Neues aus dem Osten

  • danke für die info, rks! ich wusste gar nicht, dass zur zeit sowas grosses bei euch im bau ist. :) hoffentlich kommt dann auch bald die autobahn! ;)

  • Bitte sehr, es war sogar leichter als du denkst diesen Link über Erfurt zu finden :D.

  • Nur 4688 Ausländer bei 196517 Einwohnern? Wie war das mit in jeder deutschen Stadt ist der Ausländeranteil gleich hoch?

  • Neues aus dem Osten

    In Raebeul soll ein Yachthafen gebaut werden. Fotos findet ihr unter folgender Adresse:
    http://www.sz-online.de
    Dieser Artikel steht in der Sächsischen Zeitung:


    Yachthafen in Radebeul


    Pläne fix und fertig im Schubfach / Betreiber hat Interesse / Nur die Investoren fehlen noch
    Von Peter Redlich


    Ein Yachthafen für Radebeul – Luftschloss oder sinnvolle Ergänzung der Touristenmeile in Altkötzschenbroda? Die Pläne jedenfalls liegen fix und fertig im Schubfach. Und der Bedarf scheint vorhanden.


    Bootsbaumeister Werner Scholz, mit seiner Werkstatt nur wenige Meter vom möglichen Hafenstandort entfernt, weiß, was die Wassersportler wollen: „Ich werde jedes Jahr von zunehmend mehr Leuten gefragt, wann es denn hier endlich einen richtigen Hafen gibt. Das jetzige Provisorium ist ja zum Ausreißen, aber nicht zum Festmachen. Allein schon, weil die Wassertiefe nicht reicht.“ Nach Scholz` Ansicht würden dann Wassersportler in Radebeul übernachten und in den Läden einkaufen. Der Bootsbauer: „Ein ordentlicher Elbehafen, das wäre in die Zukunft gedacht.“ Man müsste gar nicht so weit vorausdenken. Die Unterlagen liegen bei der Stadtplanerin Antje Mehnert. Eine Diplomarbeit der ehemaligen TU-Studentin Manuela Küchler. Komplett mit Modell und Lageplan zeigt die Arbeit, was an der Festwiese in Radebeul-West möglich wäre.


    Parkplätze werden gebaut


    Die Lage ist ideal, sagt auch Radebeuls OB Bert Wendsche: „Die Stadt richtet im nächsten Frühjahr ohnehin die Parkplätze an der Festwiese mit Flutaufbaumitteln wieder her. Daneben könnte eine Veranstaltungsfläche sein, und zwischen Veranstaltungsfläche, Parkplatz und dem Wassersportverein wäre am Ufer der richtige Platz für einen Hafen.“ Timm Hoffmann und seine Lebenspartnerin Beate Fehr sind Leute, die wissen, wie man so einen Hafen bewirtschaftet. Immerhin betreiben sie derartige Anlage in Meißen, Dresden-Neustadt, in Mühlberg und bei Bad Schandau. Hoffmann: „Es müssten wenigstens 50 Liegeplätze in Verbindung mit einem Bootshaus sein. Je nach Boxgröße würde die Miete im Jahr um die 600 Euro betragen.“ Hoffmann weiß um das Potenzial in Altkötzschenbroda und würde den Hafen gern betreiben. Das Geld, ihn zu bauen, hat er allerdings nicht.


    Frank Junker, Produktionsvorstand bei KBA Planeta und Präsident des an der Uferstraße in Radebeul ansässigen Wassersportvereins SSV Planeta, findet die Hafenidee auch fantastisch und am richtigen Platz. Sein Vorschlag für die Hafenbau-Finanzierung: „Das kann nur privat geschehen und in einer Vereinigung. An dem Modell könnte der Sportverein mitwirken, aber die Sache nicht finanzieren.“ Junker weiß, dass sich in Hafennähe Gastronomie rechnet. Dass terrassenförmig angelegte Kais Sitzplätze für Veranstaltungen auf einer Wasserbühne sein könnten. Und dass Investoren, die in Altkötzschenbroda bauen, mit dem Hafen ihre Lage aufwerten. Einer davon ist Christoph Dross. Er würde es begrüßen, wenn das Projekt Hafen vorankäme. „Man muss sich eben mal gemeinsam an einen Tisch setzen.“ Die Stadt sollte das Grundstück in Erbpacht vergeben. Dann ist der Bau einfacher zu finanzieren.


    Förderung in Aussicht?


    Und noch eins spricht für das Vorhaben, das vorerst in der Schublade ruht. OB Bert Wendsche: „Es gibt Bestrebungen beim Land Sachsen, den Wassersport an der Elbe für Einheimische und Touristen auszubauen und möglicherweise zu fördern. Da käme das Projekt Sportboothafen genau richtig.“

  • Neues aus dem Osten

    Da ich keinen passenden Thread gefunden habe und auch nicht glaube, dass es sinnvoll ist für jede Nachricht einen neuen Thread zu eröffnen habe ich mal eine News Sektion für Ostdeutschland gegründet.


    Alle "kleinen" Neigkeiten können hier gepostet werden.



    Aus der Immobilienzeitung:
    http://www.immobilien-zeitung.…ews.php3?id=10453&rubrik=

    Zitat

    Büromarkt Magdeburg: Im ersten Quartal 4.500 qm vermietet
    Von Januar bis März dieses Jahres sind in Magdeburg rund 4.500 qm Bürofläche umgesetzt worden und damit 50% mehr als im Vorjahreszeitraum. Wie Aengevelt Immobilien, Düsseldorf, weiter mitteilte, kam Anfang April ein weiterer Mietvertragsabschluss über 1.300 qm zustande: Ein Tochterunternehmen des Bauer-Verlags sicherte sich eine Fläche Am Fuchsberg für ein Call-Center. Für das gesamte Jahr erwartet Aengevelt einen Umsatz von 25.000 qm; 2003 waren es 20.000 qm gewesen. Der Büroleerstand beträgt momentan 170.000 qm oder 17,3% des Gesamtbestandes. Die Spitzenmiete, die insbesondere im Domviertel, einem Objekt der Nord/LB neben dem Dom, durchgesetzt werden konnte, blieb laut Aengevelt stabil bei 10,20 EUR/qm.

  • Aus der Immobilienzeitung:
    http://www.immobilien-zeitung.…ews.php3?id=10446&rubrik=

    Zitat

    23.04.2004
    Immobilienmarkt Leipzig im Aufwind
    Für das Jahr 2004 prognostiziert das Düsseldorfer Maklerhaus Aengevelt bei einem insgesamt stabilen Marktgeschehen für Leipzig einen Büroflächenumsatz zwischen 80.000 und 90.000 qm. Im vergangenem Jahr waren 85.000 qm umgesetzt worden. Nachfrage- und standortgerechten Einzelhandelsprojekten bescheinigen die Experten ein außerordentlich hohes Entwicklungspotential. Mit Spitzenmiete von bis zu ca. 100 EUR/qm gehöre die Stadt zu den teuersten Ladenstandorten in den neuen Bundesländern. Zudem biete der Leipziger gewerbliche Investmentmarkt"eine deutlich attraktivere Rendite- und Wertzuwachsperformance als die Mehrzahl der westdeutschen Ballungskerne", heißt es aus dem Hause Aengevelt.


  • Der ganze Artikel: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=598365

  • http://www.immobilien-zeitung.…ews.php3?id=12561&rubrik=

    Zitat

    Jentower ist jetzt höchstes Gebäude in den neuen Bundesländern


    Ab sofort befindet sich das höchste Gebäude der neuen Bundesländer in Jena. Die Saller Gewerbebau, Weimar, ließ heute eine Antenne des Mobilfunkanbieters E-Plus auf den Jentower (ehemals Intershop Tower) aufsetzen. Damit ist das Gebäude jetzt 159 m hoch und damit höher als das ehemalige Universitätshochhaus in Leipzig. Der neue Name Jentower wurde laut einem Sprecher von Saller Gewerbebau gewählt, weil Ende November der Generalmietvertrag mit der Intershop Communications AG, Jena, beendet wurde. Saller Gewerbebau als Eigentümer vermarktet die Büroflächen jetzt selbst. Intershop nutzt jedoch weiterhin sechs der 29 Etagen.

  • Pr

    das nervt einfach nurnoch...
    solche texte verteilt die leipziger stadtverwaltung (natürlich gegen geld) laufend in der deutschen und internationalen medienlandschaft.
    ich weiss nicht was an dem artikel interessant ist. jaa ok bmw hat das neue werk in le gebaut und dhl kommt auch. auch der bahnhof ist sehr schön und die messe sehr bedeutend.bla bla. und sich deshalb immer als die ostdeutsche boomtown feiern zu lassen...ich weiss nich. bei 21.5 % arbeitslosenquote ist man nicht viel besser als die oft ausgebuhte nachbarstadt halle...naja vielleicht nervt jemand anderen diese aggressive medienpräsenz von Le auch so wie mich. ansonsten freue ich mich zu wissen, das man es anderswo (Dresden, Jena, Erfurt) auch ohne solche Texte bereits zu niedrigeren arbeitslosenquoten gebracht hat, die Städte sind nicht minder schön und die Menschen nicht minder optimistisch, die stadtverwatlungen nicht minder schnell usw...

  • http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/11.04.2005/1751519.asp


    "St. Moritz auf märkischem Sand Bad Freienwalde plant gleich drei Großschanzen.


    Nun kam die Ski-Föderation zu Besuch


    Von Claus-Dieter Steyer


    Bad Freienwalde - Die Vision eines Wintersportzentrums mitten im märkischen Sand nimmt langsam Gestalt an. Nach vielen Plänen und Zeichnungen gibt es nun erstmals ein Modell der in Bad Freienwalde, 40 Kilometer nordöstlich Berlins, geplanten Anlage. Staunend und voller Anerkennung vernahmen die 60 Abgesandten der Internationalen Ski-Föderation FIS aus 14 Ländern die Details des am Wochenende vorgestellten Projekts.


    ..."


    Naja ob das was wird:???:, interessant wäre es zumindest.

  • Zitat von arnd

    Und wie soll das dann mit dem Schnee werden? Wie beim "Ski-Weltcup" in Düsseldorf oder was? :confused:


    :???:


    In Brandenburg richtet man sich bei solchen Projekten (siehe z.B. Lausitzring oder Cargolifter) nach einer etwas abgewandelten Variante der amerikanischen Verhaltensweise "Erst schießen, dann fragen.", in Brandednburg gilt: "Erst bauen, dann denken".