Friedrichsdorfer Bauprojekte

  • 10 Tage nach den letzten Abrissbildern fehlt fast die Hälfte der Teefabrik schon auf dem Bild. Der Longfront knabbert mal vorne und mal hinten am Gebäude, abwechselnd mit den anderen beiden Baggern die den Schrott und Schutt in die jeweiligen Container laden.

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    Bild von mir

    P.S. Hinten rechts im Bild der große Raupenkran am Bahnhof.

  • Barrierefreier Bahnhof

    Am Bahnhofsgebäude wird der Bereich für die 2 fehlenden Tunnelelemente freigelegt. Das Verfahren des Abraums dauert länger als auf der gegenüberliegenden Bahnhofseite, da hier die vorübergehend einspurige Bahnstraße befahren werden muss.

    Die ersten 2 Bilder zeigen den Stand von heute Morgen um ca. 7 Uhr. Interessant wie breit die alten gemauerten Tunnelwände sind. Die Mauer die nach links weg geht, gehörte nicht zu dem Tunnel den ich seit meiner Kindheit kenne, kam aber nun zum Vorschein.

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    Gleiche Position geben Mittag sowie eine Totale von der Spotterbrücke aus gesehen. Auf dem zweiten Bild kommt das zweite eingesetzte Tunnelelement zum Vorschein (auf dem ja der Zugverkehr schon wieder rollt)

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    Bilder: Fotograf persönlich bekannt, hat sie zur Veröffentlichung überlassen

  • Weiter geht's mit dem neuen Tunnel am Friedrichsdorfer Bahnhof. Diesmal gab es für das Einheben eine Nachtschicht, da das dritte Tunnelelement über die sich in Betrieb befindlichen Gleise gehoben und zwischen der Oberleitung (stromlos) hindurch eingefädelt werden musste. Wegen der Stromlosschaltung und um keine Fahrgäste zu gefährden fand das Ganze zwischen 2 Uhr und 4 Uhr statt.

    Grob in Stichworten:

    • Anheben des Segments und Drehen des Krans um 180 Grad
    • Aufnahme weiterer Gewichte am Kran zum Ausbalancieren (das letzte Bild zeigt wie knapp diese über dem Boden schweben)
    • Einheben des Tunnelsegments und dann die Feinjustierung

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    Bilder: MathiasM

  • Einen Tag nach der Nachtaktion wurde das vierte und letzte Tunnelelement mit seinen 180 Tonnen eingesetzt. Einen weiteren Tag später wird es bereits auf der einen Seite verfüllt während auf der anderen Seite erste Fertigteile für Treppe und Aufzugsschacht eingesetzt werden. Parallel ist eine Spezialfirma beauftragt die ganzen Ritzen wasserdicht zu machen.

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    Das Ganze geschieht im laufendem Betrieb, Gleise 1, 4 und 5 sind alle belegt. Gleis 2 wird auch bald wieder zur Verfügung stehen während das Gleis 3, das früher ein Abstellgleis war, schon länger verschwunden ist und verschwunden bleibt.

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    Und noch ein Blick von der anderen Seite in den Tunnel. Die noch fehlenden aber schon angelieferten Fertigteile für Treppe und Fahrstuhlschacht dürften dann am Montag eingehoben werden.

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    Bilder: MathiasM

  • Alltägliche Bautätigkeiten sind jetzt an der Tagesordnung, die großen Kraneinsätze sind vorbei.

    Am Montag wurde das zweite Treppenelement eingehoben sowie weitere Wandelemente. Die finale Einsetz-Arbeit war dann wirklich zeitraubende Millimeterarbeit und dauerte schon etwas.

    An der südlichen Seite wurde mit der Verfüllung des Tunnels begonnen und die Tunneldecke mit einer Kiesschicht versehen.

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    Am Dienstag wurden erste Verschalungen zwischen den Fertigelementen gesetzt und betoniert.

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    Am heutigen Mittwoch wurden erste Verschalungen entfernt und neue gesetzt. Auch im Vorfeld betonierte Sockel für Lampen oder Dächer wurden bereits vom Kran platziert.

    Ja und wenn man die Spundwände nicht herausgezogen bekommt, kommt der Schneidbrenner und trennt sie ab. Wenn die nächste Tunnelerneuerung ansteht wird man dann wohl unverhofft auf Eisen stoßen.

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    Nun wenden wir den Blick mal wieder auf die andere Bahnhofseite. Hier gehen die Arbeiten am Erstellen der Rampe mit massivem Abstützen der Spundwände voran. Zahlreiche Doppel-T-Träger liegen für Längs- und Querversteifungen bereit und werden sukzessive zurecht geschnitten und eingesetzt.

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    Bilder: MathiasM

  • Abriss Milupa Teefabrik

    Vorgestern wurde der Kern mit Treppenhaus und Fahrstuhlschacht als letztes Gebäudeteil abgerissen. Auf dem zweiten Bild ist der Fahrstuhl mit Motorteil am oberen Ende zu erkennen.

    Der Longfrontbagger-Arm wurde gestern abtransportiert und das verbliebene Baggerquartett kümmert sich um Keller und Schächte.

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  • Barrierefreier Bahnhof

    Fangen wir mal mit einer Gesamtübersicht an. Mitte unten an der zukünftigen Rampe sind die Querverstrebungen eingesetzt und mit den Spundwänden verschweißt worden. Ein Raupenbagger schiebt nun die Erde aus dem Rampenbereich zum Anfang, dort wird das Erdreich mittels Bagger verladen und abtransportiert (zweites Bild).

    Rechts oben sieht man, dass der Raupenkran immer noch vor Ort steht. Aber nicht mehr lange. Sperrungen von Parkplätzen in einigen Zufahrtsstraßen für die Zeit vom 15.09.-26.09. sind für den Abtransport veranlasst. Dann rollt wieder einiges an Sattelzügen durch den Ort.

    Oben Mitte sieht man (auf dem dritten Bild genauer), die Arbeiten am Treppenabgang und Bahnsteig von Gleis 2. Hier werden die Stufen in die Fertigtreppe gesetzt und der Bahnsteig wird wieder hergestellt. Weiter wird das Ganze auch noch sukzessive verfüllt.

    Was man anhand des ersten Bildes sich auch gut vorstellen kann sind die Laufwege, wenn man aktuell mit der Taunusbahn (oben rechts) ankommt, hinter dem Bahnhofsgebäude die Bahnstraße entlang muss (zweimaliger Straßenseitenwechsel wegen einspuriger Verkehrsführung), dann die Treppe rauf, rüber, runter und wieder zurück (zweites Bild links) zum bereits freigegebenen Tunnelstück. Hält fit, lässt sich bei laufendem Bahnverkehr auf den befahrbaren 3 Gleisen auch nicht besser lösen. Aber im Oktober wird alles gut und die Spotter-Treppe wird verschwinden nach erfolgter Freigabe des ganzen Tunnels.

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    Einmal editiert, zuletzt von MathiasM (11. September 2025 um 15:00)

  • Fast schon gemächlich im Vergleich zu den Nacharbeiten nach dem Einsetzen der Tunnelelemente am Bahnsteig gegenüber, geht es vor dem Bahnhofsgebäude voran. Liegt natürlich auch daran, dass hier nur ein Gleis betroffen ist und nicht zwei.

    Der Abbau des Krans hat begonnen, heute wurden erste Elemente des Kranauslegers bereits demontiert und abtransportiert.

    Wie auf dem dritten Bild zu sehen, gehen die Erdaushub Arbeiten an der Rampe weiter voran. Unerlässlich schiebt die Planierraupe weiter Erde Richtung Rampenausgang. Aber zur Rampe selbst folgen hier in paar Details:

    • Rampe wird nach dem Regelwerk der Bahn errichtet
    • Prinzipiell 6% Neigung
    • Alle 6 Meter ein Abschnitt mit 1,5% Neigung auf 1,5 Meter Länge (für eventuelles Innehalten)
    • Das untere Rampenteil wird 47,1 Meter lang
    • Das obere Rampenteil wird 36,3 Meter lang

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  • Im Juli 2022 (siehe #375) begann mit der Errichtung der Übergangsbrücke, mittlerweile auch Spotterbrücke genannt, die Schließung des alten Tunnels. Heute nun, 3 Jahre und 2 Monate später wurde die Brücke am frühen Morgen geschlossen und alle Bahngleise sind wieder über einen Tunnel erreichbar. Natürlich sind noch Arbeiten zu erledigen am Tunnel und den -Zugängen bzw. werden die Fahrstühle noch eingebaut, aber der lange Umweg ist jetzt Geschichte.

    Rechts im Bild der Eingang in den Tunnel vor dem Bahnhofsgebäude als auch in der Mitte oben die nun nicht mehr zugängliche Brücke. In der zweiten Oktoberhälfte gibt es noch eine dreitägige Sperrpause, wahrscheinlich wird dann die Brücke abgebaut. Wer den langen Umweg über die Brücke vermisst, schaut klickt hier und kann die Strecke auf dem Video mitlaufen.

    Der Bahnsteig selbst muss noch fertiggestellt werden bevor auch hier wieder Züge rollen. Es folgt ein Blick durch die Tunnelröhre auf dem zweiten Bild.

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    Im Bereich der Rampe ist der Aushub abgeschlossen. Nach einer Schicht aus Kies wurden Abflussrohre und erster Beton für eine Art Sauberkeitsschicht eingebracht.

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    Für die Fans des Mobilkrans habe ich noch 3 Abschiedsbilder von gestern. Die Demontage ist abgeschlossen und der Abtransport läuft seit einer Woche. Das schwarze Teil in der Mitte des ersten Bildes ist die zentrale Komponente, an der die Raupenlaufwerke befestigt waren. Oben auf dem Drehkranz saß das Mittelstück des Krans, das auf dem Tieflader liegt.

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    Einmal editiert, zuletzt von MathiasM (23. September 2025 um 12:06)

  • Nach einem Monat Bilder-Pause mal einen Blick auf die Bahnhofsbaustelle geworfen. Apropos Pause, vom 31.10. bis mindestens 02.12. fährt hier keine Bahn mehr bis nach Rödelheim, u.a. weil das neue vollelektronische Stellwerk in Friedrichsdorf in Betrieb genommen wird.

    Zwischen Gleis 2 und dem Bahnhofsgebäude wurden in der Zwischenzeit Dächer am Bahnsteig sowie über Aufzug und Treppe montiert. Die Verlegung der Platten vor dem Bahnhofsgebäude ist in den letzten Zügen.

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    Letzte Reste der ehemaligen Ersatzbrücke dürften demnächst ebenfalls abgebaut werden und zwischen Gleis 4 und 5 ist bereits der Aufzug zu sehen. Der Aufzug selbst steht schon unter Strom wie man im Tunnel sehen kann.

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    Bleibt noch der Blick in den Bereich der Rampe. Hier werden sukzessive die Mauern aus Beton gegossen.

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  • Hochbehälter Blütenweg


    Aktuell laufen die Abrissarbeiten des Hochbehälters im Blütenweg. Ähnlich wie 2018 (#282) am Bornberger HB wird auch hier der Neubau einiges mehr an Wasser fassen. Der "antike" Eingang bleibt wie bei dem Bornberger HB erhalten. Das abgetragene Erdreich wird in der Nähe gelagert.

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  • Barrierefreier Bahnhof und neues vollelektronisches Stellwerk

    Arbeitszüge statt S-Bahnen und Bagger bewegen sich zur Zeit der Vollsperrung der S5 bis nach Rödelheim im Bereich des Gleisbetts. Alte Weichen werden entfernt und neue liegen bereit zum Einbau. Man darf gespannt sein, ob die S5, RB15 und RB16 ab dem 02.12. wieder rollen.

    Auf dem ersten Bild das neue Stellwerk, das schon vor einiger Zeit errichtet wurde und nun bald in Betrieb geht.

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    Arbeiten im Bereich zwischen Bahnhof Friedrichsdorf und Haltestelle Frdf-Seulberg

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    "Stapelweise" neue Weichen

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    Am Bahnhof selbst wurde eine Fahrradgarage errichtet und Leihfahrräder stehen bereit. Das Dach auf dem Bahnsteig der Gleise 5 und 5 wurde mittlerweile auch errichtet und die Arbeiten an den Aufzügen gehen voran.

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  • Wird Zeit für einen Jahresabschlussbericht zum Bahnhof, der ja jetzt kurz vor Weihnachten fertig sein sollte. Positiv bleibt festzuhalten, dass eine ganze Menge bewegt wurde dieses Jahr. Vor allem liegt viel Arbeit in dem Kleinkram den man auf den Bildern meist so nicht sieht. Verglichen mit dem jahrelang dahinsiechendem alten Bahnhof ist es jetzt ein moderner Anblick. Auch das vollelektronische Stellwerk tut seinen Dienst ebenso ist die Rampe nutzbar.

    Aber es gibt auch Dinge die nicht planmäßig fertig wurden:

    • Aufzüge sollten Anfang Dezember laufen, tun sie aber nicht
    • Einiges an Gelände, vor allem zur neuen Fahrradgarage hin müssen noch gefliest werden
    • Zuganzeige an Gleis 2 ging schon mal, jetzt wird auf bahnhof.de verwiesen
    • Zuganzeige an Gleisen 4 und 5 ist aus, an Gleis 1 habe ich keine gesehen
    • Geländer sind nach wie vor Handläufe und Absperrungen aus Holz

    Bahnhofplatz zwischen Gleis 1 und 2 und dem Bahnhofsgebäude

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    Hinweisschilder und Wegweiser sind angebracht und der Blick auf die Rampe.... die dann doch ganz schön lang ist. Erklärt sich jetzt auch weshab sie so breit ausgehoben wurde.

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    Park&Ride auf der Seite zum Römerhof wieder nutzbar, im Hintergrund das vollelektronische Stellwerk

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    Blick über den Rampenbereich hinweg auf die Gleise 4 und 5 sowie ein am Ende des Tunnels gemauertes Räumchen.

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    Einmal editiert, zuletzt von MathiasM (19. Dezember 2025 um 11:28)

  • Etwas mehr als 3 Monate nach der geplanten Fertigstellung bleibt festzustellen, dass es mit der Fertigstellung noch nicht so weit ist.

    Der Vorplatz ist Richtung Fahrradgarage noch nicht fertig gepflastert, die Geländer der Treppe fehlen auf dieser Seite noch gänzlich.

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    Interessant auch, dass sich nun die Gleisnummerierung geändert hat. Aus 1 wurde 11 (kein Schreibfehler), aus 2 wurde 1 und aus 4 bzw. 5 wurden 2 und 3. Die neuen Nummern wurden mit nicht so ansehnlichen Folien aufgebracht.

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    Immerhin funktionieren beide Aufzüge und an den südlichen Treppen wurden bereits die Handläufe montiert. Übrigens sind die Aufzüge genauso Baujahr 2023 wie die Tunnelelemente. Also zum Zeitpunkt des Einbaus schon 2 Jahre alt.

    Betreffs der Rampe fehlen auch noch die Geländer und am Bahnsteig von Gleis 2 und 3 ebenso. Auch sind hier die Uhren noch in blaue Plastikfolien eingehüllt.

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    Bilder von mir

    Einmal editiert, zuletzt von MathiasM (31. März 2026 um 14:49) aus folgendem Grund: 2 Bilder und Aufzugbaujahr 2023 ergänzt

  • Hochbehälter Blütenweg

    Lange schwiegen die Bagger, letzter Post vom Oktober. Jetzt ist aber das historische Portal doch zertrümmert worden und das Fundament ebenfalls raus. Da gab's wohl Planänderungen.


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  • Neues Regenüberlaufbecken Seulberg

    Seit Mai letzten Jahres setzt der Abwasserverband Ober-Erlenbach (AVOE) den Neubau eines Regenüberlaufbeckens für 6 Millionen € um. Sinn und Zweck der Erweiterung ist nicht nur das kleine alte Becken in der Gemarkung von Seulberg zu ersetzen sondern auch die Kapazitätserweiterung für Abwasser und Regenwasser stark zu erhöhen. Das RÜB wird insgesamt 3 Kammern haben, in denen ggf. das Wasser getrennt werden kann. Das Fassungsvermögen in den 3 Kammern sind 1.000 Kubikmeter. Überschüssige Wasser-Mengen werden in den Seulbach geleitet. Das Einleiten in den Bach sei rechtlich unbedenklich und führe zu keinerlei Gefahr.

    Grundsätzlich läuft das Abwasser von hier in die Kläranlage im Bad-Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach, zusammen mit dem Abwasser von Wehrheim Oberhain und Ober-Erlenbach. Im gesamten Verbandsgebiet des AVOE gibt es 25 solcher Regenentlastungsanlagen, davon 18 in Friedrichsdorf.

    Der Neubau soll bis Oktober 2027 in Betrieb gehen. Quelle: FNP


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    Blick vom alten Becken aus:

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