Beiträge von nothor

    Hm.... also ich finde den von nenntmichismael gezeigten Entwurf besser. Hier ist man auch so ehrlich und gibt zu, dass die "offene Verglasung" am Ende keine solche sein wird.


    Die Betonung der Ecke mit einem turmartigen Aufbau finde ich an dieser Stelle passend. Von mir aus darf es gerne noch ein oder zwei Stockwerke höher sein, um auch die Firstkanten der umgebenden Häuser zu überragen. Da könnte ich mir auch gut Penthouse-Wohnungen vorstellen. Und unten dann halt Büros, das passt schon. Aber an dieser Straßenkreuzung eine Glasfassade hinzustellen, sorry, da freut sich jeder Fensterputzer. Deswegen geht dieser Entwurf in die bessere Richtung.

    Verstehe ich, aber das ignoriert halt, dass man dort keine leere Straße vor sich hat, sondern eine Kreuzung, an der sich der Verkehr nicht selten bis zur Tafelhalle staut. Dass man beim Ausfahren einfach zum Linksabbiegen durchgelassen wird halte ich für unwahrscheinlich. Faktisch kann man dann also doch nur in die Welserstraße rechts abbiegen oder geradeaus in die Innenstadt fahren. Ich finde das ungeschickt.

    Hey, was fürn krasser Zufallsfund, danke!!!


    Aber der Entwurf ist ja mal unterirdisch, geht garnicht! Direkt neben einem Jugendstilhaus, und an einer eher klassisch bebauten Straßenkreuzung, an der alle Häuser der - zugegebenermaßen sehr belebten - Kreuzung ihren Giebel oder ein anderes Gestaltungselement aus massiven Material präsentieren, wirkt dieser Glaskasten sehr deplatziert. Der Effekt, gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, wenn die Büros erleuchtet sind und der Bau aussieht wie eine Laterne mag erstmal ganz witzig sein, aber am Ende haben wir hier Büros, bei denen ständig die Außenjalousien unten sind, die vor Blicken, der Sonne oder dem Lärm schützen. Das ganze wird am Ende sicher ziemlich hässlich.


    Auch die Anordnung der Grundstückszufahrt finde ich unglücklich. Denn an dieser Stelle ist quasi dauerhaft Stau. Viel intelligenter wäre es die Zufahrt nach Westen an die Welserstraße zu verlegen, hinter die Bushaltestelle. Dort kann man ständig bequem ein- und ausfahren, ohne dass einen jemand reinlassen muss, oder man erstmal durch den Stau muss. Ich hoffe das kommt so nicht, ich finde den Entwurf völlig daneben.

    Neubau: Studentenwohnheim Ernststraße 1 als "Castle Appartments"

    Irgendwo hatte das Projekt schonmal jemand erwähnt. Aber ich finde es nicht mehr. Mir flattere dazu aber gerade ein Newsletter in den Postkasten, der dieses Pojekt mit ein paar netten Visualisierungen bewirbt:



    (c) BAYERNHAUS


    Ich finde das Projekt passt ganz großartig in die Gegend, die von einfachen, aber oft schön erhaltenen Gründerzeithäusern und abwechslungsreichen, gepflegten Nachkriegsbauten geprägt ist. Der Bauplatz ist aktuell ein rumpelig eingezäunter Abstellplatz fürs "heil'ge Blechle" (Streetview).

    Ein "Wermutstropfen", der keiner sein müsste. Ist ja nicht so dass es nicht auch anders ginge. Mich frustriert sowas immer extrem, da wird ein riesen Aufwand getrieben das Historische zu erhalten, aber die neuen Zutaten schmälern den Gesamteindruck dann oft so massiv, dass man unterm Strich oft einen unbefriedigenden Zwitterzustand vor sich hat. Nicht zu Unrecht sagen dann manche dass man hätte etwas neues, aus einem Guss schaffen können, anstatt ein gestalterisch vermurkstes Denkmal zu hinterlassen. So gehts mir auch, so wird das Stadtbild immer verstörender, immer weniger harmonisch und büßt an Schönheit ein. Der theoretische Denkmalschutz fordert solche Brüche aber oft. Was Denkmale angeht wird eine Stadt so schrittweise zu einem Museum, wenn von dort derartige Vorgaben gemacht werden.

    Also ich hab von dem von dir im Bild gezeigten Projekt schon durchaus mitbekommen, konnte es aber nicht so ganz verorten. Und ich finde es potthässlich. Allein durch die Tatsache, dass es etwas innovatives ist, klar in die Zukunft gerichtetes und extrem wohnwertsteigerndes, finde ich das ganz okay. Es wurde nicht einfach eine billige Wohnung draufgesetzt, und ein noch billigeres Dachgeschoss darüber, sondern da hat man sich echt Gedanken gemacht. Etwas eleganter hätte es aber gerne gestaltet sein dürfen, denn ohne Weiteres erschließt sich einem der Wert der Maßnahme ja nicht.

    Danke! Bei den Dachgauben des Rundbaus schwant mir schon was. Die haben frappierende Ähnlichkeit mit den neuen Dachgauben am ehem. Dominikanerkloster ist der Bergstraße, und dabei handelt es sich ebenfalls um ein denkmal in allerbester Lage. Das hier also denkmalgerechte Dachgauben hinkommen scheint sich nicht zu bewahrheiten, stattdessen wird ein "Bruch" angestrebt. Neues muss durch Hässlichkeit erkennbar sein.

    In einem Artikel in der heutigen NZ analysiert Chefredakteur André Fischer die Chancen auf Realisierung des neuen Konzertsaals und sieht sie bei nahezu Null.


    Dabei werden nicht nur die bereits bestehende, dem Projekt gegenüber kritischen Argumente dargelegt, die zwar als weitgehend unbegründet weganalysiert werden, sondern v.a. heisst es, dass eine Planung dieser Komplexität eine Halbwertszeit besitzt. Im Interview mit Baureferent Daniel Ulrich wurde herausgearbeitet, dass man eine Planung womöglich bis zu zwei Jahre lang ruhen lassen könne, aber ab etwa 5 Jahren Ruhezeit - in Nürnberg gerne als "Moratorium" bezeichnet, ließen sich Planungen nicht mehr fortsetzen. Es hätten sich dann gesetzliche Grundlagen, Haltungen der Nutzenden und die öffentliche Meinung oft soweit verändert, dass das Projekt in jetziger Form tot sei.

    Und es sieht ganz danach aus, dass der jetzige Stadtrat, der erst im Frühjahr 2020 gewählt wurde, sich nicht mehr zu einer Fortsetzung des Konzerthausbaus durchringen werde.

    Soweit ich weiß soll das denkmalgeschützte August-Meier-Heim an einen Investor verkauft werden, der daraus dann Wohnungen machen wird. Ein Abriss ist wegen Denkmalschutz nicht möglich. Sollte dennoch abgerissen werden, dann sollte man gleich am Egidienplatz weitermachen und auch dort den Weg frei machen für eine zukunftgerichtete Nutzung als "Haus des Spielens" im wiedererrichteten Renaissancebau mit flexibel nutzbaren Deckenhöhen in allen Stockwerken. Im Ernst, viele Menschen warten nur darauf, dass man sich in Nürnberg abermals hinreißen lässt und ein Denkmal abreisst.


    Dass das historische AMH abgerissen wird kann ich mir deshalb nur schwer vorstellen, ich komme in der Gegend aber auch nur extrem selten lang. Der neubau wird mehr zur Straße hin orientiert entstehen, etwa dort wo sich die heutige Einmündung der Zufahrtststraße befindet.

    Senorienresidenz auf dem Friedhof St. Leonhard

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    (c) Meili & Peter Architekten AG


    Das bereits in den Beiträgen 84 und 85 dieses Fadens vorgestellte Bauprojekt "Webersgasse" trifft auf wenig Gegenliebe beim Bürgerverein Nürnberg-St. Leonhard-Schweinau. Dort hat man einen Offenen Brief veröffentlicht, der die magelnde Sensibilität und Passung dieses Projektes - ein immerhin 8-geschossiger Hochbau mitten auf dem Friedhofsgelände - kritisiert.


    BV_St_Leonhard_Schweinau_Bauvorhaben_Webersgasse_Nuernberg.jpg

    Quelle: Bürgerverein Nürnberg St. Leonhard-Schweinau


    Während sich der Nürnberger Baukunstbeirat 2019 sehr positiv zu dem Projekt geäußert hat und es hinsichtlich seiner sensiblen Passung in die Umgebung lobt und seinen Fortgang empfiehlt, sieht man es vor Ort anscheinend ganz anders. Hauptkritikpunkt im lesenswerten Brief ist freilich die Genehmigung, auf einem öffentlichen Friedhof anstelle des alten Pfarrhauses nun ein quasi-Hochhaus errichten zu dürfen.


    Im Grunde kann ich die Kritik gut nachvollziehen. Denn solche Vorgänge bedürfen m.E. schon überzeugender Erklärungen. Jeder Privatmann, der schonmal etwas bauen wollte, sei es einen Carport, einen Balkon oder gar ein ganzes Haus, der weiß durch welchen Genehmigungs. und Beteiligungsdschungel man sich da durchkämpfen muss. nachbarn, Behörden und Fachleute sind da zu befragen und deren Zustimmung einzuholen.

    Bei einem Projekt wie diesem, und im direkten Umfeld gibt es kein Gebäude vergleichbarer Größe, sollte klar sein dass es guter Kommunikation bedarf. Zuletzt stelle ich mir auch die Frage, ob ich als Senior gerne in ein Gebäude ziehen würde, das auf einem Friedhof steht.


    Aber wie so oft in Nürnberg dürften die Züge bereits abgefahren sein. Das Evangelische Siedlungswerk ist lokal ein ziemlich einflussreicher Bauherr, und soweit ich weiß nach der WBG Nürnberg der zweitgrößte Vermieter/Immobilieneigentümer in der Stadt. Die Lokalpolitik dürfte entsprechend unkritisch eingestellt sein.

    Neubebauung Großweidenmühlstraße


    Ist die umstrittene Neubebauung an der Großweidenmühlstraße / Ecke Brückenstraße eigentlich hier schon diskutiert worden?

    Umstritten deshalb, da es sich um ein aktuell als Stadtgarten mit gemeinnütziger Ausrichtung handelt, wo Anwohner und Bewohner des angrenzenden alten Männerwohnheims gärtnern können, und das von Obstbaumbestand, Wiesen und Bienenstöcken usw. geprägt ist.


    aktuelle Situation:


    Grossweidenmuehlstr-google.jpg

    (c) Google


    Da das Männerwohnheim aber in die Jahre gekommen ist und ohnehin immer Wohnraum gebraucht wird, wird das städtische Gelände nun von der städtischen WBG bebaut werden. Hierzu hat es einen Wettbewerb gegeben, dessen Ergebnisse auf der Website der WBG einsehbar sind. Ziel war es möglichst viel des Baumbestandes und der Freiflächen zu erhalten und nur so wenige Bäume wie möglich abholzen zu müssen.


    Gewonnen hat den Wettbewerb der Entwurf von Köppen Rumetsch Architekten, Nürnberg und koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart mit einem Entwurf aus drei gestaffelt und versetzt angeordneten Quadraten:


    Grossweidenmuehlstr.jpg

    (c) WBG Nürnberg


    In den Planungen sind aktuell auch begrünte Dächer und Fassaden enthalten, wollen wir mal sehen ob man daran festhalten wird.

    Projekt Lochnerstraße

    Wer regelmäßig die Nopitschstraße entlangfährt wird festgestellt haben, dass sich hier vom dem vielversprechenden Projekt noch nicht viel zeigt. Dieses Jahr ist noch das Schrödel-Fabrikgebäude direkt an der Nopitschstraße abgerissen worden, und aktuell werden die Häuschen und Remisen an der Hinteren Marktstraße, der Nordwestlichen Kante des "Quartier 2" weg geräumt:


    IMG_9747.jpg


    Ich glaube man kann nun davon ausgehen, dass das gesamte beplante Gelände dann bald vollständig beräumt ist, denn aus den Baugruben der ehemaligen Lackfabrik Akzo Nobel wachsen schon die Bäume. Wenn man sich die schon 2019 von Planer verlinkten Unterlagen des Stadtplanungsamtes ansieht, hat sich die Dichte der bebauung doch etwas erhöht.


    Lochnerstr.jpg

    Quelle: Stadtplanungsamt Nürnberg BPlan Nr. 3748


    Ich hoffe dass es dann hier bald losgeht, denn der Stillstand währt bald zwei Jahre.

    Auf der Visualisierung ist ebenfalls das "iLive"-Logo mit dem Singvogel zu sehen, ist der Auftraggeber/Betreiber hier also vermutlich ebenfalls die iLive-Gesellschaft, die dann 3 oder 4 Häuser unter dieser Marke in Nürnberg laufen haben.

    Wiederherstellung Reichsstraße 9

    Ein kleines, aber erfreuliches Projekt in der Nordstadt. Das 1898 erbaute Gründerzeithaus an der Straßenecke Schweppermannstraße / Reichsstraße hat nun, 85 Jahre nach Kriegsende, sein Notdach verloren und wurde gleichzeitig durch eine Dachgeschosswohnung aufgestockt. Besonders erwähnenswert ist es deshalb, da der vermutlich früher bestehende Eckturm wieder aufgebaut wurde. In den Details ist das alles zwar historisch sicherlich nicht 100% originalgetreu, aber ich finde es trotzdem zeigenswert:


    IMG_0292.jpg


    Bei der Gelegenheit wird auch die Erdgeschosszone zu Wohnraum umgebaut, und das Sockelgeschoss in Sandstein komplettiert.

    Vorzustand:


    IMG_9336.JPG


    An derselben Straßenecke, direkt gegenüber steht noch einer der wenigen, aber deutlich als solche erkennbaren Kriegsbeschädigten Wohnhäuser Nürnbergs, bei dem ich gespannt bin ob es hier ebenfalls mal einen qualitätvollen Wiederaufbau geben wird:


    Img_5916.jpg

    Der Vollständigkeit halber, udn weil ich heute dort vorbeigefahren bin, möchte ich gerne noch den sogenannten "Tech-Incubator" am Zollhof zeigen, der nun auch äußerlich sichtbar modernisiert dasteht. Auch die Marke des Standortes ist nun deutlich sichtbar am Gebäude angebracht.



    Nun würde ich mich tatsächlich freuen, wenn dieses Projekt gegenüber, also dort wo ich stand und das Foto aufnahm, realisiert würde.

    Ja, das habe ich auch mit Erstaunen gelesen. Anscheinend lebt sie in einer anderen Realität.


    Grundsätzlich finde ich die Kongresshallen-Idee nicht so verkehrt, aber die Investitionen dafür scheinen mir gelinde gesagt unterschätzt. Man möchte nichts weniger als eines der kompliziertesten, belastetsten und umstrittensten Bauwerke in Deutschland umrüsten, um es Künstlern als günstigen Atelierraum zur Verfügung zu stellen? Der Widerspruch ist doch mehr als offensichtlich.


    Unterdessen stand heute in der Printausgabe, dass erneut einer alteingesessenen Künstlergemeinschaft in der Nürnberger Marienstraße vom Vermieter (Freitstaat Bayern) gekündigt wurde, wegen Baufälligkeit des Gebäudes. Einer der Künstler hat bereits seine sachen gepackt und sich aufgemacht nach Leipzig (Leider nicht online)!


    Frau Lehner steht unter Handlungsdruck, würde ich sagen.

    Dem Vernehmen nach, nothor, ist das Deutsche Museum im Augustinerhof auch nicht unbedingt ein Draufzahlgeschäft für Schmelzer...

    Nein, sicherlich nicht. Aber das Grundstück gehörte ihm, und ich denke weder die Stadt Nürnberg noch der Freistaat hätten dort ein Museumsprojekt in klassischer Form mit Grundstückserwerb und Bau in Eigenregie realisiert. Durch Seilschaften und Beziehungen hat es sich - für Nürnberg auch glücklich - ergeben, dass Schmelzer seine Pläne geändert und sich zugleich einen zahlungskräftigen Mieter gesichert hat. Und die Öffentlichkeit bekommt ein modernes Museum ohne ein Grundstück kaufen und endlose Bauzeit - und Kostensteigerungen hinnehmen zu müssen. Man kann es positiv oder negativ sehen, ich würde mal meinen unterm Strich gewinnen wir hier alle.


    Aber zum Thema "bürgerliches Einspringen" Wäre doch nett, wenn die/der nächste "Kulturbürgermeister/in" mit den Altstadtfreunden verheiratet wäre anstatt mit einem Baulöwen ;-)

    Naja mit "bürgerlichem Einspringen" hat die Stadtpolitik nun kein glückliches Händchen bewiesen. Ist ja nicht so, dass es das nicht gäbe. Und ich rede hier nicht allein von den Altstadtfreunden. Wenn man so will, das Deutsche Museum, dass ein Gerd Schmelzer in die Altstadt stellt, oder sagen wir, ohne den es das so nicht geben würde, ist ja auch eine Form des "bürgerlichen Einspringen".


    Nur ich sehe das Konzerthaus tatsächlich leidenschaftslos. Es ist ein Prestigeprojekt der Stadt, ja. Aber ich kenne tatsächlich niemanden in meinem Umfeld, der sich darauf gefreut hat. Dass die Opernhaus-Sanierung gelingt und wir nicht eine Diskussion wie in Stuttgart bekommen (Totalabriss weil zu teuer) oder in Frankfurt, wo eine Intitiative für die Rekonstruktion des ursprünglichen Konzerthauses eintritt, ist mir sehr wichtig. Das Opernhaus liegt mir als einzig verbliebener Prachtbau am Altstadtring aus Nürnbergs letzter, kultureller Blütezeit tatsächlich am Herzen, obwohl ich selber noch nichtmal drin war. Auch die gescholtene Meistersingerhalle mag ich sehr, auch hier muss die denkmalgerechte Sanierung angegangen werden und gelingen. Ich hatte aber immer Zweifel daran, ob Nürnberg gleich drei Konzerthaus-Investitionen dieser Größenordnung angehen sollte.


    Aber was andres, weil einfach immer so getan würde, als stünde der Freistaat mit offenem Geldbeutel da und würde womöglich ganz irritiert nach Nürnberg schauen, weil man Gelder nicht abruft. Sicher, dass hier nicht über bestimmte Kanäle in Politik und Ministerien bereits um entsprechende Streichlisten in den Kommunen gebeten wurde? Die Pandemie grassiert ja nicht nur in Nürnberg, auch in München muss man sparen. Meines Erachtens ist es illusorisch anzunehmen, dass diese Summen mirnichts dirnichts weiterhin darauf warten abgerufen zu werden. Ich schätze es wird vielmehr politischer Stil sein, dass die Kommunen in eigener Sache sparen wollen, müssen, und somit auch dem Freitstaat sparen helfen ohne das Gesicht zu verlieren.