen grünen Spreehafen, der Hamburg die zweite Alster bringen könnte.

    Quelle: Behörde für Stadtentwicklung


    und nicht den Olympiapark.

    Quelle: Stadt Hamburg


    Ein schönes grünes Wohngebiet gehört dort hin, welches wirklich Willhelmsburg mit dem Stadtgebiet verbindet. Mit schönen hohen Türmen an den Elbbrücken und an der Strasse zum Moldauhafen in Veddel.


    Durch den Plan mit dem Olympiazentrum zwischen Hansa und Moldauhafen, hätte man doch wieder einen Schnitt durch die Stadt gemacht.

  • 2016 war ja eh nicht realistisch, man hat das ja eher als Probebewerbung für 2020 gesehen, da die Olympiade 2016 eh nicht nach Europa geht. Trotzdem erstmal eine Hiobsbotschaft.
    Ich geb aber die Hoffnung nicht auf. Olympia wäre ein Riesengewinn für Hamburg, nicht nur was die üblichen Investitionen in Infastruktur und Stadtbild angeht, auch um Hamburg international bekannter (oder überhaupt bekannt zu machen) zu machen. Das als Geldverschwendung abzutun ist nicht sonderlich weitsichtig.

  • Ich sehe die "Geldverschwendung" eher in dem Sinn von dem Finanzchaos London 2012. Die Spiele sind zu einem Spektakel geworden, das sich nicht mehr finanzieren lässt.


    http://www.welt.de/wirtschaft/…rfreude_auf_Olympia_.html
    Siehe Beispiel Link, London 2012
    Was kostet die Briten die Spiele mittlerweile ? 12 Mrd € 14 Mrd € :confused:


    Ich bin wirklich froh das Hamburg die Spiele nicht bekommt.


    Die Spiele an sich sind eine gute und vorallem international bekanntmachendes Ereigniss. Die Hülle aus Geld mit der die Spiele mittlerweile verpackt sind, ist aber einfach nur noch Geldverschwendung.

  • Einwohnerentwicklung Hamburgs

    Seit 1998 ist Hamburg um 50.000 Einwohner gewachsen. Das ist zwar weniger, als vom Senat im Zuge der "Wachsenden Stadt" gewünscht, aber dennoch eine sehr gute Entwicklung, geht man vom Bundestrend aus. So viele Bürger hatte Hamburg seit 1972 nicht mehr.


    1998: 1 700 089 Einwohner
    2006: 1 757 039 Einwohner


    Gewinner:
    Allermöhe (plus 4300 Personen), Rahlstedt (ebenfalls 4300) Wilhelmsburg (+2900), Lohbrügge (+2500), Volksdorf (+2000) und Heimfeld (+1800).


    Verlierer:
    Bergedorf (minus 1700 Personen), St. Georg (-1000), Eimsbüttel (-900) und Neuenfelde (-700).


    Die Gewinner-Stadtteile sind auch die mit der grössten Neubautätigkeit (z.b Rahlstedt mit über 4000 Wohneinheiten).
    Das immernoch negative Wachstumssadlo zum Umland ist seit Jahren endlich wieder rückläufig und ist erstmals unter -5000 Einwohnern.
    Besonders erfreulich am Zugang: 70% aller Neu-Hamburger sind im Altersbereich zwischen 20-30 Jahren. Die meisten von ihnen kommen aus MV, danach NRW, Brandenburg und Sachsen-Anhalt


    Grafik zur Entwicklung der Bevölkerung in den einzelnen Stadtteilen.


    Abendblatt

  • "Schneller, schneller", rief der kleine Häwelmann.
    Denke die Stadt wird an Fahrt zulegen. Vor allem durch die riesigen Wohnbauprojekte.


    Gehört die HafenCity statistisch zum Klostertor oder warum gewinnt die Altstadt nicht massiv Einwohner? Verstehe ich gerade nicht.


    Schade auch, dass eher die dünn besiedelten Bezirke gewinnen (Volksdorf, Bergstedt etc.) und eben nicht das Zentrum oder der erste Ring.


    Was ich übrigens auch nicht verstehe warum St. Georg Einwohner verliert.

  • Hatte mich auch erst gewundert !


    Ich denke je nachdem wo ein Stadtteil strukturell herkommt heisst eine Abnahme nicht unbedingt gleich Verschlechterung. St. Georg zum Beispiel duerfte Einwohner verloren haben, da die oberen Einkommensschichten halt einfach mehr qm pro Kopf mieten/kaufen/bewohnen. Daher wenn ein Stadteil schickimikisiert wird kann er durchaus an Einwohnern verlieren obwohl er an Attraktivitaet gewonnen hat!

  • Auf den Einwohnerrückgang in Rotherbaum trifft wohl auch zu, dass dort in den letzten Jahren vermehrt Wohnraum in Büros, Arztpraxen ect. umgewandelt wurde.
    Ab nächstem Jahr ist die Hafencity übrigens offiziell ein eigener Stadtteil (auch die Schanze erhält diesen Status) und damit dann in Zukunft statistisch separat erfasst.

  • ^Klar, ich meinte halt einfach das der steigende lebensstandard in einem Stadteil dazu fuehren kann das die einwohnerzahl zurueckgeht (solange halt nicht gleichzeitg neu gebaut wird)

  • Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Hamburg hat sich im Zuge der anhaltend guten Konjunktur weiter entspannt. Ende Juli waren in der Hansestadt 80 600 Menschen ohne Arbeit (17,2 Prozent weniger als vor einem Jahr). Das ist eine Senkung der Arbeitslosenquote im Vorjahresvergleich von 11,1 auf 9,0 Prozent.:daumen:

  • Eine Senkung von 2.1% ist im westdeutschen Vergleich der zweitbeste Wert nach Bremen.


    Zum Vergleich:
    Bremen -2.2%
    Hamburg -2.1%
    NRW -1.9%
    Hessen -1.6%
    Niedersachsen -1.5%
    Bayern -1.4%
    Rheinland-Pfalz -1.3%
    Saarland -1.3%
    Baden-Württemberg -1.3%
    Schleswig-Holstein -1.2%


    Mecklenburg-Vorpommern -2.4% :Koenig:
    Thüringen -2.3%
    Sachsen-Anhalt -2.2%
    Sachsen -1,8%
    Berlin -1.8%
    Brandenburg -1.5%




    Arbeitslosenzahlen in den Bundesländern anhand "interaktiver" [url=http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/11/0,4070,2304491-6,00.html]Grafik[/url] (zdf.de)