Beiträge von nothor

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    "Hässlichkeit erfreut durch Dauer" titelte vor ein paar Jahren die NZ über Architektur in Nürnberg. Chefredakteur Dr. Fischer illustrierte darin u.a. dass gerade Zwischennutzungen, Provisorien aber auch einfach nur hässliche Zweckbauten besonders lange Nürnbergs Stadtbild prägen. Während dessen ringt man bei den Gebäuden, die herausragend sind (damals das Volksbad, Die Hauptpost und diverse abgerissene Perlen wir den Milchhof usw.. heute z.B. das Opernhaus) um Sanierung und Erhalt. Für mich z.B. sind Bauten wie das Volksbad und das Opernhaus steinerner Beleg dafür, dass Nürnberg eine Kulturstadt ist, die bereits vor 100 Jahren in oberen Ligen mitspielte, und eben nicht noch vor 30 Jahren ein unbedeutendes Fischerdorf im im nahen Osten oder Central-China war, das erst jetzt mit Staatsmilliarden Themen wie Kultur, Geschichte, Grandezza aufzubauen versucht. Denn mit diesen Orten können wir in Nürnberg ohnehin nicht mithalten.

    Sehr aufmerksam!

    Mich persönlich stören die Ähnlichkeiten nicht wirklich. Die Gründerzeitviertel in Berlin, Magdeburg und Leipzig sehen sich auch zum verwechseln ähnlich, aber daran stört sich niemand. Auch in der Gründerzeit haben die Architekturbüros viele Entwürfe mehrfach verwendet, nur gering abgewandelt und in Wettbewerbe eingebracht. Entscheidender ist doch, wenn ich so meiner Sehschule folge, dass jedes hinzugefügte Element sich an den vorhandenen orientiert und so zu einer harmonischen, zufriedenstellenden Weiterentwicklung beiträgt. Bei Wohnungseinrichtungen oder Kleidungsstilen würde niemand das anders sehen, aber in der Architektur wird oft bewusst der Kontrast, der Fehler in der Harmonie angestrebt.


    Bei den jüngst hier vorgestellten Projekten reibe ich mir z.B. auch häufig die Augen: Das Projekt an der Zerzabelshofstraße, das anscheinend tatsächlich aus Sandstein sein wird, müsste es dort m.E. nicht sein, da es weit und breit kein Sandstein gibt. Stattdessen hat es ein Flachdach, die Umgebung aber überwiegend geneigte Dächer. Eigentlich ein bewusster Bruch ohne Grund dafür. Die etwas verschwurbelt formulierte Bewertung des BKB geht darauf auch mit keinem Wort ein, sondern spricht lediglich von "Körnung" der Strukturen usw.


    Demgegenüber ist z.B. der umstrittene Schultheiss-Neubau im Inneren Kleinreuther Weg, zuletzt hier erwähnt, als Flachdachneubau ohne Sandsteinelemente inmitten eines hochwertigen Wohnquartiers aus Sandsteinhäusern mit Schrägdächern entstanden. Und immer war der BKB beteiligt.


    Was schließe ich nun daraus?

    - wir haben uns an zerklüftete, unharmonische Ortsbilder gewöhnt und stören uns an anlasslosen Kontrasten nicht mehr,

    - die Leitbilder des Städtebaus haben ganz andere Ziele als "Harmonie" und zusammenhängende Gestaltungsqualität.


    Vielleicht kommenden deshalb so viele in meinen Augen wie gewürfelte Ergebnisse heraus.

    (Vielleicht ist es nur Zufall, aber zuletzt hatte ich den Eindruck, dass inzwischen auch die Bauträger, die bisher eher für Einfallslosigkeit standen, wie Schultheiß oder Bauhaus Liebe und Partner, inzwischen mehr auf Qualität und Gestaltung achten.)

    Ja schön wärs, aber ich glaube erst daran wenn ich es sehe. Dass gerade einer dieser lokalen Bauträger, die durch regelmäßiges Unterbieten der gestalterischen Mindesterwartungen auffallen, hier plötzlich die Eigenarten lokaler Gestaltungstraditionen für sich entdecken, wäre echt ein kleines Wunder. Ich sehe da nämlich nichtmal Sandstein, sondern nur ein farbig angestrichenen Schießschartenbau. Und die werden ja gerne nochmal von der Visualisierung abweichend zusammengespart. Aber vielleicht täusche ich mich ja.

    Der östliche Teil der Großreuther Straße ist ja der eher gewerblich geprägte, um nicht zu sagen hässliche Teil der Straße. Da passt der große Kasten von Schultheiss auch gut hin, den Ausblick auf den Hinterhof des Autohauses können die Bewohner ja gut genießen.

    Im Westlichen teil der Straße dagegen besteht Ensembleschutz, hier ist es wirklich sehr idyllisch. Und um den mittleren Teil kann es einem Bange sein, dort wechseln sich jüngere Gebäude mit mittelalterlichen Höfen ab, die leider auch nicht denkmalgeschützt sind. Hier könnte es auch bald so aussehen wie am westlichen Ende: Schaumstoffkisten und Blechfassaden, das wäre wirklich tragisch.

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    Gute Frage. Die Aufwertung des Gehwegbelages in der Luitpoldstraße ist definitiv eine gute Sache.


    Zu den Gehwegplatten, bei mir im Rennwegviertel ist im Herbst ebenfalls in quasi jeder Straße der Gehweg aufgerissen und die Platten in Container geworfen worden. Am Wochenende kam eine Familie mit Anhänger lang und lud sich die Platten aus dem Container einfach ein - natürlich nur die guten. Ich rief die Polizei, da ich ja weiss dass das Mitnehmen von Baustellenmaterial Diebstahl ist, die Polizei kam und ließ sich das erklären. Die Leute gaben an, dass sie eine Erlaubnis hätten, die sie jedoch nicht dabei haben und nicht belegen können. "Man werde das prüfen" hiess es dann, wie ich es vom Straßenrand mitbekam. Von SÖR erhielt ich nur die Auskunft, dass man bessere Erfahrung damit gemacht habe, wenn man die Platten selber, also in städtischer Regie wieder einbauen würde, da die meisten Straßenbaufirmen oder Kabelverlegefirmen oder wie man das spezielle Gewerk nun am besten bezeichnet, nicht beherrschen würden und es dadurch nur noch mehr Schäden gäbe.


    Fazit: Das mit dem Einlagern der Gehwegplatten und dem Wiederverwenden ist ein Märchen, das steht zwar immer wieder in der Zeitung, ist aber unwahr. Es sei denn man meint damit auch ein Wiederverwenden in irgendwelchen Privatgärten oder im Ausland oder so.

    Danke für den Fund!


    Naja, könnte schlimmer kommen, es ist ausreichend Varianz in Form und Farbe drin, kein weiß gestrichener Schaumstoff, und sogar umrahmte Fensterhöhlen. Da sind schon zahlreiche frei finanzierte Eigentumswohnungen entstanden, die viel hässlicher sind, z.B. fast alles aus dem Schultheiß-Portfolio.

    Ich fände es gut, wenn die Urheber eines Gebäude mit einer Plakette daran genannt würden. Vielleicht ließe sich so die Qualität heben. Bei uns in Nürnberg ist es leider genau gegenteilig: Es gibt meist nichtmal Bauplakate oder dergleichen, die ankündigen, was kommen wird. Ich kenne das von früher eigentlich, da hatte jede Baustelle eine stolze Bautafel mit Zeichnung/Visu, der Entwurfsverfasser wurde genannt. Heute tut man so als würde das Bauwerk anschließend niemand bemerken.

    SteffenSetzer danke für die Fotos, die sind viel besser geworden als das, was ich heute auf die Schnelle geknipst habe.


    Lieblingsfranke geht mir absolut genau so. Ich frage mich immer, irgendwer muss das ja mal entworfen haben, sich seine Zeichnung angesehen haben, sich vorgestellt haben, wie das dann am Ort wirken wird. Und derjenige hat dann im Ernst gedacht "jawoll, das passt, das gefällt mir, das wird den Leuten gefallen..." Da wird mir auch bewusst, wie verschieden wir Menschen alle sind, und dass es Künstler gibt, die Buchhaltung machen, Sportler gibt, die Unterricht geben, Tierfreunde, die in einer Bank arbeiten und eben Architekten, die eigentlich besser Buchhaltung machen sollten. Vielleicht habe ich es nicht besser verdient.

    Danke, es ist schön das auch mal so zu hören/lesen.


    Es dürfte den meisten ja aufgefallen sein, bereits vor geraumer Zeit wurden im Forum einige technische Änderungen vorgenommen. Die Klickzahlen auf die jeweiligen Threads sind nicht mehr sichtbar, stattdessen ist die "Like"-Funktion neu. Dem sind lange intensive Diskussionen voran gegangen unter den Mods und den Admins, aber aus meiner Sicht hat es sich gelohnt, insbesondere die Like-Funktion wirkt positiv. So kann man auch reagieren wenn man selbst keinen Antwortbeitrag schreiben möchte, weil man sich zwar freut, aber doch nichts inhaltliches zu ergänzen hat.


    Die Coronazeit bindet mir auch einige Wege ab, lässt mich mehr zuhause sitzen und verhindert so Entdeckungen. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass auch weniger über Architektur in der Presse berichtet wird. Der Baukunstbeirat ist ja seit 2020 komplett eingeschlafen. Umso wichtiger und spannender finde ich dieses Forum, in dem so viele Informationen halbwegs sinnvoll strukturiert und gut auffindbar zusammenlaufen.


    Ich möchte mich an der Stelle gerne auch bei Dexter , nenntmichismael , Planer und allen anderen bedanken, die sich durch die online verfügbaren Informationen der Stadt, Stadtratsvorlagen, Wettbewerbsunterlagen und Bebauungspläne arbeiten, und die Erkenntnisse hier mitteilen. Dazu fehlt mir z.B. der Nerv, weil ich eh schon viel zu viel vorm Rechner sitze und viel zu viel lesen muss.

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    Oh weh, der Kasten in der Allersberger Straße zieht die Gegend ja mal echt runter. Lange nicht so ein hässliches Ding gesehen. Und leider ist das Monstrum stadtbildprägend, wer über die Scheuerlstraße stadtauswärts fährt hat es immer im Blick.

    Unsere Stadt soll grauer werden

    Heute ein Beitrag aus Rabus, ein ehemaliges Fabrikgebäude in der Vogelweiherstraße aus der Zeit um 1910/1920, unweit der Clubs "Rakete" und "Hirsch" gelegen:


    IMG_9949.jpg


    Vorzustand Google maps

    Hier hat man mit den Grautönen etwas gespielt, das Gebäude schaut im Vergleich zum Vorzustand wesentlich auffälliger und lebhafter aus. Kann einem eigentlich gefallen. Geschickter wäre es aber gewesen wenn man beim Aufmalen dieser Farbflatschen die Fassadengliederung respektiert hätte, denn die ist durch Lisenen, Felder, vor- und Rücksprünge schon dezent, aber konsequent klassisch gegliedert. Diese Farborgie wurde halt einfach ziemlich respektlos als neue Textur drübergepinselt. Vielleicht hat man sich am benachbarten Club "Rakete" orientiert, der vor ein paar Jahren schwarz gestrichen wurde. (Foto mach ich noch).


    Besonders bemerkenswert finde ich die kleine Remise vor dem Fabrikgebäude, das eines der ältesten in der Südstadt sein könnte.


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    IMG_9947.jpg


    Leider sind im Denkmalatals hierzu keine Daten vorhanden, aber ich hoffe es kommt nicht einfach über Nacht mal weg für ein paar Parkplätze. In einer Post-Corona-Zeit könnte das Teil ein phantastischer Café-Snack-Hotspot für die Leute sein, die in der Umgebung arbeiten, so wie das vorbildlich restaurierte "Café Balmberger" an der Fürther Straße.

    St. Borromäus Gemeindehaus/Wohnungen

    Nur wenig weiter baut ja die Pfarrgemeinde St. Borromäus direkt an der Ostendstraße neu. Kollege Sprenggiebel hat darüber am 28. Februar 2021 hier berichtet. Das Vorhaben geht der Fertigstellung entgegen, und ich fand es Wert fotografiert zu werden:


    IMG_1844.jpg


    Allerdings nicht weil ich das BV so gelungen finde, sondern im Gegenteil ich finde den Ansatz gut gedacht, aber sehr schlecht gemacht, richtig verunglückt. Gerade die Straßenseite, die der Gemeindebau der Öffentlichkeit zeigt ist ein richtig verrammelter Hinterhof, abweisender geht es kaum. Was hat man sich denn hierbei nur gedacht? Die gesamte Erdgschosszone ist fensterlos, wollten die Kirchengemeinde nicht einladender auftreten? Die Ansätze, genauer die Farb- und Materialwahl finde ich absolut passend, sie harmoniert ja ganz zu gut mit dem Kirchenbau im Hintergrund, allerdings ergeben sich für die Passanten quasi keinerlei Blickbeziehungen. Man sieht nur das verrammelte Erdgeschoss.


    Img_2974.jpg


    Den Vorgängerbau habe ich schon vergessen, und diesen Bau vergesse ich auch gerne. Das imposante Kirchengebäude wäre idealerweise wie die Dreieinigkeitskirche in Gostenhof mit einer einladenden Grünanlage zur Ostendstraße angebunden, das würde ihr gut stehen und wäre städtebaulich die hochwertigste Lösung. Schade, dass das aufgrund kleinteiliger Eigentumsverhältnisse offenbar nicht denkbar ist.

    Ostendstraße 161-163

    In der Ostenendstraße wird aktuell viel gebaut, und wenn einst die Straße noch saniert wird, geht es richtig los. Das Bauprojekt von "Project Immobilien", dass nenntmichismael am 28. November 2020 hier vorgestellt hat, wird noch immer vermarktet. Die Fassade zur Ostendstraße wird wohl so aussehen:


    Visualisierung: Project Immobilien

    ich vermute aber trotzdem, dass die Filiale näher an die Schlüsselstraße herankommt, IM Wöhrl-Ensemble größére Umräumarbeiten stattfinden werden und letztendlich im Neubau ganz was anderes landet.

    Wäre auch denkbar. Die Schlüsselstraße war mir bislang gar kein Begriff, aber der Blick auf die Karte zeigt, dass damit der Weg zwischen Saturn und Weißer Turm durch den Wöhrl gemeint ist. Wo da Platz sein soll für einen ALDI, der ja größer sein soll als in der Königstraße, k.A. Dass die Herrenbkleidung aus dem EG auszieht und man künftig mit einer Rolltreppe direkt vom Gemüseregal zu den Damenklamotten fahren kann - denkbar, aber wahrscheinlich? Aber festlegen will ich mich nicht. Denn der NN-Artikel scheint nur die Verwertung einer Pressemitteilung von ALDI zu sein, mit gewohnt ungenauen, verwaltungsgerechten Adressen und Aspekte, die uns hier interessieren (Neubau, Altbau, Umbau, wie wo was) werden darin gar nicht behandelt.

    Na ich hoffe das Motto ist nur ein sinnleerer Spruch. Denn in der Evolution ist Anpassungsfähigkeit die wichtigste Überlebensstrategie. Wer erwartet, dass die Welt auf die eigenen Bedürfnisse umgebaut wird (vom wem eigentlich), der wird früher oder später vor unlösbaren Problemen stehen.


    Zu den Bauprojekten: grds. erfreulich, aber die Abholzung finde ich auch mehr als ärgerlich. Die 90 Fußballfelder, die jeden Tag abgeholzt werden, setzen sich ja aus hunderten solcher kleinen Projekte zusammen. So kann das politische Ziel, das auf 5 Hektar zu senken, nicht klappen. Und wenn dann noch so niedrige Bauten darauf entstehen, ist die weitere Abholzung auch schon vorprogrammiert.

    Aber zu nothor: Ich kann mir schwer vorstellen, dass die Halle nicht von großen Kellerräumen durchzogen ist. Sollte es aber gehen, finde ich deinen Vorschlag gut.

    Guter Gedanke, ich meine dass das Ungetüm ja sogar mal überdacht werden sollte? Wenn das so ist, wäre es auch wahrscheinlich dass der Hof unterkellert ist, um Spiele wie in einer römischen Arena zu ermöglichen. Allerdings stünden die Kellerdecken seit Jahrzenten unter freiem Himmel, und mir ist nicht bekannt, dass der Hof immer wieder saniert und abgedichtet würde. Nunja, es soll einen Architektenwettebwerb/Ideenwettbewerb geben, in der Fachleute Beiträge zu einem möglichen Konzertsaal-Einbau vorlegen. Und da wird sicher noch viel diskutiert.

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    Für diese Bauten ist das die eh verschmähte Nordseite, ohne Sonne. Aber für die Objekte nördlich der Bahnlinie, auf dem Branntwein-Areal, sind die Südseiten der Bahntrasse zugewandt. Ich hab die Visus nicht ganz vor Augen, aber entweder man mutet den Leuten dann Loggien, Balkone, Panoramafenster und Terrassen zu, von dem aus sie den Blick auf die Bahnlinie (kann für Bahnfans ja auch nett sein) und diese Hinterteile dieser Wohnblöcke haben werden, was dann wirklich nicht so der Hit ist, oder da kommt sogar noch irgend eine Trennwand dazwischen.

    So sehe ich das auch.

    Zumal der Pfeil den der Architekt für die Sichtbarmachung des Doku-Zentrums durch den Torso gestoßen hat, bereits die denkmalkonforme und m.E. höchst elegante Brechung der von Speer entworfenen gigantomanischen Wirkung des Torso darstellt. Einen Konzertsaal-Kubus davor zu stellen mit derselben Argumentation entwertet nicht nur die Architektur des Doku-Zentrums, sondern ließe sich auch auf das Riesenrad oder die "Wilde Maus" vom Volksfest beziehen, die ja mit ihrem Spaßanspruch ebenfalls die düstere Atmosphäre des Torso konterkarieren.


    Für mich gibts nur die Lösung, den Konzertsaal im Hof zu platzieren.

    Ich könnte mir sogar vorstellen, das Gebäude flach zu halten und teils unterirdisch zu bauen (ähnlich wie den Saal im Hof der Musikschule/Sebastianspitals), und damit gleichermaßen eine denkmalkonforme Dauerlösung anzustreben.

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    Ich wollte es grade direkt spontan ausrufen, aber nett dass du fragst. In meinen Augen sind alle gezeigten Objekte, die nicht bereits konkret angekündigt oder gebaut werden, nur Platzhalter (wie ich es übrigens auch bei den Entwürfen zum AEG-Nordareal auffassen würde). Die gesamte Zeile zwischen der Kohlenhofstraße (in der Visu oben rechts) und der GfK sind m.E. Platzhalter. Das finde ich aber gar nicht so schlimm, zwar sind die Entwürfe der C-förmigen Gebäude soweit erkennbar passend und stilvoll, aber es darf nach meinem Geschmack auch mehr Abwechlung geben. Das wird davon abhängen, wer Bauherr sein wird und wie das vermarktet werden soll. An der Bahnhofstraße hat man es ja auch hinbekommen, dass die Büroriegel gewissermaßen individuell gestaltet sind. Soetwas erwarte ich hier auch.