damals & heute


  • [size=-2]Restaurant Hügoloss neben dem Bahnhof Hügel [/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, 2008[/size]


    Der Bahnhof Hügel ist seit dem Sommermärchen 2006 Standort der Deutschen Fußball Route NRW (Essen Station 5 der Deutschen Fußball Route NRW). Der Griechische Gastwirt im Restaurant „Hügoloss“ neben dem alten Hügel-Bahnhof ist ein Freund von Otto Rehhagel und das Lokal dessen Lieblingslokal. Nach dem Titelgewinn der Griechen bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal hat der Wirt eine Stele zur Ehren Otto Rehhagels in seinem Gastraum aufgestellt. Zwischen Plastik-Brunnen und Puppenhaus steht die Otto-Rehhagel-Stele, ein Symbol Deutsch-Griechischer Freundschaft im fußballverrückten Ruhrgebiet.



    [size=-2]Ruhrgebietsidyll: Otto-Rehhagel-Stele im Hügollos – laut FOCUS eine Marmorbüste.
    Für die Griechen ist Otto Rehhagel natürlich Essens berühmtester Sohn, noch weit vor Alfred Krupp.[/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, 2008[/size]


    Der FOCUS-Redakteur Tim Pröse schreibt in seinem Artikel Sehnsucht nach Kultur - König Otto von Essen folgendes über das Denkmal: „Rehakles schaut dort als Mamorbüste über sein Sehnsuchtsziel aus Kindertagen“ – gemeint ist der Baldeneysee.



    [size=-2]Blick auf den Baldeneysee [/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, 2008[/size]

  • Krupp und Essen (9) Krupp-Siedlung Brandenbusch

    1895-1914 Krupp-Siedlung Brandenbusch
    Friedrich Alfred Krupp (1854-1902) ließ ab 1895 die Siedlung Brandenbusch für das Hügelpersonal nördlich der Villa Hügel nach Plänen von Samuel Marx, Architekt der Kruppschen Bauverwaltung Hügel, errichten. Die Siedlung besteht aus Sichtfachwerkhäusern in Cottage Bauweise.

    • Siedlung Brandenbusch (Route-Industriekultur)
    • Siedlung Brandenbusch (Wikipedia)
    • Siedlung Brandenbusch (Kulturlinie 107)
    • [url=http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Essen&sll=51.261915,10.415039&sspn=18.244954,37.177734&ie=UTF8&ll=51.414331,7.003194&spn=0.00443,0.009077&t=k&z=17]Siedlung Brandenbusch[/url] (Google Maps)



    [size=-2]Siedlung Brandenbusch[/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, Oktober 2008[/size]



    [size=-2]Siedlung Brandenbusch[/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, Oktober 2008[/size]



    [size=-2]Siedlung Brandenbusch[/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, Oktober 2008[/size]



    [size=-2]Siedlung Brandenbusch[/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, April 2009[/size]



    [size=-2]Siedlung Brandenbusch[/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, April 2009[/size]



    [size=-2]Evangelische Kirche in der Siedlung Brandenbusch[/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, April 2009[/size]


    Torhaus Haraldstraße

    [size=-2]Torhaus Haraldstraße zur Villa Hügel[/size]
    [size=-2]Bild: © Fabio, 2009 [/size]

  • Krupp & Essen (10) Alfred-Krupp-Denkmale (1)

    Mit dem Bau der Villa Hügel setzte sich Alfred Krupp (1812-1887) selbst ein Denkmal. Der Hügel-Park wurde von ihm nach Vorbildern der englischen Landschaftsgärten mit seltenen Bäumen und Gehölzen selbst entworfen.



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2009, Weidendes Pferd im Hügel-Park[/size]


    Alfred Krupp ließ sich gerne in lässiger Gutsherren-Pose mit Reitstiefeln ablichten (siehe Alfred-Krupp-Foto). Nach diesen Porträts entstanden zwei Alfred-Krupp-Denkmale, die sich sehr ähnlich sehen.
    Das erste Alfred-Krupp-Denkmal stammt von Fritz Schaper aus dem Jahr 1889 und steht am Markt. 1892 schuf Alois Mayer ein weiteres Alfred-Krupp-Denkmal, es stand an der Altendorfer Straße vor dem Tor zur Krupp-Stadt. Ein Nachguß aus dem Jahr 1999 steht im Hügel-Park, das Original befindet sich im Ruhrlandmuseum.



    [size=-2]Bilder: © Fabio[/size]
    [size=-2]Links: 2009, Alfred-Krupp-Denkmal am Markt.
    Rechts: 2008, Alfred-Krupp-Denkmal im Hügel-Park[/size]

  • Krupp & Essen (11) Alfred-Krupp-Denkmale (2)

    1889 Alfred-Krupp-Denkmal am Markt

    • Fritz Schaper (1841-1919)
    • Baudenkmal Marktkirche (Denkmalliste – ClioLink)
    • [url=http://maps.google.de/maps?hl=de&ie=UTF8&ll=51.457083,7.012497&spn=0.000361,0.000742&t=h&z=21]Luftbild Markt[/url] (GoogleMaps)


    Das Krupp-Denkmal am Markt schuf Fritz Schaper (1841-1919) aus Berlin. Es wurde am 14. Juli 1889 enthüllt.



    [size=-2]Bild: bildindex[/size]
    [size=-2]1920, Alfred-Krupp-Denkmal am Markt[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2009, Alfred-Krupp-Denkmal am Markt [/size]

  • Krupp & Essen (12) Alfred-Krupp-Denkmale (3)

    Blick nach Norden auf die Marktkirche



    [size=-2]Bild: bildindex[/size]
    [size=-2]1927, Alfred-Krupp-Denkmal vor der Marktkirche[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2009, Alfred-Krupp-Denkmal vor der Marktkirche[/size]

  • Krupp & Essen (13) Alfred-Krupp-Denkmale (4)

    Blick nach Süden auf das alte Essener Rathaus



    [size=-2]Bild: Stadtbildstelle Essen[/size]
    [size=-2]1905, Alfred-Krupp-Denkmal vor dem alten Essener Rathaus von 1885.
    Es wurde zwei Jahre vor Alfred Krupps Tod erbaut.[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2008, Alfred-Krupp-Denkmal vor dem Geschäftshaus „Markt 1“, erbaut 1987, Architekten Genheimer & Partner, Essen[/size]



    [size=-2]Bild: Ansichtskarte[/size]
    [size=-2]um 1960, Essener Rathaus und im Hintergrund die evangelische Pauluskirche. Beide Gebäude gab es 1964 nicht mehr. An der Stelle der ehemaligen Pauluskirche steht heute der Kennedy Tower.[/size]

  • Krupp & Essen (14) Alfred-Krupp-Denkmale (5)

    Blick nach Osten



    [size=-2]Bild: Ansichtskarte[/size]
    [size=-2]1915, Blick nach Osten in Richtung Steeler Tor.[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2008, Blick nach Osten.[/size]



    Blick nach Westen



    [size=-2]Bild: Ansichtskarte[/size]
    [size=-2]1920, Marktkirche mit Alfred-Krupp-Denkmal.[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2009, Alfred-Krupp-Denkmal, dahinter das 1989-1990 erbaute ehemalige Modehaus Boecker, ab 2003 Mayersche Buchhandlung.[/size]

  • Krupp & Essen (15) Alfred-Krupp-Denkmale (6)

    1892 Alfred-Krupp-Denkmal von Alois Mayer

    • Alois Mayer (1855-1936)
    • Baudenkmal Tor zur Krupp-Stadt (Denkmalliste – ClioLink)
    • [url=http://maps.google.de/maps?hl=de&ie=UTF8&ll=51.409008,7.007789&spn=0.000362,0.000742&t=h&z=21]Luftbild Hügel-Park[/url] (GoogleMaps)


    Die Belegschaft der Gussstahlfabrik spendete das zweite Alfred-Krupp-Denkmal. Es wurde von dem Bildhauer Alois Mayer (1855-1936) aus München geschaffen und vor dem Tor zur Krupp-Stadt an der Altendorfer Straße im Jahre 1892 enthüllt. Als Dank für das Denkmal ließ Alfred Krupps Sohn Friedrich Alfred Krupp die Siedlung Altenhof in Rüttenscheid für verdiente Kruppsche Pensionäre bauen.


    Das Krupp-Denkmal wurde von zwei Figuren flankiert. Der Kruppsche Arbeiter mit Kanonenrohr und Eisenbahnradkranz symbolisierte die Haupterfolge von Alfred Krupp. Die Arbeiterwitwe mit ihrem Kind stellte die humanitäre Seite des Unternehmers dar. Auf dem Sockel stand der Leitgedanke von Alfred Krupp, den er 1873 anlässlich des 25jährigen Jubiläums seiner Besitzübernahme der Gussstahlfabrik von seiner Mutter Therese (1790-1850) formulierte: „Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein, dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet.“



    [size=-2]Bild: bildindex[/size]
    [size=-2]1895, Alfred-Krupp-Denkmal an der Altendorfer Straße[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2008, Nachguss von 1999 des Alfred-Krupp-Denkmals im Hügel-Park [/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2009, Fassade in Essen-Holsterhausen (Hausackerstraße/Pfingstfeldwende) mit dem Leitgedanken von Alfred Krupp.[/size]

  • Krupp & Essen (16) Alfred-Krupp-Denkmale (7)

    Frontansicht



    [size=-2]Bild: Ansichtskarte[/size]
    [size=-2]Um 1915, Alfred-Krupp-Denkmal an der Ecke Altendorfer Straße / Ostfeldstraße.
    Hinter dem Denkmal befand sich der Kruppsche Bazar von 1874, die Hauptverkaufsstelle der Kruppschen Konsum-Anstalt.[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2008, Ecke Altendorfer Straße / Ostfeldstraße.[/size]

  • Krupp & Essen (17) Alfred-Krupp-Denkmale (8)

    Rückansicht



    [size=-2]Bild: Ansichtskarte[/size]
    [size=-2]1910, Blick auf das Tor zur Krupp-Stadt mit der Brücke der Werksbahn und dem Kruppschen Fleischkonsum.[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2008, Blick auf das Tor zur Krupp-Stadt[/size]

  • Krupp & Essen (18) Alfred-Krupp-Denkmale (9)

    Das Original-Denkmal ist im Zweiten Weltkrieg vom Sockel gestürzt und beschädigt worden. Das Original ist heute im Besitz des Ruhrlandmuseums.



    [size=-2]Bild: © Time Inc., Margaret Bourke-White[/size]
    [size=-2]17. Juli 1945, Fliegerbomben haben im Zweiten Weltkrieg das Alfred-Krupp-Denkmal vom Sockel gestürzt, rechts die Stützmauer des Bahndamms der ehemaligen Kruppschen Ringwerksbahn.
    Alfred Krupp liegt dort wie ein gefallener Soldat.[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2009, Zufahrt zu den Weststadt-Türmen, rechts die Stützmauer des Bahndamms der ehemaligen Kruppschen Ringwerksbahn.[/size]



    [size=-2] Bild: © Time Inc., Margaret Bourke-White[/size]
    [size=-2]17. Juli 1945, Sockel des beschädigten Alfred-Krupp-Denkmals, dahinter die Kruppsche Konsum-Anstalt in der Ostfeldstraße.[/size]



    [size=-2]Bild: © Fabio[/size]
    [size=-2]2009, Zufahrt zu den Weststadt-Türmen, rechts die Stützmauer des Bahndamms der ehemaligen Kruppschen Ringwerksbahn.[/size]

  • Fotoarchiv des Ruhr Museums geht online

    Was für dich Fabio?


    Pressemitteilung: "Das Fotoarchiv des Ruhr Museums hat jetzt eine digitale Adresse: Heute (1. Oktober) ging die Datenbank mit derzeit rund 730.000 Bildern online. Unter www.fotoarchiv-ruhrmuseum.de können User jetzt eigenständig im Archiv recherchieren, auswählen und Bestellungen aufgeben.
    Bislang wurden im Rahmen des Pilotprojekts knapp 40.000 Kontaktbögen und mehr als 4.000 Glasnegative in die Datenbank eingebunden – das entspricht ca. 730.000 Einzelbildern aus dem Gesamtbestand des Ruhr Museums von über zwei Millionen Ruhrgebiets-Bildern.
    Sie zeigen Motive aus den unterschiedlichsten Themenbereichen, Landschaftsaufnahmen oder Porträts aus der Zeit von 1920 bis heute.
    Gefördert wurde Projekt über vier Jahre von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.


    Pressekontakt: Stiftung Ruhr Museum, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Susanne Knöner, Telefon: 0201/88-45045, E-Mail: susanne.knoener@ruhrmuseum.de"


    Quelle: Presseverteiler informationsdienst Ruhr

  • Ich möchte den vorangegangenen Autoren für Ihre Arbeit beim Erstellen der Bilder und Texte danken, so erhält man einen schönen Eindruck wie Essen einmal aussah und was sich heut an den ehemaligen "Prunkstellen" befindet.


    Nennt mich bitte nicht altmodisch, aber ich würde mir wünschen, dass einige dieser Orte wieder rekonstruiert würden um den Kontrast zwischen historischen und modernen aufleben zu lassen.
    Ich finde auch dass einige schöne Denkmäler in Essen einen Dornröschenschlaf an unvorteilhaften Orten halten, der nicht Notwendig ist und welche an anderer (ursprünglicher) Stelle echte Höhepunkte wären.


    Zum Beispiel: das alte Kruppdenkmal (Villa Hügel) mit dem "Arbeiter" zur Rechten und der "Mutter" zur Linken (nachzubilden), oder das Denkmal dass einst auf dem Kopstadplatz stand (welches sich heute glaub ich in einer Parkanlage nahe der Uni befindet)


    schön wärs!

  • Ich möchte Steeler Student in jeder Hinsicht zustimmen. Dank an alle, die das Forum immer wieder mit aktuellen Bildern versehen und somit selbst Essenern wie mir dadurch immer neue Eindrücke vermitteln.
    Richtig ist auch leider, daß die ohnehin spärlichen alten Denkmäler tatsächlich oft an unzugänglichen Stellen ihr Dasein fristen. Das von Steeler Student erwähnte ehemalige Kopstadtplatz-Denkmal verrottet an der Kleinen Stoppenberger Strasse. Ich habe oft daran gedacht, wie schön es wäre, wenn man es auf den bislang leeren kleinen Kreisverkehr auf dem Hans-Tussaint-Platz versetzen würde. Er wäre von seiner Größe her sehr geeignet und würde zudem mit dem Gebäude der Deutschen Bank stilistisch ein hervorragendes großstädtisches Ensemble abgeben.

  • ^^^

    Die Idee mit dem Kriegsdenkmal auf dem Kreisel am Deutschlandhaus finde ich gut. Eine Umsetzung an die ursprüngliche Stelle (Kopstadtplatz) wäre allerdings auch nicht schlecht. Wie dem auch sei, das Denkmal muß wieder in die Stadtmitte gerückt werden.


    ---------------------------------------------------------------------------


    Steeler Student hat es richtig erkannt: Mit der Pflege und Präsentation alter Baudenkmäler geht die Stadt Essen nicht gerade professionell um. Gerade in einer Stadt, wo viel historische Bausubstanz dem Krieg und Abrisswahn zum Opfer viel, sollte man sich doch erst Recht auf seine wenigen Schätze besinnen, wie ich finde.

  • Ich finde die Idee mit dem Denkmal auf dem Hans-Toussaint-Platz gerade im Kontext mit der Kuppel der Deutschen Bank auch mehr als reizvoll. Eine zusätzlich angebrachte Tafel könnte ja auf den ursprünglichen Standort verweisen. Vielleicht sollte man den Vorschlag mal der Bezirksvertretung I unterbreiten? Wer weiß, was dabei herauskommt. Realisieren ließe sich das Projekt doch sicherlich auch im Rahmen der ein oder anderen Arbeitsbeschaffungs- bzw. Wiedereingliederungsmaßnahme etc.? Oder als berufsausbildungsbegleitende Maßnahme für Steinmetze bzw. Hochbauer? Oder durch das Engagement der Bürger? Da muss doch was möglich sein!


    kriegerdenkmal


    Auf dem Kopstadtplatz stand das Kriegerdenkmal, dass der Oberbürgermeister Erich Zweigert am 2. September 1891 enthüllte (Bildhauer: Ernst Seger). Es erinnert an die Gefallenen der Einigungskriege. 1958 wurde das Denkmal an die Peterstraße/Kleine Stoppenberger Straße versetzt.


    Quelle: Historischer Verein Essen | www.hv-essen.de

  • Fotosuche Essen Viehofer Str 1923/25

    Hallo,


    nun mal ein etwas anderes Thema. Ich bin auf der Suche nach einem Foto auf dem evtl. die Viehhofer Str. 168 um 1923-1925 abgebildet ist.
    Unzwar suche ich nach einem Geschäft, das der Onkel meines Großvaters zu dieser Zeit dort geführt hat.


    Im Essener Adressbuch findet sich ab 1923 bis 1925 (danach liegen mir erst wieder Adressbücher ab 1941 vor) der Eintrag "Tiemann, Theodor, Obst- und Südfrüchtegroßhandel, Viehhofer Str. 168 E."
    Ab 1941-1950 findet sich "Theodor, Südfrüchtegroßhandel, Wohn: Löbberthang 11"
    Ich meine mich auch an einen Eintrag Großmarkt F zu erinnern, kann dies aber nicht mehr 100% hier zuordnen.


    Vielleicht besitzt jemand Aufnahmen aus dieser Zeit auf denen zufällig ein Hinweis zu sehen ist.


    Vielen Dank im Voraus und gute Nacht,


    Steffi


    Mod: Ich habe den Beitrag mal hier rein verschoben, da es keinen passenderen Thread gibt. Antworten bitte per PM austauschen! nikolas

  • zu Beitrag #18:


    Sicher das das Haus von 1949 war? In dem Haus war ein Lastenaufzug verbaut, Baujahr 1928 mit Handsteuerung.


    -------------------
    Mod: Zitat eines vollständigen Beitrags gelöscht. Bitte auf unsere Richtlinien achten und nur so oft und so umfangreich wie nötig zitieren.

  • alte Fotos aus Essen

    Guten Tag,


    in einem alten Fotoalbum habe ich noch 4 Fotos (17,5 x 23,5 cm), die ich nicht zuordnen kann.
    Da ansonsten dort nur Essener Fotos vorhanden sind, gehe ich davon aus, dass es sich hierbei auch um Essener Gebäude handelt.


    Für Hinweise im Voraus vielen Dank.



  • Das dritte Bild zeigt die Waterloostraße im Nordviertel aus Richtung Eltingstraße aufgenommen in Richtung Altenessener Str. (früher Viehoferstraße). Im Hintergrund sind die Kühltürme der ehemaligen Zeche Victoria Mathias an der Ecke Grillostr./Viehoferstr. zu sehen.