Deutz – sonstige Projekte

  • Zwischenergebnis: Geplantes Hochhaus an der Zoobrücke ist wohl „domkompatibel“

    Für das für Flossbach-von-Storch geplante Bürogebäude an der Rampe zur Zoobrücke hat der Rat letzte Woche den entsprechenden B-Plan nach 5- jähriger Beratungsphase beschlossen.

    Aus Gründen der Domsichtachse aus dem Bergischen wurde der ursprünglich 122 m hoch geplante Turm auf 103 m gekürzt.

    Architektur von Baumschlager und Eberle, Zürich.

    In der Visualisierung ein interessanter Entwurf und ein weiterer städtebaulicher Höhepunkt als nördlicher Endpunkt der Köln-Messe, sowie für die gesamte nord-östliche Rheinfront.

    Fertigstellung ist für 2027 anvisiert!


    Sorry gehört eigentlich unter Deutz - (sonstige Projekte) - Adm. bitte verschieben!

  • Na ja, ein solch großes Projekt kann ja durchaus für sich alleine stehen, wie ich finde.

    Hier noch Renderings des meiner Meinung nach sehr gelungenen Hochhauses:

    Lageplan:

    infIC6X.png

    Schmalseite des Hochhauses (sehr groß klickbar):

    AA1HF1O4.jpg

    Schmalseite und vor allem rechts die Breitseite:

    gFig2Ia.png

    In Zukunft öffentlicher Innenhof:

    AA1HEZol.jpg

    Alle Bilder: Baumschlager Eberle Architekten, Berlin

  • Hochhausprojekt am Deutzer Messekreisel gescheitert

    Das geplante 103 m hohe Bürohochhaus in Deutz wird nicht realisiert. Der Vermögensverwalter Flossbach von Storch bestätigte darauf hinweisende Informationen des "Kölner Stadt-Anzeigers". Das Projekt an der Deutz-Mülheimer Straße soll nicht nur aufgeschoben, sondern komplett vom Tisch sein.

    Quellen: Presseportal | Express

  • Das ist ein echter Paukenschlag, wenn man bedenkt, wie viel Geld Flossbach von Storch bereits in dieses Projekt investiert hat.

    Dazu zählen der Grundstückserwerb, der Architekturwettbewerb, der Abbruch des Vorgängergebäudes, die Kosten für die Detailplanung und den Bebauungsplan.

    Wenn das Projekt jetzt noch abgebrochen wird, scheinen die prognostizierten Kosten weit über den erwarteten gelegen zu haben.

    Ein niedrigeres Gebäude würde an dieser Stelle keinen Sinn ergeben.

    Warum sollte man sich jetzt noch an einem Autobahnzubringer ansiedeln, wenn man kein klares Zeichen in Form eines Turms setzen kann?

    Wenn man ein Zeichen setzen will, sollte man einen Neubau in der Nähe des Doms und der Einkaufsstraßen in Betracht ziehen.

    Die 400 hochbezahlten Mitarbeiter würden den Geschäften der Innenstadt als Kunden sicherlich guttun.

    Wenn man beispielsweise ein altes Parkhaus kauft und durch einen schicken Neubau ersetzt, wäre das ein starkes Zeichen für Köln und das Unternehmen.