WEST - Wattenscheid ff.

  • Neubau Wohnungen Hottenborn + Aschenbruch

    16 Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen in Größenordnungen zwischen 50 bis 80 Quadratmetern, allesamt barrierearm, werden Am Hottenborn errichtet. Der Häuserkomplex wird auf dem Grundstück gebaut, auf dem die GWG vor zwei bis drei Jahren drei Häuser abgerissen hat. Auf insgesamt 3500 Quadratmeter Grund entstehen 969 qm Wohnfläche. Auch der Bau eines Spielplatzes ist geplant. Der Baukörper wird dreigeschossig mit Staffelgeschoss errichtet. Auf der Fläche sind zudem neun Garagen und elf Stellplätze vorgesehen. Mit der Fertigstellung rechnet die GWG im Sommer 2020. Kalkulierte Bausumme: rund 2,5 Millionen Euro. Alle 16 Wohnungen sind öffentlich gefördert.



    Bild: GWG


    Der Neubau am Aschenbruch schließt eine Geländelücke. Auch hier standen zuvor GWG-Häuser, die abgerissen worden sind. Erste Aushubarbeiten sind in Höhe Hausnummer 39 schon zu sehen. Es entstehen zwölf Zwei-Zimmer-Wohnungen in einer Größenordnung zwischen 61 und 67 qm. Die hier gebauten Wohnungen richten sich an ältere Menschen und sind alle frei finanziert. Rund 770 qm reine Wohnfläche verteilen sich in dem dreigeschossigen Baukomplex mit Pultdach. Die Baukosten werden mit rund 1,8 Millionen Euro veranschlagt.


    Quelle: WAZ - Die Genossenschaft baut in Wattenscheid 28 neue Wohnungen

  • Wohnquartier am Beisenkamp


    Pressemitteilung: VBW Bauen und Wohnen

  • Modernisierung + Erweiterung Stadthalle Wattenscheid

    Die Stadthalle Wattenscheid soll für rund 11 Millionen Euro modernisiert werden. Außerdem ist ein Erweiterungsbau geplant. Dieser Anbau soll in Richtung Propst-Hellmich-Promenade entstehen. Mit der Machbarkeitsstudie und der Kostenprognose hatte die BOVG das Architekturbüro Böll beauftragt.

    Die Stadthalle wird als Veranstaltungsraum und als Schulaula des Märkischen Gymnasiums genutzt. Erbaut wurde sie in den frühen 1960er Jahren und bietet eine maximale Besucherkapazität von 650 Personen (bestuhlt) bzw. 1000 Personen (nicht bestuhlt). Das Gebäude befindet sich unter Denkmalschutz.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…enscheid-id227510939.html


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    Foto: Wikipedia | GNU Free Documentation License, Version 1.2



  • Modernisierung Lohrheidestadion

    Das Lohrheidestadion in Wattenscheid soll für 41 Mio Euro modernisiert werden. Dadurch wären dort auch Meisterschaften des Deutschen Leichtathletik-Verbandes möglich. Außerdem soll das Stadion als multifunktionale Eventstätte für kulturelle und andere nichtsportliche Veranstaltungen wie Tagungen, Firmen- und private Treffen genutzt werden können.

    Stadion und Umfeld würden in vieler Hinsicht umgebaut, so würde unter anderem im Westen nach dem Abriss der alten Tribüne eine neue Haupttribüne gebaut. Die Leichtathletikanlagen würden optimiert, das teils marode Umkleidegebäude neu gebaut, eine neue „Aufwärmanlage“ und Stellplatzanlage sind vorgesehen. Die Turnhalle soll erhalten bleiben. Rot-Weiß Leithe bekäme so eine Kunstrasenanlage, die durch eine Unter- oder Überführung im Radwegbereich mit dem Stadion verbunden würde. In rund 28 Monaten könne der Umbau realisiert werden. Rund 700 Parkplätze seien direkt vor Ort möglich, in dem „dezentralen Parkkonzept“ sind es etwa 2400.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…t-werden-id227661199.html


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    Foto: Stadt Bochum

  • Lohrheidestadion | Ergebnisse der Machbarkeitsstudie

    Als Hauptdefizite des Lohrheidestadions Bochum-Wattenscheid werden insbesondere die zu geringe überdachte Kapazität des Stadions sowie fehlende Parkplatzflächen genannt. Gegenwärtig sind im Lohrheidestadion ca. 5.000 Sitzplätze überdacht. Gefordert werden 15.000 - 20.000 überdachte Plätze (Sitz-/und Stehplätze). Zudem ist die Parkplatzkapazität am Stadion unzureichend und konnte auch schon in der Vergangenheit nur durch größte Anstrengungen kompensiert werden. Neben den Parkraumflächen bestehen auch größere Kapazitätsanforderungen als in der Vergangenheit für den TV Compound (Aufstellfläche Fernsehsender) mit 1.200 qm und die Sponsorenmesse mit 750 qm.

    Das Baukonzept sieht u. a. vor, dass die vorhandene Tribüne im Westen abgerissen und durch eine neue Haupttribüne mit ca. 600 Business Seats und ca. 3.000 Sitzplätzen ersetzt wird. Die neue Haupttribüne enthält alle für die Veranstaltungen in der Leichtathletik und im Fußball benötigten Funktionsräume (z. B. Umkleiden, Presse, Veranstaltungsleitung, Catering etc.). Zudem verfügt die Haupttribüne über einen ca. 1.000 m² großen Hospitalitybereich, der als multifunktionaler Raum zur Durchführung zahlreicher Veranstaltungen geeignet ist. Die Osttribüne bleibt in ihrer jetzigen Form erhalten. Da jedoch die Stahlkonstruktion saniert werden muss und dies nur nach Entfernung des Daches möglich ist, sollte die Tribüne mit einer neuen, einfacheren wartungsfreundlichen Dachkonstruktion versehen werden. Die Nord- und Südtribünen bleiben erhalten und bekommen eine Überdachung.

    Das vorhandene alte Funktionsgebäude neben der Einfeldhalle sollte aufgrund des derzeitigen Zustands aus wirtschaftlichen Erwägungen zurückgebaut werden. Die Turnhalle soll weiter genutzt werden. Dadurch ist es notwendig ein neues Umkleidegebäude mit ca. 200 m² neben der Halle zu errichten. Da die Nutzung angesichts des Alters der Halle vermutlich zeitlich begrenzt sein wird, empfiehlt sich für das Umkleidegebäude eine hochwertige modulare Bauweise um dieses Gebäude nachhaltig ggfs. später an anderer Stelle nutzen zu können.

    Auf dem westlich gelegenen Tennenplatz (Rot-Weiß Leithe) ist die Errichtung einer sog. Kampfbahn Typ B mit 6 Rundlaufbahnen und einem wettkampfgerechten Kunstrasenspielfeld (68 x 105 m, netto) vorgesehen. Es soll als Aufwärmbereich bei nationalen und internationalen Leichtathletikveranstaltungen dienen und kann durch den Bundesleistungsstützpunkt für den Trainingsbetrieb genutzt werden. Das Kunstrasenfeld steht für den Fußballtrainingsbetrieb zur Verfügung. Diese Fläche dient im Ernstfall als Einrichtung eines Behandlungsplatzes (BHP) gemäß des NRW-Landeskonzeptes. Auch die Planung dieses Areals erfolgte unter enger Beteiligung der jetzigen und der späteren Nutzer (Leichtathletik und Fußball).

    Zudem ist die Errichtung einer sog. Kalthalle (überdachte Kunststofffläche mit seitlichem Witterungsschutz) auf dem alten Tennenplatz geplant. Der auf der Nebenfläche befindliche „Werferplatz“ wird mit einem Kunststoffanlauf von 30 m Länge für das Speerwerfen ergänzt. Dadurch sind die geforderten Aufwärmmöglichkeiten für alle Wurfdisziplinen vorhanden. Der aktuelle Zeitplan sieht die Fertigstellung der Maßnahme bei optimalem Planungsverlaufin 2024 vor.

    Quelle: https://session.bochum.de/bi/v…nr=7075483&voselect=11442

  • Mal eine ganz dumme Frage: Wer braucht eigentlich noch ein ausgebautes Lohrheidestadion nach der Insolvenz des bisherigen Hauptnutzers SG Wattenscheid 09?

    Ich kann mir kaum vorstellen dass irgendwelche Leichtathletikveranstaltungen oder gar die Spiele von Rot-Weiss Leithe die 600 "Business Seats", Tausende überdachte Sitzplätze oder die 1000 qm "Hospitalitybereich" füllen werden; ein Stadion ohne namhaften Nutzer ist auch für irgendwelche Firmen- oder sonstige Veranstaltungen uninteressant und somit tot.

    Sollte das Raumschiff Stadtverwaltung Bochum vielleicht mal Kontakt mit Realität Erde aufnehmen?

    Ich finde es schon bemerkenswert dass Du so eine offensichtliche Verschwendung öffentlicher Mittel hier so völlig kommentarlos postest.

  • Wie ich in meinen Post berichtet habe, soll das Stadion in erster Linie für die Meisterschaften des Deutschen Leichtathletik-Verbandes modernisiert werden. Leichtathletik ist hier die führende Sportart.. Der Leichtathletik-Spitzenklub TV Wattenscheid 01 hat dort seine Heimat, aber auch der Olympiastützpunkt Westfalen/Bochum. Darüber hinaus soll es auch für Pop-Konzerte und Festivals genutzt werden. Deshalb verstehe ich deine Kritik nicht.

  • Ich finde es sehr angenehm, dass zunächst einmal neutral gepostet wird, was geplant ist. Würde gleich in der ersten Erwähnung eines Vorhabens eine Wertung vorgenommen, wäre man bei der eigenen Meinungsbildung schon beeinflusst. Selbstverständlich darf und soll dann auch kritisch diskutiert werden (ich halte beim Lohrheidestadion das Verhältnis von Investition und Nutzen spontan auch für fragwürdig), als Ausgangspunkt dafür schätze ich Kostiks umfassende und "kommentarlose" Information aber sehr.

  • Umbau Grundschule Ruhrstraße + Kita Neubau

    Das Schulgebäude an der Ruhrstraße 30 wurde an einen Privatinvestor veräußert und soll nun für Wohnzwecke umgebaut werden. Bauträger für das Projekt ist die Grundinvest Bochum GmbH an der Schlaraffiastraße in Wattenscheid; als Architekt fungiert „Stark Design“. Das Gebäude bleibt erhalten, wird aber komplett umgebaut, zehn Wohnungen sollen darin Platz finden. Neben der alten Schule (Baujahr 1887), Richtung Osten, ist ein Neubau mit vier Wohnungen geplant. Nördlich des Schulgebäudes, zum Altenwohn- und Pflegeheim Elsa-Brändström-Haus hin, ist eine Kindertagesstätte auf einem Grundstück von 1400 qm mit vier Gruppen und 80 Plätzen geplant.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…wohnhaus-id228043813.html

  • Mein Problem mit dem Lohrheidestadion ist, dass die Anbindubg an den ÖPNV wieder nicht so recht mitgedacht wird. Als Veranstaltungsort mit 15.000 + Sitzplätzen (und den Stehplätzen bei den Konzerten) ist eine Anbindung an den SPNV obligatorisch, wenn man es ernst meint mit dem Klimanotstand. Denn eine Busverbindung erfüllt die Abforderungen nicht.

    Ja, der Verkehr ist mitgedacht worden: Ich lese ich von 'fehlender Parkplatzfläche' - das ist eine ziemlich eindimensionale Stadtplanung, mit der die Verkehrswende nicht gelingen wird. Eine, mit der die Veranstaltungslocation 'Lohrheidestadion' obendrein auch einen großen Nachteil erhält: Gerade auf dem Weg zu Großveranstaltungen wie Konzerten verzichten viele gerne auf das Auto.


    Solange also nicht nmindestens eine Straßenbahnanbindung geplant ist, ist diese Menge Geld für die Renovierung eher kontraproduktiv.

  • Pflegeheim Sommerdellenstraße

    Wie bereits berichtet soll an der Sommerdellenstraße ein neues Pflegeheim der Stadt Bochum realisiert werden. Das Gebäude dient als Erweiterungsbau, um den steigenden Bedarf an Pflegeplätzen, der sich in den letzten Jahren in Bochum entwickelt hat, weiter decken zu können. Ergänzend wird das Gebäude mit einen Verwaltungstrakt für die SBO mit ca. 700 m² Bürofläche ausgestattet. Die Abgabe des Bauantrags erfolgte im Februar 2020. Ziel ist es, die Umsetzung des Bauprojektes bis Ende 2021 durch einen Generalunternehmer abzuschließen.


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    Quelle: http://www.ptps.de/preview/pro…llenstrasse-23-in-bochum/

  • Umbau Grundschule Ruhrstraße + Kita Neubau

    Auf diesem Foto gibt es das Bauschild mit der entsprechenden Visualisierung zu sehen. Es handelt sich um dieses durchaus interessantes kleines Wohnprojekt.

  • Wohnquartier Ruhrstraße | 100 WE

    ^^ Neben dem Umbau der Grundschule zum Wohnhaus entsteht angrenzend dazu ein ganzes neues Wohnquartier mit bis zu 100 neuen Wohneinheiten. Die Geh- und Radwege an der Ruhrstraße hat die Stadt erst vor wenigen Jahren zum Teil neu angelegt. Der Bus 345 und ein Nachtexpress erschließen das Neubaugebiet. Ein Geh-/Radweg verbindet Ruhrstraße und Holzstraße. Der Mix sieht Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser vor, aber auch Geschosswohnungsbau. Rund 20 Häuser sind schon fertig.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/wat…ppendorf-id229284810.html

  • Modernisierung Lohrheidestadion

    Die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, und Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch haben am Dienstag (17. November 2020) eine gemeinsame Absichtserklärung zur Modernisierung des Lohrheidestadions in Bochum-Wattenscheid unterzeichnet.

    Eine moderne und zeitgemäße Sportanlage, die zur Durchführung von nationalen und internationalen Leichtathletikveranstaltungen weiterentwickelt wird – das ist das Ziel der umfangreichen Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Lohrheidestadion. Das Land Nordrhein-Westfalen ist bereit, die Planung und Realisierung dieser Baumaßnahmen gemeinsam mit der Stadt Bochum umzusetzen.


    Im Sommer 2023 wird voraussichtlicher Baubeginn sein, sodass das modernisierte Stadion im Sommer 2025 für die Universiade zur Verfügung steht.

    17.000 Zuschauerinnen und Zuschauer haben nach den Umbauten Platz, die Trainingsbedingungen für den Spitzensport am Bundesleistungsstützpunkt LA verbessern sich deutlich. In der Westtribüne werden 1.000 qm Hospitalitybereich, Funktionsräume (Umkleiden, Wettkampfbüros, Sanitäreinrichtungen etc.) und 1.000 qm Lagerflächen zur Verfügung stehen. 690 Parkplätze am Stadion und 2.294 im erweiterten Umfeld stehen zur Verfügung.

    Spannende Klimaanpassungsmaßnahmen sind im Baukonzept bereits enthalten: so soll eine Photovoltaikanlage gebaut werden, Passivhausstandard gibt es für den Gastbereich und die Funktionsräume in der neuen Haupttribüne, 150 Fahrradabstellplätze entstehen und die Kalthalle bekommt eine Dachbegrünung.


    Pressemitteilung: https://www.bochum.de/Presseme…-des-Lohrheidestadions-um