Deutz – sonstige Projekte

  • ggfls. kann man das umändern auf 40-60m höhe. Und dann habe ich mittlerweile gedacht als Doppelkomplex... einer schräg runter nach links, die andere nach rechts. So sollte es richtig gut aussehen und einen mehr als deutlichen Akzent setzen. DAS und das Musical bilden dann die jeweiligen Architektonischen Sahnestücke. Der Rest sollte zwar Modern aber unnauffällig sein, aber dennoch Blicke auf sich ziehen können. Auch da hab ich mir gedanken gemacht... xD
    Aber ich bin mehr der Freizeitarchitekt. Ich würd das gern vorstellen wenn ichs in 3D hätte:D


    Edit: Das sie da 3 Kräne hinbauen will ich auch nicht so recht verstehen. 2 Hätten durchaus gereicht.
    Unterschied ist aber: Dadurch das es eine art Komplex ist und das Design auf einander abgestimmt ist sehe es nur aus wie 2 HHs

  • Anbei ein von mir erdachter Gebäude Komplex, Büronutzung, in 3D gezeichnet... naja nur ne kleine Formulierung. Aber die in Verbindung mit weiter oben gedachten !8! Türmen und den Musical. Dann wär das die Vorzeige Adresse Kölns...

    "Poseidon Trident"

  • zu #277:

    Ich sehe das so, dass die Stadt die beiden Bahnhöfe zu einer Einheitverbinden will. Ich schliese das aus der Aussage, dass Ausländische Bahnen immer den Hauptbahnhof einer Stadt anfahren wollen wie es oben in einem Artikel erwähnt wurde. Hierfür ist es meiner Meinung nach erforderlich, dass ein rein internes Verkehrsmittel praktisch die beiden Terminals des Hauptbahnhofs verbindet. Es geht dabei weniger um den praktischen Nutzen, der bei einer Weiterführung sicherlich besser wäre, als vielmehr um die Vermarktung der beiden Bahnhöfe als Einheit.
    Der Cableliner kann übrigens grundsätzlich beides sein, PEndelsystem und Umlaufsystem wurde aber, mit Ausnahme einer Testanlage, nur als Pendelsystem realisiert. Gleiches gilt übrigens umgekehrt für die Minimetro.
    Im Normalfall werden, obwohl möglich, übrigens keine Ausweichstellen beim Cableliner gebaut, sondern es werden zwei unabhängige Fahrspuren nebeneinander errichte. So wurden bis jetzt alle Bahnen realisiert. Die Fahrzeuge bei diesem System können übrigens noch wesentlich leichter ausgeführt werden als vergleichbare Systeme, da sie ja über keinerlei Antriebskomponenten verfügen da diese stationär in eine der Stationen integriert werden wie bei Seilbahnen üblich. Dadurch kann auch der Fahrweg filigraner ausfallen und stört den Blick auf die Hohenzollernbrücke weit weniger.
    Das PRT Ultra ist wohl wirklich das inovativste System, was aber auch wieder Probleme mit sich bringt, weil es noch nicht so ausgereift ist. Wenn meine Theorie stimmt und eine Strecke die über die Verbindung der Bahnhöfe hinaus geht nicht gewollt ist, dann verliert das PRT auch alle seine Vorteile.

    RebellHAI: Probier mal Google SketchUp, das ist zwar sehr primitiv und bietet nicht all zu umfangreiche Möglichkeiten, aber es ist kostenlos und leicht zu erlernen. Mein Nutzerbild stammt aus SketchUp und ich habe es an einem Wochenende erstellt ohne das Programm jemals vorher benutzt zu haben.

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  • Ich versuche gerade das komplette Barmerviertel wie ich es mir vorstelle in 3D zu machen... habe auch ein eigenes Musical geschaffen was wirklich abgefahren ist... aber ich bräuchte mal son rechteckmaß oder genaueres... gibst da sone seite für?:confused:

  • Ich hab mir mal die Groben daten von Google map geholt und dabei festgestellt. Ich kann auch nur grob mit Google sketchup arbeiten... naja.
    Das jedenfalls ist rumgekommen wenn ich meiner Kreativität freien lauf lasse.

    Der Komplex "Poseidon Trident" musste was kleiner gemacht werden.

    Die "Sloped Twin Towers" und das "Musical Sun" werden deutlich die Akzente setzen. Beide Türme sind ca. 60m hoch. 30m im quadrat. der Rest freie Fläche sollte damit beide Gebäude noch mehr zur geltung kommen in einer Parkfläche mit Allee gebaut werden.

    Ich würde gerne eure Meinung dazu wissen!


    Blick von der L188:

    Blick vom Gleis10:

    Blick durch die Twin Towers:

    Blick vom LVR Turm:

    Blick vom Messeturm:

    achja. Die Angaben der Blicke sind ca. sollten aber fast passen!:lach:

  • Dein Hochhaus Pärchen würde besser passen an der Gummersbacher Str. hinter dem Haie Trainingszentrum KA2 an der Kreuzung zum Pauli Ring am Polizeipräsidium. Rechts und links der Straße eine Art Tor zum durchfahren und gleichzeitig in Gegenrichtung stadteinwärts der Beginn der Innenstadt...

    Aber Danke für die Mühe! VG Maik

  • Hmm. Meinst du jetzt hinter der DB-Brücke da wo in dem Gebiet wo die das Odyseeum bauen? Joar. Ich hätte es mittlerweile geschafft eine 3D version des ersten Towers zu erstellen... war was schwer, ich musste den Tower dafür abspecken:D ... ich werde das viertel mal bearbeiten.;)

  • Nun mal wieder Fakten:
    Nach der Umbenennung der Kölnarena nach 10 Jahren in Lanxess Arena in diesem Sommer melden heute verschiedene Medien wie Focus, Kölners Standtanzeiger, Radio Köln... etc.

    Das Spezialchemiekonzern Lanxess mit 1,765 Milliarden Euro Umsatz verlegt ab 2011 seine Firmenzentrale von Leverkusen nach Köln - Deutz.
    In den Neubau werden 500 Mitarbeiter einziehen.
    Könnte mir vorstellen, es geht um das Grundstück südlich/neben des Bahndamms Deutzer Bahnhof.

    VG Maik66

    Rebellhai: Ja hinter der DB Brücke rechts und links.

  • Ich gehe dann mal ganz stark vom Messecity standort aus. Lanxess ist ein Weltunternehmen das versuchen dementsprechend Weltöffentlich auch seinen Standort zu wählen. Was käme besser als das Messecity gelände?

    @ Maik: Ja das währe eine gute Ergänzung für das Polizei Präsidium muss man schon sagen

  • Wie schnell könnte sowas denn passieren? Weil die Bauzeit beträgt dann ja auch nochmal paar Monate. Und der Investor sollte eigentlich recht schnell gefunden sein mit den Hauptmieter. Meine Chane meine Ideen loszuwerden:lach: :D

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Vielen Dank für den Beitrag Mr Anderson :lach:

    Die Erweiterbarkeit wäre für den Betreiber, die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB), aus meiner Sicht nur dann nicht von Interesse, wenn das Projekt von Anfang an optimal in das ÖPNV-System eingepasst wird. Auf der linksrheinischen Seite wäre am Hauptbahnhof sicherlich Schluss, rechtsrheinisch muss der Deutzer Bahnhof nicht die Endhaltestelle bleiben. wie schon angesprochen, könnte die Linie zum Deutzer Feld/Odysseum weitergeführt werden. Das würde Sinn machen, weil dieses Areal bisher keine optimale ÖPNV-Verbindung hat und kaum besser und schneller mit den großen Verkehrsadern verbunden werden könnte. Die gängigen Verkehrslösungen (Stadtbahn, Bus) können wegen der Besonderkeit der Verbindung hier nicht platziert werden.

    Was schienengebundene, seilgezogene Anlagen angeht ist wohl in der Hauptsache zu differenzieren, ob die Wagen an das Kabel fix angebunden sind, wie beim CableLiner, oder in ein laufendes Kabel an den Stationen ein- und ausgekoppelt werden können (wie beim Cable Car in San Francisco oder hier: http://de.wikipedia.org/wiki/MiniMetro). Bei der fixgebundenen Lösung wäre bei zumindest zwei Waggons in der Mitte der Trasse eine Ausweichsituation zu schaffen. Bei einem Shuttleverkehr zwischen Hauptbahnhof und Bhf. Deutz wäre dies wohl Mitten auf dem Rhein. Bei einem koppelbaren System wären in jedem Falle zwei Fahrspuren von Nöten.

    Auch bei dem PRT ULTra-System wären wohl zwei Fahrspuren erforderlich. Wegen des relativ geringen Gewichts der Fahrzeuge könnte dieser Fahrweg jedoch wenig auffällig gestaltet werden. Auch die Flexibilität in der Kapazitätsbereitstellung und die Erweiterbarkeit Richtung Deutzer Feld, Messe oder weitere Areale spricht meines Erachtens eher für das PRT ULTra. Abgesehen davon ist es das innovativste System.

    Entscheidend wird wohl sein, welche strategische Entscheidung getroffen, welche Kapazität zu planen und natürlich wie hoch die Investitionskosten sind.


    Das UlTra-PRT-System würde dem Wissenschaftsmuseum eine perfekte Anbindung aus dem 21. Jahrhundert bieten, direkt vom Dom bis vor den Kassenschalter. Außerdem sind da die vielen Gerling- und RTL-Mitarbeiter, die Messe und später auch das neue Mühlheimer Hafenviertel und der Deutzer Hafen. Eine perfekte Gelegenheit, um ein neues Verkehrssystem zu testen, das langfristig preiswerter ist als der bisherige Busverkehr.