Beiträge von derzberb

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    Weil dort Autos fahren sollen

    Warum sollen?

    Das ist kein Argument.

    Autos können auch nach dem Umbau weiterhin durch die Augustenstraße fahren.

    DIe Augustenstraße ist ein Ort mit vielen Läden und Gastronomie. Fußgänger und Radfahrer kommen sich dort auf den viel zu engen Fuß- und Radwegen dauernd in die Quere, was zu gefährlichen Situationen führt. Für Freischankflächen ist kaum Platz. Da ist es sinnvoll, mehr Platz zu schaffen.

    Für die Autofahrer ist es zumutbar, wenige hundert Meter mit Tempo 20km/H fahren zu müssen - das dauert nur wenige Sekunden. Radfahrer müssen sich natürlich auch an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten.

    Als Nord-Süd-Achse für den Autoverkehr dienen in dieser Gegend Arcis-, Luisen-, Barer- und Schleißheimerstraße. Jeder Autofahrer findet hier bequem seinen Weg.

    Deine Ausdruckweise klingt - pardon - ideologisch.

    Man kann linksgrüner Argumentation in Verkehrsfragen durchaus manchmal einen ideologischen Einschlag vorwerfen - in diesen Fällen (Ludwigstraße und Augustenstraße) liegen aber doch klare sachliche Argumente vor, die zwar auch nicht unangreifbar sind, aber durch ein simpel gestricktes das-soll-einfach-nicht-sein-Ätsch-! auch nicht einfach weggewischt werden können.

    @Mod: Da die Diskussion langsam in Richtung persönlicher Vorlieben und politisch-ideologischer Grabenkämpfe und zudem auch noch in Richtung Augustenstraße abdrfitet kann man mMn darüber nachsinnen, diesen Gedankenaustausch in den Biergartentratsch zu verschieben.

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    derzberb: Die Ludwigstrasse wirkt nicht kahl, sondern monumental. So war sie geplant, so ist sie gedacht, so ist sie einzigartig. Die "optische Verbesserung" ist Geschmakssache - für mich ist die mutwillige Brechung eines der einzigartigsten Bauensembles Zentraleuropas eine optische Verschlechterung. Die Anlage Ludwigstrasse - Prachtensemble, und ab dem Sigestor dann grüber lebenswerter pulsierender Boulevard Leopoldstrasse verstärkt die Wirkung beider Seiten meiner Meinung nach darüber hinaus vorteilhaft.

    Ich werde mein erstes Urteil nach Deinen Argumenten durchaus noch einmal überdenken. Monumentalität ist in diesem Fall tatsächlich ein Faktor.

    Das bedeutet für mich jetzt allerdings noch nicht, daß jede Veränderung abzulehnen ist.

    Und trotz aller Monumentalität wirkt die Ludwigstraße dennoch kahl auf mich. Es fehlt einfach etwas. Schön anzugucken ist sie durchaus, wenn man durchfährt - aber zum Verweilen lädt sie nicht wirklich ein. Letzteres ist für mich ein wichtiges Kriterium.

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    Diese Anzahl der Bäume wird das Klima an der Ludwigstrasse nicht messbar verändern. Alles andere ist gelogen und ideologisch. Es geht hier nicht um einen Wald.

    Es wird nicht das Klima der Straße insgesamt ändern - aber durchaus das Mikroklima an den schattigen Stellen. Das ist etwas.

    Du hast übrigens recht, wenn du von Ideologie sprichst: Heutzutage wird sehr viel pauschal mit dem Argument "Klimawandel" begründet. Das darf man durchaus hinterfragen.

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    Im übrigen baut Südeuropa wo 40° Standard sind nicht seit zweitausend jahren dichte Bäume in Ihre Stadtzentren, sondern, überraschung, baut hoch und möglichst Dicht, für Schatten.

    Das kommt nun wiederum für die Ludwigstraße nicht in Betracht. Wir wollen hier ja monumental sein - und das bedeutet nun mal auch Weite.

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    Und nochmal zum Thema: Vor die schönsten Fassaden der Stadt zwanghaft Bäume stellen zu wollen hat für mich - nach der Berliner posse um das wiederaufgebaute Schloss - etwas zwanghaftes und kommt komischerweise immer aus der Ecke die schöne Fassaden für etwas ideologisch bedenkliches halten und deren Antwort auf alles immer ziemlich gleich klingt.

    Nun … ja!

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    Aber gut, geschenkt. Dennoch: Wer eine schönere, grünere Strasse möchte, könnte sich einfach vor Ort schon heute orientieren, wie das beet um das Reiterdenkmal für Ludwig I aussieht. Hier gibt es wunderschöne Blumenbeete - zieht so etwas, gerne mit hohen Büschen und bänken ergänzt, zwischen Fahrbahn und einem verbreiterten Gewehg die ganze Strasse entlang, und ihr habt wirklich einen Mehrwert geschaffen. Nicht das ensemble zerstören.


    Das halte ich nun für einen diskutablen Vorschlag. Beete bringen Farbe und hohe Büsche auch etwas Schatten. Vielleicht erreicht man damit einen guten Kompromiss: Sichtachsen bleiben erhalten und man steigert dennoch Aufenthaltsqualität und erzeugt Orte mit angenehmem Mikroklima an heißen Tagen.




    Ein (nicht wörtliches, sondern sinngemäß zusammengefasstes) Zitat aus der SZ

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    Es hätte "noch nie" Bäume gegeben.
    Es gäbe eine historische Wirkung, die nicht durch "zeitgeistgeschuldete Maßnahmen" beeinträchtig werden dürfe.

    Ich war immer gegen eine allzu unterwürfige Haltung der Vergangenheit gegenüber. Die Monumentalität ist tatsächlich ein wichtiger Aspekt, dessen Erhalt gewünscht und dessen Verlust nicht leichtfertig hingenommen werden darf. Andererseits störe ich mich an der pejorative Verwendung des Wortes "Zeitgeist". Der Geit unserer Zeit ist nicht immer nur Mode und Ideologie. Er fußt auch auf empirischen Erkenntnissen, Erfahrungen und berechtigten Bedürfnissen. Auch der Geist unserer Zeit hat einen Wert und eine Existenzberechtigung und berechtigt zuweilen insbesondere zu Eingriffen in historisch Gewachsenes, selbst wenn es monumental oder einzigartig ist.




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    Persönlich würde ich mir als Baumart Pappeln wünschen (so wie bei der Neugestaltung vor dem Siegestor), da diese schlank bleiben, dadurch auch im urbanen Raum eine gewisse Symmetrie beibehalten und schnell in die Höhe wachsen.

    Ich wünsche mir nicht noch mehr von diesen Stech-Pappeln. Sie passen gut in die enge Leopoldstraße, wo sie Spalier stehen. Sie passen gut in die noch eneger Lindwurmstraße und geben so auch dieser unansehnlichen Verkehrsschneise etwas Schönheit und Würde. Sie sind durchaus eine heimliches Art Wahrzeichen von München.
    Aber an dieser Stelle hielte ich sie für fehl am Platz. Durch ihre Kerzenform spenden sie kaum Schatten. Wenn sich dicht gepflanzt sind, dann schießen sie schnell in die Höhe und verdecken damit auch schnell die Fassaden/Sichtachsen. Wenn sie nicht dicht aufgereiht sind verfehlen sie die "Spalierwirkung".
    Da finde ich den Vorschlag von @HC angbrachter auf eher große Büsche oder klein wachsende Bäume (evtl 5 bis 10 Meter Höhe) zu setzen.

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    Ich bin geschockt. Das ist mutwillige Zerstörung eines der schönsten Bauensembles Europas und das alles Aufgrund von Klimaideologie die der Realität nicht standhält. Kein Mensch braucht diese Veränderung aus Klimagründen, die Daten geben das bei unaufgeregter, kritischer Auswertung schlicht nicht her. Dass es im Sommer heiss ist - geschenkt, und für mich immer noch teil dessen warum Sommer schön ist. Links und rechts der Ludwigstrasse findet sich in Steinwurfreichweite Grün en masse, auf der einen Seite Hofgarten bis hoch zum Englischen Garten, und auf der anderen der begrünte Oscar von Miller Ring, dahinter die Wiesen der Pinakotheken und der Botanische Garten. Wenn heutzutage noch schöne Ensembles entstünden, wäre ich solchen Experimenten gegenüber aufgeschlossener. Aber lediglich die bestehenden zustellen - für eine von Ideologen definierte "Anforderung des Klimawandels" ist schlicht mal wieder rein grünes Dominanzgehabe.

    Man kann and der Begründung der "Anforderung des Klimawandels" durchaus zweifeln. Ich kritisiere selbst durchaus auch zuweilen "linksgrüne Ideologien" - in diesem Fall aber halte ich diese Kritik für überzogen.

    Eine Begrünung ist allerdings auch aus optischen Gründen eine Verbesserung.

    Zudem ist die Aufenthaltsqualität ebenfalls gesteigert, wenn man an heißen Sommertagen unter Bäumen wandeln kann.

    Die ganze Ludwigstraße wirkt kahl - nicht wegen des Fehlens von Grün, sondern auch wegen des Fehlens von kleinteiligem Einzelhandel und Gasttronomie.

    Ich vermute, daß aus wirtschaftlichen Gründen der Baubeginn nach hinten verschoben wurde.

    Ich hoffe, daß auf der Ludwigstraße südlich des Siegestors Tempo 30 gilt und spätestens südlich der Von-der-Tann-Straße Tempo 20.

    Aber Vorsicht: Vielleicht wird der hornöchsige Denkmalschutz noch einwenden, daß böse Bäume des historische Erscheinungsbild beeinträchtigen.

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    Das und ich frage mich, ob es für eine Belebung der Ludwigstraße nicht auch eine größere Nutzungsmischung braucht (Gastro, Einkauf). Sie besteht heute ja fast ausschließlich aus Amtsgebäuden. Wenn man also nicht gerade dort arbeitet oder studiert, gibt es nicht viel zu unternehmen.

    Vielleicht fände etwas Gastro in Pavillons Platz?

    Bestimmt nicht bald. Es gibt Gespräche, Konzepte, Versprechungen, Ankündigungen von verschiedenen Seiten, aber nichts Konkretes. Vor dem Jahr 2040 oder realistischer 2050 wird sich da vermutlich nichts tun. (Deutschlandtempo)

    Ich führe die Diskussion aus dem Strang über das MVG-Gelände an der Westendstraße lieber hier fort:

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    Mal abwarten, bislang ist das nur eine unverbindliche Architektenvisualisierung ("greenwashing"?).

    Durchaus möglich, daß das wieder nur Greenwashing ist - leider.

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    Auch wenn es der Name "Wildkräuter und Gräser" vielleicht anders suggeriert, aber sowas kostet richtig Geld und benötigt einiges an Pflege (Böden, Aussaat, Bewässerung, Schnitt usw.),

    Das sehe ich anders:

    1. Beim REWE gibts es Samenmischungen ("Bauerngarten", "Blütenpracht" etc) die pro Tütchen zwischen 2€ und 5€ kosten. Jede dieser Tüten reicht leicht für eine Fläche von dutzende Quadratmetern.
    2. Diese wuchern sogar in Blumenkästen auf dem Balkon ohne viel Pflege
    3. Natürlich würde die Stadt bzw eine Hausverwaltung auf andere Samenmischungen setzen: Solche, die besonders wenig Pflege bedürfen und für bestimmte Lagen und Böden besonders geeignet sind. Es sollte nicht so schwer sein, die geeigneten Samen zu identifizieren.
    4. Alle paar Wochen (im Sommer oft alle 2 Wochen) den Rasen zu mähen ist auch ein beträchtlicher Aufwand
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    damit nach einem Jahr nicht die Hälfte verschwindet und von wuchernden Arten wie Löwenzahn, Giersch, Weidelgras und Gemeine Rispe überwuchert wird (also das, was auf dem typischen Straßenbegleitgrün heute mehr oder weniger von alleine wächst). Die meisten Arten sind ohne menschliches Zutun leider nicht dauerhaft konkurrenzfähig.

    Warum sollte nicht nach einem Jahr die Hälfte oder sogar alles verschwinden dürfen? Die Samenmischungen wären für Stadt bzw Hausverwaltungen bestimmt billig in großen Mengen zu bekommen.

    Zudem: Man braucht eigentlich auch gar keine Samenmischungen. Es würde reichen, die Flächen sich selbst zu überlassen und nur durch geringe intelligent gesteuerte Eingriffe sanft zu steuern.

    Ich würde Flächen folgendermaßen klassifizieren, die nach bestimmten Vorgaben sich selbst überlassen werden:

    • Typ A: Absoluter Wildwuchs
      • wird niemals gemäht und fast niemals zurückgeschnitten
      • hier entsteht dichtes Gestrüpp - am Ende nach Jahren mit Büschen und Bäumen - undurchdringlich
    • Typ B: Aprilwiese
      • wird einmalig gemäht im April um Verbuschung zu verhindern und jedes Jahr einmal einen Neustart zu ermöglichen
      • hier wird über das Jahr bis auf Hüft- oder Brusthöhe gewuchert
      • biologisch wertvoll, da Rückzugs- und Brutgebiet für Tiere aller Art
      • Nicht die schönste aller denkbar Grünflächen, aber wertvoller und auch zumindest schöner als kurz geschnittener Rasen
    • Typ C: Maiwiese
      • Letztmaliges Mähen Anfang Mai
      • Hier entwickeln sich die schönsten wild wachsenden Blühpflanzen - ein sehr schöner Anblick
      • Immer noch recht dicht - wächst bis zum Spätsommer Knie- bis Hüft-hoch
    • Typ D: Juniwiese
      • Letztmaliges Mähen Anfang Juni
      • ähnlich wie die Maiwiese
      • nur nicht ganz so dicht- und hoch wachsend
      • Man kann darüber streiten, ob die Mai- oder die Juniwiesen die schöneren sind
    • Typ E: Juliwiese
      • Letztmaliges Mähen Anfang Juli
      • das ist fast schon kurz gehaltener Rasen, der ab Ende Juli mit wenigen Farbtupfern geschmückt ist
      • geht schon fast als Spiel- und Liegewiese durch
    • Typ F: Spiel- & Liegewiese
      • kurz gehaltener Rasen - regelmäßiges Mähen ganzjährig von März bis Oktober
      • Menschen (und Hunde) brauchen auch Auslaufflächen und wollen sich verständlicherweise nicht durch wildes Gestrüpp voller Zecken kämpfen
      • Wird ebenso benötigt in jeder Parkstadt, in jedem Park, insbesondere um Spielplätze und Sitzplätze herum

    Je nach Umgebungskontext (Park, Parkstadt, Grünanlage, "Randgrün", "Verkehrsflächen", Lichtverhältnisse, erwartete Nutzung/Besuchermassen) würde der Anteil der Typen an der gesamten Grünfläche Variieren.

    Ich habe nie verstanden, warum Wildwuchs und Wildarten/Wildpflanzen/Wildkräuter in Deutschland so einen schlechten Ruf haben. Warum wird die Natur immer noch als wuchernder Feind begriffen - warum wird ihr nichts zugetraut?

    Ich habe dein Eindruck, daß es mehr eine irrationale bürgerliche Angst vor "natürlichem Chaos" als einen ökonomische Überlegung ist, die dazu führt, daß natürliches Wildwachstum aus Prinzip unterbunden wird.

    Allein die Begriffe "Unkraut" und "Wucher" mit ihren negativen Konnotationen sprechen für sich. Weitgehend sich selbst überlassene Natur, intelligent, einfühlsam und behutsam gezähmt und gesteuert in den Großstädten: Das wäre etwas ganz Wunderbares. Das wäre eine neuartige Kultur. Es wäre vermutlich billiger als die fortdauernde Rasenpflege und sieht zudem gut aus (auch auf dem Max-Joseph-Platz).

    Die Gärtner der Stadt und die freien Landschaftsgärtner sollten in diesem Bereich mit ihrem ganzen Know-How doch fähig sein, in kurzer Zeit das Wissen zu erwerben, um dies sinnvoll betreiben zu können. Und bestimmt sind sie in der Lage dieses von mir* erstellte Konzept sinnvoll zu verbessern.

    * einem absoluten Laien, der mit Interesse beobachtet, wie sich die Vegetation auf Grünflächen entwickelt in Abhängigkeit davon wann und wie oft sie gemäht werden

    Ich verstehe nicht, warum nicht gerade eine Partei wie die Grünen sich vehement dafür einsetzt.

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    In Freiham sind die Innenhöfe einiger Genossenschaftsblöcke dicht mit Wildkräutern und Gräsern bepflanzt, wobei die einzelnen Beete z.T. von den Hausbewohnern gepflegt werden. Die Bereitschaft dafür ist typischerweise bei Genossenschaften höher ausgeprägt als beim klassischen Mietwohnungsbau und je mehr Bewohner, desto schwieriger ist sowas i.d.R. in der Umsetzung. Lässt man es von GaLa-Betrieben machen, dann ist die Begeisterung für dicht und abwechslungsreich blühende Grünanlagen, spätestens wenn die Nebenkostenabrechnung im Briefkasten liegt, schnell wieder erloschen.

    Bei dem von mir angedachten Verfahren des "sanft gesteuerten Wildwuchses" würden die Nebenkosten drastisch sinken.

    • Gemäht wird seltener - das schont auch die Nerven der lärmgeplagten Anwohner.
    • Ab und zu muß etwas zurückgeschnitten werden
    • Hie und da muß etwas explizit gepflanzt werden
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    Dazu kommt, dass diese Pflanzen meist auf maximale Sonneneinstrahlung angewiesen sind, unter schön schattigen Bäumen, wie wir sie ja eigentlich auch mehr brauchen, wächst sowas kaum bis gar nicht.

    Das kann man die Natur selbst regeln lassen. Man kann ja mit der Natur arbeiten - anstatt gegen sie.

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    Also ja, mehr solcher Flächen sind wünschenswert und sicherlich gibt es noch sehr viele Plätze, die man damit aufwerten kann. Aber es braucht dazu auch die Bereitschaft der Menschen, dafür Geld auszugeben - ob unmittelbar für das eigene / gemietete Heim oder mittelbar über Steuergeld bei öffentlichen Plätzen und Straßen - sowie ggf. Zeit und Arbeit zu investieren. Die Beliebtheit von toten Steingärten und Miniaturbäumchen lässt mich daran noch etwas zweifeln.

    Einige zusätzliche Aspekte

    • Die ökologische Bedeutung für Wildpflanzen und Tiere ist nicht zu unterschätzen: Würde dies in ganz Deutschland konsequent betrieben, dann würde das Artensterben bei Wildtieren und Pflanzen nicht unerheblich gelindert
    • Entlastung der Landwirte: Landwirte stehen von vielen Seiten ökonomisch unter Druck. Natürlich wird man von ihnen weiterhin die Einhaltung bestimmter Umweltstandards verlangen müssen. Allerdings kann man sie auch dadurch unterstützen, daß eben auch die Städte aktive Wildlandschaftspflege auf ihren Flächen betreiben
    • Auch hier stellt sich die Frage, warum ökologische Parteien nicht darauf drängen. In deutschen Städten - gerade in den Parkstädten - aber nicht nur hier - liegt hier genug Potential. Natürlich löst das nicht das gesamte ökologische Problem - aber es kann einen nicht unwesentlichen Beitrag leisten.
    • Schließlich sind meiner Schätzung nach etwa 90% der Rasen-Grünflächen in deutschen Städten weder als Spielwiese noch als Liegewise oder Grillwiese geeignet. Woran scheitert es also, diese Flächen ökologisch - und auch ästhetisch - sinnvoll zu nutzen?

    Es gibt übrigens ein Beispiel einer Blühwiese in meiner Nachbarschaft in Neuried, die direkt neben einem Büroneubau enstanden ist und aktiv gepflegt wird. Ich weiß nicht, ob dies von der Gemeinde Neuried gepflegt wird oder vom Eigentümer der Büroanlage. Ich werde dazu bald ein Bild nachliefern - dort fängt es ja bald zu blühen an. Wenn es wirklich so teuer und aufwendig wäre, solche Blühwiesen zu pflegen: Wieso leistet es sich dann ein Vermieter von Bürofläche, der doch bestimmt ganz und gar auf Gewinnmaximierung aus ist?

    Die Stadtgestaltungskommission hat mal wieder eine rausgehauen.

    • Die Entwürfe müssen schrumpfen. Neben dem Rotkreuzhochaus, einem der besten Hochhäuser in München, dürfe es keine weitern Götter geben.
    • Die bedeutende Sichtachse: Am Ende der Nymphenburgerstraße dürfe kein Hochhaus zu sehen sein (Hochhäuser dürfen in München generell nicht zu sehen sein - am besten man baut sie unterirdisch)

    Kann man diese Leute nicht mal einfach ignorieren oder in Rente schicken? Oder mal interessantere Leute darein bestellen?

    Gleich zu Beginn gab "Stadtheimatpfleger" Bernhard Landbrecht den Ton vor. Es ist zum Mäusemelken.

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    Gestern erfolgte der Spatenstich für das gemeinsame Werkswohnungs-Quartier der SWM (630 WE) und der Baugenossenschaft der Eisenbahner (40 WE). Gebaut wird in Holzhybridbauweise. Fertigstellung 2028.

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    © Visualisierung: dreisterneplus GmbH

    400 weitere Wohnungen sollen mindestens noch auf dem Gelände entstehen. Für die geplanten Bürotürme im nördlichen Teil wird eine Umwidmung zu Wohnungen geprüft.

    https://www.tz.de/muenchen/stadt…e-94156479.html

    Die Häuser sind nichts besonderes aber auch nicht direkt schlecht. Die Dichte ist dem Ort angemessen.

    Sehr erfreulich sind die Grünflächen mit den Wilden Kräutern und Gräsern - dadurch sind es eigentlich keine Flächen mehr sondern es wirkt dreidimensional. Damit soll man bitte die ganze Stadt überziehen, woimmer es möglich ist.

    Nachdem die Umsetzung des 5. Bauabschnittes der Messe vor ein paar Monaten gescheitert ist geht die Planung auf diesem gebiet weiter unter dem Namen "Arrondierung Kirchtrudering".

    In der Gemeinde Haar regt sich Widerspruch zur "übertriebenen Dichte" - manche reden von einer "Kleinstadt, die mitten in die Prärie gepflanzt" werde.
    Tatsächlich hört sich der derzeitige Planungsstand nach mehr Dichte und Höhe an als die vorherige Planung des 5. Bauabschnittes der Messestadt. Ich würde das ambitioniert nennen.

    SZ und Merkur betrichten.

    Eröffnung des ersten Teilabschnittes der Tram-Westtangente am Samstag, den 28.02.2026

    Trootz Streiks wurde die Linie am Samstag plangemäß eröffnet. Einige Details sind noch provisorisch (zum Beispiel wurden manche Schienenkomponente wegen der Witterung "verlascht" statt verschweißt, auch an der Oberleitung sind noch Provisorien). Dennoch ist bemerkenswert, daß trotz der ungünstigen Witterung keine weiter Verzögerung aufgetreten ist.

    Fahrbahn und Radwege sollen bis zum Oktoberfest fertiggestellt sein.

    Bzgl Neubau des Neubau der Donnersberger Brücke: Bescheidenheit und Funktionalität sind natürlich Priorität.

    Daher war ich so frei, einen schlichten Entwurf auszuarbeiten. Dieser wurde dem Stadtrat sowie den darin zuständigen Ausschüssen zugestellt und ich stelle ihn hier exklusiv im DAF zur Diskussion zur Verfügung.

    Bei den Vorgaben habe ich mich auf das Allernötigste beschränkt:

    • Gewährleistung des Verkehrsflusses auf dem Mittleren Ring
    • Angemessene Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer
    • Integrierter Bahnhof für die Hochbahnlinie U8 (Perlach - Sendling - Neuhausen - Olympiapark - Freimann)
    • Multifunkktionsarena für 22k Zusschauer (Basketball) 19,775k (Eishoockey)
    • Aussichstplattformen
    • Infinity Pool (über der Arena)
    • 4 Ufo-Landeplattformen
    • 1 Hyperraum-Antennen und 4 Sub-Raum-Antennen
    • Schutzschild-Generator für den Titan-Dome über Mitteleuropa

    Donnerberger-Bridge-Hub.png

    Der begriff "zaghaft" ist durchaus zutreffend - wenn ich es auch nicht ganz so negativ konnotieren möchte.

    Bei der Erschließung durch U-Bahn-Linien müßte man ohnehin Jahrzehnte warten angesichts anderer Projekte, die höhere Priorität genießen. Ich halte Tram also für erstens zunächst ausreichend und sehr viel realistischer als U-Bahn in diesem Gebiet .(Vielleicht mal nach dem Jahr 2100?)
    Ich persönlich habe immer schon eine Fortführung der U1 vom OEZ Richtung Feldmoching Bahnhof favorisiert oder evtl sogar via Eggarten und Lerchenau in Richtung EIP.

    Bzgl Tram-Erschließung drängt sich mir eine andere Frage auf:
    Bisher habe ich noch nichts zu Überlegungen bzw konkreten Planungen einer Tram von der Schleißheimerstraße durch die Neuherbergstraße bis zur Ingolstädterstraße und von dort weiter stadteinwärtes gefunden. Gerade um die Neuherbergstraße herum wird viel nachverdichtet (Mortonstraße, Morsering, Rockefellerstraße), zudem gibt es dort bedeutende Standorte der Bundeswehr, viel Gewerbe an der Ingolstädterstraße und der gesamt Bereich ist mit ÖPNV suboptimal erschlossen.

    Zusammen mit der Tram 23, 24 sowie der Tram y-Nord würde (wie in dem oben genannten Entwurf vorgesehen ) sich hier ein starker Netz-Effekt ergeben.

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    Leider bestätigst du wieder nur meine Vorherige Bestellung - man schafft sich einfach die realität die man haben möchte...
    Man kann natürlich die CSU die Grünen oder sonst wen wählen und das Parteiprogramm größtenteils mögen aber gegen einzelne Projekte sein. Schlimm das man sowas eklären muss, frage mich mit wem ich eigentlich rede. Das Thema mit den Elektronischen Medien ist nur Alenkung vom wesentlichen ;) weisst du selber

    Welche Realität schaffe ich mir?

    Meine Argumente mögen zutreffen oder nicht. Man kann sicherlich sachlich widersprechen. Ich lerne gerne dazu.

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    Tja dann wäre das halt so. Wie Ziegel schon gesagt hat, einfach zurücklehnen und der Parlamantarismus machen lassen. Wenn sie das wollen würden wäre das ja mit dem Wahlrpgramm gedeckt. Kann ja jeder dann über soziale medien nachlesen. Und es gibt ja auch berechtigtes Interesse daran weil man ist ja auch den Wohnungssuchenden Verpflichtet! War ja bei der Sichatchse Nymphenburg auch egal

    Unklare Formulierung. Ich spreche nicht von Zurücklehnen. Ich spreche nicht von Wahlprogrammen, sondern vom öffentlich einsehbaren Handeln der Parteien im Stadtrat.
    Bürger sollen sich gerne auch zwischen den Wahlen einbringen - aber dann bitte nicht nur aus dem Verhinderungs-Reflex heraus.

    Ein Büro-Glas-Vierkantbolzen ist sicher nicht im Interesse der Wohnungssuchenden, sondern eine monströse Absurdität.

    In Nymphenburg werden keine relevanten Sichtachsen tangiert, sondern hier wird lediglich an einer Stelle weit abseits der Hauptachse marginal über die Baumwipfel gelugt. Wäre die Hauptsichtachse zB vom Nymphenburger Schloß über den Kanal Richtung Innenstadt (Osten) betroffen, dann hätte auch ich Bedenken.

    Das ist der Siegerentwurf von Cityförster, Argus und Freiwurf LA der offenen Ideenwerkstatt, den die Stadt Ende 2024 angestoßen hat: SZ vom 22. Januar.

    Ich halte diesen Entwurf für einen sehr behutsamen Eingriff in das bestehende reizvolle Ensemble aus altem Dorfkern und Kulturlandschaft. Insebsondere ist hervorzuheben, das fast das gesamt Gelände zwischen Pappelallee, Feldmochinger Straße, Hammerschmiedstraße und Fasanerie fast völlig unberührt bleibt. Somit bliebe der Feldmochinger See weiterhin eingebunden in eine ländliche Landschaft.

    Ich würde lediglich noch eine maßvolle Rand-Bebauung westlich der Feldmochinger Straße südlich der Georg-Zech-Allee bis in südlicher Richtung bis hin zur Fasanerie hinzufügen. Dies würde zur angedachten Verkehrsführung der Tram passen.

    Der nächste Schritt ist die Finalisierung der Machbarkeitsstudie bzgl SEM Nordwest.

    Zunächst einmal bin ich schockiert. Ich gehesehr gerne ins Kino - unter anderem auch im Mathäser. Außerdem braucht ein Ort wie der Stachus einfach Bling-Bling und der Mathäser leistet das allein schon durch seine Anwesenheit einen substantiellen Beitrag. Ohne Kinos im Allgemeinen und den Mathäser im besonderen verliert ein urbanes Zentrum ein wichtiges Stück seiner Seele.

    Nach dem Lesen diese TZ Artikels bin ich allerdings vorsichtig optimistisch. Eine Bauvoranfrage ist laut Aussage der Zurich Immobilien ein erster sehr früher Schritt um mit der Stadt Nutzungsmöglichkeiten zu eruieren.

    Kinobetrieb wird es wohl langfristig geben. Ob es in dieser Größe weiter betrieben wird ist fraglich. Schade wäre es, wenn es den Multiplex-Premierencharakter verlieren würde. Der Stachus braucht ein Kino-Flaggschiff!

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    Allein schon das du davon ausgehst, dass das Vorgehen mit dem Areal der Paketposthalle sei durch die Wahlen und das Parteienprogramm der Partein festgelegt ist genau genommen schon eine Frechheit.

    Warum Frechheit?

    Man muß auch keine Parteiprogramme lesen. Alleine das oberflächliche Lesen der Tagespresse und oder das beiläufige Konsumieren von Quellen elektronischer Medien genügt schon um gut informiert sein. Jedem halbwegs interessierten Bürger der Stadt ist klar, welche Partei was will. Das Thema Hochhäuser ist in München seit Jahrzehnten omnipräsent. Es ist eine Ausrede zu sagen, die Bürger wüßten nicht, was die Parteien im Stadtrat machten. Es ist vielleicht schon eine Frechheit zu behaupten, die Bürger wären nicht fähig, sich zu informieren.

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    Auch in Frage zu stellen, dass das nötige öffentliche Interesse sei nicht gegeben, obwohl fast doppelt so viele Unterschriften wie nötig gesammelt wurden, ist überigens wieder eines der Argumente nach denen ihr gefragt habt, als ich meinte ihr könnt keine anderen Meinungen aktzeptieren als eure...

    Man kann sich die Realität halt eben auch so schaffen wie sie einem passt! :)

    Es tut nichts zur Sache, wieviele Unterschriften gesammelt wurden, wenn die Initiatoren nicht über genügend Kompetenz und Professionalität verfügen, ein regelkonformes Begehren zu initialisieren.

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    Ob sie dafür 1 oder 4 jahre gebraucht haben tut doch wenig zur Sache.

    Es tut sehr viel zur Sache. Es handelt sich bei München um eine Großstadt in Mitteleuropa mit gut ausgebauter Verkehrsinfrastruktur - und nicht um eine entlegen Region in Ostsibirien mit monatelang überschwemmten Straßen. Jeder engagierte Bürger kann innerhalb einer Stunde seine Unterschrift beibringen.

    DIe unbegrenzte Laufzeit begünstigt nur die beiläufig geleisteten Beiträge von leicht erregbaren Gemütern.

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    Nach deiner Logik könnte man dann Bürgerbegehren komplett abschaffen, würde man ja nicht brauchen alles ist ja im jeweiligen Parteiprogramm geregelt! :)


    Warum sollte man das. Falls der Stadtrat etwas komplett widersinniges beschließt sollte die Bürgerschaft ein Instrument haben, dies zu verhindern.

    Sollte zB ein Hochhaus auf dem Marienhof geplant werden, welches die Sichtachse von der Ludwigstraße zur Altstadtsilhouette beeinträchtigt, dann werde sogar ich dagegen Unterschriften sammeln.

    Doe Politik sollte lediglich die Kriterien überdenken:

    • Aktuell reichen glaube ich etwa 35000 Unterschriften - ich würde dies wesentlich erhöhen: 50000 (5% der Wahlberechtigten) oder sogar 100000 der Wahlberechtigten (10%) sollten ein hinreichendes Kriterium für ein berechtigtes öffentliches Interesse sein (- natürlich kann man so etwas nicht rückwirkend ändern)
    • Eine vernünftige Frist (3 bis Monate) angepasst an die Anzahl der Wahlberechtigten: zB könnte für Gemeineden mit weniger als 100000 Wahlberechtigten 3 Monate ausreichend sein

    Demokratie und direkte Demokratie sind wichtig. Ich will nicht in einem Staat wie China leben, wo man heute einen Brief bekommt, daß das eigene Haus für den Neubau einer Schnellstaße abgerissen werden soll und wo man dann wenige Wochen später von Soldaten vertrieben wird. In Deutschland haben wir es zum anderen Extrem getrieben: Bürgerinitiativen und Klagen von Umweltverbänden (neben einigen anderen Ursachen) sind der Sargnagel für unsere Wirtschaft und den Sozialstaat.

    Manchen Menschen geht es zu gut. Manche denken, es sei ein Naturgesetz, das Deutschland eine solide Wirtschaft und einen funktionierenden Sozialstaat hat. Manche vergessen, daß man etwas tun muß, um etwas zu haben: Lernen, Arbeiten, die Belästigung durch Baustellen und Schattenwurf ertragen etc … . Das Gejammere hat etwas Infantiles.

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    Wille der Bürger

    Stadtratswahl München 2020:
    ÖDP und München-Liste (die parlamentarischen Vertreter der Verhinderungs-Ideologie) kommen zusammen auf knapp unter 5%.

    50000 Unterschriften von 1 Million Wahlberechtigten sind auch etwa 5% (in über 4 Jahren).

    Wie man darin eine Aussage über DEN "Willen der Bürger" ablesen kann verstehe ich nicht. Man sollte nicht leichtfertig behaupten, man kenne genau den "Willen der Bürger" oder könne im Sinne dieses "Willens der Bürger" sprechen. Soweit ich das einschätzen kann haben weit über 50% für Parteien gestimmt, die den konsequenten und maßvollen Ausbau der Stadt konsequent unterstützen - selbst die CSU unterstützt - wenn auch nicht geschlossen - den Kurs im Großen und Ganzen.
    Sollten ÖDP und München-Liste einen signifikanten Stimmenanteil (zB 20% oder mehr) erringen, dann mache ich mir Gedanken, ob ich den Willen der Mehrheit der Bürger in der Stadt falsch eingeschätzt habe. Wenn die Bürger grundsätzliche Probleme mit dem Wachstumskurs haben, dann können sie dem am Wahltag Ausdruck verleihen.
    Soweit ich sehe wird der Wahlkampf der Verhinderungs-Parteien von den Medien ja auch nicht gerade totgeschwiegen. Somit haben sie eine faire Chance wie alle anderen Parteien auch.

    Bzgl Demokratie und etwaigen Bürgerbegehren PRO Bautätigkeit: Solches brauchen wir mMn nicht: AM 8. März ist Kommunalwahl. Die in München seit langem regierenden Parteien machen ihre Sache alles in Allem ganz ordentlich. Natürlich könnte vieles schneller und einfacher gehen - aber dafür sind die Gesetzgeber in Bund und Land größtenteils zuständig (zB für Reduzierung von Bürokratie und hemmenden Vorschriften aller Art).