Ruhrgebiet: Immobilienwirtschaft [Büro & Gewerbe]

  • BMR-Gewerbeflächenmarktbericht 2024

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    Gewerbe- und Industriegebiete bilden weiterhin das Rückgrat der wirtschaftlichen Entwicklung in der Metropole Ruhr. Vor allem dort entstehen neue Arbeitsplätze. Doch die Flächen dafür werden rarer. Das zeigt der Gewerbeflächenmarktbericht der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR).

    Zwischen Mitte 2021 und Ende 2023 wurden im Ruhrgebiet jährlich rund 185 Hektar an Gewerbe- und Industrieflächen entwickelt und vermarktet; rund 70 Prozent davon waren Brachflächen, also industriell vor genutzte Flächen. In Städten wie Dortmund, Duisburg, Essen und Gelsenkirchen wurden nahezu ausschließlich brachgefallene Flächen verwertet. Insgesamt konnten so 550 Unternehmen angesiedelt werden. Von 2012 bis 2021 hat sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Gewerbe- und Industriegebieten um 20,5 Prozent erhöht – stärker als jenseits dieser Areale. Wesentlich dazu beigetragen haben Dienstleister aller Art, die sich zunehmend stärker in Gewerbegebieten ansiedeln.

    Bezogen auf die Arbeitsplätze je Quadratmeter werden die Flächen heute effektiver genutzt als in der Vergangenheit. Im Durchschnitt der Metropole Ruhr waren 2021 nur 278 Quadratmeter je Beschäftigten erforderlich, acht Prozent weniger als 2014.

    Für künftige Unternehmensansiedlungen sind derzeit 1.407 Hektar in den Flächennutzungsplänen (FNP) und über den Regionalplan Ruhr gesichert. Bei 61 Prozent der Flächenpotenziale gibt es schwerwiegende Nutzungsrestriktionen, in einigen Städten liegt der Anteil derartiger Einschränkungen über 80 Prozent. Diese Flächen sind nur mit erheblichem Finanzaufwand mobilisierbar, der von den betroffenen Städten oftmals nicht ohne zusätzliche Hilfen zu stemmen ist.


    Infos: http://www.business.ruhr

    Quelle: idr

  • BMR-Immobilienmarktbericht Ruhr 2024

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    Der gewerbliche Immobilienmarkt im Ruhrgebiet hat sich in der ersten Jahreshälfte 2024 trotz aller konjunkturellen Herausforderungen behauptet. Das zeigt der Immobilienmarktbericht Ruhr. 143.000 Quadratmeter Büroflächen wurden in den ersten sechs Monaten fertiggestellt - 58 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

    Konjunktursorgen, Baukosten und höhere Zinsen haben auch den Markt in der Metropole Ruhr beeinflusst. Der Büroflächenumsatz nahm um 7,8 Prozent ab, in der Kernzone (Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen) jedoch nur um vier Prozent (Köln -29,3 Prozent, Hamburg -11,1 Prozent). Perspektivisch stehen Projekte auch in der Metropole Ruhr auf dem Prüfstand.

    Die Spitzenmiete für Büroimmobilien stieg in der Kernzone im ersten Halbjahr um 5,3 Prozent auf 17 bis 22,50 Euro pro Quadratmeter. Durch die vielen Eigennutzungen bei Neubauten nahm zuletzt auch die Dynamik bei leerstehenden Gebäuden ab. Der Leerstand der Büros stieg im gesamten Ruhrgebiet um 0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent (Berlin von 4,3 auf 5,8 Prozent, Düsseldorf von 8,0 auf 9,3 Prozent, Köln von 3,1 auf 4,6 Prozent).

    Quelle: idr
    Infos: https://www.business.ruhr/presse-downloa…likationen.html

  • BMR-Immobilienmarktbericht Ruhr 2024

    Dekoratives Anführungszeichen

    Gesunkene Flächenumsätze, ein geringeres Transaktionsvolumen, mehr Leerstände - aber auf der anderen Seite eine Rekordzahl an Büroneubauten: Der gewerbliche Immobilienmarkt des Ruhrgebiets verharrt in einer Art Wartestellung. Das zeigt der Immobilienmarktbericht Ruhr 2024, den die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) jetzt vorgelegt hat.

    Im vergangenen Jahr wurden demnach im Ruhrgebiet rund 279.000 Quadratmeter Büroimmobilien fertiggestellt – der höchste Wert seit 2010 und ein Anstieg um 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Knapp drei Viertel des Neubauvolumens entfielen auf die Kernstädte. In naher Zukunft sei aber nicht mehr mit so hohen Fertigstellungen zu rechnen, weil viele Unternehmen abwarten, bis die Konjunktur wieder anspringe, so die BMR.

    Der Flächenumsatz blieb mit einem leichten Rückgang von drei Prozent stabil. Insgesamt 432.000 Quadratmeter Bürofläche wurden im gesamten Ruhrgebiet neu vermietet. Die Leerstandsquote stieg wegen des hohen Neubauvolumens auf 5,4 Prozent an (+0,3 Prozent). Die erzielbare Spitzenmiete erhöhte sich angesichts zunehmender Baukosten und steigender Anforderungen an die Ausstattungsqualität und liegt in den Kernstädten zwischen 18,50 und 26 Euro pro Quadratmeter. In den kleineren Teilmärkten des Ruhrgebiets liegt sie zwischen 13 und 14,50 Euro pro Quadratmeter. Im Einzelhandel sind die Mieten weiter rückläufig: In den zentralen Ruhrgebietslagen sanken die Spitzenmieten im Durchschnitt um 6,7 Prozent.

    Wirtschaftsimmobilien erreichten im Ruhrgebiet im Jahr 2024 einen Umsatz von 1,43 Milliarden Euro, was einen deutlichen Anstieg von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei übernahmen Logistik-, Produktions- und Unternehmensimmobilien mit einem Transaktionsvolumen von 446,2 Millionen Euro einen Marktanteil von 31 Prozent. Büroimmobilien erreichten mit 411,2 Millionen einen Anteil von 29 Prozent.

    Quelle: idr
    Infos: https://www.business.ruhr/ueber-uns/proj…-ruhr-2025.html

  • Mehr Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude in 2024 genehmigt

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    523 neue Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude haben die Bauämter im Ruhrgebiet 2024 genehmigt, im Jahr zuvor waren es 477. Damit ist ist Zahl der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude in der Metropole Ruhr gegen den NRW-Trend gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor. Zurückzuführen ist dies vor allem auf den starken Anstieg bei Genehmigungen von Handels- und Lagergebäude. Sie kletterten von 162 auf 201 im Jahr 2024.

    Relativ stabil blieben die Zahlen für Fabrik- und Werkstattgebäude (2024: 53, minus zwei), Büro- und Verwaltungsgebäude (2024: 56, plus 2) sowie landwirtschaftliche Betriebsgebäude (2024: 57, minus 5). Bei den übrigen Nichtwohngebäuden wuchs die Zahl der Baugenehmigungen um 12 auf 180.

    Quelle: idr
    Infos: https://www.it.nrw

  • Büro-Leerstand bleibt stabil – Startsignal für Investoren und Unternehmen

    Im Ruhrgebiet gibt es im ersten Halbjahr 2025 kaum mehr Leerstand bei Büroimmobilien als im Jahr zuvor. Ende Juni 2025 lag die Leerstandsquote im Ruhrgebiet bei 5,5 Prozent, in den Kernstädten bei 5,9 Prozent – jeweils nur 0,1 Prozentpunkte mehr als Ende 2024.

    Quelle: https://www.business.ruhr/presse-downloa…hr-h1-2025.html

  • Immobilienmarkt Ruhr 2025

    Aktuelle Zahlen zum Immobilienmarkt im Ruhrgebiet: Zweimal jährlich analysiert die Business Metropole Ruhr in Zusammenarbeit mit dem Roundtable Immobilienwirtschaft und bulwiengesa AG die Entwicklung des gewerblichen Immobilienmarktes im Ruhrgebiet.

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    2021 bis 2025

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  • Zahl der genehmigten Gewerbeimmobilien gesunken

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    Im Ruhrgebiet ist die Zahl der genehmigten Nichtwohngebäude im ersten Halbjahr 2026 um etwa zwölf Prozent gesunken. Laut Statistischem Landesamt IT.NRW wurden in den Städten und Kreisen der Region 226 Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude genehmigt. Im Vorjahreszeitraum wurden dahingegen 257 Baugenehmigungen erteilt. Deutliche Zuwächse gab es in Hamm (62,5 Prozent), im Kreis Unna (60 Prozent) und in Essen (30 Prozent).

    Bei den im ersten Halbjahr 2026 genehmigten Bauvorhaben im Ruhrgebiet handelte es sich um 27 (+3,8 Prozent) Büro- und Verwaltungsgebäude, 32 (+6,6 Prozent) landwirtschaftliche Betriebsgebäude, 79 (-14,1 Prozent) Handels- und Lagergebäude, 22 (+37,5 Prozent) Fabrik- und Werkstattgebäude sowie 66 (-29 Prozent) sonstige Nichtwohngebäude.

    Quelle: idr
    Informationen: http://www.it.nrw.de

  • Immobilienmarktbericht Ruhr 2/2026

    Dekoratives Anführungszeichen

    Nach einem moderaten ersten Halbjahr zeigen sich Wachstumsimpulse auf dem Immobilienmarkt Ruhrgebiet. Zu diesem Ergebnis kommt der Immobilienmarktbericht der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR), der heute in Gelsenkirchen vorgestellt wurde.

    Während die Umsatzzahlen in den wichtigsten Assetklassen auf verhaltenem Niveau verharrten oder sogar nachgaben, sind die Neubauzahlen in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bereits leicht angestiegen – im Bürosegment um 2,7 Prozent, in der Logistik um 0,7 Prozent. In der Assetklasse Light Industrial gab es sogar ein Neubauplus von 576 Prozent auf nun 113.200 Quadratmeter. Damit ist das erste Halbjahr schon besser verlaufen als das bisher beste Gesamtjahr der jungen Immobilienklasse, die Produktions-, Lager- und Büroflächen verbindet. Die Leerstandsquote bei Bürogebäuden im Ruhrgebiet liegt seit 2024 stabil bei 5,4 Prozent.

    Neben positiven Konjunkturprognosen sieht der Immobilienmarktbericht Wachstumsimpulse aus dem umgesetzten Bauturbo und aus der wachsenden Nachfrage in spezialisierten Assetklassen wie Life Science für Gesundheits- und Forschungsthemen.

    Quelle: idr
    Informationen: https://www.business.ruhr

  • Ruhr: Das Ruhrgebiet auf der Expo Real in München

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    Mit 107 Standpartnern ist das Ruhrgebiet auf der Expo Real in München aktuell noch stärker vertreten als in den Vorjahren. Zwölf Kommunen der Region werben zusammen mit Wirtschaftsförderungen, Projektentwicklern und Immobilienunternehmen mit neuen Quartieren und gut angebundenen Gewerbeflächen. Forschung und Nachhaltigkeit spielen dabei eine besondere Rolle. Organisiert wird der Gemeinschaftsstand von der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) in Essen.

    Einen Überblick über herausragende Projekte, die die Städte auf der internationalen Immobilien- und Investorenmesse präsentieren, bietet der gemeinsame Ruhrgebietsfilm. Die Expo Real ist heute in München gestartet und erwartet bis Mittwoch rund 42.000 Fachbesucher aus 70 Ländern.

    Quelle: idr
    Informationen: http://www.business.ruhr