Ich glaube bei den Grundrissen kann man schon von priveligierten sprechen, aber hier sollen auch neue Wohnformen erprobt werden.
Beiträge von ouyawei
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Ich glaube die Kritik bezieht sich vor allem darauf, dass die Neubauten (bis auf das Punkthochhaus mit 11 Etagen) nur 3 Etagen haben werden während die umliegende Bebauung deutlich höher ist.
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Wie die Morgenpost berichtet (Archiv) werden die Hochhäuser auf dem Knorr-Bremse Areal eine Nummer kleiner ausfallen. Statt wie ursprünglich geplant bis zu 146m sollen sie nun nur noch einheitliche 60m hoch werden.
Genannt werden Kostengründe und die Sorge um die Entstehung eines sozialen Brennpunktes.
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Zumal der S-Bahhof Birkenstein in fußläufiger Entfernung ist, da sollte man wirklich keine Einfamilienhäuser bauen - aber der Bebauungsplan gibt leider nichts anderes her.
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Aber warum muss es denn immer aufgelockerter Bauweise sein? So entsteht keine Stadt. Pankow sah auch mal so aus wie Buch, warum können wir das heute nicht mehr so bauen?
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Es ist tatsächlich der Bebauungsplan, der hier eine Geschossflächenzahl von 1.2 vorschreibt.
Ich kenne außer dem Wasserturm kein höheres Gebäude in Heinersdorf.
Direkt auf der gegenüberliegenden Seite der Idunastraße steht ein viergeschossiger Altbau.
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Immerhin zeigt es, dass es in Berlin keinen Mangel an kommunalem Wohnraum gibt, wenn die Gesobau hier so großzügig mit dem Baugrund umgehen kann.
Mit der S-Bahn und Tram in fußläufiger Entfernung ist die Gegend ja auch furchtbar angebunden.
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Sinngemäß soll das Baufeld zwischen der hohen 70er-Jahr-Siedlung und der dörflichen Gemeinde nebenan vermitteln.
Diese Argumentation habe ich noch nie verstanden. Das geht ja davon aus, dass die Stadt für immer an dieser Stelle enden wird und sich nie ausdehnen wird. Nach dieser Logik wären der Prenzlauer Berg, Wedding oder Friedrichshain nie in der Form entstanden, wie wir sie heute kennen.
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Ein Stockwerk mehr hätte sicher auch nicht weh getan - zum Glück haben wir keinen Mangel an Wohnraum, dass wir so verschwenderisch mit dem Baugrund umgehen können.
In 30 Jahren gibt's dann vielleicht ne Aufstockung.
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Da war wohl der Weißabgleich der Kamera am Limit, ich fahr da jeden Tag mit der S-Bahn vorbei, in natura ist das eher ein sehr dunkles Rot.
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Mehr ÖPNV lohnt sich auch nicht, so lange das Gebiet so wenig dicht bebaut ist - und da beißt sich die Katze in den Schwanz.
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Im Artikel steht doch, dass die Haube 2026 kommen soll.
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Mitte 2025 soll's losgehen
Dafür müssen sich die Rahmenbedingungen von der Marktseite allerdings positiv entwickeln, wovon wir grundsätzlich auch ausgehen.Sonst steht da nicht viel neues.
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An der Nordfassade fehlen noch immer die Fenster.
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Die beiden Hochhäuser gab es nur unter der Bedingung, dass die Karstadt-Arbeitsplätze erhalten werden.
Da dies nun hinfällig ist, ist auch der Letter of Intent nichtig.
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Den Verrissen kann ich mich nicht anschließen. ich find's großartig! Klar wird das nun keinen Architekturpreis bekommen, es ist ja nur ein 08/15 Wohnhaus. Aber trotzdem schafft es, durch etwas Farbe und Gestaltung aus dem Einheitsbrei auszubrechen und die das Straßenbild aufzulockern.
Ich kann diesen Mut zur Farbe nur begrüßen.
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diese plötzlich aufkommende Idee einer neuen S-Bahn-Linie
Die Schienen-TVO/Nahverkehrstangente ist schon eine sehr alte Planung, die meines Wissens noch aus DDR-Zeiten stammt, zusammen mit der TVO-Straße.
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[mod]Bezieht sich hierauf[/mod]
Das Ding soll 2 Mrd € kosten?! 🤯
Ich habe gerade ein Video gesehen, dass Mercedes in Dubai einen 341m hohen Wohnturm für die Hälfte baut. Klar, Berlin ist nicht Dubai, aber selbst das Humboldt-Forum hat am Ende nur 677 Millionen gekostet.
Klar, die Baupreise sind gestiegen, aber das ist doch etwas arg - sind die Sanitärinstallationen da dann aus Massivgold?
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hat da jemand Informationen zu?
Darüber gibt das Plakat Aufschluss, das in Richtung der S-Bahn hängt.
Dort entsteht The Circus Living, serviced micro-Apartments für 1260€/Monat (960€ mit Eröffnungsrabatt).
Das Plakat bewirbt es als Lösung für eine "Home-Base" während der Wohnungssuche in Berlin. Das hat schon ne ordentliche Portion Ironie.
