das ist doch mal wieder die deutschest mögliche Antwort...
...also wegen der Fledermäuse gab es schon viele Jahre Verzögerung -da es das Deutsche Einheitsdenkmal werden sollte, gelten auch typisch deutsche Gesetze und Reglungen -was wunder sie denn daran?
"tote Mäuse und Kiesel?"
...meine Gedanken bezogen sich weniger auf die Probleme einer angemessenen Bestattung der Mäuse, vielmehr dachte ich dabei an Tierschützer und eine empfindliche Mechanik.
"bekommt man mit einem Labbläser weg"
....Fragen sie mal Schausteller auf Rummelplätzen, damit blasen sie den Dreck eher noch tiefer in die Ritzen. Man müsste die ganze Schale anheben können.
Wie viele gebrochene Kinderarme gibts am Holocaustmahnmal?
...Nur wenige, aber diese großen Steine sind auch nicht in Bewegung und auch nicht so hoch. Haben sie mal darüber nachgedacht, dass eine Wippe mehr dazu einläd das Skateboard oder ähnliches mitzubringen als eine friedhofsähnliche Holocaust-Gedenkstätte?
"Auf dem Podest kann man schnell ins Wasser fallen" - wie überall wo Wasser ist, dafür gibts Geländer.
...haben sie auch hier wirklich wieder Recht: Gibt es so viele bewegliche Schalen auf Podesten über dem Wasser, die problemlos genutzt werden können?
Und ein kleines, hübsch gemachtes, mobiles Häuschen für die Security könnte ebenfalls seitlich am Rand aufgestellt werden, ohne dass irgendwas "weggehackt" werden muss.
....da können wir uns wirklich sicher sein, dass wir ein besonders "hübsches Häuschen" erhalten. Ich erinnere sie nur daran, welche Diskussionen es schon bezüglich der Fahrstuhlschächte für die U-Bahn und die neue Treppe zum Kupfergraben gab. Dass auch wirklich nichts "weggehackt" wird, wurde uns schon bei der Mechanik für die Wippe versprochen. Die mit einem Abzweig des Wassers gestalteten Gewölbe unter dem Podest sind völlig zerstört worden -dort wurden einst Konzerte veranstaltet. Für Strom oder Heizung des neuen "hübschen" Wachhäuschens wurden bisher gar keine Leitungen verlegt oder geplant. Der Einsatz des Presslufthammers ist aus meine Sicht wirklich sehr wahrscheinlich. Meine Gedanken bezogen sich übrigens viel mehr auf die Kosten solcher Wachmannschaften, die dort eigentlich anwesend sein müssten. Haben sie darüber mal nachgedacht?!
Das Ding krankt einzig und allein daran, dass die Verantwortlichen ihren Hintern nicht hochbekommen
...sie fegen alle meine Argument weg und wundern sich dann, dass die Wippe noch nicht funktionsfähig in Betrieb ist:
(aus welchen Gründen auch immer).
...vielleicht liegt es doch nicht am trägen "Hintern", sondern an unlösbaren Aufgaben.
Wenn es so einfach ist, dann melden sie sich doch bitte als Projektleiter und besprechen gleich die letzten Kleinigkeiten die der TÜV noch anzumerken hat.
...oder sie denken nochmals nach, ob hier nicht doch ein paar unlösbare Konzeptfehler vorliegen, die der eigentlichen Freude über die deutsche Einheit entgegen wirken.
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