Homberg/Ruhrort/Baerl [Projekte & Stadtbezirksplanung]

  • Duisburg-Ruhrort: Kernsanierung / Revitalisierung Wohngebäude Ruhrorter Straße - Ecke Krausstraße

    In direkter Nachbarschaft und im Schatten des "Tausendfensterhaus" werden zur Zeit die Wohngebäude an der Krausstraße Nr. 2 renoviert, wodurch das Entree zu Ruhrort direkt aufgewertet wird.

    Ansicht von der Ruhrorter Straße, rechts ist das Tausendfensterhaus zu sehen.

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    Ansicht auf das bereits renovierte Haus in der Krausstraße

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    Rückansicht mit neuer Balkongestaltung

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    Quelle: Alle Bilder von Don Selino

    Einmal editiert, zuletzt von Don Selino (21. Februar 2023 um 18:42)

  • Duisburg-Homberg: Neubauprojekt Halener Strasse | Schwarzer Weg

    Mittlerweile hat auch die feierliche Grundsteinlegung für das Neubauprojekt auf dem ehemaligen Sportplatz an der Halener Straße stattgefunden.

    Ein paar Impressionen vom 19.02.2023 auf denen man sieht, wie weitläufig das gesamte Baufeld ist.

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    Quelle: Alle Bilder von Don Selino

    Quelle: Grundsteinlegung beim Neubauprojekt Homeberg (waz-online 16.02.2023)

    Quelle: Neue Häuser in Duisburg-Homberg (waz-online 09.02.2023)

  • Duisburg-Ruhrort: Kernsanierung / Revitalisierung Wohngebäude Ruhrorter Straße - Ecke Krausstraße

    Don Selino hatte im vorletzten Beitrag im Februar die Modernisierung der Gebäude bereits aufgenommen.

    Noch nicht komplett fertig, zeigt sich bereits eine weitere Aufwertung des Hafenstadtteils, vor allem in dieser Ecke aus alten Verwaltungsgebäuden und modernen Neubauten. Kleiner Wermutstropfen wird für mich immer der große architektonische Unterschied/Bruch bleiben, dass vielfach nicht ansatzweise etwas Hafenflair in die modernen Gebäude mit einfließt. So bleibt teilweise der Eindruck vom stark Gegensätzlichem. Ein Anzahl gemauerter rot-brauner Backsteine an Bögen, Ecken und Simsen würden so auch einen stärkeren Bezug zum Hafenviertel aufzeigen und verfestigen.

    Neben dem Tausendfensterhaus stehen die beiden modernisierten Gebäude in Verlängerung des OB Karl-Lehr-Brückenzugs. Sogar an moderne Nistplätze für Vögel unter dem Dach wurde gedacht:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • DU-Ruhrort: Neue Polizeiwache I Hafen AG I Fa. Wittig

    Die neue Ruhrorter Polizeiwache als weiterer heller Tupfer im ältesten Hafenteil des Ruhrorter Stadtteils (zuletzt #135), mittlerweile längst bezogen. Ebenso ein Blick auf die Gegenseite zur auch noch nicht so alten HAFAG-Zentrale, die wie von der Eingangsseite Alte Ruhrorter Straße zu sehen, eingerüstet ist und wohl nur kosmetisch aufgehübscht wird. Das dritte, seit 2018 schon bestehende und hier genannte Neubauprojekt im Hafenviertel ist der Schiffs- und Industrieausrüster Wittig; Standort.

    Alt-Ruhrorter-Halbinsel am Werfthafen/Vinckekanal links mit der neuen Polizeiwache. Rechts angeschnitten die Zentrale der Hafen AG (Duisport-Gruppe):

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    Die HAFAG, dahinter DeCeTe / Duisburger Container-Terminal:

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    Die eingerüstete Rückseite der HAFAG:

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    Neue Polizeiwache, dahinter der zuvor fertiggestellte Wittig-Neubau, Projektneubau Nr.3:

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    Schiffs- und Industrieausrüster mit gemeinsamer Sache. Der eingezäunte Altbestand dürfte demnächst fallen:

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    Platz für weitere Ansiedlungen am alten Hafenbecken des Werfthafens ist gegeben:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • DU-Hochheide: Sprengung der Hochhäuser 'Weiße Riesen'

    Die Duisburger Infrastruktur Gesellschaft -DIG- hat die Bauarbeiten rund um die Sprengung des dritten 'Weißen Riesen' neu ausgeschrieben. Zu beachten für die Abbruchunternehmen ist nebst Sprengung u.a. eine Entkernung, schadstoffgerechte Entsorgung eine Ausführung bis spätestens Dezember 2025, weil Fördermittel mit bindender Frist des Landes NRW im Spiel sind. Das Land übernimmt den Großteil mit 6,8 Millionen von den 8,5 Millionen der Gesamtkosten.

    Die Zeit eilt also, ist durch Verzögerungen bei der Firmensuche und Umstrukturierungen im Duisburger Rathaus viel Zeit vergeudet worden. So musste das Vergabeverfahren neu europaweit ausgeschrieben werden, geänderte Vorschriften bei der Handhabung von Recyclingmaterial im Baubereich kamen hinzu. Nun hofft man schnellstens eine Firma zu finden die das Projekt in der Kürze der Zeit stemmen kann.

    Das 21-geschossige Wohnhochhaus Ottostraße 54-56 ist 62 Meter hoch, 45 Meter lang und 17,80 Meter breit. Es besteht aus zwei nebeneinander angeordneten Blöcken und ist in den 70ern errichtet worden; Standort.

    Auch die beiden vorherigen Sprengungen konnten nur mit erheblicher Verzögerung durchgeführt werden.

    Wohnhochhaus Nr.1 sollte bereits 2017 niedergelegt werden, fiel dann 2019. Hochhaus Nr.2 u.a. durch Corona mehrfach verschoben, Ausführung dann 2021. Nun soll Nr.3 bis zum Dezember 2025 fallen, die Planungen im Vorfeld liefen auf 2023 hinaus.

    12.09.2021: Letzte Sprengung Nr.2 Ottostraße 24-30, im Hintergrund Nr.3:

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    Wohnhochhaus Nr.3 Ottostraße 54-56, links soll als nächstes fallen. Davor der leere Platz von Nr.1:

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    Fotos von mir

    Quelle: https://www.waz.de/lokales/duisbu…nun-fallen.html (Paywall)

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat (18. Juli 2024 um 22:52)

  • DU-Ruhrort: Kernsanierung / Revitalisierung Wohngebäude Ruhrorter Straße - Ecke Krausstraße

    Weitestgehend fertig ist nun die strahlend weiße Stadtvilla als Einfahrtstor nach Ruhrort neben der alten wuchtigen ehemaligen Verwaltung der Rheinischen Stahlwerke von 1922. PV kam auch noch aufs Dach.

    Etwas Verbindung schaffen hier leider nur die Dachaufbauten im Hafengebiet. Zuletzt hier und hier.

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    Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • Die Arbeiten für den Rückbau des dritten Hochhauses („Weißer Riese“) im Wohnpark Hochheide starten jetzt. Bis Ende 2025 soll von dem maroden Bau, einem der größten Hochhäuser in Nordrhein-Westfalen, nichts mehr zu sehen sein.

    Der Abrisskandidat vorne, die dahinterliegenden HHer wurden modernisiert und bleiben stehen:

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    Copyright Stadt Duisburg

    Die Duisburger Infrastrukturgesellschaft „dig“ ist damit beauftragt, den Rückbau und die Sprengung des Weißen Riesen zu planen, zu leiten und zu begleiten. Gemäß Ausschreibungsverfahren und Auftrag wird die Firma Porr Becker Gmbh ab sofort mit Vorarbeiten beginnen.

    Was in Kürze passiert

    - Einrüstung des kompletten Gebäudes

    - Anlegen einer kleinen Baustraße, um Anlieger zu entlasten

    Was geschieht bis zur Sprengung 2025

    - Entkernung von 160 Wohnungen

    - Entkernung der Tiefgarage

    - Fachgerechte Entsorgung der Schadstoffe

    Was erfolgt nach der Sprengung

    - Vor, aber auch nach der Sprengung wird auf der Baustelle gearbeitet werden: Mehr als 80.000 Tonnen Reststoffe werden dann vor Ort getrennt, zerkleinert und schließlich abtransportiert.

    Quelle: https://www2.duisburg.de/allgemein/fachbereiche/sprengung-weisse-riesen

  • DU-Hochheide: Sprengung der Hochhäuser 'Weiße Riesen'

    ^ In den sozialen Medien der Stadt Duisburg gibt es einen Zwischenbericht zu den Entkernungsarbeiten am letzten zu sprengenden Hochhaus an der Ottostraße in Form eines kurzen Videos hier. Der Weiße Riese Nr. 3 soll gegen Ende des Jahres fallen. Aktuell werden innerhalb der Gebäude, es handelt sich hier um zwei Hochhaushälften, sehr aufwendig schadstoffbelastete Materialien entfernt.

  • DU-Hochheide: Sprengung der Hochhäuser 'Weiße Riesen' I Termin für Nr. 3 steht

    Der Termin für die Sprengung von Hochhaus Nr. 3 der sogenannten 'Weißen Riesen' steht. Bereits am 27. Juli soll das Gebäude niedergelegt werden. Die Sprengung erfolgt nach der Kipp-Kollaps-Methode. Zur Zeit für die Fassadendemontage eingerüstet, sind im Inneren die Rückbauarbeiten mit der Schadstoffentfernung sehr aufwändig - in den 70ern wurde viel mit asbesthaltigen Materialien gebaut -. So werden die Zimmerwände- und Decken durch Arbeitstrupps von Hand abgeschliffen. Das alles findet im sogenannten Schwarzbereich statt. Die Stadt Duisburg hat jetzt eine Meldung zum Stand herausgegeben.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Hochhaus

    Nachdem 2019 das erste Hochhaus und 2021 das zweite im Wohnpark Hochheide abgerissen worden sind, soll jetzt der vorerst letzte Wohnturm gesprengt werden. Bei dem Hochhaus handelt es sich um einen „kleinen“ Weißen Riesen. Er ist gleich dem zuletzt gesprengten Hochhaus rund 63 Meter hoch und ungefähr 17 Meter breit, jedoch nur zweizügig und somit nur etwa 45 Meter lang. Die letzten Bewohnerinnen und Bewohner dieses Hochhauses sind im Juli 2020 ausgezogen.

    Seit Dezember 2024 laufen umfangreiche Vorbereitungen: Die Entkernung des Gebäudes sowie die schadstofftechnische Sanierung sind in vollem Gange. Wegen der Bausubstanz aus den 1970ern sind auch bei diesem Weißen Riesen umfassende Maßnahmen notwendig, um Asbest und polychlorierten Biphenylen (PCB) sowie sonstige Schadstoffe zu entfernen. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten kann die finale Sprengung erfolgen. Die asbesthaltigen Fassaden sind bereits weitestgehend demontiert. Die Entfernung der Schadstoffe im Innenbereich ist zu rund einem Drittel abgeschlossen. Zum Hochhausabriss gehört auch der Teilabbruch der angrenzenden Tiefgarage.

    Wer ist beauftragt?

    Im vergangenen Jahr hat die Stadtverwaltung die Duisburger Infrastrukturgesellschaft mbH (DIG) mit der Leitung des Projekts beauftragt. Es erfolgte ein umfassendes und europaweites Vergabeverfahren. Ende 2024 erhielt schließlich das deutsch-österreichische Unternehmen Porr Becker Abbruchtechnik GmbH den Zuschlag für den Abriss des Hochhauses. Die tatsächliche Sprengung übernimmt die Thüringer Spreng GmbH, die bereits bei den vorangegangenen beiden Sprengungen der Weißen Riesen beteiligt war. Im Dienst der Stadt steht zudem die rebuild.ing GmbH, die für die beiden ersten Sprengungen die Generalplanung erbrachte.

    In Zahlen:

    • Baujahr: 1972
    • 160 Wohnungen
    • 22 oberirdische Geschosse, 2 unterirdische Geschosse
    • Länge: 45 m, Breite: 17 m, Höhe: 63 m
    • Volumen: 53.500 m³
    • Brutto-Geschossfläche: ca. 17.300 m²

    Aktuelle Ansichten. Die restlichen 3 Bauten bleiben stehen. Links ist einer der Hochbauten zum Roten Riesen nach Sanierung mutiert:

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    Fotos: Ilja Höpping / Stadt Duisburg

    Quelle: https://duisburg.de/allgemein/fach…isse-riesen.php

  • DU-Homberg: Umgestaltung Plangemühlen-Areal

    Allein schon die Bekanntgabe der Immobiliengesellschaft Plange aus Neuss Ende 2020 zu den Planungen für das ehemalige Mühlengelände direkt am Rhein klangen spektakulär. Das sollte unter Beibehaltung der historischen Mühlengebäude komplett zu Arbeiten, Wohnen und Freizeit umgebaut werden. Ein halbes Jahr später wurden die prägenden Silos dem Erdboden gleichgemacht. Danach stockten die Arbeiten aus den bekannten Gründen Pandemie und Ukraine-Krieg.

    Der Umbau des alten Mühlen-Ensembles zu einem Mix aus Wohneinheiten, Gastronomie und Gewerbe hat dann Mitte 2023 wieder langsam begonnen und nun Fahrt nach der Bauzeitverschiebung aufgenommen.

    Am sogenannten Fabrikschloss wurden zwischenzeitlich große Teile der Fassadenvorderseite überarbeitet und wieder dem Ursprünglichen angepasst, Neues kam hinzu. Es wurden innerhalb die Silozellen abgerissen und fünf Etagen mittels Hohldecken eingezogen, mit Betonsägen neue Öffnungen für Fenster der Wohnräume eingebracht und eingesetzt. Eingangsseitig sind große Teile der Gerüste abgebaut, die stehen dafür komplett an der Rückseite und zum Wasser hin.

    Vorschau: Die ins Erdgeschoss ragenden Silospitzen werden später geplantermaßen die Gastronomiefreunde empfangen; siehe dazu auch die ausführliche Bildergalerie auf der eingepflegten Webseite oben.

    Das kleine Nebengebäude namens Comptoir ist ebenfalls in Arbeit und wird Teil der ebenerdigen Gewerbeflächen mit einem Durchgang zum Hauptgebäude, ergänzend kommt hier später noch eine große Terrasse zum Rhein hinzu.

    Ein weiterer alter verbliebener Speicher auf dem Gelände wird in einem weiteren Bauabschnitt auf Vordermann gebracht, wie es scheint, ist da noch nicht Hand angelegt worden.

    Der dazugehörige Garten wird wohl zum Schluss moderner gestaltet.

    Die dazugehörigen Kaianlagen am Rhein werden ebenfalls überarbeitet, die schützende Kaimauer Hochwasser ertüchtigt.

    *Die Plange Mühle Duisburg Homberg ist eine über 200 Jahre alte ehemalige Getreidemühle direkt am Rhein im Stadtteil Homberg.

    1. Mai 2025: Blick auf den Eingangsbereich mit ehemaligem Pförtnerhäuschen, das auch noch eine neue Nutzung bekommt:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Beachtung des Urheberrechts gemeinfrei

  • DU-Hochheide: Sprengung der Hochhäuser 'Weiße Riesen'

    Nun war der sogenannte Weiße Riese Nr. 3 dran. Porr-Becker nahm sich diesmal des Projektes an. Nach langfristiger Entkernung und Schwächung fiel das Hochhaus am 27. Juli pünktlich wie gewünscht in sich zusammen. Im Zuge der Initiative 'Sozialer Zusammenhalt' / Stadtumbau Hochheide entsteht auf den freien Flächen des nicht ganz einfachen Stadtbezirks ein üppiger Stadtpark.

    Bilder und Fotos der Sprengung liefen u.a. live im WDR-Fernsehen und bei der Stadt Duisburg.

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    Alle Fotos Stadt Duisburg

  • DU-Homberg: Ehemaliger Haniel-Gutshof wird zur Wohnanlage

    Die 'Renaissance Immobilien und Beteiligungen AG' aus Krefeld/Wuppertal investiert rund zehn Millionen Euro in eine alte Hofanlage der Unternehmerfamilie Haniel in Homberg (Standort). Gebaut wurde der Hof zwischen 1836 und 1837.

    Der Projektentwickler, ein Spezialist für die Aufarbeitung historischer Gebäude hat die Arbeiten bereits aufgenommen. Für Spätsommer ist die Vermarktung des Südflügels der ehemaligen Remise mit den 15 neuen Wohnungen für Familien vorgesehen.

    Vor rund 20 Jahren sind bereits die anderen beiden Gebäudeteile saniert worden. Der Südflügel verfiel dagegen. Nun die Sanierung auch dieses Gebäudeteils. (Quelle WAZ)

    Gutshof mit der alten verfallenen Remise im Bild oben vor der Sanierung:

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    © Renaissance I & B AG | RR

    Visualisierung:

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    © Renaissance I & B AG | RR

  • Alt-Homberg: Altes Pumpenhaus wird zur Eventlocation

    Das alte Pumpenhaus wurde in den 1910er Jahren errichtet und diente als Klärwerk. Das Gebäude in Rheinlage steht seit 2005 unter Denkmalschutz.

    Das Ensemble wurde 2021 vom Düsseldorfer Architekten Andreas Knapp erworben. Dieser plant - unter Berücksichtigung des ursprünglichen Erscheinungsbildes - daraus eine Eventlocation zu machen. Die Umbauarbeiten sind in vollem Gange. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf unter 1 Millionen Euro.

    Quellen:

    https://www.waz.de/lokales/duisbu…eventlokal.html

    https://www.kuessdenfrosch.haus/fileadmin/date…_Pumpemhaus.pdf

    https://www.waz.de/staedte/duisbu…chgekuesst.html

    https://www.pressreader.com/germany/neue-r…eNUK35dTXjKc4T8

  • Baufortschritt:

    Dreieinhalb Jahre später ist der 3. BA auf den Weg gebracht und im Bau. Die ersten beiden Abschnitte sind bereits bezogen. Das kleine Neubaugebiet in unmittelbarer Nähe zum Uettelsheimer See und zum Rhein hin soll im ersten Quartal 2027 ebenfalls komplett an die neuen Bewohner übergeben werden. Die Vermarktung ist auch hier so gut wie abgeschlossen. Eine Doppelhaushälfte war zuletzt noch zu haben. Bauherr ist Wilma Immobiliengruppe.

    01/2023 - Der Hochbau hat begonnen:

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    06/2024 - Erster Bauabschnitt komplett:

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    08/2025 - BA 2 Übergabe:

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    09/2025 - Vertriebsstart 3. BA Plangebiet:

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    03/2026 - 3. BA gestartet:

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    Alle Bilder Wilma Immobiliengruppe

    2 Mal editiert, zuletzt von hanbrohat (17. September 2026 um 16:06) aus folgendem Grund: Ergänzung